Muslimische Larmoyanz in den Medien mit gestelten Fotos aus Scharpings Kriegs-Imperium zum Zwecke wirtschaftlichen Vorteils?! Buntnessel reaktiviert Stelungnahmen aus ihrer Limburger Zeit (194

3055.) Name: irakkrieg, ein getürktes problem im sozio-faschistischen welttheater?
Datum: Montag, der 24. März, 2003 um 09 Uhr 26
E-Mail: keine e-Mail
1239) irakkrieg, ein getürktes problem im sozio-faschistischen welttheater, andersausgedrückt, gewollter "clash of civilizations" aus Kein 24.03.03 - 9:10
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
Stell Dir vor, es ist Krieg und du willst hin und findest keinen?
Und trotzdem darf es Dir nicht friedlich scheinen?
Nehmen wir einmal an, der Krieg findet statt
wie man im Spiel Babylon es vorentschieden hat?
Nehmen wir an, es geht um Stichworte wie "Lotus"
und die getürkte Türkei spielt den Brutus?
Dass wir Problemförderung, nicht nur Ölfeuerung und Kurdenprobleme für Öl ins Feuer haben?
Dass nicht nur auf Liotards Portrait im Feuilleton der FAZ erscheint Getürktes?
Dass Nizamulmulk-Macchiavelli-Loyola-Lloyd für Huntington und gewolltes Menetekel jüdisch-christlicher amerikanischer Kultur in Zukunft will es?
Passen wir nur einmal weiter auf, wie das Welt-Ethos getürkte Politik züchtet zuhauf?
Wie aufschlussreich,
dass neugnostischer polnischer Loyola,
den Schwarzen Peter reicht dem von "Bruderschaften"? in den Krieg gepeitschten Amerika?
Und wenn "der Krieg macht die Moral" wie Patrick Bahners macchiavellistischer Journalisten-Beitrag in FAZ, Nr. 70, S.41?
So hätte man über amerikanischen Unrechtsbeitrag sich von jüdisch-christlichen Rechts-Ansprüchen über Irak-Krieg-Präzedenzfall sich befreit zukünftig?
So dass dem "Krieg als Vater aller Dinge" die Umsetzung von Doruntinas Heimkehr als neues geltendes "jesuitisches" "Weltethos" gelänge?
Sozio-Faschismus, wie Bernhard J. Trautner (lloyd irak) lehrt,
für Nizamulmulk-Macchiavelli-Loyolas Gestapo notwendige Huntingtonsche Kriege beschert!
Max Schelers Nekrophilie
zwingt Rudolf Steiner über Geistesklarheit (vgl. GA 177, Fälschungen durchaus in Betracht ziehend!) in die Knie!
Und so schliesse ich als Bioeule:
"Nur was fruchtbar ist, ist wahr!"
--- mit Geheule!
 
3054.) Name: Amerika und Irak, erpresst von Bruderschaften auf verschiedenen Ebenen?
Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 18 Uhr 55
E-Mail: keine e-Mail
: Amerika und Irak, eine Beute gewisser Bruderschaften auf verschiedenen Ebenen? Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 57
Homepage: http://www.paraneua.de E-Mail: keine e-Mail
Organisierte, nicht spontane Friedens-Demonstrationen
bringen auf die Strassen Millionen!
Da habe ich vor und um die Jahrtausendwendewende zu Scharpings Zeiten anderes erfahren,
wie unerwünscht meine Limburger Schaufenster-Meinungs-Kundgebungen zu Serbien und dem Irak damals waren!
Die Verwirr-Politik mit ihren diabolischen Hinter- und Untergründen
will Friedens- und Kriegs-Einstellungen unisono verkünden!
Deshalb werden wir auch zur Schablonen- und Ausmal-Kultur erzogen,
damit wir nicht auf individuelle Weise die Strategen kränkend Für und Wieder selbst abwägen!
Der atheistische Welt-"Jesuitismus" hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden,
um ihre irdischen Paradiese zu verkünden! (Peter Scholl-Latour: Schlachtfeld der Zukunft!)
Als ich um 2000 stattete ab dem deutschen Rhein samt Germania einen Besuch,
sprach ich mit einem türkischen Mitbürger samt Begleiterin mit keuschem Kopftuch!
Und ich gab zu bedenken,
dass die Kirche schon einmal ihren Hitler hatte,
den sie nach Belieben wie in Zukunft Mohammedaner nicht unbedingt sie gedenkt zu packen in Watte!
Nicht dass bereitet wäre für solche immer wieder ein Stalingrad,
sondern man in Reserve schon immer etwas Passendes hat!?
Aber der türkische Mitbürger mit wenig interessierter Begleiterin
meinte, "man" hätte für die Zukunft etwas Weitumgreifendes im Sinn!
Es schien mir sein Vorschlag wie ein spirituelles Weltkaufhaus,
wo über Atatürks Türken bis nach China und Japan schaut etwas heraus!?
So etwas schwante mir schon längere Zeit untergründig
in von Biowaren verkaufsfreien Zeiten in meinem Laden in der Limburger Grabenstr. 66 wurde ich zwischen Kräutern und Käse spirituell durchaus auch hier fündig!
Es war mir irgendwann dann einmal klar geworden,
Strategen würden für ihre Zwecke verführerisch Kuschliges, doch keinesfalls einen Eckstein mehr ordern!
Gruß Paraneua-Bioeule, für Chamäleons-Politik von Jesuiten samt "Hoher Pforte" nicht teamfähig!
 
