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INTERKULTURELL!
 
Miesbach, 9. Juli 2007
 
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Wer ist Oskar Lafontaine?
www.buntnessel.de/fluegelpolitikmitlafontainealsoisterkommunistgeworden.htm
Nach dem Attentat wie Schäuble zur Flügelpolitik gepeitscht,
wo man nicht mit starken Worten geizt?
Auch Papst Benedikt für solche Zwecke ein Geschlagner,
Krebsgang in Vergangenheit,
damit er nicht geistreich würd’ zum politischen ‚Wagner’?
Keine individuelle Ethik gefragt?
Der Wolfspolitik kein Barometer des Fortschritts (Gesetze des sozialen Lebens, Rudolf Steiner, ISBN 3-7274-5390-7) behagt?
 
 
 
 
www.buntnessel.de/spaet.htm   Pfarrer Kneipp und das Zinnkraut!
 
 
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betreiber vattenfall probleme computerdaten faz nr. 155 seite 2   Keine brauchbare Antwort über Google (nur die obenstehende, ‚wolkige’ ergiebig?)?
Aber es ist zu verstehen,
dass ‚Krümmels’ in Computersystemen verschwinden ‚aus Versehen’?
Vielleicht sollten wir die Ritter von Kiew fragen,
vielleicht können sie uns über Lügen und Voodoo-Puppen etwas sagen?
Wer die Ukraine hat, Russland besitzt?
Ob Wladimir Putin inzwischen auch Deutschland ‚besitzt’?
Das hiesse, dass das petersburgische Russland
EU-Begehrlichkeiten einsetzt?
Ein schreckliches, nekrophiles ‚Germanien’ (totgesagter Park samt Aiwaz-Eiwaz-Rune?)
Freiheiten neu besetzt?
Ein gieriger Doppeladler mit schwedischer Vorhut und alten Mythologien seinen Schnabel wetzt?
Ich habe die ‚SJ’-Paraneua!
Würde man doch uns die Zauberflöte statt Isis-Horus-Seth-Crowley erneu’ren!
-
Oder war alles nur ein unsonntäglicher ‚Springer-Furz’?
 
So schliessen wir uns zur Erhebung des Gemüt(es) kurz mit der Zauberflöte:
Damit sonntäglich Sinnvolles passiert!
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Die Zauberflöte, W. A. Mozart
Mit der "Zauberflö;te" schuf Mozart ein Stück Welttheater. So einfach und komplex zugleich ist wohl kein anderes Werk in der Opernliteratur. Das am 30.September 1791 im Theater auf der Wieden unter Leitung des Komponisten uraufgeführte Werk verbindet Zauberposse, Singspiel und große Oper zu dem rätselvollsten und zugleich unmittelbar berührendsten Kunstwerk, das je geschrieben wurde. In wenigen Worten zusammengefasst kann man sagen, "Die Zauberflö;te" erzählt vom Kampf der guten gegen die bösen Mächte, von der Macht der Musik und vor allem von der alles überwindenden Kraft der Liebe. Goethe meinte, sie sei fähig, sich vielfältigen Lesarten zu fügen, bereite sie doch der Menge ein einfaches Vergnügen, während sie den Eingeweihten geheime Schätze anvertraue. Entsprechend viele Interpretationen hat das Werk im Laufe der Jahrhunderte auf der Bühne erfahren. Helmuth Lohner wird zum Mozartjahr 2006 eine Neuinszenierung der "Zauberflö;te" für die Volksoper erarbeiten und das Werk in einen eigenen, kleinen Kosmos stellen, in dem Tamino, Papageno und Pamina zahlreichen (realen) Prüfungen ausgesetzt sind. Am Ende eines spannenden Abenteuers triumphieren Liebe und Toleranz. Mozart hatte große Freude an seinem letzten Werk. "Eben komme ich von der Oper", schrieb er an Konstanze, "sie war eben so voll wie allzeit. Sie haben das Duett, weißt Du, das Duett, 'Mann und Weib', haben sie wiederholt, auch das Glöckchenspiel im 1. Akt. Am meisten freut mich jetzt der stille Beifall." Immer wieder schlich er sich während der Vorstellungen unbemerkt in die Logen oder hinter die Bühne, um dort das Glockenspiel selbst zu spielen. Der geniale, unvergleichbare Künstler starb am 5. Dezember 1791 in Wien. (bm)



Die Handlung
Erster Aufzug
Auf der Flucht vor einer riesigen Schlange verirrt sich Prinz Tamino in das Reich der Königin der Nacht. Drei Damen retten den vor Schreck in Ohnmacht gefallenen Prinzen im letzten Moment. Sie sind entzückt von dem schönen jungen Mann und eilen sogleich zur Königin, ihrer Herrin, um ihr von dem Vorfall zu berichten. Während Tamino aus seiner Ohnmacht erwacht, nähert sich Papageno, um der Königin seinen neuesten Vogelfang zu präsentieren und dafür Zuckerbrot, Wein und süße Feigen entgegen zu nehmen. Doch die drei Damen schlagen ihm stattdessen ein Schloss vor den Mund, und bringen nur Wasser und Steine zum Essen. Dies ist die Strafe, weil sich Papageno Tamino gegenüber als Bezwinger der Schlange ausgegeben hat. Für den Prinzen haben die drei Damen das Bild Paminas, der entführten Tochter der Königin, mitgebracht. Der Prinz verliebt sich auf den ersten Blick in das schöne „Bildnis“ und verspricht, alles zu tun, um Pamina zu retten. Daraufhin tritt die Königin samt Gefolge in Erscheinung, um sich persönlich der Hilfe Taminos zu versichern. Gemeinsam mit Papageno soll er in die Burg Sarastros eindringen und ihre Tochter befreien. Zum Schutz in des Tyrannen Reich erhält Tamino eine Zauberflöte und Papageno ein Glockenspiel. Beide Instrumente vermögen auf wundersame Weise das Gemüt von Mensch und Tier umzustimmen. Drei Knaben sollen ihnen den rechten Weg weisen und jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. In Sarastros Reich hat der Mohr Monostatos soeben einen Fluchtversuch Paminas vereitelt. Als er gerade versucht, sich dem Mädchen heimlich zu nähern, erreicht Papageno den Ort des Geschehens. Während Monostatos flieht, erholt sich Papageno schnell von dem Schrecken, dem leibhaftigen Teufel begegnet zu sein und überbringt Pamina die freudige Nachricht, dass Tamino sie bald befreien wird. Beglückt preisen beide die Macht der Liebe.
    Inzwischen haben die drei Knaben Tamino in den Tempelbezirk Sarastros geleitet und ermahnt, standhaft, duldsam und verschwiegen zu sein. Aus dem Tempel der Weisheit tritt ein Priester, der den Eindringling nach seinem Anliegen befragt. Tamino äußert seine Angst um Pamina und seinen von der Königin der Nacht geschürten Hass gegenüber Sarastro. Dem hält der Priester entgegen, dass Sarastro Pamina „aus gerechten Gründen“ entführte, und diese im Heiligtum auf Tamino warte. Noch aber sei es Tamino nicht erlaubt, sie zu sehen. Da beginnt Tamino auf seiner Zauberflöte zu spielen. Der Klang lockt zunächst zahlreiche wilde Tiere an. Doch auch Pamina und Papageno vernehmen die Flötentöne und machen sich eilends auf die Suche. Monostatos will sie aufhalten … allein auch er ist gegen Zauberdinge machtlos und muss sich schließlich dem Klang von Papagenos Glockenspiel ergeben. Schon kündigen laute Jubelrufe die Ankunft Sarastros an. Während Papageno sich zitternd verkriecht, gesteht Pamina mutig ihre Absicht zu fliehen und begründet diese mit den Nachstellungen des Mohren. Der hat mittlerweile Tamino aufgespürt und führt ihn triumphierend der Versammlung vor. Auf diese Weise begegnen sich die beiden Liebenden erstmals, werden von den „Eingeweihten“ jedoch sogleich wieder getrennt, da sich Tamino erst reinigenden Prüfungen unterziehen muss. Pamina soll solange unter Sarastros Obhut bleiben.

Zweiter Aufzug
Sarastro hat die gesamte Priesterschaft zusammengerufen, um ihr den Willen der Götter Isis und Osiris kundzutun: Tamino kann erst dann Paminas Gemahl werden, wenn er zum Kreis der "Eingeweihten" gehört. Dazu muss er sich erfolgreich den harten Prüfungen des Ordens unterziehen.
Die Priester stimmen zu, Tamino und Papageno zu den Prüfungen zuzulassen. Verzweifelt versucht Pamina, den Geliebten vor den drohenden Gefahren zu warnen, doch dieser ist entschlossen, seinen Weg zu gehen.
Im Vorhof des Tempels bereiten zwei Priester Tamino und Papageno auf die Prüfungen vor: Sie befehlen ihnen absolutes Stillschweigen und warnen sie vor den Frauen! Papageno ist die Sache nicht geheuer. Erst als ihm eine Frau zum Lohn in Aussicht gestellt wird, ist er bereit, die Gebote zu befolgen.
Die drei Damen erscheinen und beschwören Tamino und Papageno eindringlich, Sarastro nicht zu vertrauen; aber Tamino bleibt standhaft. Monostatos wird bei seinem Vorhaben, die schlafende Pamina heimlich zu küssen, von der Königin der Nacht gestört. Sie berichtet der Tochter von dem Geheimnis um den siebenfachen Sonnenkreis: Paminas Vater übergab ihn vor seinem Tode freiwillig den „Eingeweihten“, weil er meinte, seine Frau, die Königin, könne ihn nicht angemessen verwalten. Gleichzeitig forderte er sie auf, sich fortan den Weisungen der Männer zu unterziehen. Dafür will sie sich nun rächen und übergibt Pamina einen Dolch, mit dem sie Sarastro töten soll. So will die Königin den Sonnenkreis und die damit verbundene Macht zurückgewinnen. Als Pamina das Ansinnen ihrerMutter ablehnt, verflucht diese ihr eigenes Kind und verschwindet erbost. Monostatos, der die Auseinandersetzung belauscht hat, sieht endlich seine Stunde gekommen. Liebe oder Tod, das sind die zwei Alternativen, die er Pamina anbietet. Mutig verweigert sich diese und findet in Sarastro einen verständnisvollen Helfer in der Not: nicht Rache, sondern Verständnis und Verzeihen herrschen in „diesen heiligen Hallen“. Für Tamino und Papageno hat der zweite Teil der Prüfungen begonnen, wobei das Schweigegebot bestehen bleibt, bis die Posaune ertönt. Dies kümmert Papageno wenig: Munter plaudert er mit Tamino und auch mit einer auf seine Bitte nach Wasser herbeigeeilten Alten. Blitz und Donner bereiten dem Gespräch ein jähes Ende als die Alte davon spricht, einen Geliebten namens Papageno zu haben
 
 
 
 
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Google-Suche, angeregt von Echterehrenpreis.de – Buntnessel.de – Bioeule – Paraneua ...... Sie haben die Bestnote für Ihre Webseite www.bioeule.de erhalten. ...
www.paraneua.de/ - 290k - Im Cache - Ähnliche Seiten
Bioeule kann's auch klar und deutlich sagen: daß Böckenfördes viel, doch keine Zivilcourage wagen! Akademisch vornehm - wo bestellte Böcke in den ...
www.bioeule.de/indexjohanni.htm - 250k - Zusätzliches Ergebnis - Im Cache - Ähnliche Seiten
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Google Desktop: Suchen Sie auf dem Computer so einfach wie im Web.
 
Sollte ich einen finanziell beträchtlichen Preis für
eine der erfolgreichsten privaten Seiten bekommen,
wird sofort die finanzträchtige Sanierung und der Kauf des Forstenrieder Atelierhauses in Angriff genommen!
 
Echterehrenpreis.de   Buntnessel.de   Bioeule.de   Paraneua.de mit Parac(z)elsus:
 
Dazu merket aber, dass Christus und die Seinen dem Licht der Natur nichts genommen haben; aber der pharisäische Sauerteig derer, die in den Schulen wandeln, ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_c.htm - 17k - Im Cache - Ähnliche Seiten
 
Dazu merket aber, dass Christus und die Seinen dem Licht der Natur nichts genommen haben; aber der pharisäische Sauerteig derer, die in den Schulen wandeln, hat der Natur ihre Macht brechen und nehmen wollen, und sie selbst folgen weder Christo noch dem natürlichen Licht. Sie sind die Toten, die die Toten begraben (Lukas 2, 60); das ist, kein Leben ist in ihrem Tun, denn sie lernen in keinem Licht etwas, weder im natürlichen noch im ewigen, und wollen doch beides sein.’
 
