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#270   Überlegungen zu Verhandlungen in Rom!11.02.2003 - 23:10
Parallel zu der Lesung von Steiner-Vorträgen mich individuelle Gedanken bewegen!<br>Ob sich hinter trotz Ämter Maske, Eitelkeit und Gefangenschaft ein wenig Lichtmess unter Menschen auch Entspannungen schafft?<br>Es hiess ja immer wieder in gar nicht mehr so ganz versteckten Zeilen,<br>als Gefangene nur die hohen Beamteten in nur scheinbar geheiligten Mauern weilen?<br>Und ein Gottfried von Bouillon, wenn er käme wieder,<br>auch zu Papst und gedungenen Attentäter er beugte sich nieder?<br>Nicht des Sebottendorf türkische Freimaurer-Übung käme zur Sprache,<br>nicht ginge es bei politisch gedungenen Religionen um Rache?<br>Kein Thule-Bund lüde ein uns zur Höllenfahrt?<br>Die mexikanische Venusreligion<br>würde nicht missbraucht von der Schwarzmagier Hohn?<br>Und auch kein zynischer Weltbund politischen Judentums<br>ginge mit johannitischen Templern um?<br>Und mit leisem Gang samt der Weisen ging es zur Krippe:<br>In absichtsloser Güte lüde man sich ein mit einem gegenseitigem demütigen Bitte?<br>Das Unmögliche möglich zu machen, ohne gleich eine neue politische Strategie und eine Welt-Ideologie zu entfachen?<br>Dann gäbe es doch eine Hora, Kolo und den Moriskentanz<br>und es wäre etwas andres als Mummenschanz?<br>Und wie würden wir nennen in finsteren Zeiten, wo nicht nur in FAZ Satanisten sich zeigen, das neue Protokoll,<br>das Liberale, Rechte und Mittler vereinen soll:<br>Es wurde vor langer Zeit schon verkündet:<br>Ein Weg, der im Leben in Wahrheit verbündet!<br>Statt Dogmen, Liebe, Bemühen, Gewissen und Freude?<br>Das ist unser offen Geheimnis doch heute?<br>Als Mutter schon fast im Grossmutteralter ich in Erwachsnen seh auch gerne das kleine Kind,<br>das mit seinem Zauber uns viel von möglichen Welten verkündt?<br>Die schwarze Magie kann nur zerstören,<br>die Herzen aber dem Leben gehören!<br>Drum wünsch ich, wo verhandelt wird,<br>dass man inWorten auch das Leben spürt!<br><br>Gruß Bioeule, leider ohne Bioladen!

#269   Test!11.02.2003 - 23:10
<br>237.) Eintrag vom 14.11.2001 / 17:38 <br>Name: Merowinger-Wolf aus dem Bayrischen Wald! <br>eMail: keine <br>URL: http://www.om-assets.de/lizenzkatalog/media/00165.jpg <br>Beitrag: <br> Ich wollt einmal spazieren gehn in einem schönen Garten: <br>Wenn nur das wilde Tier nicht wär, ich will nicht länger warten! ...Um Eins kommts nicht, ... Um Elf (Böse Elf!) da pochts, Um Zwölf - da kommts: Huh! Gruß Bergschaf! Vergleiche auch GOOGLE: Bioeule Mark111, www.blitz-buch.de/Paraneua/ Eintrag 318? Spiel vom Wolf und den Schafen! <br><br>236.) Eintrag vom 14.11.2001 / 07:42 <br>Name: Ruhiges Temperament! <br>eMail: keine <br>URL: http://www.bergschaf.de/bilder/mini.jpg <br>Beitrag: <br> Es gibt ja noch anderes als Politik! Gruß Bioeule! <br>

#268   Test!11.02.2003 - 23:10
http://www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?m=buntnessel

#267   Kopie aus www.blitz-buch.de/Paraneua/11.02.2003 - 23:10
<br>Ihr eigenes Gästebuch - hier !<br>Suchmaschinen Eintrag<br>Administrations Bereich <br> <br> <br><br><br>Weisse Rose Aktuell! Interaktive News-Seite!<br>865 Einträge <br>Name: <br>e-Mail: <br>Homepage: <br>Kommentar: <br> <br> <br><br>865.) Name: Rom unter den Räubern? Datum: Samstag, der 19. Januar, 2002 um 18 Uhr 18 <br>Homepage: http://www.paranoia2002.de! E-Mail: keine e-Mail <br>Während es der Frankfurter Bürgermeisterin wegen des Limburger Bauvorhaben gegenüber dem Frankfurter Dom laut KU (aktuele Ausgabe!) die Schuh samt den Strümpfen auszieht,<br>Bischof Kamphaus wegen seiner Quadratur des Kreises (auch Titel eines Steiner-Vortrages in Frankfurt!) bei den Räubern in Canossa bei Rom wird verhört ...!<br>... Nun, sehen Sie, eigentlich stammt Rom ab von einer Schar von Räubern, die sich ursprünglich da zusammengesammelt haben. Und etwas von dieser Gesinnung ist eben lang eingeflossen damals. Und so hat Rom immer danach gestrebt, mit der weltlichen Herrschaft zugleich die religiöse Herrschaft an sich zu reißen. Das ist geradezu ein Zug von Rom, mit der weltlichen Herrschaft auch die geistige Herrschaft an sich zu ziehen. Und an die Stelle des alten, noch heidnischen Hohepriesters, des Pontifex Maximus, von dem er nur noch den Namen angenommen hat, ist der Papst getreten. Der Papst ist eigentlich im Laufe des Mittelalters an die Stelle der römischen Cäsaren, der römischen Kaiser getreten, hat die Weltherrschaft angetreten zugleich mit der Herrschaft über die Gedanken. Nur einmal war es, im Anfange des 11. Jahrhunderts, als in Mitteleuropa ein sehr bedeutender deutscher Kaiser etwas ähnliches machen wollte wie damals Julian, den man den Apostata, den Abtrünnigen nannte; das war Heinrich II. Es ist sehr interessant! Heinrich II. wurde zunächst angesehen wie eine Art Heiliger, weil er die christliche Anschauung sehr gut vertrat. (Bischof Kamphaus vertritt etwas anderes!) Von 1002 bis 1024 regierte er. Wie eine Art Heiliger regierte er. Er hat auch in der Geschichte den Beinamen: der Heilige. Ja sehen Sie, wenn man heute noch bei katholischen Priestern das Brevierbuch, wo alle Heiligen drinnenstehen, sich anschaut, so steht auch dieser Heinrich II., der Heilige, drinnen. Aber dieser Heinrich II. war eben auch einer, der auf so etwas wie die alte Wahrheit hindeuten wollte. Er wollte retten für das Christentum die Anschauung, daß in dem Christus Jesus der Sonnengeist gelebt hat. Und da hat er angestrebt eine Ecclesia catholica non romana, das heißt, eine katholische Kirche, die nicht römisch ist. Bedenken Sie die Jahreszahl: Anfang des 11. Jahrhunderts! Erst später ist das Luthertum gekommen. Wäre das dazumal gelungen, was Heinrich II. angestrebt hat, eine katholische Kirche, die nicht römisch ist, so wäre das Christentum in seiner Weltbedeutung in Europa aufgetreten, und man hätte durch das religiöse Leben dazumal schon eine wirkliche Geisteswissenschaft bekommen. Aber Rom hat dazumal gesiegt, das heißt, das religiös-cäsaristische Rom. Es kam eben keine Ecclesia catholica non romana, sondern es lebte die Ecclesia catholica romana weiter. Ganz trennen wollte der Kaiser Heinrich II. die katholische Herrschaft. ... (Rudolf Steiner: Die Geschichte der Menschheit und die Weltanschauungen der Kulturvölker, Vierter Vortrag, Dornach, 12. März 1924) Vielleicht folgt eine Fortsetzung!<br>Gruß Paraneua2002.de, alias Johanniskraut! <br> <br><br><br>864.) Name: Für www.bioeule.de einfach bei AOL Hometown Bioeule eingeben, dann kommen Sie über die oberste Adresse zur grünen www.bioeule.de! Datum: Samstag, der 19. Januar, 2002 um 16 Uhr 11 <br>Homepage: http://hometown.aol.com/bioeule/myhomepage/index.html E-Mail: keine e-Mail <br>Test! <br> <br><br><br>863.) Name: www.bioeule.de Es ist gar nicht wahr, dass meine Internet-Präsenz zur Zeit nicht erreichbar ist! Die untere Adresse identisch mit www.bioeule.de ist, Fa. Strato baut hier auf Bestellung wohl Mist!? Datum: Samstag, der 19. Januar, 2002 um 16 Uhr 08 <br>Homepage: http://hometown.aol.com/bioeule/myhomepage/index.html E-Mail: keine e-Mail <br>Gruß Bioeule2002.de! <br> <br><br>