3053.) Name: Gilt in Kriegs- und Friedenszeiten:
Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 36
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Christian David - Sonne der Gerechtigkeit
1. Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
daß die Welt es sehen kann.
Erbarm dich, Herr.
Mal 3,20
2. Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit;
mache deinen Ruhm bekannt
überall im ganzen Land.
Erbarm dich, Herr.
3. Schaue die Zertrennung an,
der kein Mensch sonst wehren kann;
sammle, großer Menschenhirt,
alles, was sich hat verirrt.
Erbarm dich, Herr.
4. Tu der Völker Türen auf,
deines Himmelreiches Lauf
hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht.
Erbarm dich, Herr.
5. Gib den Boten Kraft und Mut,
Glaubenshoffnung, Liebesglut,
laß viel Früchte deiner Gnad
folgen ihrer Tränensaat.
Erbarm dich, Herr.
6. Laß uns deine Herrlichkeit
ferner sehn in dieser Zeit
und mit unsrer kleinen Kraft
üben gute Ritterschaft.
Erbarm dich, Herr.
7. Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit
sei dem Höchsten allezeit,
der, wie er ist drei in ein,
uns in ihm läßt eines sein.
Erbarm dich, Herr
Gruß Paraneua-Bioeule!
 
3052.) Name: Paraneua!
Datum: Samstag, der 22. März, 2003 um 11 Uhr 52
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www.kampfhund-areal.de www.bioeule2002.de/popup.htm Jokerbioeule! Alternativ: www.shockfreshwave.d

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1228) Positive Gedankenbruecke! aus Kein 22.03.03 - 11:46
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Gruß Paraneua-Bioeule! www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms
Jetzt Rudolf Steiner (soweit ungefälscht auszuloten!) lesen!

1227) Krieg aus mangelhaftem sozialen verständnis: aus Kein 22.03.03 - 11:44
eMail: Keine URL: http://www.kampfhund-areal.de
Nachricht:
R.Steiner, GA 177:, S.89:"...Die Institutionen, die begriffe, die sozialen Ideen, die sich die Menschen heute machen, sind abstrakt und roh, sind plump gegenüber dem, was an komplizierten Verhältnissen herankommt (vgl. Peter Deckers neumarxiostische, fetischafte "Marktliebe", Anm. Paraneua-Bioeule!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht guten Willens! Anm. Paraneua), das, was in der Wirklichkeit da ist, mit ihren Begriffen, mit ihren Vorstellungen zu umfassen, geschieht es, daß sie immer mehr und mehr ins Chaos hineinkommen, wie es sich ja durch diese Kriegsereignisse schon hinlänglich anzeigt. Dieses Chaos kommt eben davon, daß die Wirklichkeit eine andere ist, eine reicher werdende ist, als das, was die Menschen erdenken können, was die Menschen sich ausbilden können in ihren Köpfen. Und man wird sich klarmachen müssen, daß man vor die Wahl gestellt ist: Entweder, weil man die Welt nicht zu ordnen versteht (Küngsches "Welt-Ethos" samt Montessori- und anderen "jesuitischen" Zumutungen! Anm. Paraneua-Bioeule), weiterzumachen mit dem Zusammenhauen, mit dem gegenseitigen Aufeinanderschiessen (Bennennung von "Schurkenstaaten" von der amerikanisch-"christlichen" Seite her! Anm. Paraneua-Bioeule, Welt-Terrorismus!), oder zu beginnen mit dem Ausbilden solcher Begriffe, solcher Vorstellungen, die den komplizierten Verhältnissen gewachsen sind. Es mußeine geistige Strömung in der Menschheit geben, welche darauf ausgeht, Begriffe auszubilden, die den realen Verhältnissen gewachsen sind..."
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-www.positivegedankenbruecke.de.ms-www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms-JohanniskrautBioeule-OdermenningBioeule(GOOGLE!)!

