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Würzburg ist kein Dorf und doch möchte Al Muchtar (Dorfältester?) Bürgermeister werden?!

 

Was Rot-Grün so alles einfädelt!

Aber Muchtar behauptet, sein Name hiesse 'Der Bürgermeister'?! Irrt 'Wikepedia?!

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Menschen aus 14 Nationen im Cafe International

Darüber hat sich schon mancher den Kopf zerbrochen: Woher kommt eigentlich der exotische Name von Würzburgs Kulturreferent Muchtar Al Ghusain? Und was bedeutet er? Beim „Café International“ in der Kolping-Akademie wurde das Geheimnis gelüftet. „Muchtar bedeutet ‚Bürgermeister’“, berichtete der Kandidat für das Oberbürgermeisteramt zur Erheiterung der zahlreichen Gäste aus 14 verschiedenen Nationen, die der Einladung ins Ambiente des Kolping-Center gefolgt waren.

Pressefoto

Muchtar al Ghusain, Referent für Schule, Kultur und Sport hatte die Schirmherrschaft für das Cafe International übernommen. Zur Eröffnung erzählte er von seiner Herkunft.
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Man kann einen exotischen Namen haben und doch eng mit Würzburg verwachsen sein. Man kann ein wenig anders aussehen als der „Durchschnittsfranke“ und die Stadt am Main dennoch als seine Heimat lieben. Voraussetzung ist, dass die Möglichkeiten hierfür eröffnet werden. In Würzburg soll es jedem Menschen, egal, woher er ursprünglich kommt, möglich werden, seinen Platz zu finden, appellierte der Schirmherr des neuen, interaktiven Formats „Café international“, dessen erster Höhepunkt die gemeinsame Gestaltung eines Gemäldes war.
Dass Migranten und Migrantinnen in Würzburg mitsprechen können, dass es ihnen möglich ist, sich mit eigenen Ideen aktiv einzubringen und die Stadtkultur zu bereichern, ist nicht zuletzt Kolping Mainfranken zu verdanken. Die Kolping-Akademie bietet seit fast 25 Jahren Sprachkurse für Menschen aus ganz unterschiedlichen Nationen an. Hinzu kommen Kultur- und Begegnungsangebote wie das kreative „Café International“, die dazu beitragen, Vorurteile und falsche Vorstellungen auszumerzen.
Nicht totzukriegen sind zum Beispiel Vorurteile in Bezug auf den Islam. „Der Islam steht heute noch immer oft für Gewalt. Und das Christentum für Frieden“, so Muchtar Al Ghusain, dessen islamischer Vater aus der Nähe von Jerusalem stammt. Dass dies niemals so stimmte, zeige ein Blick in die Geschichte.
Einfache Konturen zeichnen, Flächen und Figuren ausmalen, das kann jeder. Nach dem Austausch mit Würzburgs Kulturreferenten wagten sich denn auch bald die ersten Gäste an die vorbereitete Staffelei, griffen sie zu Farbpalette und Pinsel. Inspiriert und bei Bedarf instruiert wurden sie von dem aus Kasachstan stammenden Künstler Alexander Kopp. Der präsentierte zum Auftakt der Malaktion ein eindrucksvolles, in kühlem, hellem Blau gehaltenes Gemälde der kasachischen Stadt Astanar. Die Farbgestaltung kommt nicht von ungefähr, verriet der Künstler: „Astanar ist die kälteste Hauptstadt der Welt.“ Im Winter kann das Thermometer hier schon mal unter 50 Grad Minus fallen.


Gut nahm sich das Gemeinschaftsbild am Ende aus – und selbstverständlich wird es einen Ehrenplatz im Kolping-Center erhalten. Großen Spaß an der Ausführung hatte Swetlana Hein, die an der Seite von Peter Langer, stv. Leiter der Kolping-Akademie, den Pinsel schwang. Beim gemeinsamen Schaffen oder auch hinterher hatten die Cafébesucher Gelegenheit, Näheres über die aus Russland stammende Hobbymalerin zu erfahren.
60 Gäste ganz unterschiedlicher Herkunft genossen es, bei einer Tasse Kaffee oder Tee einander kennen zu lernen und sich ihre Geschichten zu erzählen. Allein das allmählich entstehende, farbenfrohe Gemälde bot reichlich Stoff für Gespräche. Was bedeutet Würzburg heute für mich? Wie ist diese Stadt im Vergleich zu jener Stadt, aus der ich stamme? Was fällt mir hier auf? Und welche Bedeutung hat für mich Kolping?

 

 

Die Akademie-Wochen „Kolping-Kultur-International werden vom Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus aus dem Kulturfonds Bayern gefördert.

 

 

Veröffentlicht: 19.11.2013 | Peter Langer

 

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