#266   El Aleph-Internet-Cafe in Kuba!?11.02.2003 - 23:10
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.chip.de/news_stories/news_stories_22587.html.<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.<br><br><br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung. <br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: xmas aleph <br> <br> <br><br>--------------------------------------------------------------------------------<br><br><br> <br> Übersicht<br> <br> Produkte &<br>Technik <br> Internet &<br>Kommunikation <br> Märkte &<br>Unternehmen <br> News-Archiv <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> Hardware <br> Software <br> Internet <br> Spiele <br> Hardware<br>Top-Ten <br> Archiv <br> DVDs <br> Internet-Zugänge <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> Game-Box PC <br> Game-Box Konsole <br> DVD-Box <br> Musik-Box <br> Junior-Box <br> Black-Box <br> Winter-Moorhuhn <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> Neuzugänge <br> Wochen-Top-20 <br> Monats-Top-20 <br> Download-Specials <br> Download <br>finden <br> Download <br>News-Abo <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> Workshops <br> CHIP Helpline <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> Diskussions-<br>foren <br> Verbraucher-<br>forum <br> Webcams <br> CHIPPY: E-Cards <br> CHIP TV <br> <br> <br> Übersicht<br> <br> SDSL-Special <br> Internet-<br>Zugänge <br> Webhosting <br> DSL-Special <br> CPU-Special <br> Foto-Special <br> Download-<br>Special <br> Moorhuhn-<br>Special <br> <br> <br><br> <br> <br> CHIP-SUCHE<br> <br> <br> Suchbereich:<br> CHIP gesamtNewsTipps & TricksDownloads <br> WEB-CODE<br> <br> <br> News & Stories<br> <br> <br> Produkte & Technik<br> <br> Internet & Kommunikation<br> <br> Märkte & Unternehmen<br> <br> News-Archiv<br> <br> <br> my.CHIP<br> <br> <br> my.Newsletter <br> CHIP als Startseite <br> CHIP als Bookmark <br> <br> DOMAIN-CHECK<br> <br> <br> Ist Ihre Wunsch-<br>Domain noch frei ? <br> <br> <br> CHIP n SPAR!<br> <br> <br> Providervergleich:<br>Billiger ins Internet <br> Preisbarometer <br> Wunsch-PC:<br>Jetzt konfigurieren<br> <br> Kontakt<br> <br> <br> Feedback <br> Impressum <br> Media-Info <br> Presse-Info<br> <br> WEBFINDER<br> <br> <br> Webguide<br> <br> KIOSK<br> <br><br><br> <br> Inhalt 01/2002 <br> Computer easy<br>Inhalt 25/2001 <br> Rund um´s Abo <br> CHIP-Shop<br> <br> <br><br> <br><br> <br><br> <br> <br> 19.11.2000, 18:41<br><br>Erstes Internetcafé in Kuba eröffnet: Ausgesuchte Gäste<br> Berlin (tt) – Seit kurzem gibt es auch in Kubas Hauptstadt Havanna ein Internetcafé. Immerhin ein Anfang für die 10,8 Millionen Einwohner Kubas.<br><br>Der Zugang zum „El Aleph“, so der Name des Cafés, ist allerdings nur einer auserwählten Gruppe von Journalisten und Künstlern vorbehalten, die sich ausnahmslos aus regierungstreuen Organisationen rekrutieren.<br><br>Ob in Zukunft auch Nicht-Mitglieder das Angebot nutzen können, ist noch unklar. Sechs Stunden surfen kosten umgerechnet etwa eine Mark, jede weitere Stunde 20 Pfennig.<br><br>Weiterhin werden kostenlose Computerkurse angeboten und eine eigene E-Mail-Adresse ist in dem Angebot auch enthalten. <br><br>Laut Angaben von CNN gibt es gerade einmal 33.000 Internet-Zugänge, die von der Regierung nach strengen Kriterien vergeben werden. Die meisten der Zugänge beschränken sich auf einen E-Mail-Account.<br><br>Bevor eine Genehmigung erteilt wird, muss die Person vertrauenswürdig erscheinen und ihre Arbeit muss vom Netzzugang profitieren. Selbst mit den entsprechenden Empfehlungen ist es schwierig, eine Erlaubnis der Regierung zu bekommen.<br><br><br> <br>Mehr zum Thema<br> <br>Weitere Beiträge von CHIP Online<br> <br> Chinas Kommunistische Partei Aufruf zum ideologischen Krieg im Internet auf<br> <br> Zumindest zeitweise Behörden in Shanghai schließen 500 Internet-Bars<br> <br> China Website-Betreiber droht lebenslange Haft<br> <br> Staatliche Genehmigung erforderlich China will Nachrichten im Internet strenger kontrollieren<br> <br> <br> <br><br><br>Send2friendPrint<br> <br><br> <br> <br> Special <br> <br>Weihnachts-Special: Kaufberatung, Gewinnspiel, ...<br><br><br>In unserem Special finden Sie Ideen und Kaufberatung für den Gabentisch und zahlreiche Schnäppchen-Tipps. Wer nichts kaufen mag, kann im großen Xmas-Gewinnspiel Preise für über 60.000 Mark gewinnen. 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#265   Judentum und Anthroposophie!11.02.2003 - 23:10
<br> <br> <br> <br> <br> <br> <br>[agentur-meldungen<br>radio/tv]<br> Ist Ihnen haGalil onLine etwas wert?<br>Sie können uns helfen, wenn Sie einen Betrag überweisen auf Konto: <br>Berliner Sparkasse (BLZ: 10050000) Konto-Nr.: 610020480<br>haGalil onLine / tacheles reden!<br> <br> <br> <br><br>Eine Aktion der Kinder des Holocaust:<br>Waldorfschulen in der Diskussion <br><br>1942 war die Wannsee-Konferenz. Bei dieser Konferenz wurde die <br>endgültige Vernichtung der Juden durch Arbeit bei unzureichender <br>Ernährung beschlossen. Der Restbestand der Juden wurde <br>durch Gas vernichtet. <br><br> <br> <br> <br> <br> <br> <br><br> <br> Die Sätze stammen aus einem 9. Klasse Geschichtsheft einer bayerischen Waldorfschule. Das Heft beschäftigt sich mit der Zeit des Nationalsozialismus. Unter der Überschrift Die Juden im 3.Reich finden sich genau sieben Sätze, den Abschluß bilden die oben zitierten. Daß es sich hier nicht etwa um die sprachlichen Kapriolen eines unaufmerksamen Schülers handelt, zeigt das handschriftliche Lob des Lehrers unmittelbar unter der Heftpassage. Es fehlt Hitlers Judenbild, sonst gut. <br>Das Wort Restbestand im Zusammenhang mit der Ermordung von 6 Millionen europäischen Juden hat bei der kontrollierenden Lehrkraft anscheinend keinerlei Unbehagen ausgelöst. Im übrigen kommen Begriffe wie Konzentrationslager, Holocaust, Auschwitz, Gaskammern, Deportationen oder Massenmord in diesem Schulheft nicht vor.<br><br>Waldorfschüler lernen weitgehend ohne Bücher. Statt dessen dokumentieren die Schüler den Lehrstoff ausführlich in ihren Heften. Das zitierte Waldorfschul-Heft ist ein Einzelfall. Doch nicht der einzige. Seit ein Beitrag der Sendung Report aus Mainz andere Geschichtshefte aus Waldorfschulen zeigte, in denen umgedrehte Hakenkreuze und Begriffe wie Arier, Arierwanderungen und Arieropferfeuer auftauchen, sind Waldorfschulen in die Diskussion geraten. In der gleichen Sendung berichteten enttäuschte Mütter, daß Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie und der Waldorfschulen als eine Art Führerfigur verherrlicht werde und daß sie die Schule als rassistisch geprägt empfunden hätten.