1226) irak, eine abgeriegelte hölle im mefisto-pakt? aus Kein 22.03.03 - 11:16
eMail: Keine URL: http://www.shockfreshwave.de.ms
Nachricht:
War es "okkult" erbeten,
im Irak über westliche"Christen" die Hölle loszutreten?
Wer wird der Sieger sein?
Der Küng'sche Welt-Ethos-Verein!
Die Friedens-Demonstrationen sind Flanken-Bewegungen!
Keine individuellen Regungen!
Mir istes in der Limburger Zeit nicht gelungen:
Nur bei schweigenden Minderheiten bin ich vor und um 2000 gegen die NATO-Wirklichkeiten mit ihrer Serbien-- und Irak-Krieg-Akzeptanz durchgedrungen!
Gewehrt habe ich mich übers Schaufenster (Limburg, Grabenstr.66) gegen die Instrumentalisierung
in Scharpings Kriegs-Imperium
samt typischen Kriegs-Propaganden,
die ihr Echo in schamlosen Spenden-Aktionen bis in die Schulen unserer Kinder fanden!!!
"Hilfe, die Helfer kommen"!
Die organiserten Aktionen
sich wie Fettaugen in gereichten Suppen ausnehmen!
Diese Aktionen,
sollten die angezettelten Generalproben für Volksverdummung der Spenden-Imperium verlohnen!?
Was hat Deutschland nicht nur im Wirtschaftsteil der Zeitungen im Zusammenhang mit dem Irakkrieg zu tun:
Die umgestürzten babylonischen Türme neu aufzubauen und zu bezahlen dem ... Spenden-Imperium!
Sie sehen, wie real sich die Scharia nicht nur in den Vorhallen der Kirchen installiert!
Bombt alles zusammen, damit wird die Weltwirtschaft saniert?
Wie ist es soweit gekommen?
Wir haben Chaos-Politik
mit schwarzen Dämonen!
Mefisto wird sich die ölig-schwarzen Hände reiben,
Mefisto-Teufels-Pakt ist in der nekrophilen okkulten Politik geeignet, uns das neu mit Menetekeln belastete "Christentum" auszutreiben!
Die Dafas warten schon mit überfliegenden Drachen,
dass wir Michael opfern dem höllischen Rachen!

Genug spintisiert, Paranoia-Paraneua?
Seit man uns Völkchen den Teufel übers Konzil abgewöhnt installieren sich irdische Paradiese über Seelen- und Geistesverluste ungeheuer!
Dass die Bedrängnisse evolutionär kommen müssen,
heisst nicht, dass wir notwendigerweise? den Irak zusammenschiessen- und -bomben müssen!
Die modernistisch aufgemotzte Chaos-Philosophie
versteckt Steiners Tiraden (Die Spirituellen Hintergründe der Welt, GA 1777,) aber wie!
Ich weiss nicht inwieweit ungefälscht es mir wurde aus der "jesuitischen" Universitätsbibliothek Eichstätt gesendet!?
"Eine seltsame Geschichte" von Bulwer-Lytton wurde aus Regensburg nicht geschickt,
hat auch dtv-Lexikon neueren Datums sich nicht allzu freundlich hinsichtlich des englischen Lords sich ja ausgedrückt?
Rechnen wir durchaus mit realen schwarzmagischen Kräften,
die aus okkulten Gründen sich ständig an unsere Fersen heften!
Gruß Paraneua!
 
3051.) Name: Sozialist, wer Erkenntnisse schafft!
Datum: Freitag, der 21. März, 2003 um 14 Uhr 17
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Registrierung erfolgreich!
Die Domain wurde erfolgreich registriert.
Die Domain www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms wurde erfolgreich auf Ihren Namen registriert.
Name:................................................
Anschrift:............................................. Elisabeth Stefanie Jacobi
 
3050.) Name: News!
Datum: Freitag, der 21. März, 2003 um 09 Uhr 48
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"Angst gibt mir nichts! Nur Liebe zu allem!! Rudolf Steiner!
Gruß Ihre
www.positivegedankenbruecke.de.ms
soeben von "ms" bestätigt!
 