Das Problem heute ist doch, dass der unkritische Glaube an die Wissenschaft derart groß ist, dass abweichende Meinungen gar nicht diskutiert werden dürfen. ...
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Mögliche Umstiegsseite: www.bioeule.de/sapperlotte.htm
 
 
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69) Es schrieb Import von Jokerbioeule1.de.vu no e-mail / http://www.bioeule2002.de/wilhelmbraunsthedwigmuenchen.jpg
 
 

Verwirr-Verkündigung über 4 verschiedene Evangelien? aus Kein 27.12.02 - 19:13
eMail: Keine URL: http://www.shockfreshwave.de.ms

Nachricht:
Die 1967 noch geforderten Kenntnisse der Abiturienten im Fach Religionslehre fürs Abitur verschob Bioeule in jungen Jahren bis auf den letzten Tag und entschloss sich dann, die Kopfweh bereitende offizielle Synopse zu meiden!
Um fröhlich unvorbelastet wie in diesem Fache die Kinder der "Heiden"
sich mit "Ich-weiss-dass-ich-nichts-Weiss" zu bescheiden!
Und es half mir ein unjesuitischer? "Deus-ex-Machina":
"'Gott Abrahams und Isaaks', nicht der Philosophen und Gelehrten!" Zu diesem frei zu wählenden Thema Pascals sagte ich "Ja!"!
Und aus dem dunklen Abgrund ungelöster pascalscher Fragen
konnte ich frei und doch nicht ganz ungequält einiges zur theologischen Befindlichkeit nicht nur moderner junger Menschen mit Gnaden später Geburt etwas sagen!
Hätte man uns nicht schon damals die Schriften der Anthroposophie so schwer erreichbar gemacht,
hätte mir der aus wehem, noch jungen Herzen formulierbare pascalsche Abgrund nicht nur wütend und traurig gemacht,
sondern Brücken über Abgründe geschafft!

Ich lese ohne Kopfschmerzen in Steiner-Schriften,
dass wir uns mit gläubigem Herzen widerspruchsfrei in alle vier Evangelien wie auch ins alte Testament vertiefen dürfen!
www.elija.de aus Feilnbach, zwanzig Minuten entfernt von hier
-
lassen wir aussen vor!
Und ich lese in preisgünstigerer Taschenbuch-Ausgabe zum Lukas-Evangelium, das aktuell um die Weihnachtszeit vor allem für Bewunderer unverfälschter Hirtenspiele:
Etwas, was vielleicht auch Ihnen zu lesen gefiele:
"Wenn wir noch tiefer in diese Zusammenhänge hineinleuchten könnte, so würden wir finden, daß alle Widersprüche fortfallen, welche die materialistische Forschung etwa finden könnte, wie die Widersprüche in der Vorgeschichte des Jesus von Nazareth dadurch weggefallen sind, daß wirgesehen haben, wie es sich mit dieser Jugendgeschichte verhält. Jeder dieser Evangelienschreiber schildert das, was nach seinem Gesichtspunkte besonders nahelag; daher schildert Lukas das, was seine Berichtserstatter, ... 'Diener des Wortes'...haben wahrnehmen können. Die anderen Evangelien nehmen anderes wahr, der Schreiber des Lukas-Evangeliums nimmt das wahr, was die ausströmende Liebe ist, die auch da verzeiht, wo ihr das für die physische Welt Furchtbarste angetan ist, so daß noch vollständig zu Recht von dem Kreuze zu Golgotha die Worte heruntertönen, die der Ausdruckdieses Liebesideals sind - Verzeihung auch dann, wenn einem das Ärgste angetan ist: 'Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tzun' (Lukas 23,24. ...Und wir wenden es an, um die Schätze ... der Menschheit zu heben, ..., um einmal die Bhagavad Gita, ein anderes Mal das Lukas-Evangelium zu erklären. Das ist das Große ...,..., aber wir würden ... falsch verstehen, wenn wir uns verschließen wollten gegen irgendeine der Verkündigungen, die der Menschheit gegeben worden sind.
...
Nehmen Sie gerade in dieser Gesinnung die Verkündigung des Lukas-Evangeliums auf und verstehen Sie, wie es ganz durchströmt ist von der Inspiration der Liebe. ...
'Und Frieden in den Seelen der Menschen, in denen ein guter Wille lebt.' Denn mehr als irgendeine Urkunde ist gerade das Lukas-Evangelium geeignet, wenn wir es ganz verstehen, jene warme Liebe in die Menschenseele hineinzugießen, durch welche der Friede auf Erde lebt, das schönste der Spiegelbilder, das erscheinen kann, wenn sich die göttlichen Geheimnisseauf der Erde offenbaren können. Was sich offenbaren kann, das muß sich auf der Erde spiegeln und im Spiegelbilde wieder hinaufdringen in die geistigen Höhen.
...
DieOffenbarung der geistigen Welten aus den Höhen und ihr Spiegelbild aus den Menschenherzen heraus bringt den Menschen Frieden, die auf der Erde aus sich heraus den wahrhaft guten Willen im Laufe der Erdenentwickelung entfalten wollen." Rudolf Steiner, Das Lukas-Evangelium, Basel, 26. September 1909, TB 655, S.212ff und Schluss!

Gruß Paraneua-Bioeule, ohne "Synopsis"-Kopfschmerz!



360) "Was kann die Politik dafür?" aus Kein 27.12.02 - 18:21
eMail: Keine URL: http://www.shockfreshwave.de.ms

Nachricht:
"Was kann die 'Politik' dafür?" Wenn Sie Mut haben, können Sie ja wie Earl Bulwer Lytton in seinem letzten Roman ins Reich der "Schwarzmagier" eintauchen! Das kostet seinen Preis! Oder sollten wir uns nicht eher an den vor 2000 Jahren erschienenen "Obermagier" wenden und uns an ihm orientieren?
Für uns ist er ins Reich der Finsternis hinabgestiegen!
Sozial ist, wer Erkenntnisse schafft!
Das hat die "jesuitisch" besetzte "Theologie" und "Politik" bis jetzt aus gewissen absichtsvollen Gründen nicht geschafft!
Da wir jetzt den Politiker-, Papst- und anderen Menschen-Missbrauch haben,
sollten Sie nicht die diabolische Prämisse des Herrn Friedrich Wilhelm Graf nachsagen!
Sondern ganz einfach fragen:Was ist der Mensch?
Einer, der nach dem Sinn fragt!
Das hat der Wolfs-Politik noch nie behagt!

Gruß Paraneua, http://www.shockfreshwave.de.ms/ !

28.12.2002 / 00:21 Uhr
 
‚Streit über Schöpfungslehre im Biologieunterricht’ FAZ Nr. 154, S. 1
 
Echterehrenpreis.de    Buntnessel.de   Bioeule.de   Odermenning.de.vu   Paraneua mit Paracelsus schickt das Ergebnis einer Google-Suche mit einem Gruß (auch bis ins Ordinariat Limburg) nach Hessen!
Eine Instrumentalisierung neu-‚gnostischer’ Antithetik ist politisch immer wieder zwischen ‚Rechts’ und ‚Links’ wünschenswert? gewesen!?
Einen Golem aus ‚Lehm’ würde ich mir allerdings fürs Menschsein nicht wünschen:
Ist da nicht irgendwann dagegen ein tapferer Rosenkreuzer namens Rudolf Steiner einst mit ungefälschter Anthroposophie noch gewesen?
Doch die ‚Pandorabüchsen der Wissenschaft’ (Max Thürkauf)
Haben mit Lügen eine kritiklose Massengesellschaft höriger Vernunftgläubigkeit
Und schizoide Verhältnisse zusammen mit einer nicht im Alltag möglichen Sonntags(un)frömmigkeit unter Ausschaltung des kritischen Verstandes (Herden-Frömmigkeit mit ‚Herder’-Verlagserzeugnissen?) gemacht!?
Kein ‚Ding an sich’ (Kant) gibt es ohne Spuren des Schöpfers
Und seiner Aufforderung an sinnlich-übersinnliches menschliches Denken
Sicherlich!
Auf Seite 2 FAZ, 6. Juli, (oh böse 13!) fädle ich mich beim Kreationismus in Amerika (Kästchen rechts!) beim ‚Sechs-Tage-Kreationismus’ (alle Tage ist kein Sonntag?) ein:
Ich sehe, dies ist nicht in letzter Konsequenz kompatibel mit ‚Intelligentem Design’?
Ist Utilitarismus der letzte ‚Schluss’?,
versteht sich, dass man die Wahrheitsfrage wie Pilatus in den Raum stellen muss!
Hier ist es interessant, einen ‚sozialistischen’ Dichter (Brecht) zu wählen als Sprecher:
Die Wahrheit zu bezweifeln und zu verlügen zeichnet aus den
-         Verbrecher - !!!
 
Gruß Elisabeth Jacobi, mit einem gewünscht herzlichen Händedruck für Sie, geneigter Leser,
keine Angst vor ‚Volgegrippe’, mein Gedicht ist mein Messer (eberwurz.de.vu)!
 
 
 
 
Das Problem heute ist doch, dass der unkritische Glaube an die Wissenschaft derart groß ist, dass abweichende Meinungen gar nicht diskutiert werden dürfen. ...
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Statt zynischer Pilatusfrage ‚was ist Wahrheit’,
lassen wir Paracelsus zu Wort kommen:
 
Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_g.htm - 19k - Im Cache - Ähnliche Seiten
 
Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit. S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)
 
Als Antwort auf FAZ, Wolfgang Günter Lerch, ‚Immer wieder Ärzte’, Nr. 153, Seite 8, 5. Juli 2007-07-05
Google-Suche, angeregt von Bioeule-Buntnessel-Echterehrenpreis-Paraneua-Odermenning-Johanniskraut
Als Reaktion auf Wolfgang Günter Lerchs Artikel in FAZ Nr. 153, 5. Juli 2007, Seite 8: ‚Immer wieder Ärzte’.
 
Frage: ist der Hamas-Jesuitismus bei den Ärzten eine Teufelsbrücke?
 
Gruß Buntnessel-Echterehrenpreis!
 
Die Frage stellt sich gleich:
Hamas-Jesuitismus?
Von wessen ist sein Reich?
Um nicht den Negativ-Suggestionen eines Gramski Antonio zur Demoralisierung der Weltbevölkerung zu unterliegen,
gleich Kräuterbücher und Kräuter en-plein-air studieren!
Sie zeigen Gottes Signatur!
Ganz unentgeltlich, von einer Absicht zur Erhöhung des Welt-Bruttosozialprodukts
Über den Gesundheitssektor keine Spur!
Parac(z)elsus wandte sich von der Schulmedizin mit ihren ‚arabischen’ Moden ab:
Wer heute seine Gesundheit nicht selbst in die Hand nimmt, für den schaufelt die Weltwirtschaft das Grab!
Mag sein, dass Sie älter werden mit den neuen ‚Medizinen’:
Aber wenn Sie lebendig begraben im Diesseits sind,
was nützt es Ihnen?
Vergessen Sie nicht in unsrer kurz bemessnen Lebenszeit das herzliche Händeschütteln trotz möglicher ‚Volgegrippe’!
Wer Eberwurz kennt auch nach Zeckenbiss (samt Meningitis) wäscht sich damit samt Kopf
gegen ‚Infektions-‚Viren’ (Rowohlt-Pflanzenlexikon, ältere Auflage!) na bitte!
Und gegen böse Gifte wichtiges Antidotte
Gundermann, Eichenrinde, Goldrute, Odermenning, gegen böse ‚Krebse’ und ‚Alzheimer’ – Walnussblätte. etc., sapperlotte!
 
Sapere aude!   Echterehrenpreis – Buntnessel – Bioeule – Odermenning – Paraneua mit Paracelsus!
 
 
Bioeule, eigene und andere im Internet zusammengelesene Seiten, gewürzt mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen!
Habe ich ‚Hologramme’ in meinem Computer, sogenannte ‚Interchanges?   Gruß Paraneua-Buntnessel.Bioeule-Echterehrenpreis-Odermenning-Johanniskraut-Oxalisundklettenlabkrautselbstgepflücktgegenweltordercancer!?
 
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albertzebioeulezurfreundlichenkenntnisnahmeanfraumerkeloelfuerdielampenklugerjungfrauen.htm   Öl für Frau Merkels Lampe, bevor sie uns den totalen Überwachungsstaat beschert!
 