<br><br>Diffamierende Meinungsmache sei der Bericht, so eine Pressemitteilung des Bundes der Freien Waldorfschulen am 3.3. 2000. Als ausgesprochen infam wertete man in dieser Mitteilung insbesondere eine Aussage des Schweizers Samuel Althof in dem Beitrag. Der Sprecher der Basler Initiative Aktion Kinder des Holocaust, die sich seit einigen Jahren mit dem Thema Antisemitismus in der Anthroposophie auseinandersetzt, hatte festgestellt, daß ihm zunehmend über antisemitische Diskriminierungen an Waldorfschulen berichtet werde.<br><br>Die Aussagen von Samuel Althof werden nun auch von Paul Spiegel, dem Präsidenten des Zentralrates der Juden in Deutschland bestätigt. In der Sendung Wortwechsel am 19.3.2000 im SWR sagte Paul Spiegel in Bezug auf die Waldorfschulen: Seit ungefähr anderthalb Jahren wird mir von antisemitischen Vorfällen berichtet, aus verschiedenen Städten. Bisher konnte ich nicht aktiv werden, da die Eltern, die mir davon erzählt haben, nicht bekannt werde wollten. Deshalb konnte ich bisher nichts tun.<br><br>Fälle von antijüdischen Diskriminierungen an Waldorfschulen sind auch Rabbiner Joel Berger dem Sprecher der Rabbiner-Konferenz bekannt. Vor einigen Jahren baten ihn zum Beispiel zwei seiner Schülerinnen um ein vertrauliches Gespräch. Sie besuchten eine Waldorfschule und wurden dort massiv mit antijüdischen Stereotypen konfrontiert. Jüdisch zu sein - so vermittelten ihnen einige Lehrer – sei nicht in Ordnung, bedeute einer Religion anzugehören, die zersetzend und abstrakt sei. Die Diskriminierungen hatten allerdings – wie Rabbiner Berger feststellt - letztlich doch noch eine positive Auswirkung: Seine Schülerinnen hätten sich gerade durch diese Erlebnisse besonders stark mit dem Judentum identifiziert<br><br>Auch einer ehemaligen Lehrerin für jüdische Religion aus Nordrhein-Westfalen ist eine Waldorfschule in schlechter Erinnerung. Während des zweiten Golfkrieges z.B. wurden ihre Schüler dort massiv unter Druck gesetzt. Sie galten als die Repräsentanten Israels und waren antisraelischen Attacken ausgesetzt. An keiner anderen Schule – so erinnert sich die Religionslehrerin – hätten ihre jüdischen Schüler jemals ähnliche Angriffe erlebt.<br><br>Der Basler Theologieprofessor Dr. Ekkehard Stegemann beschäftigt sich seit einigen Jahren mit antisemitischen Stereotypen in der Anthroposophie. Laut Stegemann sah schon ihr Begründer Rudolf Steiner im Judentum eine überholte Religion. So heißt es bei Steiner u.a.: Das Judentum als solches hat sich aber längst ausgelebt, hat keine Berechtigung innerhalb des modernen Völkerlebens, und daß es sich dennoch erhalten hat, ist ein Fehler der Weltgeschichte. ( Zitat aus: Rudolf Steiner Gesamtausgabe Band 32 ).<br><br>Rabbiner Joel Berger erscheint es besonders problematisch, daß in der Anthroposophie auch Theorien über den Zusammenhang zwischen Seelenwanderung und Holocaust verbreitet werden. Der Grund dafür ist, daß Rudolf Steiners Anthroposophie unter anderem auf der Annahme beruht, daß der Geist jedes Menschen eine Reihe von Wiedergeburten durchläuft. In diesem Zusammenhang spielt auch die Idee des Karma eine Rolle – alles, was einem Menschen geschieht, steht in direktem Zusammenhang mit seiner vorherigen Existenz. In Bezug auf den Holocaust führe dies – wie Rabbiner Berger feststellt – zu einer Verniedlichung des Massenmordes an den Juden. Er spricht aus eigener Erfahrung. Vor ca. zwei Jahren erhielt er einen Anruf des in Stuttgart ansässigen Forum 3 einer anthroposophischen Kultureinrichtung. Man fragte an, ob ein Rabbiner Yonassan Gershom aus den USA den Schabbat in seiner Gemeinde verbringen könne. Zuerst sah Rabbiner Berger darin gar kein Problem, als er jedoch erfuhr, welche Theorien der Gast aus Amerika bei einem Vortrag im Forum 3 zum Besten geben wollte, war er fassungslos. Rabbiner Gershom vertrat die Überzeugung, daß die von den Deutschen ermordeten Juden inzwischen als Wiedergeborene in den USA lebten.<br><br>In eine ähnliche Richtung zielt ein Theaterstück, daß im April im Forum 3 aufgeführt werden soll. Darin geht es unter dem Titel Und die Wölfe heulten um die Erlebnisse der Schwedin Barbro Karlen. Barbro Karlen, deren Bücher in anthroposophischen Kreisen weit verbreitet sind, behauptet sie sei die wiedergeboren Anne Frank. Auch dies sei – so Rabbiner Berger – eine unglaubliche Verharmlosung des Holocaust.<br><br>Für die meisten Lehrer an Waldorfschulen ist Rudolf Steiners Anthroposophie eine wichtige Leitlinie, der sie sich verpflichtet fühlen. Dies heißt nicht, daß alle Waldorflehrer Zusammenhänge zwischen Wiedergeburt und Holocaust herstellen oder im Judentum eine überholte Religion sehen. Auch Rabbiner Berger betont, daß er Schüler habe und hatte, die sich an der Waldorfschule wohl fühlten.<br><br>Trotzdem - manche Erlebnisse jüdischer Kinder an Waldorfschulen lassen sich vielleicht darauf zurückführen, daß hier Menschen unterrichten, die den oben beschriebenen Theorien nahe stehen. Dies könnte auch der Grund sein, warum in dem eingangs zitierten Geschichtsheft der Holocaust völlig übergangen wird.<br><br>Zur Zeit werden im Internet unter der Adresse www.waldorf.net Schüler von Waldorfschulen gezielt aufgerufen, Protestbriefe an die Redaktion des Magazins Report aus Mainz zu schreiben. Der kritische Bericht in der Sendung am 28.2.2000 hat offensichtlich erhebliche Emotionen freigesetzt. Wir sind keine Rassisten und Antisemiten – so der Tenor der offenen Briefe. Doch eine sachliche Auseinandersetzung mit dem Thema findet zur Zeit von Seiten der Waldorfbewegung noch nicht statt.<br><br>AKdH - Aktion Kinder des Holocaust<br>Allg. Jüd. Wochenzeitung<br><br><br>haGalil onLine 30-03-2000 <br> <br> Zur Diskussion: [Neues Forum] <br> Zur Recherche: [Suchmaschine haGalil onLine] <br><br><br> <br> <br><br> Aktuelle Nachrichten<br> <br> Meldungen aus Kunst & Literatur<br> <br> <br> <br> Kontakt: hagalil@hagalil.com / 0179-1121546<br><br>1995-2001 © by haGalil onLine®<br>Munich - Kirjath haJowel - All Rights Reserved<br><br>Gruß Buntnessel!<br><br> <br> <br> <br>

#264   Test!11.02.2003 - 23:10
Test!

#263   Biologischer Link!11.02.2003 - 23:10
Gruß Bioeule2002.de!

#262   Test!11.02.2003 - 23:10
Gruß Bioeule2002.de<br><br>Sitze derzeit vor dem Computer, müsste mit gutem Willen von AOL trotz anderer Auskunft erreichbar sein!<br><br>Gruß Bioeule2002.de

#261   Test!11.02.2003 - 23:10
Test!