3049.) Name: Kulturverwüstung als diabolischer Hintergrund der Kriegs-Fanfare?
Datum: Freitag, der 21. März, 2003 um 08 Uhr 54
E-Mail: keine e-Mail
Semiten, die die Geschichtze Babylons wesentlich gestalteten,
die Mythen für Mond und Sonne entfalteten:
Werden in FAZ zynisch beschieden:
Vanitas, frei nach Thomas Mann und Nietsche ist uns über die zynische Polit-Soap-Opera beschieden (vgl. FAZ, Feuilleton, heute: "Wir sind alle Gilgamesch"?, Dieter Bartetzko)!
Im übrigen, sollen wir laut Herrn Fritz Frey, Stuttgart, vor dem Fernseher sitzenbleiben,
gerade jetzt, wo es nicht einmal sicher ist, ob und wo Kriegstreiber überhaupt Kriege betreiben!?
Und mitten in den diabolischen verwiir-politischen Lügen
zwischen den Fragen der Kinder: "Warum ist Krieg" ist mir das altmanichäische Kinderspiel aus dem Kindergarten im alten Strassenbahn-Depot in Münchens Winzerer Strasse in Erinnerung geblieben:
Mond oder Sonne?
Und für altmodische Kinder wie mich war es eine Wonne,
dem kleinen Schicksal die Zufälle zu ertrotzen:
Keinen Anlass gab es hier zu motzen!
Etwas anders ist es um Polit-Strategie bestellt,
wo das Polit-Manichäertum seine Assassinen-Politik
für gewünschte Korridore wie Grosny bestellt?
Die Instrumentalisierung von orientalischen und westlichen Religionen
wird über Lemming-Politik versuchen, die noch gegenwärtige menschlich bisher evolutionär gesteigerte Frage nach dem Sinn verhöhnen!
Die angeblich einmütige Parteinahme christlicher Kirchen gegen den Krieg
scheint mir zusammengenommen mit der Tatsache der Zerstörung orthodoxer serbischer Kirchen als Scheinheiligkeit und Betrug!
Es wird mit verschiedenen Massen frei nach dem 1092 ermordeten saldschuqischen Reichskanzler Nizamulmulk gemessen,
dem in Macchiavelli ein diabolischer Nachfahr beschieden ist gewesen!
Opportunismus heisst die Devise!
In FAZ, S. 35, die Botschaft über Volker Braun ist diese:
"Reisse deine Petersilie aus
Und empfange die Panzerreiter"!
Nein, erwidere ich als Bioeule:
Pflanzt Petersilie ruhig weiter
und seid gewärtig der Hölle der Panzerreiter!
Die Politik der Angst schafft im Herzen nur Enge:
Grün wächst immer wieder sogar zwischen des Asphalts schwarzer Bänge!
Wir leben in Zeiten des rücksichtslosen Politiker-Menschen- und Mythenverbrauchs
(und Natozwängen!? natürlich auch!)!
Zerknittert wirken die Politiker-Gesichter:
Händereibend gluckst kichernd der Asuras Gelichter!
Die Lüge gebiert ihre eigenen Mythen:
Ein Herr der Ringe ist uns dafür beschieden!
"Eine seltsame Geschichte" ist uns schwarzmagisch beschieden:
"Die Sendung Michaels" könnte aufhellen beim Sturz der Geister der Finsternis unsere Zeiten!
Von absoluter Wahrhaftigkeit als unumstösslichem Grundsatz wird in dieser Mission gesprochen:
Damit hat der bezahlte Journalismus auf seiner Talfahrt unter mafioser Bedrohung schon längst gebrochen!
Kultur ist zum Museum degeneriert!
Das "Welt-Kulturerbe" Buchhaltung erwähnenswerter kultureller Stätten führt!?
Es fällt mir ein Erlebnis auf Darmstadts "Mathildenhöhe"in seiner goldglänzenden russischen Kirche ein!
Ein Montenegriner und ein Amerikaner liessen sich spärlich zu interessantem Gespräche ein!
Ein zynischer Blick des Amerikaners auf den "renovierten Plunder":
Wir stellen in unseren Museen auf Relikte oder Kopien, wenn in "old Europe" die Welt geht unter!
Und in der "islamisch"!? bewachten Kapelle
begriff ich die groteske Diabolisierung von alter und neuer Welt ganz schnelle!
Die Welt ist für Polit-Soap-Opera stets zweigeteilt?
Ein "ewiger Mahdi",falls gewünscht, zur Befriedung dem orientalischen, nach Amerika? ausgewanderten, politisierten "Christus" entgegeneilt!?
Liess sich dies für die Patchwork-Ökumene nicht auch mit einem Rudolf Steiner und seiner "göttlichkeit des Menschen" befrieden?
Nein, leider nicht, er hat die Philosophie des "Ecksteins", die bei der politisierten "Ökumene" unterbleibt,
weit über "Marktlieben" (Peter Decker) und ihre Sozio-Faschismen samt ihren Opportunismen hinausgetrieben!
So werden unsere Computer zwar:
Die von Rudolf Steiner in der Sophien-Ausgabe kommentierte Farbenlehre Goethes bestätigen gar praktisch und wahr!?
Nur ist bei aller Merkabah-Babylon-Predigt aufgefallen:
Die Ecken unfreiwillig politisch gewordener Ecksteine nicht gefallen!
Wer Freiheit propagiert und nicht zum Trierer Tomberg-Jesuiten -Ramstein wird,
der wird von Teppich-Politik beflissen unterwärts gekehrt!
So sollten bei der "Friedens-Politik" der Kirchen auch einen wichtigen Aspekt verstehen:
Für Umkehr aller der "Marktliebe" lästigen Werte sie Marx-Gemurxe der Porta Nigra vorziehen!
Wer mehr als Peter Deckers Markliebe will entfalten,
sollt' wissen, dass die ungeschriebnen Johannes-Bücher (Johannes-Evangelium!) wie mystische Rosen nie erkalten!
Gruß Paraneua-Bioeule-Kampfhund-Areal.de-Odermenning-Johanniskraut!
der wird den Unter
 
3048.) Name: Test!
Datum: Donnerstag, der 20. März, 2003 um 09 Uhr 51
E-Mail: keine e-Mail
Test!
 