Ist Frau Merkel in die Albertz-Strategeme verwickelt?
Dies hiesse, dass wir sie gewissen ‚neugnostischen’ Strategemen zur bösartigen Wind- und Sturm- Saaten-und-Ernten zuordnen müssten!?
Becksteins totaler Überwachungsstaat
Am 11. September 2001 sein Fanal hat!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Merke: „Unwissenschaft, Unweisheit schwächt und macht den Menschen gegenüber der Alltagsarbeit und ebenso gegenüber den wichtigsten Aufgaben des Lebens irre.“
Rudolf Steiner, Berlin, 11. Oktober 1906, ISBN 3-7274-6840-8, S. 17
Sozial, wer Erkenntnisse schafft!   www.buntnessel.de/sozialheute.jpg
 
 
Daems: ’Rudolf Steiner dürfte dem Paracelsus am nächsten gestanden haben!’   Echterehrenpreis.de zitiert aus dem Gedächtnis!
 
 
Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
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Aureolus Theophrastus Paracelsus (1493 - 1541)
 
Europäischer Arzt, Naturforscher und Philosoph, der für die vorbeugende und heilende Auswirkung einer naturgemäßen Lebensweise eintrat. Erhaltung und Pflege der natürlichen Lebenskraft sind Grundsätze seiner Lehre. Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden.Philosophisch-theologisch vertrat er die Ansicht, dass Mikro- und Makrokosmos sich entsprechen, und dass das, was außerhalb des Menschen ist, auch innerhalb des Menschen sei, wobei er die Existenz von drei Seinsebenen postulierte: die »Entia« der göttlichen, seelischen und materiellen Sphäre. Paracelsus hat als Erster erkannt, dass die Lebensvorgänge und die krankhaften Veränderungen im Organismus auf chemischen Abläufen beruhen und damit auch durch chemische Mittel beeinflusst werden können, eine Tatsache, die ihn zum Begründer der pharmazeutischen Chemie (Iatrochemie) werden ließ.
 
 
 
 
 
Inhaltsverzeichnis
 
Seele – Geist – Leib
a) Leib, Geist, Seele. Was vom Fleisch ist, das ist tierisch und hängt allen Tieren an. Was vom Gestirn ist, das ist menschlich. Und was vom Geist Gottes ist, das ist nach der Bildnis [Gottes]. S.170 (XII,22)
b) Leib.Das corpus ist der Anfang gewesen aller Dinge. Nach dem ist geschaffen worden demselbigen corpus sein lebendiger Geist, welcher aus dem corpus und durch das corpus seine Wirkung vollbringt. S.170 (XII,14)
c) Irdischer Geist (irdische Seele). Merket auch, daß zwo Seelen im Menschen sind, die ewige und die natürliche; das ist: zwei Leben. Eins ist dem Tod unterworfen, das andere widerstehet dem Tod... Was natürlich ist, das ist im gestirnten Leib; und der gestirnte Leib ist im körperlichen; und sind also beide ein Mensch, aber zween Leib. S.170 (XII,58)
d) Ewige Seele (ewiger Geist). So kommt nichts gen Himmel, weder der elementische noch der siderische Leib [irdische, sterbliche Verstandesleib] allein der Mensch, der ein Geist ist, und nämlich der Geist, der von Gott ist. — Die Seel, dieselbige trägt ewiglich der Menschen Bürde oder Freud. Zum selbigen ist gegeben die Vernunft, Fürsichtigkeit und Weisheit. Diese drei sollen den Leib regieren und ziehen, also damit der Seel nicht zu schwer das Joch werde auf den Hals gelegt. S.170f. (XII,288. — I,301 f.)
e) Lebenskraft (Spiritus vitae). Der spiritus vitae ist ein Geist, der da liegt in allen Gliedern des Leibs, wie sie denn genannt werden, und ist in allen gleich der eine Geist, die eine Kraft, in einem wie in dem andern, und ist das höchste Korn des Lebens, aus dem alle Glieder leben.
S.171 (III,15)
Gott
Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit. S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)
Die Vielfalt Gottes.
Darum wisset, daß Gott viel hunderttausend Angesichter hat — das dahin, das dahin — und nicht allein eins. S.181 (Th IV,287)
Der allmächtige und vollkommene Gott.
Wir sind nicht Gott, er ist Gott; wir sind auch nicht Herren, er ist Herr. — Was die Kreaturn wirken, ist allezeit mit Gebrechen, nicht ganz. Aber was gebricht Gottes Werk? Darum ist ihm nichts gleich! S.181 (ThV,27.—ThIV,185)
Der allgegenwärtige Gott.
Der im Himmel sitzt, der ist Herr, und sonst keiner nicht. Was nun ein Herr heißt, das tut der Knecht. Also sollen wir ihm auch tun. Darum ist [es] nichts, daß wir auf den Menschen acht haben, als an die, so an Gottes Statt sitzen. Denn wir haben einen Herrn, und ein ganzen, vollkommnen Herrn. Der hat kein Statthalter, er mag auch kein haben. Dann Ursach, Gott ist über all und ist bei allen. Wie kann er denn wandern, weichen, hinweg reiten? S.181 (Th VI,159)
Gott als unpersönliche Wirkkraft.
Nie kein Kraft ist gewesen, die nicht Gott selbst gewesen sei, wiewohl nicht persönlich, aber seine Kraft. Darum so ist Gott der Vater in seinen Tugenden [»Kräften, Fähigkeiten«] natürlich gewesen, das ist: in der Natur. S.181 (M137)
Der Sinn der Dreieinigkeit.
Also glauben wir in Gott als in Gott den Vater, der uns geschaffen hat, von dem wir allein sind, der unser Vater ist. Also glauben wir auch in Gott den Sohn, der uns erlöset hat. Also glauben wir auch in Gott den Heiligen Geist, der uns erleuchtet hat. Denn da müssen die Personen geglaubt werden wie ein Baum der Früchte gibt: der soll [»nützt, taugt«] ohne Erde nichts, ohne den Baum nichts, ohne die Frucht nichts. Die drei sind alles ein Ding, und nicht drei; aber vor unseren Augen sind's drei Ding. S.182 (Th VII,125f
Viele Wege zu Gott
Darum aus der Ordnung Gottes sind viel Weg zu Gott, und doch aber alle enge Weg ... Und kann niemand übel gehn, der im engen Weg geht. Denn er fürcht‘t Gott und liebet seinen Nächsten - . . Wie nun also die Weg sind, so stehn sie bei Gott, nit beim Menschen, wo Gott ein jeglichen hinbescheid‘t ... Denn ein Mensch, der das tut, das ihm sein Herz unterweist und sein Gewissen, dazu ein jeglicher gelehrt gnug ist von Gott, der ihn gemacht hat — aus derselbigen Gelehrtheit weiß ein jeglicher wohl, was er tun soll.. . So wir darauf gewiesen werden, so wisset, daß die Heiden nahe bei uns sind, daß sie aber weniger selig sind denn wir. Das will der Wille Gottes, daß uns der Tauf und die Erlösung Christi, in den wir glauben, mehr auferheben als die, so nit glauben. S.196f. (M 278 f.)

Licht der Natur und Licht des Geistes
a) Die natürliche Theologie.Es hat nit alles von Stund an ein geistlichen Verstand. Sondern es muß am ersten im Licht der Natur erkannt werden. Darnach so gibt es ein Theologen. Nit daß ich ein Theologus sei. Denn ich berühm mich keines Geists, aber der Künsten... Es möcht vielleicht einer vermeinen, es wär ein Theologica: so laß‘s ein natürliche sein, die da fleußt aus natürlichem Grund. S.193 (Vorr. üb. Evangelisten 2a)
b) Gott und Christus als die wahren Lehrmeister Darum so müssen wir ein höhern Schulmeister suchen denn der Mensch [ist] wollen wir anders im rechten Grund erleucht‘t werden. — Ein jeder Mensch hat ein gegebnen Geist von Gott, der den Menschen regiern und führen soll. — Besser ist die Weisheit Christi denn alle Weisheit der Natur. — Wer hat die Künst gelehret? Auch allein Gott!
S.193 (Th VI,80. —1. Mt.-Komm. zu Kap. 5,3.— X,646. — XII,121)
c) Mehr als das natürliche Licht.Nun über das, so das natürlich Licht faßt und erkennt, ist noch mehr, das über dasselbige reicht und erhoben ist, allein wider das Licht der Natur, das ist: im Licht der Natur nit zu ergründen. Aber im Licht des Menschen, das über das Licht der Natur ist, da wird es ergründt‘t. Denn die Natur gibt ein Licht, dadurch sie mag erkannt werden, aus ihrem eignen Schein. Aber im Menschen ist auch ein Licht, außerhalb dem Licht, so in der Natur geborn ist. Dasselbig ist das Licht, dadurch der Mensch übernatürlich Ding erfährt ... Denn der Mensch ist mehr denn die Natur. Er ist die Natur, er ist auch ein Geist, er ist auch ein Engel, deren aller dreien Eigenschaft hat er. Wandelt er in der Natur, so dient er der Natur; wandelt er im Geist, er dient dem Geist; wandelt er im Engel, er dient als ein Engel. Das erst ist dem Leib geben, die andern sind der Seel geben, und sind ihr Kleinod. Darum nun daß der Mensch ein Seel hat, und die zwei dabei, drum steigt er über die Natur, zu ergründen auch was nit in der Natur ist, sondern zu erfahren und zu ergründen die Höllen, den Teufel und sein Reich. Also auch ergründ‘t der Mensch den Himmel und sein Wesen, nämlich Gott und sein Reich. S.193f. (XIV,115f.)
d) Das Licht des Geistes als letzte Weisheit. Also zwo Weisheit sein in dieser Welt, ein ewige und ein rötliche [sterbliche]. Die ewig entspringt ohne Mittel aus dem Licht des Heiligen Geists, die ander ohne Mittel aus dem Licht der Natur. Die aus dem Licht des Heiligen Geists hat nur ein Speciem an ihr, das ist die gerecht, unbresthaftig [unbeschädigte] Weisheit. Die aber aus dem Licht der Natur hat zwo Species, die gut und die bös Weisheit. — Darum ob gleich wohl mir der Natur angefangen wird, so folgt doch nicht aus dem, daß in der Natur soll aufgehört werden und in ihr bleiben. Sondern weiter suchen und enden in dem Ewigen, das ist im göttlichen Wesen und Wandel! ... Also hab ich mit dem Licht der Natur angefangen, und ungezweifelt in Gott dem Herrn, im Licht des Ewigen [will ich] beschließen. S.194f. (XII,8. —XII,273

Das selige Leben
a) Seligkeit durch Gott. Allein Gott, der macht selig, und die Menschen können sich in keinem Wege selig machen, und ist ihnen nicht möglich. Allein Gott muß es tuen. — Das sind die größten Werk, die uns Gott beweist, daß er uns allemal mit seligen Leuten versorgt, die uns weisen und führen und lehren sollen in dem ewigen, seligen Leben. S.200 (Anh. frühe Entwürfe Mt. 60a. — M 91)
b) Seligkeit im höchsten Gut. Nichts ist das höchst Gut denn das, das untötlich ist und über uns alle ist, und ist ewig, und ist unzeränglich. — So wir wollen im höchsten Gut leben, sollen wir alles das, so zur Hoffart und zum Geiz und zu eigner Wollust dient, von uns tun. — Der Weg zur Seligkeit will still sein, will nit mit Geschrei gehn, sondern von innen aus dem Herzen heraus, und nit von außen ankleibt [angeklebt]. — Nun ist die Liebe das Süßeste, so der Leib haben mag auf Erden. Also ist dem Geist das Süßeste die Liebe in Gott. — Ehe wir leugnen sollen das Wort Gottes, so sollen wir Leib und Leben, Weib und Kinder lassen. S.200 (M 111.— M 123.— De septem punctis 224b. —Anh. frühe Entwürfe Mt. 4ib. — Ebd. 37b)
c) Das selige Leben als Gegenwartsaufgabe. Das ich hie beschreib vom Wesen im seligen Leben, ist nit, daß ich den Unglaubigen oder den Unwissenden von Christo Lehr geb. Denn nit ein Apostel oder dergleichen bin ich, sondern ein Philosophus nach der deutschen Art. Aber das beschreib ich denen, so in Christo getauft sind, und aber ihn nit hören wollen. — Die Christum kennen, denen schreib ich die Lehr einer christenlichen Polizei [christlichen Gemeinwesen], den Heiden nit... Denn wer will leben seliglich auf Erden, der muß sein Lehr, Regiment und Ordnung auf den Eckstein Christum setzen, derselbig ist alles, aus dem muß es gezogen werden. — So wisset hie in diesem Volumen allein, wie ein selige Polizei je einer gegen den andern als gegen sich selbst wandlen und handlen sollen. Dazu auch, daß ein jeglicher sein Gab, so ihm Gott geben hat, brauche zu der Liebe Gottes und seines Nächsten. S.200f. (M 76.— M 84.— M 85)
d) Das Leben in der Auferstehungswelt.So wisset, daß nach dem Tod des Menschen der Mensch muß im Fleisch und Blut bleiben und sein, und also am Jüngsten Tag als ein Mensch und nicht als ein Geist auferstehen und eingehen mit Blut und Fleisch in das Reich Gottes. — Darum so wisset, so das Fleisch Adae und die Welt zergehen werden, und nichts Tötlichs wird alsdann sein. So wird der Zirkel der Welt erfüllt werden mit einer ewigen Wohnung, in der kein Tod wird sein, sondern in Ewigkeit ohn End ein Paradeis ... Denn da werden die Erwählten kommen und nit die Unerwählten, die Probierten und nit die Unprobierten. Also wird ein Schafstall und ein Hirt, das ist ein Wesen im neuen Leib, aber im alten Adam nit. S.201 (XII,306. – XII,321)
Aus: Paracelsus, Vom Licht der Natur und des Geistes. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk Unter Mitarbeit von Karl-Heinz Weimann, herausgegeben und eingeleitet von Kurt Goldammer