#260   Andreaskreuz und Kiew11.02.2003 - 23:10
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<br>Teil I: Von den Anfängen bis zum 12. Jahrhundert
<br>Die frühe und mittelalterliche Geschichte (bis 9. Jahrhundert)
<br>
<br>Der Überlieferung nach hat schon der Apostel Andreas (Bruder des Petrus, Fischer, nach der Überlieferung von Jesus berufen, soll in Skythien gewirkt und den Kreuzestod [Andreaskreuz] erlitten haben; Patron Rußlands; Fest: 30.11.) in Kiew gepredigt, und es existierten um das Schwarze Meer bereits Christengemeinden in den ersten Jahrhunderten n. Chr.
<br>
<br>330
<br>Konstantinopel wird unter Konstantin dem Großen Hauptstadt des Oströmischen Reiches.
<br>
<br>nach 395
<br>Entstehung des Byzantinischen Reiches (Oströmisches Reich) durch die Teilung des Römischen Reiches (griechisch-orientaliche Reichshälfte der griechisch-christlichen Kultur). Arkadios ist sein erster Kaiser. Durch die konfessionellen Gegensätze, besonders zwischen dem orthodoxen Kaisertum und den Monophysiten in Ägypten und Syrien, sowie durch die kulturelle Entfremdung des lateinischen Westens vom griechischen Osten bahnte sich eine Lockerung des Reichsgefüges an.
<br>
<br>um 482
<br>Kiew wurde als eine befestigte Siedlung auf den Dnjepr-Hügeln gegründet (Fest: 29. 05.).
<br>
<br>bis 7. Jh.
<br>Das südrussische Steppengebiet war beherrscht von meist türkischen Reitervölkern, die durch die sogenannte Völkerpforte zwischen Ural und Kaspischem Meer nach Europa eindrangen. Im nördlichen Waldgürtel lebten die baltischen und finnischen Stämme im vorgeschichtlichen Zustand.
<br>
<br>7. Jh.
<br>Das Byzantinische Reich wandelte sich durch den Verlust der lateinischen Reichsteile aus einem griechisch-lateinischen in einen griechischen Staat um. Armenien, Mesopotamien, Ägypten und Syrien gehen an die Araber (634 - 646); Siegeszug des Islam (seit 636); selbständiges Bulgarenreich.
<br>
<br>7. bis 9. Jh.
<br>Von ihren Ursitzen nördlich der Karpaten drang ein Teil der Slawen siedelnd in die Gebiete des Dnjepr, der Düna, der oberen Oka und der oberen Wolga vor. Die ostslawischen Stämme, die die Osteuropäische Ebene besiedelten, begannen, sich zu vereinigen.
<br>
<br>726 - 843
<br>Der Bilderstreit (Ikonoklasmus; den Bilderverehrern [Ikonodulen; Synode von 843 von Konstantinopel entschied zugunsten] wurde Abgötterei und Häresie vorgeworfen; Begründung des Bilderverbots der Ikonoklasten [Kaiser Leo III.; 726] im Alten und Neuen Testament [2. Mose 20,4; Apg. 17,29]) führte zu einer inneren Krise des Byzantinischen Reiches, in deren Verlauf sich Rom, im Kampf gegen die Langobarden vom Kaiser im Stich gelassen, aus dem Reichsverband löste und sich dem Fränkischen Reich zuwandte.
<br>
<br>Das Kiewer Reich (Kiewer Rus um 882 - 1169)
<br>
<br>859
<br>Nowgorod wird erstmals in einer Chronik erwähnt.
<br>
<br>Mitte 9. Jh.
<br>Es entstanden normannische Herrschaften in Nowgorod unter dem sagenhaften Rjurik (um 862; schwedischer(?) Wikinger; Rurik oder Rus; Gründer des Russischen Reiches; Rjurikiden) und in Kiew unter Askold und Dir (Hauptstadt der Waräger-Fürsten wurde Kiew).
<br>
<br>867 - 886
<br>Nachdem Bulgarien mit Byzanz Frieden schließen mußte (813), konnte Kaiser Basileios I. mit der Missionierung der Slawen und Bulgaren beginnen. Kyrill dehnte seine Missionstätigkeit bis nach Rußland aus, und allmählich konnte ganz Osteuropa für das griechische Christentum gewonnen werden (Die Bedeutung des griechischen Bruderpaares aus Saloniki Kyrillos [Cyrill(us); eigentlich Konstantin; * 826/27, † 869] und Methodios [Method(ius); * um 815, † 885] liegt in den Übersetzungen aus dem Griechischen; Schaffung einer eigenen slawischen Literatur [.Slawenlehrer]; Heilige; Patronen Europas seit 1980; Fest: 14. 02.). Während die römische Kirche an der lateinischen Gottesdienstsprache festhielt, konnten die Slaven den Glauben und Gottesdienst in ihrer Muttersprache empfangen.
<br>
<br>879
<br>Oleg (skandinavisch-russischer Fürst; † 912 oder 922) übernimmt die Herrschaft in Nowgorod.
<br>
<br>882
<br>Oleg erobert Kiew und unterwarf ostslawische und finnische Stämme in Zentralrußland. Die Vereinigung dieser beiden am Nord-Süd-Handelsweg gelegenen Umschlagplätze unter Verlagerung des politischen Zentrums nach Kiew bedeutete die Entstehung des Kiewer Reiches (Kiew war Hauptstadt bis 1169). Die Kiewer Rus ist die früheste staatliche Bildung der Ostslawen.
<br>
<br>bis 10. Jh.
<br>Die Wikinger gingen sprachlich in ihrer Umgebung auf. Die wesentlichen Einflüsse kamen aus Byzanz.
<br>
<br>911
<br>Ein Feldzug gegen Konstantinopel brachte Oleg eine hohe Tributzahlung. Das auf Handel beruhende Staatswesen regelte die Beziehungen zu Byzanz in einem ersten günstigen Handelsvertrag.
<br>
<br>912 - 945
<br>Igor wird Fürst von Kiew (* 877, † 945 von Drewljanen bei Tributeinziehung erschlagen; Sohn Rjuriks). Er unterwarf die ostslawischen Stämme der Ulitschen und der Drewljanen.
<br>
<br>941, 944
<br>Igor zog gegen Byzanz.
<br>
<br>962 - 972
<br>Unter dem Großfürsten von Kiew Swjatoslaw I. († 972 im Kampf gegen Petschenegen gefallen) zeigte Kiew seine erste ungestüme Machtentfaltung in Feldzügen gegen noch unabhängige ostslawische Stämme.
<br>
<br>um 965
<br>Swjatoslaw I. unterwarf die Chasaren und Wolgabulgaren.
<br>
<br>967 - 971
<br>Swjatoslaw I. unterwarf das Donaubulgarische Reich. Donaubulgarien konnte gegen Byzanz nicht gehalten werden.
<br>
<br>978 - 1015
<br>Wladimir der Heilige ist Großfürst von Kiew (* um 956, † 1015; Sohn Swjatoslaws).
<br>
<br>981
<br>Wladimir der Heilige eroberte Gebiete von Polen und dehnte die Herrschaft Kiews über alle ostslawischen Stämme aus.
<br>
<br>988
<br>Eine bis in die Gegenwart nachwirkende Entscheidung war die Taufe und damit die Übernahme des Christentums orthodox-byzantinischer Prägung durch Wladimir den Heiligen, der sich mit der pupurgeborenen byzantinischen Prinzessin Anna (Schwester Basileus II.) vermählte (Gegenleistung für seine Hilfe im Kampf gegen die Bulgaren).
<br>
<br>bis 11. Jh.
<br>Die ehemalige normannische Führungsschicht ging im Slawentum auf.
<br>
<br>1016
<br>Als Fürstentum Tmutorokan geriet die Krim in den Machtbereich der Kiewer Rus.
<br>
<br>1019 - 1054
<br>Rußland erreichte unter dem Kiewer Großfürsten Jaroslaw I., dem Weisen (Mudryj) (Sohn Wladimirs; * 978, † 1054) den Höhepunkt seiner ersten Kulturblüte und seiner politischen Macht (ersetzte Blutrache durch Wergeld [Russkaja Prawda]; enge dynastische Beziehungen zu Westeuropa und Skandinavien).