3047.) Name: Irakkrieg!?
Datum: Donnerstag, der 20. März, 2003 um 09 Uhr 01
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1213) Irakkrieg! Instrumentalisierte "böse 23"? aus Kein 20.03.03 - 6:27
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1213) irakkrieg 20.3., "böse 23"!? aus Kein 20.03.03 - 6:14
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
So haben wir wieder den zynischen Mythen-, Menschen- und Politverbrauch?
Den der Welt-"Jesuitismus" züchtet zuhauf!
Mein Mitgefühl gilt all den Menschen,
die sich in der angezettelten Hölle eine Achtung ihrer elementaren Rechte wünschen!
An die Worte Rudolf Steiners denke ich,
der einer der modernsten christlichen Philosophen ist:
Dass im einstigen Irak die menschliche Evolution lässt spüren,
dass die Wege zum "ICH" als Wiedergeburt Gottes in der menschlichen Seele führen!
Die Welt-"Logenpolitik" mit ihren scheinbaren Friedensstiftern hat nur eines im Blick:
Wellenpolitik!
Und die Riege der Peter Deckers mit ihrer politischen USA-Animositäten selbst zur Riege der Wölfe gehört,
die sich zum Wolf geriert, der das Lamm, das am Bach steht und trinken will, mit tödlichen Sophismen stört!
Doruntinas Heimkehr zum Küngschen Welt-Ethos gehört!
Diese "seltsame Geschichte" in die diplomatischen Bücher politischer "Religionen" gehört!
"Babylonischer Wein" benebelt gewisse Brüderschaften wie Honigseim!
Und ganz wie üblich bei "Jesuiten" säkularisiert und lokalisiert und sondiert angemasstes Weltrichtertum Bosheit im Irak als ihr Recht aus niedrigsten diabolischen Gründen dort zu streiten!
Ein Bild wie von Lincoln geistert grossformatig durch die Presse!?
Ist Freiheit jedoch irgendwann trennbar von Brüderlichkeit gewesen?
"Alle Brüder, alle gleich!"?
War nicht dies Versprechen für ein künftig Reich?
Auch wurde im Fernsehen der "grosse Moltke" zitiert,
der nur bis zum Aufeinanderprallen der Fronten wisse, was passiert!?
Ich denke auch an das böse österreichische "Bonmot" von den "Hosensäcken",
wo wie vom Deutschen Orden "Philosophien" während des Dreissigjährigen Krieges umfunktioniertwerden zu eigenen, finanzträchtigen und machtpolitischen Zwecken?
Und in der Entmachtung "Roms" durch "Protestanten"
Dritte sich händereibend und kriegsgewinnlerisch stets einfanden!
Der "Schwarze Peter" ist nicht nur in Amerika zu finden,
auch wenn die polnisch-neugnostischen "Jesuiten" zu ihren Zwecken zukünftigen Neuheidentums tanzend kreislerianisch dies verkünden!
Nicht nur um Öl geht's bei dem zu "liebenden Markt" (Peter Decker!)!
Das Christentum wird über Amerika und angelsächsische schwarzmagische Brüderschaften zumindest rhetorisch in den Sumpf gekarrt:
Da seht sie doch die politisierten "Christen":
Um welchen Preis sie Kriege für ihre Zwecke anstiften!?
Der Feind von morgen ist schon heut geriert!
Amerikanisch-jüdisch Ahasverus das Unheil gebiert?
So werden nur die irdischen "Zionisten" argumentieren,
die ich nicht nur in Israel dabei bin aufzuspüren!
Es gilt der zynische Grundsatz der Lemmingpolitik!
Am Runden Tisch entfaltet sich Geschick!
Das Christentum zur Katakombe wird!
Aus Sterbenden die Kathedral' von Morgen Weihrauch schon geriert!
Mein ist die Rache! So spricht Gott!
Instrumentalisierte Religion vergiesst unschuldig Blut!
Ich weiss, dass Pathos nicht mehr ist in der Polit-Arena anders als erwünscht als zynisch!
Wie abgebrauchte Hülsen Worte die Presse in ihren Kommentaren installiert:
Das scheint mir höllisch höhnisch!
Ich bin ein Mensch und möcht' es bleiben:
Johannes-Evangeliumsworte sind noch fortzuschreiben!
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-Odermenning-BioeuleAktuell-Johanniskraut!
 