Reclams Universalbibliothek Nr. 8448 (S.170-171, 181-182, 193-195, 196f, 200-201) © 1960 Philipp Reclam jun., Stuttgart
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Seit hundert Jahren ist die Annahme des Evolutionsgedankens wichtiges Anliegen der Anthroposophie! Wird Hessens Kulturpolitik immerhin jetzt zusammen mit Papst Benedikt einsichtig:
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100 Jahre Geisteswissenschaft und soziale Frage
100 Jahre anthroposophischer Sozialimpuls
Ulrich Rösch
Am 14. August 1906 wurde die Zeitschrift Lucifer Gnosis Nr. 32 von Rudolf Steiner
fertiggestellt, in welcher der dritte Aufsatz „Theosophie und Soziale Frage“ mit dem
sozialen Hauptgesetz erschien, der den Aufsätzen vom Spätjahr 1905 und Frühjahr
1906 folgte. Man kann diese drei Aufsätze als Grundlegung des anthroposophischen
Sozialimpulses verstehen. 100 Jahre danach hat die Sektion für Sozialwissen-
schaften das soziale Hauptgesetz und damit die Begründung des anthroposo-
phischen Sozialimpulses zum Jahresthema gemacht.
In Kolloquien und einer grossen Tagung Michaeli 2006 soll diese Thematik wieder
ins Bewusstsein der anthroposophischen Bewegung aber auch in den Dialog mit der
Öffentlichkeit gestellt werden. Ein erstes Kolloquium hat am 5. und 6. Oktober am
Goetheanum stattgefunden.
Wir leben in einer Zeit grosser Widersprüchlichkeiten. Der moderne Mensch strebt
nach immer mehr Individualisierung, gleichzeitig zwängt unsere technologische Welt
die Menschen immer stärker ein, hat die Tendenz zur Gleichmacherei. Einerseits for-
dern die Bürger immer mehr Mitsprache und Selbstbestimmung, andererseits haben
die heutigen Staaten die Tendenz den Bürger immer mehr zu entmündigen. Mit un-
seren heutigen Produktionsmöglichkeiten können wir ungeheure Werte schaffen,
gleichzeitig wird das humanitäre Defizit unserer Gesellschaften immer grösser. Die
ideologischen Führer unserer Zeit proklamieren den Sieg der freiheitlichen Gesell-
schaft, dabei wird die Freiheit als egoistisches Machtstreben missverstanden.
Die alte Grundüberzeugung von Adam Smith, dass der Egoismus die Triebfeder für
allen wirtschaftlichen Fortschritt sei, taucht heute wieder in einer sogenannten „Neo-
Liberalen“ Form auf. Alles wird zur Ware gemacht: Dienstleistungen, Erfindungen,
Rechte, Kapital, Grund und Boden und die menschliche Arbeitskraft. Obwohl jeder,
der heute das wirkliche Marktgeschehen beobachtet die Absurdität Smiths Überle-
gungen offensichtlich erfahren kann, haben diese Gedanken bis heute eine solche
Faszination, ja Magie, dass der überwiegende Teil der heutigen Gesellschaften auf
dieser Ideologie basiert. Die Menschlichkeit bleibt dabei auf der Strecke.
Moderne Problememittelalterliche Lösungen
 
Unser Denken über die sozialen Probleme ist immer noch mittelalterlich und damit
auch vorindustriell. Unsere modernen Gesellschaften haben aber gewaltige Entwick-
lungen durchgemacht, denen unsere Begriffe nicht folgen konnten - diese müssen
entideologisiert werden. Ein unbefangenes, vorurteilfreies Anschauen der sozialen
Phänomene kann die Grundlage für ein kreatives Denken werden, das der Quell für
schöpferische aber konkrete Utopien werden kann. Gerade das fällt aber den heuti-
gen Zeitgenossen besonders schwer.
Ulrich Rösch
Das soziale Hauptgesetz
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Die sozialen Probleme zeigen sich alle im Spannungsfeld zwischen dem Streben je-
des einzelnen Individuums nach größtmöglicher Freiheit, nach Selbstverwirklichung
und Individualismus und der Realisierung gesellschaftlichen Strebens in gemein-
schaftlichen und solidarischen Arbeitsgemeinschaften. Dazwischen bildet sich der
Bereich des Berechtigens und Verpflichtens, die Sphäre aller Rechtsbeziehungen,
die dem modernen Menschen entsprechend, den Maßstab der Gerechtigkeit erfor-
dern. In der Vergangenheit waren es die sozialen Verbände, die zum Überleben des
Einzelnen nötig waren, das Individuelle musste der Gemeinschaft geopfert werden.
In der modernen Zeit dreht sich das um. Heute müsste das ganze Bestreben der Ge-
meinschaften dahin gehen, dem Individuum die freie Entfaltung zu ermöglichen. Die
Fortschrittlichkeit einer Gesellschaft lässt sich daran messen, in wie weit sie die Ein-
zelpersönlichkeit in den Vordergrund stellt – erst so würde sich wirklicher Liberalis-
mus modern und menschengemäss entwickeln können.
Die heute vollzogene globale Revolution ist eine konsequente Folge unserer moder-
nen industriellen Produktionsweise, die immer nach weltweiten wirtschaftlichen Be-
ziehungen und Verflechtungen strebt. Nationale Grenzen und rechtliche Einengun-
gen können die globale Ausbreitung mehr oder weniger behindern, nicht jedoch ver-
hindern. Dieses Phänomen sollten wir ernsthaft wahrnehmen und nicht bejammern.
Allerdings darf damit nicht zwangsweise die Ideologie des Neo-Liberalismus verbun-
den werden. Es liegt in der gesunden Entwicklung des Wirtschaftslebens, dass sich
die Unternehmen weltweit immer mehr verflechten. Der Wirtschaftsorganismus strebt
aus seinen eigenen Tendenzen heraus zu einem Ganzen, zu einem Spinnweben-
System fein geknüpfter Beziehungen und Verflechtungen über die ganze Erde. Gera-
de das schafft den Menschen die Möglichkeit eine erdumspannende Verbindung mit
allen ihren Schwestern und Brüdern auf der ganzen Welt zu schaffen.
Bedürfnisse und Fähigkeiten gehören zum Wesen und Schicksal des Menschen. Arbeit
richtet sich immer auf die Bedürfnisse des anderen Menschen. Damit zeigt sich in der Arbeit
das Urbild einer sozialen Geste. Ich brauche den anderen Menschen damit ich meine Anla-
gen und Fähigkeiten weiter entwickle, der andere Mensch braucht aber mich, damit er ein
würdiges Dasein auf der Erde fristen kann – und umgekehrt. Geben und Nehmen, beides
hat im Schicksalsausgleich einen gleichwertigen Rang.
Interesse am anderen
 
Unsere Fähigkeiten, zeigt Rudolf Steiner, sind die Früchte vergangener Erdenleben. Durch
die Arbeitsteilung ist das Prinzip der Brüderlichkeit (Geschwisterlichkeit) Gestaltungsele-
ment der wirtschaftlichen Beziehungen geworden. Arbeitsteilung und Spezialisierung aber
auch die Mechanisierung und Virtualisierung im Produktionsprozess bedürfen aber der be-
wussten Ergänzung: dem Interesse an dem anderen menschlichen Wesen. Im Vollzug die-
ser Tätigkeit für das bedürftige andere Wesen realisieren wir einen tiefen Zukunftsimpuls:
das Interesse an dem anderen, die Liebe, die sich hier in einem freien Akt verwirklicht, wird
zum Gestaltungsimpuls für die Zukunft, für einen neuen Erdenzustand.
Jegliche Art von Arbeit für eine materielle Entlohnung verhindert aber solche Impulse reiner
Humanität. Rudolf Steiner spricht dies wiederum in deutlicher Radikalität aus: „dass in der
Tat in einer Weltordnung, in der man daran denkt, Lohn und Arbeit müssten sich unmittelbar
entsprechen, in der man sozusagen für seine Arbeit dasjenige verdienen muss was zum Le-
Ulrich Rösch
Das soziale Hauptgesetz
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ben notwendig ist, niemals eine wirkliche Grundüberzeugung von Reinkarnation und Karma
gedeihen kann.“ (21.02.1912 GA 135 S. 88)
Von der Tauschwirtschaft über die Geldwirtschaft zur Fähigkeitenwirtschaft
 
Unsere gesellschaftliche Entwicklung ist weiter gegangen, hat gewaltige Umwälzun-
gen mit sich gebracht – unser Denken ist jedoch in alten Formen stehen geblieben.
Von der Tauschwirtschaft, deren Funktionsprinzip der Warenaustausch war und die
auf der unmittelbaren Bearbeitung der Natur (Grund und Boden) beruhte sind wir
beim Hereinbrechen der Neuzeit übergegangen zu einer Geldwirtschaft, mit der ur-
sprünglich die Menschenrechte und die Menschenwürde gerade durch die moderne
 
„freie“ Arbeit der Menschen sichtbar wurde. Da aber bewusstseinsmässig der Schritt
nicht vollzogen wurde, blieb man bei dem alten Begriff der Lohnarbeit stehen. So
konnte zwar in der Realität, aber noch nicht im Bewusstsein der Menschen der
Schritt zur Fähigkeitenwirtschaft, in der freie Individualitäten für ihre Mitmenschen tä-
tig werden und in Freiheit über Kapital, das durch den menschlichen Geist erzeugt
wurde verfügen.
Das soziologische Grundgesetz Rudolf Steiners
 
Nachdem Rudolf Steiner im 19. Jahrhundert im Anschluss an seine Goetheforschung
seine grundlegenden erkenntnistheoretischen und philosophisch-philologischen
Schriften verfasst hatte, entwickelte er im Anschluss an eine Besprechung des Bu-
ches „Die soziale Frage“ von Professor Ludwig Stein das „Soziologische Grundge-
setz“, das besagt, dass man alle sozialen Phänomene unter dem Aspekt des sich zur
Individualisierung entwickelnden Menschen zu betrachten habe. Er nennt dieses Ge-
setz, das die Entwicklung vom Kollektiv zur Individualität beschreibt das „Gesetz des
Individualismus“.
Wirksamkeit an der Arbeiterbeildungsschule
 
Zur Jahrhundertwende wird er Lehrer an der von Wilhelm Liebknecht in Berlin ge-
gründeten Arbeiterbildungsschule. Seine Vorlesungen und Übungen finden bei der
Arbeiterschaft grossen Anklang.
Es ist eine Tragik im Lebensgang Rudolf Steiners: er findet starkes Interesse bei der
proletarischen Zuhörerschaft, die sozialistisch-bürgerlichen Führer aber verhindern
seine weitere Wirksamkeit an der Schule. Am 15.01.1905 hielt er seine letzte Rede in
der Arbeiterbildungsschule. An Marie von Sivers schrieb er am selben Tage: „Du
 
weißt, dass ich in dem Wirken in diesen Kreisen eine Mission sah. Es ist wirklich et-
 
was zerstört, was ich nicht wollte zerstört sehen.“ (GA 262/49) Danach verstärkt er
seine Wirksamkeit in theosophisch-bürgerlichen Kreisen – dort findet er ein Gehör für
die ihn bedrängenden spirituellen Erfahrungen; es ist dort aber keinerlei Interesse für
die soziale Frage vorhanden.
Als Generalsekretär der Theosophischen Gesellschaft
 