<br>
<br>1031
<br>Jaroslaw der Weise erobert Galizien von den Polen.
<br>
<br>1036
<br>Jaroslaw der Weise besiegt die Petschenegen.
<br>
<br>1037
<br>Nach dem Vorbild der Hagia Sophia von Konstantinopel läßt Jaroslaw etwas vergleichbares und Eigenes ausdrückend in Kiew bauen, die Metropolitankirche der heiligen Sophia.
<br>
<br>1037 - 1448
<br>Während Kiew zuerst wohl dem Patriarchat von Ochrid (Bulgarien; die russische Kirche hat sich wahrscheinlich von der Taufe an in jurisdiktioneller Abhängigkeit vom Patriarchat Konstantinopel befunden; in der Regel wurden Griechen als Metropoliten von dort entsandt) unterstand, gehörte es nunmehr als Metropolie zum Ökumenischen Patriarchat (Konstantinopel). Dies eröffnete der Rus die geistlichen und theologischen Schätze des Neuen Rom.
<br>
<br>1108
<br>Der Kiewer Fürst Wladimir II. Monomach (Urenkel von Wladimir der Heilige; * 1053, † 1125) gründet Wladimir an der Stelle einer alten slawischen Ansiedlung.
<br>
<br>ab 12. Jh.
<br>Als Hauptursache für den Verfall Kiews gelten der Niedergang seines Handels infolge der Sperrung des Dnjepr-Wegs durch die Kumanen (Polowzer; Kiptschak), das Fehlen einer eindeutigen Erbfolgeregelung und das Erstarken der einzelnen russischen Territorien.
<br>
<br>1113 - 1125
<br>Den sich unter Jaroslaws Söhnen anbahnenden Niedergang und die Zersplitterung des Kiewer Reichs vermochte für kurze Zeit der Großfürst von Kiew Wladimir Monomach aufzuhalten und führte es zu einem letzten Höhepunkt seiner Macht. Sein politisches und geistliches Testament Ermahnung ist eines der bedeutendsten Werke altrussischer Literatur.
<br>
<br>1113
<br>Entstehung der Nestorchronik (Erzählung der vergangenen Jahre; älteste überlieferte russische Chronik; dem Mönch Nestor [* um 1056, † um 1114] des Kiewer Höhlenklosters zugeschrieben; verarbeitet im christlichen Sinne ältere griechische Quellen, slawische Mythologie und die sagenhafte Frühgeschichte des russischen Reiches; von A. Ludwig v. Schlözer [1735 - 1809] ins Deutsche übersetzt).
<br>
<br>1147
<br>Jurij Dolgorukij (* 1090, † 1157; Sohn Wladimir Monomachs; erbte das Fürstentum Rostow-Susdal; eroberte Kiew) gründete Moskau (wird erstmals urkundlich in einer Chronik erwähnt) und ließ den ersten Kreml errichten.
<br>
<br>1155 - 1157
<br>Der Kiewer Thron, dauernd umkämpft, verlor sein Prestige. Jurij Dolgorukij war sein letzter starker Großfürst.
<br>
<br>1169
<br>Kiew hört als Hauptstadt der Kiewer Rus auf zu existieren.
<br>
<br>1185
<br>Der Fürst von Nowgorod Igor Swjatoslawitsch (* 1151, † 1202) verliert seinen Feldzug gegen die heidnischen Kumanen.
<br>
<br>um 1185
<br>Entstehung des Igorliedes in Kiew (russisches Heldenlied; Byline [episches Lied mit historischen und legendenhaften Stoffen; mündliche Überlieferung]; frühchristliche Dichtung mit heidnischen Elementen; Heldensagen der Bojaren Helden und Gefährten, der Bogatyri Recken).
<br>
<br>ab Mitte 12. Jh.
<br>Es entstanden starke Teilfürstentümer und es begann die Zeit der Mongolenherrschaft (1169 - 1462).
<br>
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<br>
<br>Gruß Paraneua2002.de
<br>

#259   Mithraskult, Steiner ISBN 3-7274-7240-5, S.277ff.11.02.2003 - 23:10
... Nun ein anderer Kultus, den Sie vielfach noch in Überresten, namentlich in Mitteleuropa, finden: Da finden Sie solche Kultstätten, da finden Sie bestimmte Abbildungen. Diese Abbildungen zeigen einen Stier, und auf dem Stier sitzt oben eine Art Reiter mit einer sogenannten phrygischen Mütze, mit einer Art Revolutionsmütze. (Anm. Bioeule: Da hätt ich ja wegen den Phrygern und Dreikönig gar nicht bei GOOGLE suchen müssen!)...Diese ist von da später übernommen worden. Und dann sieht man auf demselben Bilde unten eine Art Skorpion, ... Dann sieht man auch, wie der, der oben sitzt, ein Schwert in den Vorderleib des Stieres hineinstößt. Und wenn also dieses so ist, daß da der Stier ist ..., da oben dieser Reiter, da hier der Skorpion, da das Schwert, das stößt, dann sieht man, wie der Sternenhimmel dadrüber gebildet ist. Oben breitet sich der Sternenhimmel aus. Das sind ... die sogenannten Mithraskulte. ... finden sich diese Kulte von Asien herüber der ganzen Donau entlang, also durch das heutige Südrußland, Bulgarien, Ungarn, Bayern, die Gegenden im Odenwald, Schwarzwald und so weiter. Da waren diese Kulte, diese Mithraskulte einmal ausgebreitet. Und damit war etwas ganz Bestimmtes gemeint. Denn sehen Sie, warum haben die Leute gerade einen Stier dort hingesetzt? Das müssen wir uns zunächst fragen.
<br> Ich sagte Ihnen: Die Sonne geht ImFrühling in einem bestimmten Sternbilde auf, heute eigentlich im Sternbild der Fische. - Die Astronomen zeigen noch das Sternbild des Widders. Das ist aber falsch, in Wirklichkeit ist es das Sternbild der Fische. Lange Zeit hindurch, durch zweitausend Jahre, ging die Sonne auf im Sternbilde des Widders, noch früher im Sternbilde des Stiers. Und da haben sich die Leute gesagt: Die Sonne geht immer im Frühling, wenn das Wachsen beginnt, im Sternbild des Stieres auf.-Und sie haben das, was im Menschenleib lebt, was namentlich mit dem Wachstum zusammenhängt, das haben sie ganz richtig darauf bezogen, daß die Sonnenstrahlen verändert werden, daß da das Sternbild des Stieres dahinter ist. Und deshalb haben sie gesagt: Wenn wir den tierischen Menschen bezeichnen wollen, müssen wir den Stier hinzeichnen, und der eigentliche Mensch, der von seinem Kopf beherrscht ist, der sitzt dann erst darauf.. So daß der Stier den niederen tierischen Menschen darstellt, und derjenige, der da oben sitzt mit der phrygischen Mütze, der stellt den höheren Menschen dar. Das Ganze ist aber eigentlich nur ein Mensch, niederer Mensch und höherer Mensch.
<br> Und nun sagten sich die Leute: Oh, schlimm ist es, wenn der niedere Mensch die Herrschaft hat, wenn der Mensch sich ganz seinen tierischen Trieben hingibt, wenn der Mensch nur seinen Leidenschaften folgt, die aus dem Bauche, aus der Sexualität und so weiter kommen! Es muß der höhere Mensch den niederen Menschen beherrschen._Daher drückten sie das so aus: Dieser, der da reitet, der hat das Schwert und stößt es dem niederen in die Weichen.-Das heißt, der niedere Mensch muß klein werden gegenüber dem höheren Menschen. Außerdem ist der Skorpion da, der in die Geschlechtsteile hineinbeißt, um zu zeigen: Wenn der niedere Mensch durch den höheren nicht klein gemacht wird, nicht beherrscht wird, dann schädigt sich auch der niedere Mensch dadurch, daß die Naturkräfte über ihn kommen und ihn zerstören.-Also dieses ganze Menschenschicksal zwischen dem niederen und höheren Menschen wurde ausgedrücktin diesem Bilde.