3046.) Name: "Peter -Drucker"- Management?
Datum: Montag, der 17. März, 2003 um 13 Uhr 05
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HERMANN SIMON
"Peter F. Drucker: Mann der Vergangenheit, Mann der Zukunft"


"What this book actually dealt with is: THE FUTURE OF SOCIETY." So lautet der letzte Satz in Peter F. Druckers 1999 erschienenem Buch "Management Challenges for the 21st Century". Die Zukunft war immer Druckers Lieblingskind. Aber über die Zukunft sinnieren und schreiben viele. Doch kein anderer Managementautor hat einen solchen Einfluss auf unser Denken ausgeübt wie Drucker. Was zeichnet ihn aus? Worin unterscheidet er sich von den vielen? Meine Hypothese: Drucker interpretiert die Zukunft auf eine einzigartige Weise, weil er ein Mann der Vergangenheit ist. Ich fragte Professor Drucker einmal, ob er sich eher als historischen Schriftsteller oder als Managementdenker sehe. Ohne lange zu zögern, antwortete er: "Eher als historischen Schriftsteller."
Kurz vorher hatte ich seine Lebenserinnerungen Adventures of a Bystander gelesen. Dort entführt er uns in eine versunkene Welt, an die Quelle meiner Argumentation. Ein anderer berühmter Wiener, der Schriftsteller Stefan Zweig (1881 - 1942), nennt sie "Die Welt von gestern". Dieses Umfeld, in das Peter F. Drucker hineingeboren wurde und in dem er aufwuchs, war einzigartig. Im Großbürgertum der österreichisch-ungarischen Monarchie standen Bildung, Kultur, Kunst, Musik, Geschichtsbewusstsein, Urbanität und internationale Offenheit ganz oben in der Werteordnung. Doch diese Schlagworte beschreiben jene Zeit in Wien nur unvollkommen. Wer diese Welt tiefer nachempfinden will, der lese Druckers Adventures of a Bystander und Zweigs Die Welt von gestern. So war es beispielsweise selbstverständlich, dass die Kinder der gebildeten Schichten vielsprachig aufwuchsen, indem sie von englischen und französischen Gouvernanten erzogen wurden.
Am überzeugendsten spiegelt sich diese Welt in den Geistern wider, die sie hervorgebracht hat und deren Lebensläufe frappierende ähnlichkeiten mit demjenigen Peter Druckers aufweisen. Der Untergang des österreichisch-ungarischen Reiches im Jahre 1918, der Bolschewismus in Russland, die Nazizeit in Deutschland, diese "vulkanischen Erschütterungen unserer europäischen Erde", wie Stefan Zweig sie nennt, entwurzelten eine ganze Generation, setzten aber auch ungeheure Kreativität frei. Stefan Zweig emigrierte zunächst nach England, um später nach Brasilien weiter zu wandern. Der Weg des Mathematikers John von Neumann (1903 - 1957), dem wir die Spieltheorie und den Computer verdanken, führte von Budapest über Deutschland nach Princeton, USA. Den Schriftsteller-Philosophen Elias Canetti (1905 - 1997) verschlug es nach England und später in die Schweiz.
Der Wissenschaftsjournalist Artur Koestler (1905 - 1983), in Budapest geboren, durchmaß ein rastloses Leben in Israel, Deutschland, Russland, Frankreich, Spanien und schließlich England. Den in Breslau geborenen Soziologen Norbert Elias (1897 - 1990) kann man im weiteren Sinne zu dieser Gruppe zählen, seine Lebensstationen waren Paris, England, Amsterdam und Bielefeld, wo ich ihn noch im Alter von 95 Jahren kennen lernen durfte. Auch der aus Krakau in Polen stammende Karol Woytila, bekannter als Papst Johannes Paul II, ist ein Kind dieses ungewöhnlich fruchtbaren Kulturbodens, er spricht zehn Sprachen. In diese außergewöhnlichen Lebenswege ordnet sich derjenige Peter Druckers nahtlos ein: Wien, Hamburg, Frankfurt, England, Amerika.
Mit ihrem eigenen Untergang entließ die Donaumonarchie ihre Kinder. Diese leisteten fern der Heimat großes und hinterlassen dauerhafte Spuren im kulturellen Erbe der Menschheit. Die Kinder der königlichen und kaiserlichen Monarchie erreichten dies, weil sie lange vor dem Zeitalter der Globalisierung exemplarische Weltbürger waren, gebildet, kulturell flexibel, polyglott, geschichtsbewusst. Die "Welt von gestern" hatte sie offenbar bestens auf die Welt der Zukunft vorbereitet. Ihre Werke bleiben Echo einer einzigartigen Kultur.
Doch ist dies nur der äußere, der generelle Rahmen. Beim Einzelnen gehen die Besonderheiten tiefer. Weil er die Geschichte wie nur wenige andere kennt und zu interpretieren versteht, kann Peter Drucker die Zukunft in der nur ihm eigentümlichen Weise ausleuchten. Immer wieder hat mich beeindruckt, welche Detailkenntnisse er besitzt, über welch umfassendes Wissen er verfügt, welch ungewöhnliche Assoziationen er zu knüpfen versteht.
Einige Erlebnisse und Vergleiche mögen davon Zeugnis geben. Als ich vor vielen Jahren las, dass der berühmte Philosoph Arthur Schopenhauer extra Spanisch lernte, um das Buch Hand-Orakel und Kunst der Weltklugheit des spanischen Jesuiten Balthasar Gracian (1601 - 1658) im Original lesen zu können, war ich beeindruckt. Später korrespondierte ich mit Drucker über dieses Buch und erfuhr, das ihm Gracian bestens bekannt war. Drucker schrieb: "Mein Vater gab es mir als Geschenk vor 72 Jahren, als ich Wien verließ, um in Hamburg Kaufmanns-Lehrling zu werden. ...Ein paar Monate später entdeckte ich dann Kierkegaard (dänischer Philosoph, Anmerkung Simon). Und diese beiden sind eigentlich die Pole meines Lebens geworden. Gracians wegen habe ich mir selbst genug Spanisch beigebracht, um ihn im Original zu lesen - und dazu noch genug Dänisch, um Kierkegaard auch im Original zu lesen". Spanisch zu lernen wie Schopenhauer, um Gracian zu lesen, und Dänisch wie der spanische Philosoph Miguel de Unamuno (1864 - 1936), um Soren Kierkegaard (1813 - 1855) im Original zu verstehen, das sind Parallelen, die Druckers ungewöhnliche Talente und tiefere Fundamente ins angemessene Licht rücken. Oder nehmen wir einen Spezialfall. Häufig führt Drucker in seinen Aufsätzen und Büchern die Deutsche Bank als erstes nach modernen Prinzipien organisiertes Unternehmen an.