Er wird Generalsekretär der deutschen Sektion der Theosophischen Gesellschaft,
Marie von Sivers, seine spätere Frau, wird seine engste Mitarbeiterin. In seinen Vor-
Ulrich Rösch
Das soziale Hauptgesetz
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trägen und Schriften gibt er jetzt die Grundlagen der Anthroposophie, so in „Das
Christentum aks mysthische Tatsache“ (1902) der „Theosophie – Einführung in über-
sinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung“ (1904)
In der Zeitschrift „Lucifer-Gnosis“ schreibt er in Aufsätzen die Grundlegungen für die
anthroposophischen Impulse. Es sind meist eigene Nachschriften von Vorträgen die
er noch für ein sehr kleines Publikum im Rahmen der Theosophischen Gesellschaft
gehalten hat. Im Oktober/November 1904, schreibt er dann über „Theosophie und
Sozialismus“: „Die Theosophie muss deshalb die Seele der sozialen Dinge werden…
 
Es mag Theosophen geben, die weltfremd bleiben wollen, und immer wiederholen:
 
es ist das Schicksal (Karma) der gegenwärtigen Völker, dass sie durch ihre rein ma-
 
terielle Gesinnung einmal geprüft werden. Ihnen ist zu sagen: gewiss, es ist auch
 
das Schicksal des Kranken, krank zu sein; aber der versäumt seine Pflicht, der hei-
 
len soll und nicht heilt, weil er in der Krankheit eine Prüfung sieht.“ (GA 34)
Danach entfaltet Rudolf Steiner, in dieser an den Lehren von H.P. Blavatsky und bis
dahin noch sehr östlich orientierten Gesellschaft die Darstellung eines Schulungswe-
ges für den modernen Menschen in Aufsätzen in der von ihm herausgegebenen Zeit-
schrift Lucifer-Gnosis (1904-1905). Diese Aufsätze bilden die Grundlage für sein viel-
leicht wichtigstes, auf jeden Fall aber am meisten verkauftes Buch, „Wie erlangt man
Erkenntnisse der höheren Welten“. Dieses Buch endet so: „Es darf daher niemand
 
von den Okkultisten des weissen Pfades erwarten, dass sie ihm eine Anweisung zur
 
Entwicklung des eigenen egoistischen Ich geben werden. Für die Seligkeit des ein-
 
zelnen haben sie nicht das allergeringste Interesse. Die mag jeder für sich erreichen.
 
Sie zu beschleunigen ist nicht die Aufgabe der weissen Okkultisten. Diesen liegt le-
 
diglich an der Entwicklung und Befreiung aller Wesen, die Menschen und Ge-
 
nossen der Menschen sind.“ (GA 10). Die Schulung des einzelnen Menschen in ei-
ner zeitgemässen Art, führt diesen zu einer Verantwortlichkeit für die Welt, seine Mit-
menschen und damit unmittelbar zur sozialen Frage.
Das soziale Hauptgesetz
 
Direkt an diese Darstellungen anschliessend erscheinen die Aufsätze über „Theoso-
phie und soziale Frage“ in Lucifer-Gnosis (Oktober 1905 - August 1906). Rudolf Stei-
ner führt in diesen Aufsätzen seine Leserschaft sorgfältig und behutsam zu der so-
zialen Frage hin: „…, dass eine solche Vorstellungsart, welche zu ihren Aufgaben
 
die höchsten Menschheitsideale gemacht hat, irgendein Verhältnis gewinnen muss
 
zu den sozialen Anforderungen… (durch Geisteswissenschaft entsteht ein Gefühl
 
der Befriedigung für den Einzelnen) Die wahre Frucht der Geisteswissenschaft darf
 
aber darinnen nicht gesucht werden. Diese Frucht zeigt sich nämlich erst dann, wenn
 
der geisteswissenschaftlich Gesinnte an die Aufgaben des praktischen Lebens her-
 
antritt.“ (S. 91)
Steiner formuliert dann das soziale Hauptgesetz, das „für das soziale Leben mit einer
solchen Ausschliesslichkeit und Notwendigkeit, wie nur irgendein Naturgesetz …
wirkt“ und das in diametralem Gegensatz steht zu dem von Adam Smith formulierten
Grundsatz, dass eine Gesellschaft umso besser funktioniere, je mehr der Einzelne
seinen Egoismus auslebe.
„Das Heil einer Gesamtheit von zusammenarbeitenden Menschen ist um so grösser,
 
je weniger der Einzelne die Erträgnisse seiner Leistungen für sich beansprucht, das
 
Ulrich Rösch
Das soziale Hauptgesetz
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heisst, je mehr er von diesen Erträgnissen an seine Mitarbeiter abgibt, und je mehr
 
seine eigenen Bedürfnisse nicht aus seinen Leistungen, sondern aus den Leistungen
 
der anderen befriedigt werden. Alle Einrichtungen innerhalb einer Gesamtheit von
 
Menschen, welche diesem Gesetz widersprechen, müssen bei längerer Dauer ir-
 
gendwo Not und Elend erzeugen.“
 
Rudolf Steiner gibt auch schon erste Hinweise, wie in der sozialen Wirklichkeit nach
diesem Gesetz gehandelt werden kann. Damals war aber in den theosophischen
Kreisen kein wirkliches Interesse für diese Ideen und Impulse vorhanden. Nach dem
dritten Aufsatz bricht Rudolf Steiner ab „…, der eigentlich nur eine Bedeutung gehabt
 
hätte, wenn er aufgegriffen worden wäre von Praktikern, und wenn man sich danach
 
gerichtet hätte. Da er überhaupt ganz unberücksichtigt geblieben ist, habe ich ihn
 
nicht einmal zu Ende geführt und nicht weiter erscheinen lassen. Man muss ja hof-
 
fen, dass diese Dinge immer mehr verstanden werden.“ 26.07.1922 NÖK (GA 340)
Da kein Interesse an einer sozialen Umgestaltung der Welt vorhanden war, werden
diese Ausführungen entgegen Steiners Ankündigung 1906 nicht fortgesetzt. Erst als
1917 bis 1919 wieder diesbezügliche Fragen an Rudolf Steiner herangetragen wer-
den, beginnt er entsprechende Ausführungen zu machen. In der „Dreigliederung des
sozialen Organismus“ findet man die Beschreibung der sozialen Wirklichkeit, die eine
Grundlegung abgibt, für das Verwirklichen des „sozialen Hauptgesetzes“ in der so-
zialen Praxis.
Wird fortgesetzt…
Ulrich Rösch
Das soziale Hauptgesetz
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Auf meinem zerhackten Computer am 2. Juli 2007 vorgefundene Datei, gleich upgeloadet, jetzt funktioniert
wieder einiges mehr!
 
 
Habe ich ‚Hologramme’ in meinem Computer, sogenannte ‚Interchange’s?   Gruß Paraneua-Buntnessel.Bioeule-Echterehrenpreis-Odermenning-Johanniskraut-Oxalisundklettenlabkrautselbstgepflücktgegenweltordercancer!?
 
Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Merke: „Unwissenschaft, Unweisheit schwächt und macht den Menschen gegenüber der Alltagsarbeit und ebenso gegenüber den wichtigsten Aufgaben des Lebens irre.“
Rudolf Steiner, Berlin, 11. Oktober 1906, ISBN 3-7274-6840-8, S. 17
Sozial, wer Erkenntnisse schafft!   www.buntnessel.de/sozialheute.jpg
 
 
Daems: ’Rudolf Steiner dürfte dem Paracelsus am nächsten gestanden haben!’   Echterehrenpreis.de zitiert aus dem Gedächtnis!
 
 
Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_g.htm - 19k - Im Cache - Ähnliche Seiten
 
Aureolus Theophrastus Paracelsus (1493 - 1541)
 
 
Europäischer Arzt, Naturforscher und Philosoph, der für die vorbeugende und heilende Auswirkung einer naturgemäßen Lebensweise eintrat. Erhaltung und Pflege der natürlichen Lebenskraft sind Grundsätze seiner Lehre. Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden.Philosophisch-theologisch vertrat er die Ansicht, dass Mikro- und Makrokosmos sich entsprechen, und dass das, was außerhalb des Menschen ist, auch innerhalb des Menschen sei, wobei er die Existenz von drei Seinsebenen postulierte: die »Entia« der göttlichen, seelischen und materiellen Sphäre. Paracelsus hat als Erster erkannt, dass die Lebensvorgänge und die krankhaften Veränderungen im Organismus auf chemischen Abläufen beruhen und damit auch durch chemische Mittel beeinflusst werden können, eine Tatsache, die ihn zum Begründer der pharmazeutischen Chemie (Iatrochemie) werden ließ.
 
 
 
 
 
Inhaltsverzeichnis
 
Seele – Geist – Leib
a) Leib, Geist, Seele. Was vom Fleisch ist, das ist tierisch und hängt allen Tieren an. Was vom Gestirn ist, das ist menschlich. Und was vom Geist Gottes ist, das ist nach der Bildnis [Gottes]. S.170 (XII,22)
b) Leib.Das corpus ist der Anfang gewesen aller Dinge. Nach dem ist geschaffen worden demselbigen corpus sein lebendiger Geist, welcher aus dem corpus und durch das corpus seine Wirkung vollbringt. S.170 (XII,14)
c) Irdischer Geist (irdische Seele). Merket auch, daß zwo Seelen im Menschen sind, die ewige und die natürliche; das ist: zwei Leben. Eins ist dem Tod unterworfen, das andere widerstehet dem Tod... Was natürlich ist, das ist im gestirnten Leib; und der gestirnte Leib ist im körperlichen; und sind also beide ein Mensch, aber zween Leib. S.170 (XII,58)
d) Ewige Seele (ewiger Geist). So kommt nichts gen Himmel, weder der elementische noch der siderische Leib [irdische, sterbliche Verstandesleib] allein der Mensch, der ein Geist ist, und nämlich der Geist, der von Gott ist. — Die Seel, dieselbige trägt ewiglich der Menschen Bürde oder Freud. Zum selbigen ist gegeben die Vernunft, Fürsichtigkeit und Weisheit. Diese drei sollen den Leib regieren und ziehen, also damit der Seel nicht zu schwer das Joch werde auf den Hals gelegt. S.170f. (XII,288. — I,301 f.)
e) Lebenskraft (Spiritus vitae). Der spiritus vitae ist ein Geist, der da liegt in allen Gliedern des Leibs, wie sie denn genannt werden, und ist in allen gleich der eine Geist, die eine Kraft, in einem wie in dem andern, und ist das höchste Korn des Lebens, aus dem alle Glieder leben.
S.171 (III,15)
Gott
Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit. S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)
Die Vielfalt Gottes.
Darum wisset, daß Gott viel hunderttausend Angesichter hat — das dahin, das dahin — und nicht allein eins. S.181 (Th IV,287)
Der allmächtige und vollkommene Gott.
Wir sind nicht Gott, er ist Gott; wir sind auch nicht Herren, er ist Herr. — Was die Kreaturn wirken, ist allezeit mit Gebrechen, nicht ganz. Aber was gebricht Gottes Werk? Darum ist ihm nichts gleich! S.181 (ThV,27.—ThIV,185)
Der allgegenwärtige Gott.
Der im Himmel sitzt, der ist Herr, und sonst keiner nicht. Was nun ein Herr heißt, das tut der Knecht. Also sollen wir ihm auch tun. Darum ist [es] nichts, daß wir auf den Menschen acht haben, als an die, so an Gottes Statt sitzen. Denn wir haben einen Herrn, und ein ganzen, vollkommnen Herrn. Der hat kein Statthalter, er mag auch kein haben. Dann Ursach, Gott ist über all und ist bei allen. Wie kann er denn wandern, weichen, hinweg reiten? S.181 (Th VI,159)
Gott als unpersönliche Wirkkraft.
Nie kein Kraft ist gewesen, die nicht Gott selbst gewesen sei, wiewohl nicht persönlich, aber seine Kraft. Darum so ist Gott der Vater in seinen Tugenden [»Kräften, Fähigkeiten«] natürlich gewesen, das ist: in der Natur. S.181 (M137)
Der Sinn der Dreieinigkeit.
Also glauben wir in Gott als in Gott den Vater, der uns geschaffen hat, von dem wir allein sind, der unser Vater ist. Also glauben wir auch in Gott den Sohn, der uns erlöset hat. Also glauben wir auch in Gott den Heiligen Geist, der uns erleuchtet hat. Denn da müssen die Personen geglaubt werden wie ein Baum der Früchte gibt: der soll [»nützt, taugt«] ohne Erde nichts, ohne den Baum nichts, ohne die Frucht nichts. Die drei sind alles ein Ding, und nicht drei; aber vor unseren Augen sind's drei Ding. S.182 (Th VII,125f
Viele Wege zu Gott
Darum aus der Ordnung Gottes sind viel Weg zu Gott, und doch aber alle enge Weg ... Und kann niemand übel gehn, der im engen Weg geht. Denn er fürcht‘t Gott und liebet seinen Nächsten - . . Wie nun also die Weg sind, so stehn sie bei Gott, nit beim Menschen, wo Gott ein jeglichen hinbescheid‘t ... Denn ein Mensch, der das tut, das ihm sein Herz unterweist und sein Gewissen, dazu ein jeglicher gelehrt gnug ist von Gott, der ihn gemacht hat — aus derselbigen Gelehrtheit weiß ein jeglicher wohl, was er tun soll.. . So wir darauf gewiesen werden, so wisset, daß die Heiden nahe bei uns sind, daß sie aber weniger selig sind denn wir. Das will der Wille Gottes, daß uns der Tauf und die Erlösung Christi, in den wir glauben, mehr auferheben als die, so nit glauben. S.196f. (M 278 f.)