<br> Darüber war der Sternenhimmel. Das ist sehr bezeichnend, daß da der Sternenhimmel ausgebreitet war. Die Sonne geht im Frühling auf in einem bestimmten Punkt, ist dazumal aufgegangen im Sternbild des Stieres. Aber sie rückt jeden Tag ein Stückchen vor. Zweifach ist dieses Vorrücken. Einmal rückt der Frühlingspunkt vor. Die Sonne geht im nächsten Frühling ein Stückchen weiter von dem Punkt auf, in dem sie im vorigen Jahr aufgegangen ist, so daß also vor dreitausend Jahren die Sonne im Widder aufgegangen ist, noch früher im Stier. Heute geht sie im Frühling in denFischen auf. Dadurch kommt sie allmählich ganz herum. Im laufe von 25 920 Jahren kommt die Sonne ganz herum. Aber in jedem Jahre geht sie auch herum, so daß die Sonne am nächsten Tag nicht im Frühlingspunkt aufgeht - da geht sie nur am 21. März auf-, am nächsten Tag geht sie etwas weggerückt von diesem Punkt auf und so weiter. Das ganze Jahr geht sie auch im Tierkreis um alle Tierkreisbilder herum.
<br> Nun mußten diejenigen, die den Mithraskult zu bedienen hatten, beobachten, wann der niedere Mensch, der tierische Mensch, schwerer zu beherrschen ist: Wenn die Sonne im Sternbild des Stiers steht, also besonderszu den Wachstumskräften treibt. Wenn jedoch die Sonne, sagen wir, im Sternbild der Jungfrau aufgeht, also im Oktober, mehr gegen den Dezember zu dazumal, da
<br>brauchte die Herrschaft nicht so stark ausgebildet zu werden. Die Bevölkerung hatte kein Gefühl für diese Dinge, aber diejenigen, die den Mithraskult beobachteten, die mußten das wissen. Und so konnten die, die da den Mithraskult bedienten, sagen: Jetzt ist es schwer, den niederen menschen zu beherrschen, jetzt ist es Frühling; jetzt ist es leichter, jetzt ist eine bestimmte Zeit im Winter.-Und so wurde da beim Mithraskult der Mensch selber dazu benutzt, um die Jahreszeiten wieder kennenzulernen, wie überhaupt den ganzen Gang von Sonne und Mond durch die Sternbilder. Bei den Druiden wurden mehr die äußeren Zeichen benützt, die Schatten; hier beim Mithrasdienst wurde mehr die Wirkung auf den Menschen benützt. Und so stand auch dieser Mithraskult durchaus im Zusammenhang mit dem Leben. ...
<br>(Anm. Bioeule: Interessant ist die Übereinstimmung von Nostradamus und Oberuferer Dreikönigsspiel hinsichtlich dem Hinweis auf die Konstellation der Gestirne zur Zeit von Christi Geburt: Sonne-Venus!Vgl. Paraneuas interaktives Archiv oder bei GOOGLE suchen!)
<br>
<br>Gruß Bioeule2002, alias Paraneua2002.de!

#258   Test!11.02.2003 - 23:10

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<br>T-Online - Ihre Kundendaten
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#257   Spinnen11.02.2003 - 23:10
Spinne
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<br>Die meisten der weltweit bekannten 35 000 Webspinnenarten leben räuberisch und ernähren sich hauptsächlich von kleinen Insekten. Wer sich genauer mit der Spinne befasst, wir ihr fortan mit statt mit Angst und Ekel mit Respekt begegnen.
<br>Dieses vielseitig begabte Nutztier muss uns mit seinen faszinierenden Fähigkeiten begeistern. Das mechanische Geschick der Spinnen zum Beispiel ist demjenigen des Menschen um ein vielfaches überlegen. Dem Wunder des Spinnenfadens, der fest ist wie Stahl und elastisch wie Gummi, ist trotz eifriger Bemühung noch niemand auf die Spur gekommen! Die Rolle der Spinne im Gleichgewicht der Natur und der Nutzen für die Landwirtschaft im Speziellen ist enorm. Auf einem Quadratmeter Wiese kommen bis zu 130 Spinnen vor.
<br>Das sind 1 300 000 pro Hektare; die Beutemenge dieser Spinnen kann pro Jahr bis zu 500kg betragen.

#256   Carnegie, Dale und Scientology11.02.2003 - 23:10
Dies ist G o o g l e s Cache von http://charlies-playhouse.ch/scientology/tests/ocatest1.htm.
<br>Das Archiv von G o o g l e enthält Momentaufnahmen von Webseiten.
<br>Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
<br>
<br>
<br>Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
<br>Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: carnegie scientologe
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<br>Die Tests der Scientology
<br> Der Ursprung des OCA-Test
<br> Die Auswertung des OCA-Tests
<br> Die Auswertung des IQ-Tests
<br> Der Test in der Wirtschaft
<br> Wie der Test funktioniert
<br>
<br>Der Ursprung des OCA-Tests
<br>Der OCA(Oxford Kapazitäts-Analyse)-Test wurde nicht von L.Ron Hubbard erfunden, sondern von einer Amerikanerin namens Julia Lewis Salmen. Scientology hatte die Ansprüche auf Lizenzabgaben grösstenteils ignoriert., selbst dann noch, als bekannt wurde, daß sie sterbenskrank war und das Geld dringend für ihre Arztrechnungen brauchte.
<br>In ihrer Verzweiflung schrieb Julia Lewis am 25. April 1978 an Herbie Parkhouse, dem obersten Finanzchef der Scientology. Im Brief hiess es u. a.:
<br>Alle Personen, die meine Ansprüche untersuchten, gaben mir zu verstehen, ich hätte für die [Urheberrechts-] Verletzungen ein Recht auf Zahlungen von den Organisationen. Sie informierten mich, daß ihre Empfehlungen von höheren Stellen abgelehnt wurden - und der letzten Frau [mit der ich sprach] rutschte schliesslich heraus, daß Du es warst, der sich weigerte, deren Empfehlungen zu akzeptieren.
<br>Julia Lewis war zu jener Zeit schwerkrank und schrieb weiter:
<br>Ich möchte dies wirklich auf einer vollkommen realistischen Basis bereinigt wissen. Wenn ich sterben sollte, dann meine ich, daß Ken die Lizenzgebühren erhalten sollte, und ich selber könnte das Geld gewiss gut brauchen, um all die Arztrechnungen zu bezahlen. [...]Es ist höchst unwahrscheinlich, daß ich je wieder werde arbeiten können, und mir scheint, daß die Art und Weise, wie die Dinge sich entwickelt haben, nicht nur schlecht für mich und mein überleben, sondern auch [eine Verfehlung] auf seiten der Organisationen und Franchisenehmer war. Denn sie haben in diesem Bereich [gesündigt], und das ist nicht gut für sie.
<br>
<br>Julia Lewis Salmen starb, ohne dass Scientology die Sache in Ordnung gebracht hatte.
<br>
<br>
<br>Der damalige Scientologe Tom Voltz hatte 1990 die Rechte zu diesem Test gekauft. Scientology weigerte sich weiterhin irgendwelche Lizenzzahlungen zu entrichten und bekämpfte die neuen Inhaber der Testrechte aufs äusserste. Voltz sah sich gezwungen, die Reche für diesen Test einer unabhängigen, nicht-scientologischen Aktiengesellschaft zu verkaufen. Die Firma PP Prosys Perception reichte 1994 Strafanzeige gegen Scientology ein.
<br>
<br>
<br>Der Name Oxford Kapazitäts Analyse wurde von einem früheren Scientologen in England geprägt, der Ende der 50er Jahre in England die Meinung vertrat, kein Engländer würde eine «American Personality Analysis» über sich ergehen lassen. Mit der Universität Oxford hatte der Test überhaupt nichts zu tun. Der Test wurde über die Jahre mehrere Male verändert.