Wegen seines mir bekannten Interesses schickte ich ihm eines Tages einen Artikel über einen Mitgründer dieser Bank, Ludwig Bamberger (1826 - 1899). Nun erwartete ich nicht, bei Drucker mit diesem Namen, der mir selbst auch unbekannt war, auf große Resonanz zu treffen. Doch weit gefehlt. Er war mit Bamberger bestens vertraut, und zwar aus den Tagebüchern seines (Druckers) Großvaters Ferdinand von Bond, "his stories of Ludwig Bamberger and Georg Siemens (ein Mitgründer der Deutschen Bank, Anmerkung Simon) fascinated me and I still remember some of them", schrieb er mir zurück - ein Beleg für die unglaubliche Detailkenntnis Peter Druckers.
Auffallend sind auch die persönliche Nähe und persönliche Begegnungen mit und zwischen großen Persönlichkeiten - aus durchaus verschiedenen Lebensbereichen. In Adventures of a Bystander berichtet Drucker von seinen Bekanntschaften mit Buckminster Fuller, dem Physiker, und Marshall McLuhan, dem Kommunikationswissenschaftler. Mir fiel auf, dass wann immer ich einen großen Namen gegenüber Drucker erwähnte, er diese Person kannte. Zwei Beispiele: Ernst Jüenger (1895 - 1998), den umstrittenen deutschen Schriftsteller, kannte er aus den dreißiger Jahren; Reinhard Mohn, dem Mann, der Bertelsmann groß machte, war er bereits in den fünfziger Jahren begegnet. Die Welt ist klein. Über weite Räume hinweg ziehen sich große Persönlichkeiten an, und ihre Pfade kreuzen sich. Drucker befand sich oft im richtigen Augenblick an solchen Kreuzungen.
Es kommt eine weitere Fähigkeit hinzu, die ich in dieser starken Ausprägung nur bei dem argentinischen Schriftsteller Jorge Luis Borges beobachtet habe: die Fähigkeit zur Assoziation. Borges hat nicht nur alles gelesen, sondern er versteht auch, die unwahrscheinlichsten Verknüpfungen und Assoziationen herzustellen. Er überbrückt dabei Zeiten und Räume, erkennt Beziehungen und Analogien, die sich einem normalen Menschen entziehen. Ähnliches gilt für Peter Drucker. Er sieht Parallelen, Gemeinsamkeiten zwischen aktuellen, zukünftigen und historischen Entwicklungen, spannt weite geistige Bögen. Persönlichkeiten wie Drucker und Borges müssen über ein enzyklopädisches Gedächtnis verfügen. Doch das reicht nicht aus, die höhere der Fähigkeiten ist diejenige zur Verknüpfung. Der oben angeführte Arthur Koestler hält diese Kompetenz für die eigentliche Quelle der Kreativität.
Druckers neues Buch Management Challenges for the 21st Century legt beredtes Zeugnis von dieser Fähigkeit ab. Die Betrachtung der Informationstechnologie im Lichte der Geschichte der Druckkunst führt zu überraschenden Schlussfolgerungen. So sieht er die dauerhaften Gewinner der IT-Revolution nicht in den Hardware- oder Software-Unternehmen unserer Tage, sondern in der Verlagen, die den Zugriff auf Wissen und Content haben. Im Buch führt er als Beispiel Bertelsmann mit Reinhard Mohn an. Bertelsmann ist heute der größte Verleger englischsprachiger Bücher in der Welt. Dieses Urteil Druckers freute mich persönlich, da ich wenige Monate vorher Reinhard Mohn für die größte deutsche Wochenzeitung Die Zeit zum "Unternehmer des Jahrhunderts" gekürt hatte. Doch das Urteil Druckers hat in dieser Hinsicht weit größeres Gewicht.
Natürlich darf man die historische Kompetenz Druckers nicht "mechanisch" interpretieren. Es gibt keine Wiederholungen oder Gesetzmäßigkeiten der Geschichte, wie sie etwa Karl Marx oder Oswald Spengler propagierten. Aber es gilt auch, dass sich der Mensch im Laufe der bekannten Geschichte wenig geändert hat. Die Aussagen von Platon, Aristoteles oder Seneca zum Menschen, seinem Verhalten, seiner Führung gelten im wesentlichen heute genau so wie in der Antike. Deshalb führt es zu wertvollen Einsichten, wenn man aktuelle Entwicklungen und die Zukunft im Lichte historischer Analogien interpretiert. Genau hier liegt die große Stärke von Peter Drucker - und die markanteste Schwäche nahezu aller Managementautoren. Deren Geschichtswissen ist typischerweise sporadisch-oberflächlich oder fehlt völlig. Und anders als diejenigen, die sich als Spezialisten der Unternehmensgeschichte verschrieben haben und nur ein enges Teilgebiet abdecken, besitzt Drucker eine sehr viel breitere Basis historischen Wissens.
Ohne ein derartiges historisches Verständnis und Bewusstsein fällt man im Management leicht dem Buzzword oder Trend des jeweiligen Tages zum Opfer. Die Aussage des Philosophen George Santayana, dass die Geschichte wiederholen muss, wer nicht aus ihr lernen will, gilt vielleicht besonders für das Management, das häufig vorgibt, neues zu schaffen, obwohl es nur alten Wein in neuen Schläuchen serviert.
Peter Drucker lehrt uns aus der Geschichte. Er hält uns auf diese Weise Spiegel vor, die uns neue Perspektiven eröffnen, und hilft uns zu einem besseren Verständnis der Zukunft. Und hier schließt sich der Kreis zu Soren Kierkegaard, der sagt: "Das Leben kann nur in der Schau nach rückwärts verstanden, aber nur in der Schau nach vorwärts gelebt werden." Genau weil er ein Mann der Vergangenheit ist, brilliert Peter Drucker als Vordenker der Zukunft.
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Winston Churchill:
Besprechung von "The End of Economic Man"
Marshall McLuhan:
"Der Mann, der kam um zu hören"
Prof. Dr. Hermann Simon:
"Peter F. Drucker - Mann der Vergangenheit, Mann der Zukunft"
Prof. Dr. Hermann Simon:
"Management - Über den Tag hinaus
Einsichten aus Begegnungen mit Peter Drucker"
Ende!
Gruß Paraneua-Bioeule!