Licht der Natur und Licht des Geistes
a) Die natürliche Theologie.Es hat nit alles von Stund an ein geistlichen Verstand. Sondern es muß am ersten im Licht der Natur erkannt werden. Darnach so gibt es ein Theologen. Nit daß ich ein Theologus sei. Denn ich berühm mich keines Geists, aber der Künsten... Es möcht vielleicht einer vermeinen, es wär ein Theologica: so laß‘s ein natürliche sein, die da fleußt aus natürlichem Grund. S.193 (Vorr. üb. Evangelisten 2a)
b) Gott und Christus als die wahren Lehrmeister Darum so müssen wir ein höhern Schulmeister suchen denn der Mensch [ist] wollen wir anders im rechten Grund erleucht‘t werden. — Ein jeder Mensch hat ein gegebnen Geist von Gott, der den Menschen regiern und führen soll. — Besser ist die Weisheit Christi denn alle Weisheit der Natur. — Wer hat die Künst gelehret? Auch allein Gott!
S.193 (Th VI,80. —1. Mt.-Komm. zu Kap. 5,3.— X,646. — XII,121)
c) Mehr als das natürliche Licht.Nun über das, so das natürlich Licht faßt und erkennt, ist noch mehr, das über dasselbige reicht und erhoben ist, allein wider das Licht der Natur, das ist: im Licht der Natur nit zu ergründen. Aber im Licht des Menschen, das über das Licht der Natur ist, da wird es ergründt‘t. Denn die Natur gibt ein Licht, dadurch sie mag erkannt werden, aus ihrem eignen Schein. Aber im Menschen ist auch ein Licht, außerhalb dem Licht, so in der Natur geborn ist. Dasselbig ist das Licht, dadurch der Mensch übernatürlich Ding erfährt ... Denn der Mensch ist mehr denn die Natur. Er ist die Natur, er ist auch ein Geist, er ist auch ein Engel, deren aller dreien Eigenschaft hat er. Wandelt er in der Natur, so dient er der Natur; wandelt er im Geist, er dient dem Geist; wandelt er im Engel, er dient als ein Engel. Das erst ist dem Leib geben, die andern sind der Seel geben, und sind ihr Kleinod. Darum nun daß der Mensch ein Seel hat, und die zwei dabei, drum steigt er über die Natur, zu ergründen auch was nit in der Natur ist, sondern zu erfahren und zu ergründen die Höllen, den Teufel und sein Reich. Also auch ergründ‘t der Mensch den Himmel und sein Wesen, nämlich Gott und sein Reich. S.193f. (XIV,115f.)
d) Das Licht des Geistes als letzte Weisheit. Also zwo Weisheit sein in dieser Welt, ein ewige und ein rötliche [sterbliche]. Die ewig entspringt ohne Mittel aus dem Licht des Heiligen Geists, die ander ohne Mittel aus dem Licht der Natur. Die aus dem Licht des Heiligen Geists hat nur ein Speciem an ihr, das ist die gerecht, unbresthaftig [unbeschädigte] Weisheit. Die aber aus dem Licht der Natur hat zwo Species, die gut und die bös Weisheit. — Darum ob gleich wohl mir der Natur angefangen wird, so folgt doch nicht aus dem, daß in der Natur soll aufgehört werden und in ihr bleiben. Sondern weiter suchen und enden in dem Ewigen, das ist im göttlichen Wesen und Wandel! ... Also hab ich mit dem Licht der Natur angefangen, und ungezweifelt in Gott dem Herrn, im Licht des Ewigen [will ich] beschließen. S.194f. (XII,8. —XII,273

Das selige Leben
a) Seligkeit durch Gott. Allein Gott, der macht selig, und die Menschen können sich in keinem Wege selig machen, und ist ihnen nicht möglich. Allein Gott muß es tuen. — Das sind die größten Werk, die uns Gott beweist, daß er uns allemal mit seligen Leuten versorgt, die uns weisen und führen und lehren sollen in dem ewigen, seligen Leben. S.200 (Anh. frühe Entwürfe Mt. 60a. — M 91)
b) Seligkeit im höchsten Gut. Nichts ist das höchst Gut denn das, das untötlich ist und über uns alle ist, und ist ewig, und ist unzeränglich. — So wir wollen im höchsten Gut leben, sollen wir alles das, so zur Hoffart und zum Geiz und zu eigner Wollust dient, von uns tun. — Der Weg zur Seligkeit will still sein, will nit mit Geschrei gehn, sondern von innen aus dem Herzen heraus, und nit von außen ankleibt [angeklebt]. — Nun ist die Liebe das Süßeste, so der Leib haben mag auf Erden. Also ist dem Geist das Süßeste die Liebe in Gott. — Ehe wir leugnen sollen das Wort Gottes, so sollen wir Leib und Leben, Weib und Kinder lassen. S.200 (M 111.— M 123.— De septem punctis 224b. —Anh. frühe Entwürfe Mt. 4ib. — Ebd. 37b)
c) Das selige Leben als Gegenwartsaufgabe. Das ich hie beschreib vom Wesen im seligen Leben, ist nit, daß ich den Unglaubigen oder den Unwissenden von Christo Lehr geb. Denn nit ein Apostel oder dergleichen bin ich, sondern ein Philosophus nach der deutschen Art. Aber das beschreib ich denen, so in Christo getauft sind, und aber ihn nit hören wollen. — Die Christum kennen, denen schreib ich die Lehr einer christenlichen Polizei [christlichen Gemeinwesen], den Heiden nit... Denn wer will leben seliglich auf Erden, der muß sein Lehr, Regiment und Ordnung auf den Eckstein Christum setzen, derselbig ist alles, aus dem muß es gezogen werden. — So wisset hie in diesem Volumen allein, wie ein selige Polizei je einer gegen den andern als gegen sich selbst wandlen und handlen sollen. Dazu auch, daß ein jeglicher sein Gab, so ihm Gott geben hat, brauche zu der Liebe Gottes und seines Nächsten. S.200f. (M 76.— M 84.— M 85)
d) Das Leben in der Auferstehungswelt.So wisset, daß nach dem Tod des Menschen der Mensch muß im Fleisch und Blut bleiben und sein, und also am Jüngsten Tag als ein Mensch und nicht als ein Geist auferstehen und eingehen mit Blut und Fleisch in das Reich Gottes. — Darum so wisset, so das Fleisch Adae und die Welt zergehen werden, und nichts Tötlichs wird alsdann sein. So wird der Zirkel der Welt erfüllt werden mit einer ewigen Wohnung, in der kein Tod wird sein, sondern in Ewigkeit ohn End ein Paradeis ... Denn da werden die Erwählten kommen und nit die Unerwählten, die Probierten und nit die Unprobierten. Also wird ein Schafstall und ein Hirt, das ist ein Wesen im neuen Leib, aber im alten Adam nit. S.201 (XII,306. – XII,321)
Aus: Paracelsus, Vom Licht der Natur und des Geistes. Eine Auswahl aus dem Gesamtwerk Unter Mitarbeit von Karl-Heinz Weimann, herausgegeben und eingeleitet von Kurt Goldammer

Reclams Universalbibliothek Nr. 8448 (S.170-171, 181-182, 193-195, 196f, 200-201) © 1960 Philipp Reclam jun., Stuttgart
Veröffentlichung auf Philos-Website mit freundlicher Erlaubnis des Reclam Verlages
 
 
 
Seit hundert Jahren Anliegen der Anthroposophie wird Hessens Kulturpolitik immerhin jetzt zusammen mit Papst Benedikt einsichtig:
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Evolution und Bibel passen zusammen
Kultusministerin Karin Wolff (CDU) möchte an hessischen Schulen auch die christliche Schöpfungslehre einbezogen wissen. Der Verband Deutscher Biologen fürchtet, die Ministerin wolle damit die Evolutionstheorie in Frage stellen. Doch der biblische Schöpfungsbericht und wissenschaftliche Erkenntnisse können nicht gegeneinander ausgespielt werden.
Karin Wolff, die auch Mitglied des Kirchenparlaments der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ist, findet es wünschenswert, dass die „naturwissenschaftliche Theorie“ über die Entstehung des Lebens und des Menschen durch philosophische und theologische Fragen ergänzt wird. Dabei gehe es darum, „die Bibel ernst, aber nicht wörtlich zu nehmen“. Die Äußerungen der Ministerin haben bei Fachverantwortlichen wie bei Politikern Entrüstung ausgelöst. Nicht nur der Biologenverband, auch die Landtagsfraktion der Grünen wirft Wolff vor, sie stelle einen religiösen Mythos auf eine Stufe mit einer wissenschaftlichen Lehre.
So stellte sich Peter Paul Rubens im 17. Jahrhundert Adam und Eva im Paradies vor. Die biblische Schöpfungsgeschichte erklärt nicht, wie die Welt entstanden ist, sondern wie die Menschen sich darin verhalten sollen.
Foto: Yorck-Project
Die Ministerin wäre in der Tat schlecht beraten, wollte sie die Schöpfung als Alternativmodell zu naturwissenschaftlichen Erkenntnissen sehen. In diese Richtung geht die Bewegung des Kreationismus („creatio“ heißt „Schöpfung“), der in den USA bereits sehr verbreitet ist und auch nach Deutschland herüberschwappt. Die Kreationisten werten die Theorien zur Evolution als rein hypothetisch und verstehen die biblischen Schöpfungsgeschichten so, wie sie da stehen. Die Entstehung des Menschen und die Artenvielfalt der Erde führen sie nicht auf einen langen Prozess der Mutation und Selektion zurück. Sie sehen vielmehr das Leben als Produkt göttlicher Schöpfung („intelligent design“), da es viel zu komplex sei, um allein durch zufällige Evolution entstanden zu sein.
Die Texte am Anfang der Bibel wollen jedoch anderes sagen. Gleich zwei Schöpfungsgeschichten erzählen in verschiedener Weise die Erschaffung unserer Lebenswelt als Umwandlung lebensfeindlicher Umstände in solche, die dem Leben zuträglich sind. Schon dieses Nebeneinander weist darauf hin, dass es hier nicht um naturwissenschaftliche und his­ torische Wahrheit geht. Da haben die Urknall-Theorie zur Entstehung des Universums und die Evolutionstheorie zur Entwicklung der Arten mehr für sich. Doch die Erkenntnis, wie alles war, zeigt nur eine Seite der Medaille und erklärt noch nicht, was es für die Menschen bedeutet, in der Welt zu leben, welchen Sinn ihre Existenz besitzt, welchen Maßstäben sie in ihrem Denken und Handeln folgen sollen, wie sie schließlich mit den Schwierigkeiten und der Begrenztheit ihres Daseins umgehen können.
Genau für diese Fragen steuert die biblische Theologie ihre Wahrheit bei. In den Schöpfungsgeschichten findet sie die Existenz des Menschen gedeutet: Er ist kein unbedeutendes Staubkörnchen im Universum, sondern Gottes geliebtes Geschöpf, bedacht mit einer unverlierbaren Würde; Mann und Frau stehen auf einer Stufe. Die Menschen sind nicht in eine unwirtliche Welt geworfen, sondern finden gewissermaßen ein gemachtes Nest vor. Sie sind keine instinktiv agierenden Raubtiere, sondern mit planender Vernunft begabt. Menschen sind allerdings auch weder unfehlbar noch unendlich, vielmehr besitzen sie gegenüber Gott eine mangelhafte Integrität und sind hinfällig. Die Theologie liefert damit genau die Wahrheit, für die die Naturwissenschaften schlicht nicht zuständig sind. Die Bibel beschäftigt sich mit der geistig-geistlichen Dimension des Menschenlebens. Deshalb konkurriert sie nicht mit den Naturwissenschaften, sondern zum Beispiel mit der Philosophie um die rechte Deutung des Menschlichen.
Insofern ist der „christliche Mythos“ nicht von gestern, und es wäre ein lohnenswertes Unterfangen, wenn Lehrerinnen und Lehrer im Biologie- oder Religions-unterricht der ministerlichen Anregung folgen und in einen Dialog eintreten, die jeweiligen Leistungen ihrer Theorien hervorheben, und die Kinder mit dem scheinbaren Widerspruch zwischen Bibel und naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht alleine lassen: Die Biologie weiß viel von der Entstehung und Geschichte des Lebens auf der Erde, die Theologie weiß, was der Lebensbewältigung dient. Biologie und Theologie haben einander ohnehin viel zu sagen, wenn zum Beispiel über Gentechnik oder über Grenzfragen des Lebens wie Abtreibung oder Sterbehilfe zu sprechen ist. Außerdem ist fächer-übergreifendes Lernen heute angesagt. Wissen ist immer noch die beste Vorbeugung gegen Versuche, dem Intellekt Scheuklappen anzulegen.
Wilfried Steller

Kontakt
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  • Telefon: (069) 21 65-13 83 · Fax: (069) 21 65-23 83
  • E-Mail: info@evangelischesfrankfurt.de
 
 
Was hat man Thilo Mujahid Hirsch nur getan,
dass er so nekrophil ist jetzt gewor’n?
Sein Krebsgang in die Vergangenheit –
Ist’s, etwas, was Welt-Jesuitismus freut?
 