<br>
<br>
<br>Die Auswertung des OCA-Tests
<br>Ein gutes Testergebnis zählt bei Scientology nichts - es sei denn, die Person erreicht es nachdem sie scientologische Dienste in Anspruch genommen hat. Aus dem Handbuch zur scientologischen Testanalyse:
<br>Eine Person, deren gesamte Kurve hoch ist, völlig oben, befindet sich nicht wirklich in solch einem guten Zustand. ..... Diese Person ist in Wirklichkeit völlig wirklichkeitsfremd und kann der Realität nicht ins Auge sehen. Die Person befindet sich absolut nicht dort, wo die Kurve ist.
<br>
<br>
<br>Es gibt also keine guten Testergebnisse für Menschen, die keine Scientologykurse besucht haben. Andersherum; Der Testauswerter ist im Voraus überzeugt, dass kein Mensch ohne Scientology glücklich sein kann.
<br>Für Jugendliche von 14 bis 18 Jahren liegen eigene Normskalen vor. Diese benutzt Scientology, ohne zu wissen, daß die Basis für diese Ausrechnungsskalen der Kurvenwerte recht ungenau war und ist. Die Entwicklerin des Tests arbeitete noch kurz vor ihrem Tod an einer Veränderung des Tests im Hinblick auf Jugendliche, wobei sie neben den Skalen auch die Fragen komplett überarbeitete. Denn verschiedene Fragen passen einfach nicht auf Jugendliche, sind für sie nur schwer verständlich oder haben für sie eine andere Bedeutung als für Erwachsene.
<br>In den Scientology-Richtlinien steht, daß eine Testauswertung etwa 10 bis 12 Minuten dauert. Dies bedeutet, daß einer Person in wenigen Minuten ihr Resultat erklärt werden muss -stets mit dem Gedanken, ihr blitzartig klarzumachen, wo ihre Defizite sind und daß Scientology diese oder jene Charakteristik verbessern kann. Keine Besprechung eines relativ komplexen Tests kann, will man seriös sein und nicht fahrlässig handeln, in einem so kurzen Zeitraum stattfinden. Unter einer Stunde ist praktisch nichts zu machen, die Regel dürfte sogar eher darüber liegen.
<br>Die Besprechung von Resultaten erfolgt nach einer wortwörtlich festgelegten und vom Besprecher auswendig zu lernenden Vorlage mit klaren Anweisungen, festgehalten im Scientology-Handbuch Scientometric Testing:
<br>Die Absicht dabei ist, bei der Person eine Einwirkung zu erreichen. Je resistenter die Person ist oder je mehr sie argumentiert, um so mehr sollten ihr die Punkte eingebleut werden. Schauen Sie Ihr direkt in die Augen, und sagen Sie: «So ist es. »
<br>Sobald Sie eine Einwirkung erreichen, schauen Sie dem Subjekt in die Augen und sagen eindringlich [wortwörtlich: mit Absicht]: «Scientology kann Ihnen diesbezüglich helfen» oder «Das kann mit Scientology geändert werden» oder eine ähnlich positive Aussage.
<br>Sagen Sie es NIEMALS halbherzig oder entschuldigend!
<br>Kümmern Sie sich nicht gross um die hohen Punkte. Wenn die Person diesbezüglich Fragen stellt, dann sagen Sie, daß es die niedrigen sind, die die Ursache ihrer Probleme seien - und daß diese verändert werden können. Wenn mehrere Punkte oben sind, dann können Sie zusätzlich erwähnen, daß es aufgrund dieser hohen Punkte für die Person einfacher sein wird, Scientology zu benutzen, um sich zu verbessern.
<br>
<br>
<br>Dieser letzte Absatz zeigt, daß es keineswegs um eine ausgewogene Analyse geht, sondern um klare Verkaufsmassnahmen. Das Angebot an den nichtsahnenden Aussenstehenden, der Test sei «gratis und unverbindlich», stimmt zwar, aber dem Publikum wird eine seriöse Auswertung suggeriert, die gemäss den internen Vorschriften gar nicht angestrebt werden darf.
<br>Anschliessend an den Persönlichkeitstest werden gern zwei weitere Tests durchgeführt. Wenn auch diese betrachtet worden sind, dann soll der Auswerter sagen:
<br>Mit diesen Resultaten und den niedrigen Punkten in ihrer Persönlichkeitskurve werden Sie ... (Hier verwenden Sie Ihr Wissen über Scientology und treffen eine Einschätzung). Das sind keine rosigen Aussichten, nicht wahr? Ausser es interessiert Sie, das zu ändern.
<br>An diesem Punkt lehnt sich der Auswerter in seinem Stuhl zurück, legt seinen Bleistift auf die Kurve, lächelt und sagt: Nun, Herr/Frau/Fräulein ... - Das ist es, was Ihre Tests zeigen. Vielen Dank.
<br>Der Auswerter versucht nicht, noch mehr herauszuholen oder etwas zu verkaufen. Wenn er seinen Job gut gemacht hat, dann sollte die Person besorgt sein und wird wahrscheinlich fragen, was sie diesbezüglich unternehmen kann. Wenn das der Fall ist, dann sagt der Auswerter: Es ist sehr erfreulich, dass Sie etwas dagegen tun wollen. Das spricht für Sie.
<br>Es gibt viele Dinge, die Sie tun können. Es gibt alle möglichen Sachen, für die die Leute sich begeistern. In der Vergangenheit haben sie es mit Psychologie, Psychoanalyse, Dale Carnegie, Kursen zur Stärkung ihres Selbstvertrauens, mentalen übungen und durch die Lektüre von Büchern versucht, aber alle diese Dinge hatten eine sehr limitierte Anwendung und könnten für Sie auf schreckliche Weise in Mysterien, finanziellen Aufwendungen und verlorener Zeit resultieren, bevor Sie für Ihre Schwierigkeiten Lösungen gefunden hätten. Auf der ganzen Welt kommen heute Menschen zu uns, um einfachere, geradlinigere Antworten zu finden.
<br>Jetzt wird der Auswerter vertraulich: Schauen Sie, ich bin hier technischer Mitarbeiter Ich habe mit dem Verkauf oder mit Kursen nichts zu tun. Aber wenn Sie einen Tip haben wollen, dann es alle möglichen Kurse und Dienstleistungen, die hier laufend stattfinden. Aber am besten machen Sie einen Anfängerkurs und entdecken, was Scientology Ihnen bieten kann. Das wird Sie davor bewahren, sich engagieren zu müssen. Gehen Sie zu der Person dort drüben, und sagen Sie ihr, sie wollen lediglich einen Anfängerkurs, so daß Sie herausfinden können, was Scientology ist.
<br>Schicken Sie die Person dann zum Public-Registrar, zusammen mit den Tests und den Auswertungsnotizen.
<br>
<br>
<br>Dem Mann von der Strasse sollen in wenigen Minuten ohne Wenn und Aber Defizite in seiner Persönlichkeit entlockt werden, und durch die Dramatisierung dieser Defizite soll ein sofortiger Handlungsbedarf diagnostiziert werden. Verbunden mit einem konkreten Lösungsvorschlag! - Bei diesem Skript handelt es sich um nichts anderes als eine Anleitung, eine Person in einen Zustand psychischer Labilität zu bringen und ihr als einzige Lösung die Kurse der Scientology zu verkaufen. - Eine seriöse Resultatbesprechung ist es keinesfalls.
<br>
<br>
<br>Die Auswertung des IQ-Tests
<br>Hubbard sagt dem Auswerter genau, was er zu tun und zu sagen hat:
<br>
<br>So, Herr / Frau......Schauen wir uns mal ihre Tests an. öffnet die Akte. Ihr IQ-Wert war.......
<br>a)IQ weniger als 100
<br>Dies ist sehr tief, weniger als der Durchschnitt und Sie haben offensichtlich grosse Schwierigkeiten Ihre Probleme zu lösen. Scientology würde Ihnen erheblich bei der Lösung Ihrer Probleme helfen
<br>
<br>
<br>b)IQ von 100 - 110
<br>Ein sehr durchschnittlicher Wert, Sie haben mehr Schwierigkeiten als nötig, um Ihre Probleme zu lösen. Scientology würde Ihnen erheblich bei der Lösung Ihrer Probleme helfen
<br>
<br>
<br>c) IQ von 110 bis 120
<br>Ein überdurchschnittlicher Wert. Sie können die Vorteile einer Möglichkeit ausschöpfen und wenn Sie sich anstrengen kommen Sie schnell vorwärts. Wie auch immer, ein hoher IQ ist nur Nützlich, wenn Sie die richtigen Daten haben um Ihre Intelligenz anzuwenden. Scientolog vermittelt Ihnen nicht nur Daten, sondern kann Ihren Intelligenzquotienten noch höher machen.