 

 
 
 
 
 
 
 
Datum 6.6.2000 / Familie: Ein Hort des Vertrauens ! Nach der Presse Meinung und Suggestion ! Ein Ort des GrauensHimmel und Hölle haben dort ihren Platz, wo Dein Herz ist, ist auch Dein Schatz ! Drum wollen wir mit dem Herzen in unsren Familien sein - ! Die "Macht der Liebe" umfunktioniert zur tüchtigen Bürgerzelle, wo man sich auf´s Ohr legt und frühstückt gar schnelle ? Sogar einem Hund bräche das Herz in solcher Kälte, ahnte er, welches "Vertrauen" gewisse Randgruppen als "Familie" juristisch zusammen hielte. Nie werden sich solcher Zukunftsmusik verantwortungsbewußte Menschen beugen. Wir möchten in Familien kein "Welt – Ethos" für Banker erzeugen !" Die Liebe ist ein seltsames Spiel ? " Ein älterer Text viel besser mir gefiel : "Die Liebe übt Nachsicht, in Güte handelt die Liebe .....rechnet das Böse nicht an .... Sie hat nicht Freude am Unrecht ....Freut sich an der Wahrheit - ! (Paulus, Korinther, 13. Kap.) Mein Gott , bitt´ bebend ich und leis : Dafür wird es jetzt höchste Zeit !
 
Paraneua-Bioeule!