 
 
Und dieses Renegatentum soll vor Islamjesuitismus schützen?
 
Merke: „Unwissenschaft, Unweisheit schwächt und macht den Menschen gegenüber der Alltagsarbeit und ebenso gegenüber den wichtigsten Aufgaben des Lebens irre.“
Rudolf Steiner, Berlin, 11. Oktober 1906, ISBN 3-7274-6840-8, S. 17
Sozial, wer Erkenntnisse schafft!   www.buntnessel.de/sozialheute.jpg
 
 
 
 
Auf türkischem Istanbul-Server gelagert:
Wartet auf Umsetzung: Das rosenkreuzerische „Ora und Labora“-Alchemie-Prinzip!
Schwarzen Madonnen wandelt’s den Leib!
Das ist das zeitlose Geheimnis der Ros’
Statt einem nekrophilen Fall ins Bodenlos!
Bondarews Ameisenstaat kann warten:
Lein und Johanniskraut neben blauen Borragh-Blumen
Blühen furchtlos im Garten!
 
 
 
 
 
 
http://www.google.com/search?q=cache:0WKrOLFX3g8J:www.dreigliederung.de/sam/07054184197198323111905.html+%E2%80%9ETolerant+sein,+hei%C3%9Ft+in+geisteswissenschaftlichem+Sinne+noch+etwas+anderes,+als+was+man+gew%C3%B6hnlich+darunter+versteht.+Es+hei%C3%9Ft,+auch+die+Freiheit+des+Gedankens+der+andern+zu+achten.+Einen+andern+von+seinem+Platze+wegzuschieben,+ist+eine+R%C3%BCpelhaftigkeit,+wenn+man+aber+in+Gedanken+dasselbe+tut,+so+f%C3%A4llt+niemandem+ein,+da%C3%9F+dies+ein+Unrecht+ist.+Wir+sprechen+zwar+viel+von+der+Sch%C3%A4tzung+der+fremden+Meinung,+sind+aber+nicht+geneigt,+dies+f%C3%BCr+uns+selbst+gelten+zu+lassen.&hl=de
 
Materielle oder geistige Bruderschaft
Rudolf Steiner - GA 54, S.184-197, 2/1983, Berlin, 23.11.1905
So sehen wir in der Mitte des Mittelalters eine große, gewaltige Freiheitsbewegung durch ganz Europa gehen. Diese Freiheitsbewegung stand im Zeichen der allgemeinen Bruderschaft, aus der eine allgemeine Kultur hervorblühte. Wir sind in der sogenannten Städtekultur in der Mitte des Mittelalters. Diejenigen Menschen, welche es nicht aushalten konnten unter der Fronarbeit auf den Gütern, entflohen ihren Herren und suchten ihre Freiheit in den erweiterten Städten. Da kamen die Menschen von oben herunter, von Schottland, Frankreich und Rußland, von allen Seiten her kamen sie und brachten die freien Städte zusammen. Dadurch entwickelte sich das Prinzip der Bruderschaft, und in der Art wie es sich bestätigte, wurde es im höchsten Maße kulturfördernd. Diejenigen, welche gemeinschaftliche, gleichartige Beschäftigungen hatten, schlossen sich zu Vereinigungen zusammen, die man Schwurbruderschaften nannte und die später zu den Gilden auswuchsen. Diese Schwurbruderschaften waren weit mehr als bloße Vereinigungen der gewerblichen oder handeltreibenden Menschen. Sie entwickelten sich aus dem praktischen Leben heraus zu einer moralischen Höhe. Das gegenseitige Sich-Beistehen, die gegenseitige Hilfeleistung war in hohem Maße bei diesen Bruderschaften ausgebildet, und viele Dinge, um die sich heute fast niemand mehr kümmert, waren Gegenstand solchen Beistandes. (...)
Das eine müssen wir betonen, daß das Bruderschaftsprinzip unter dem Einflusse einer entschieden in die materielle Kultur hineingehenden Zeitströmung herausgekommen ist, und deshalb sehen wir sowohl in dem, was als höhere Kultur hervorgeht, wie in dem, was als Frucht jener Zeit uns bleibt, überall das Materielle, das Physische. Es mußte einmal gepflegt werden, und um es richtig zu pflegen, es auszugestalten, war dieses Bruderschaftsprinzip dazumal nötig. (...)
Derjenige, der aus seiner Gilde heraus, mit den andern zwölf Schöffen zusammen zu Gericht saß über irgendein Vergehen, das ein Mitglied der Gilde begangen hatte, er war der Bruder dessen, der gerichtet werden sollte. Leben verband sich mit Leben. Jeder wußte, was der andere arbeitete, und jeder versuchte zu begreifen, warum er einmal abweichen konnte von dem richtigen Wege. Man sah gleichsam in den Bruder hinein und wollte in ihn einsehen.
Jetzt hat sich eine Jurisprudenz herausgebildet der Art, daß den Richter und den Anwalt nur das Gesetzbuch interessiert, daß beide nur einen «Fall» sehen, auf den sie das Gesetz anzuwenden haben. Betrachten sie nur, wie alles, was moralisch gedacht ist, von der Rechtswissenschaft losgelöst ist. Diesen Zustand haben wir immer mehr im letzten Jahrhundert sich entwickeln sehen, während im Mittelalter unter dem Prinzip der Bruderschaft sich etwas herausgebildet hatte, was notwendig und wichtig ist für jeden gedeihlichen Fortschritt: Sachverständigkeit und Vertrauen, die heute als Prinzip immer mehr in Fortfall kommen. Das Urteil des Sachverständigen ist heute fast ganz zurückgetreten gegenüber der abstrakten Jurisprudenz, gegenüber dem abstrakten Parlamentarismus. Der Allerweltsverstand, die Majorität soll heute das Maßgebende sein, nicht das Sachveständnis. Die Bevorzugung der Majorität mußte kommen. Aber ebensowenig wie man in der Mathematik abstimmen kann, um ein richtiges Resultat herauszubringen - denn 3 mal 3 ist immer 9 und 3 mal 9 ist immer 27 -, so ist es auch da. Unmöglich wäre es, das Prinzip des Sachverständigen durchzuführen ohne das Prinzip der Bruderschaft, der Bruderliebe. (...)
Wie eine Epoche die andere ablöst und jede ihre eigene Aufgabe hat, so ist es auch mit der mittelalterlichen Epoche im Verhältnis zu der unsrigen, mit unserer Epoche im Verhältnis zu der zukünftigen. Im unmittelbaren praktischen Leben, bei der Grundlegung der nützlichen Künste, haben die mittelalterlichen Bruderschaften gewirkt. Ein materialistisches Leben haben sie erst gezeigt, nachdem sie ihre Früchte erhalten hatten, ihre Bewußtseinsgrundlage, nämlich die Brüderlichkeit, aber mehr oder weniger geschwunden war, nachdem das abstrakte Staatsprinzip, das abstrakte, geistige Leben anstelle wirklichen Ineinanderfühlens getreten war. Der Zukunft obliegt es, wieder Bruderschaften zu begründen, und zwar aus dem Geistigen, aus den höchsten Idealen der Seele heraus. Das Leben der Menschen hat bisher die mannigfaltigsten Vereinigungen gezeitigt, es hat einen furchtbaren Daseinskampf hervorgerufen, der heute geradezu an seinem Gipfelpunkte angekommen ist. Die geisteswissenschaftliche Weltanschauung will die höchsten Güter der Menschheit im Sinne des Bruderschaftsprinzips ausbilden, und so sehen Sie dann, daß die geisteswissenschaftliche Weltbewegung auf allen Gebieten dieses Bruderschaftsprinzip an die Stelle des Daseinskampfes setzt. Ein Gemeinschaftsleben müssen wir führen lernen. Wir dürfen nicht glauben, daß der eine oder der andere imstande sei, dieses oder jenes durchzuführen.
Es möchte wohl ein jeder gerne wissen, wie man Daseinskampf und Bruderliebe miteinander vereinigt. Das ist sehr einfach. Wir müssen lernen, den Kampf durch positive Arbeit zu ersetzen, den Kampf, den Krieg zu ersetzen durch das Ideal. Man versteht heute nur noch zu wenig, was das heißt. Man weiß nicht, von welchem Kampf man spricht, denn man spricht im Leben überhaupt nur noch von Kämpfen. Da haben wir den sozialen Kampf, den Kampf um den Frieden, den Kampf um die Emanzipation der Frau, den Kampf um Grund und Boden und so weiter, überall, wohin wir blicken, sehen wir Kampf.
Die geisteswissenschaftliche Weltanschauung strebt nun dahin, an die Stelle dieses Kampfes die positive Arbeit zu setzen. Derjenige, der sich eingelebt hat in diese Weltanschauung, der weiß, daß das Kämpfen auf keinem Gebiete des Lebens zu einem wirklichen Resultate führt. Suchen Sie das, was sich in Ihrer Erfahrung und vor Ihrer Erkenntnis als das Richtige erweist, in das Leben einzuführen, es geltend zu machen, ohne den Gegner zu bekämpfen. Es kann natürlich nur ein Ideal sein, aber es muß ein solches Ideal vorhanden sein, das heute als geisteswissenschaftlicher Grundsatz in das Leben einzuführen ist. Menschen, die sich an Menschen schließen und die ihre Kraft für alle einsetzen, das sind diejenigen, welche die Grundlage abgeben für eine gedeihliche Entwickelung in die Zukunft hinein.
Die Theosophische Gesellschaft will selbst in dieser Beziehung mustergültig sein, sie ist deshalb nicht eine Propagandagesellschaft wie andere, sondern eine Brudergesellschaft. In ihr wirkt man durch die Arbeit eines jeden einzelnen der Mitglieder. Man muß das nur einmal richtig verstehen. Derjenige wirkt am besten, der nicht seine Meinung durchsetzen will, sondern das, was er seinen Mitbrüdern an den Augen ansieht; der in den Gedanken und Gefühlen der Mitmenschen forscht und sich zu deren Diener macht. Der wirkt am besten innerhalb dieses Kreises, der im praktischen Leben durchführen kann, die eigene Meinung nicht zu schonen. Wenn wir in dieser Weise zu verstehen suchen, daß unsere besten Kräfte aus der Vereinigung entspringen und daß die Vereinigung nicht bloß als abstrakter Grundsatz festzuhalten, sondern vor allen Dingen in theosophischer Weise bei jedem Handgriffe, in jedem Augenblicke des Lebens zu betätigen ist, dann werden wir vorwärtskommen. Wir dürfen nur keine Ungeduld haben in diesem Vorwärtskommen.
Was zeigt uns also die Geisteswissenschaft? Sie zeigt uns eine höhere Wirklichkeit, und dieses Bewußtsein einer höheren Wirklichkeit ist es, was uns in der Betätigung des Bruderschaftsprinzips vorwärtsbringt.
Man nennt heute noch die Theosophen unpraktische Idealisten. Es wird nicht lange dauern, so werden sie sich als die Praktischsten erweisen, weil sie mit den Kräften des Lebens rechnen. Niemand wird daran zweifeln, daß man einen Menschen verletzt, wenn man ihm einen Stein an den Kopf wirft. Daß es aber viel schlimmer ist, dem Menschen ein Haßgefühl zuzusenden, das die Seele des Menschen viel mehr verletzt als der Stein den Körper, das wird nicht bedacht. Es kommt ganz darauf an, in welcher Gesinnung wir den Mitmenschen gegenüberstehen.
Es hängt aber auch gerade davon unsere Kraft für ein gedeihliches Wirken in der Zukunft ab. Wenn wir uns bemühen, so in Bruderschaft zu leben, dann führen wir das Prinzip der Bruderschaft praktisch aus.
Tolerant sein, heißt in geisteswissenschaftlichem Sinne noch etwas anderes, als was man gewöhnlich darunter versteht. Es heißt, auch die Freiheit des Gedankens der andern zu achten. Einen andern von seinem Platze wegzuschieben, ist eine Rüpelhaftigkeit, wenn man aber in Gedanken dasselbe tut, so fällt niemandem ein, daß dies ein Unrecht ist. Wir sprechen zwar viel von der Schätzung der fremden Meinung, sind aber nicht geneigt, dies für uns selbst gelten zu lassen.
Ein Wort hat für uns fast noch keine Bedeutung, man hört es und hat es doch nicht gehört. Wir müssen aber lernen, mit der Seele zuzuhören, wir müssen verstehen, die intimsten Dinge mit der Seele zu erfassen. Immer ist erst im Geiste vorhanden, was später im physischen Leben wird. Unterdrücken müssen wir also unsere Meinung, um den andern ganz zu hören, nicht bloß das Wort, sondern sogar das Gefühl, auch dann, wenn sich in uns das Gefühl regen sollte, daß es falsch ist, was der andere sagt. Es ist viel kraftvoller, zuhören zu können, solange der andere spricht, als ihm in die Rede zu fallen. Das gibt ein ganz anderes gegenseitiges Verständnis. Sie fühlen dann, wie wenn die Seele des andern Sie durchwärmte, durchleuchtete, wenn Sie ihr in dieser Weise mit absoluter Toleranz entgegentreten. Nicht bloß Freiheit der Person sollen wir gewähren, sondern völlige Freiheit, ja sogar die Freiheit der fremden Meinung sollen wir schätzen. Das ist nur ein Beispiel für vieles. Derjenige, der dem andern ins Wort fällt, der tut von einer geistigen Weltanschauung aus betrachtet etwas Ähnliches wie der, welcher dem andern physisch einen Fußtritt gibt. Bringt man es dazu, zu begreifen, daß es eine viel stärkere Beeinflussung ist, einem andern ins Wort zu fallen, als ihm einen Fußtritt zu geben, dann erst kommt man dazu, die Bruderschaft bis in die Seele hinein zu verstehen, dann wird sie eine Tatsache. Das ist das Große der geisteswissenschaftlichen Bewegung, daß sie uns einen neuen Glauben, eine neue Überzeugung von den geistigen Kräften, die von Mensch zu Mensch strömen, bringt. Das ist das höhere, geistige Bruderschaftsprinzip. Jeder mag sich ausmalen, wie weit die Menschheit von solchem geistigem Bruderschaftsprinzip entfernt ist. Jeder mag sich darin ausbilden, wenn er Zeit dazu findet, seinen Lieben Gedanken der Liebe und Freundschaft zuzusenden. Der Mensch hält das gewöhnlich für etwas Bedeutungsloses. Aber wenn Sie einmal dahin gelangen, einzusehen, daß der Gedanke ebensogut eine Kraft ist wie die elektrische Welle, die von einem Apparat ausgeht und zum Empfangsapparat überströmt, dann werden Sie auch das Bruderschaftsprinzip besser verstehen, dann wird allmählich das gemeinschaftliche Bewußtsein deutlicher, dann wird es praktisch.
Rudolf Steiner
 