<br>
<br>d) IQ oberhalb von 120
<br>Ditto.
<br>
<br>
<br>Unabhänig von den Resultaten der Tests wird davon ausgegangen, dass Sie scientologische Hilfe brauchen. Es ist auch nicht erwiesen, dass Scientology den IQ steigert, es gibt keine wissenschaftliche Studien darüber. Beachten Sie, wie der Auswerter das Augenmerk auf negative Punkte lenkt und die positiven einfach ausser Acht lässt. Das dient dazu, dass die Person sich schlecht über den Test und sich selber fühlt und etwas dagegen tun will.
<br>
<br>
<br>Der Test in der Wirtschaft
<br>Von Scientology lizenzierte Unternehmensberater, zu denen zum Beispiel die Firmen U-MAN, MAN AGE SA, W&K Unternehmerservice, CHOICE, TCM TSCHUPPERT AG oder auch SILHOUET in den skandinavischen Ländern und in Holland gehören, preisen den Test in der Scientology-Variante teilweise als einziges Kriterium an, nach dem eine Firma zu einer sicheren Personalauswahl kommen könne. Daß dies Unsinn ist und jegliche derartigen Instrumente lediglich Hilfsmittel sein können, wird ignoriert. Unerfahrene Personalchefs, die dem Glauben schenken, können so rasch in eine Abhängigkeit geraten, da ihnen Spezialisten ihre bisherigen Wertmassstäbe in Unordnung bringen. Die Anwendung des Produktes im Wirtschaftsbereich bedarf einer kritischen Anpassung und einer regelmässigen überprüfung und Weiterentwicklung unter Berücksichtigung der sozialen Veränderungen und der Grenzen, die jedem solchen Instrument gesetzt sind.
<br>In der Scientology-Variante des Persönlichkeitstests wird ausgeführt, daß ein Test, bei dem mehr als 50 Prozent der Fragen mit Ich weiss nicht beantwortet werden, nicht zuverlässig ausgewertet werden kann. Tatsächlich jedoch können unter ungünstigen Bedingungen bereits fünf oder zehn Ich weiss nicht-Antworten zu frappanten Ungenauigkeiten führen, die eine präzise Auswertung nicht mehr möglich machen. Kein Testverfahren, das etwas auf sich hält, kann mit 49 Prozent unbestimmten Antworten noch irgendeine relevante Aussage machen, ausser die eine, daß die Person völlig unsicher ist oder die Fragen nicht verstanden hat oder nicht antworten wollte.
<br>
<br>
<br>Wie der Test funktioniert
<br>Der OCA-Test dient Heute in erster Linie dazu, die schwachen Punkte einer Person herauszufinden, die nur Scientology heilen kann. Die 200 Fragen sind in zehn Kategorien aufgeteilt, 20 Fragen für jede Kategorie:
<br>
<br>
<br>
<br>Labil, leicht störbar - Stabil
<br>Deprimiert - Lebensfreudig
<br>Nervös, unruhig, zerstreut - Gelassen, ruhig
<br>Unzuverlässig - Profiliert
<br>Untätig, schwerfällig, langsam Tätig, - aktiv
<br>Gehemmt - Fähig
<br>Subjektiv, in Effekt Position - Verantwortlich, verursachend
<br>Allzukritisierend - Korrekte Urteilsfähigkeit
<br>Mangel an Einfühlungsvermögen - Einfühlungsvermögen
<br>Zurückgezogen - Fähigkeit zur Kommunikation
<br>
<br>Hier ein Bild eines unausgefüllten Auswertungsformular. (klicken um grösseres Bild anzuschauen)
<br>
<br>
<br>
<br>
<br>Die Antworten, Ja, Weiss nicht und Nein sind in einer Skala von 1 bis 7 aufgeteilt, welche L. Ron Hubbard selber festgelegt hattte. Er nimmt damit an, dass seine Wahrheiten und Ansichten für jedermann gelten.
<br>Um dies zu demonstrieren, so werden die ersten zehn Fragen aus der Kolonne Lebensfreudig / Deprimiert markiert:
<br>
<br>
<br> Ja Weiss
<br>nicht Nein
<br>21. Sorgen Sie sich noch über Ihre vergangenen Fehlschläge? 2 3 6
<br>27. Singen oder pfeifen Sie oft einfach so zum Spass? 5 4 4
<br>33. Bemühen Sie sich, andere zum Lachen oder zum Lächeln zu bringen? 6 5 3
<br>36. Werden Sie manchmal von anderen als ,,Spielverderber angesehen? 3 5 6
<br>62. Erholen Sie sich schnell von den Wirkungen schlechter Neuigkeiten? 5 4 4
<br>68. Machen Ihnen Aktivitäten Spass, die Sie selber ausgewählt haben? 6 4 3
<br>71. Setzen Sie sich oft hin und ,,grübeln über Tod, Krankheit, Schmerz und Kummer nach? 3 5 6
<br>78. Grübeln Sie oft über vergangene Missgeschicke nach? 2 5 6
<br>101. Hat die Jugend heutzutage mehr Möglichkeiten als vor einer Generation? 5 4 4
<br>106. Fragen Sie sich manchmal, ob irgend jemandem wirklich etwas an Ihnen gelegen ist? 2 3 7
<br>
<br>
<br>
<br>Man muss sich immer bewusst sein, dass die Antworten viel eher Hubbards Gesichtspunkte reflektieren, als die der anerkannten Wissenschaften. Manche der korrekten Antworten sind sehr willkürlich. Dies ist wahrscheinlich am besten in den folgenden Fragen zur Kolonne Mangel an Einfühlungsvermögen/ Einfühlungsvermögen zu sehen. Ein Beispiel:
<br>
<br>
<br> Ja Weiss
<br>nicht Nein
<br>9. Glauben Sie, daß mehr Geld für soziale Sicherheit ausgegeben werden sollte? 3 4 4
<br>
<br>Wie dies das Einfühlungsvermögen einer Person demonstrieren soll, ist schwer zu verstehen.
<br>
<br> Ja Weiss
<br>nicht Nein
<br>59. Glauben Sie, daß der moderne Strafvollzug mit Gefängnissen ohne Gitter zum Scheitern verurteilt ist? 1 3 5
<br>
<br>Die Frage 59. würde in Europa, einem viel liberalerem Platz als Amerika, viel mehr mit
<br>Nein beantwortet werden. Hubbard zeigt hier klar seine politischen Ansichten und setzt
<br>die tiefer, die andere Ansichten haben.
<br>
<br> Ja Weiss
<br>nicht Nein
<br>129.Sind Sie für Rassentrennung und Klassenunterschiede? 2 5 6
<br>
<br>Obwohl Hubbard der Nein-Antwort einen hohen Wert zumisst, ist es doch erstaunlich,
<br>dass sein Wert für Weiss nicht doch ziemlich hoch ist; dies vom selben Autor, der in seinem
<br>1967-Buch Grundlagen des Denkens, Schwarze als Produkte einer
<br>Nicht-Zivilisation beschreibt.
<br>
<br> Ja Weiss
<br>nicht Nein
<br>62. Erholen Sie sich schnell von den Wirkungen schlechter Neuigkeiten? 5 4 4
<br>
<br>Der Sinn und die Werte dieser Frage sind wirklich schwer zu verstehen,
<br>wenn man die Methoden der Scientology nicht kennt.
<br>
<br>
<br>
<br>| http://www.charlies-playhouse.ch |
<br>| Index | Glossar | Gäste | Forum | Suche | Startseite | Webring | Hilfe | Ausgang |
<br>
<br>Gruß Bioeule2002.de!
<br>

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