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 Zeit für Johanniskraut! (übergehen Sie die obszönen Einträge: dort fehlt’s eben an Johanniskraut!):
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!
 
 
 
www.buntnessel.de/bioeulemetalle.htm   Rabiater Welt-Jesuitismus!
Rudolf Steiner schrieb mit Ita Wegmann zusammen nur bis S.73?(Zur Erweiterung des Heilwesens?), Metalle erwähnte er nicht, seine letzte Erwähnung ‚Kleesäuren’ und ihre Bedeutung für den ‚Ätherleib’?
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Brief nach Brüssel : Wir wollen keinen Mega-Staat!
EU, moderne Wirtschafts-Union, davon man etwas hätt’!
Doch darf die Wirtschaft nie den Geist und nie das Recht behindern,
‚soziale Dreigliederung’ als Gewaltenteilung gilt es zu verkünden!
 
 
 
 
Und keine modische Gutredung von Judas (vgl. Herder-Verlag!)!
INTERKULTURELL!
INTERKULTURELL!
www.bioeule.de/lilli23.htm    „Kein Händeschütteln wegen ‚Volge’-Grippe“?   Die Pharmazeutische Industrie
schürt ‚Volge’-Grippe – aber wie!
u.a.m., zum Teil am Tag der Wiedervereinigung gelöscht?
 
 
 
 
 
 
 
 
~WRL0292.tmp auf meinem Computer kann ich leider nicht löschen!
 
www.bioeule.de/indexjohanni.htm   Ausweichseite (u.a.m., da ich ständig beim Upload durch Trojaner und ähnliches Zeugs gestört werde!)
 
 
Persönliche und im Internet zusammengeleseneSeiten, gewürzt mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen!
 
 
 
 
 
www.bioeule.de/parazelsusluziferbock.htm
 
Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!
 
Brief nach Brüssel : Wir wollen keinen Mega-Staat!
EU, moderne Wirtschafts-Union, davon man etwas hätt’!
Doch darf die Wirtschaft nie den Geist und nie das Recht behindern,
‚soziale Dreigliederung’ als Gewaltenteilung gilt es zu verkünden!
 
 
Das Gerangel um den Verfassungsentwurf und den damit verbundenen polnischen Rechnungen
der Milchmädchen? (Schiller: ‚Was ist Mehrheit? Verstand ist bei Wenigen stets nur gewesen!)
Man dreht an einem ‚Münchner- Professoren-Altérité’-Rädchen?
Für erwünschte Patchwork-Sykretismus-WeltethosKüng-Präzedenz-Ethik?
Damit wir uns nähern der ‚Gottestaatlichkeit’ der Scharia stetig?
Es gilt Subsidiarität gegenüber EU für deutsches Recht?
Das ist für unser weltbestes, deutsches Recht aber schlecht!
Grundsätzlich ist nur das denkbar beste Recht diskutierbar gesetzlich!
Aber warum brauchen wir den Megastaat mit norwegischen Künstler-‚Visionen’?
Die Abkehr von gewissen emotionalen (soziofaschistischen-Ullikummi-) Versteinerungs- Posen nicht nur auf künstlerischer Ebene würde sich lohnen!
Ein wichtiges Kriterium ist Lebendigkeit!
Da wären evolutionäre Entelechien für Jakobsleitern stets bereit!
Statt angelsächsischem Scharia-Präzedenz-Synkretismus
-         Und Balfourismus!?
-         Ich halte es mit Paracelsus!
-         Einfach noch etwas anderes als die beiden Celsi aus Rom
-         Und aus Ephesus!
-         Priester müssen in Zukunft Ärzte sein!
-          Und Medikamente gibt es auch in Wiesen im Frei’n?
-          www.echterehrenpreis.de/sauerkleegegengeschwuereweledaoxalisunguentum.htm
-         Da werden die Geschäftigen vom Weltbruttosozialprodukt für pharmazeutische Industrie-Wechselgelder
-         Aber samt Wallstreet-Büffel-Stier schrei’n! -
-         Zuckerkrankheit heilte mit Fastenkuren schon der alte epheser Celsus?
-         Schlankheitskuren auch für das Kapital des über Pharmazie-Profitdenken losgetretenen
-         Angst- und Siechtums-Verdruss?
-         Betrachten wir statt anthroposophischen Antikrebs-Mistel-Extrakten
-           einmal den Sauerklee ‚Oxalis’ (www.buntnessel.de/oxalsaeureameisensaeure.htm
-             vergleiche: Verdichtungen 16. Januar 1983, Dornach
-          Kommentar:   www.buntnessel.de/heilendengeistern26.htm
-         
-        
-         www.google.com/search?q=cache:KzrNG8dSBVsJ:medizinischearbeitsgruppe.blogspot.com/2007/04/verdichtungen-16-september-1982.html+paracelsus+r%C3%B6schert&hl=de   Misteltherapie nicht von Rudolf Steiner, sondern von ‚heilenden Geistern’ sprich ‚Eiwaz’-Jesuiten?
-          www.buntnessel.de/misteltherapienichtvonrudolfsteiner.dot)
-         www.bioeule.de/sauerkleegegengeschwuereweledaoxalisunguentum.htm als das vor allem von Rudolf Steiner gemeinte Mittel (und Bioeules selbstgefertigte Pfirsisch-Aprikosen- und Walnussblätter-Kornschnaps-Tinkturen – AntiTumorMilben-Mittel? im Wannenbad und im Getränk?)
-         Zur Erhaltung des ‚Ätherleibs’ (auch Tetraeder-Hexagon-Hirse, Walnussblätter u.a.m.?) und gegen mafios-teure‚Senfgas’- Chemo-Krebstherapien:
-         Auf den Stumpfresten abgeholzter Bäumen nicht nur in Miesbach Sauerklee-Pflanzen lebendiger als auf irischen Fahnen gedeihen!
-         Daneben sollten wir das in nicht nur in Bioeules Garten an Johanni blühende Johanniskraut und einen gedeihenden Walnussbaum
-         nicht vergessen!
-         Dann würden wir vielleicht auch nicht nur von Annans Aidslügen genesen?
 
 
 
 
 
Ausweichseiten, falls mein Upload gestört wird:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
www.bioeule.de/parazelsusluziferbock.htm
 
Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!
 
Brief nach Brüssel : Wir wollen keinen Mega-Staat!
EU, moderne Wirtschafts-Union, davon man etwas hätt’!
Doch darf die Wirtschaft nie den Geist und nie das Recht behindern,
‚soziale Dreigliederung’ als Gewaltenteilung gilt es zu verkünden!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  Etliche Einträge gelöscht?  Word-Programm und Upload verweigert? ‚Datenschutzbericht’?   Gleich ein Vaterunser!
 
Brief nach Brüssel : Wir wollen keinen Mega-Staat!
EU moderne Wirtschafts-Union, davon man etwas hätt’!
Und all die Rechnungen (auch von polnischen Milchmädchen mit ‚Wurzeln’):
Verkappte Willkür ist’s, (wozu Frau Merkels verkappter Sozialismus durchaus passt):
Die lass’ ma purzeln?!
 
 
Internationale Beziehungen der sozialen Organismen

Die innere Gliederung des gesunden sozialen Organismus macht auch die internationalen Beziehungen dreigliedrig. Jedes der drei Gebiete wird sein selbständiges Verhältnis zu den entsprechenden Gebieten der andern sozialen Organismen haben...

Die geistigen Organisationen der einzelnen Landesgebiete werden zueinander in Beziehungen treten können, die nur aus dem gemeinsamen Geistesleben der Menschheit selbst sich ergeben. Das vom Staate unabhängige, auf sich gestellte Geistesleben wird Verhältnisse ausbilden, die dann unmöglich sind, wenn die Anerkennung der geistigen Leistungen nicht von der Verwaltung eines geistigen Organismus, sondern vom Rechtsstaate abhängt. In dieser Beziehung herrscht auch kein Unterschied zwischen den Leistungen der ganz offenbar internationalen Wissenschaft und denjenigen anderer geistiger Gebiete. Ein geistiges Gebiet stellt ja auch die einem Volke eigene Sprache dar und alles, was sich in unmittelbarem Zusammenhange mit der Sprache ergibt. Das Volksbewußtsein selbst gehört in dieses Gebiet. Die Menschen eines Sprachgebietes kommen mit denen eines andern nicht in unnatürliche Konflikte, wenn sie sich nicht zur Geltendmachung ihrer Volkskultur der staatlichen Organisation oder der wirtschaftlichen Gewalt bedienen wollen (Hervorhebung wb). Hat eine Volkskultur gegenüber einer andern eine größere Ausbreitungsfähigkeit und geistige Fruchtbarkeit, so wird die Ausbreitung eine gerechtfertigte sein, und sie wird sich friedlich vollziehen, wenn sie nur durch die Einrichtungen zustande kommt, die von den geistigen Organismen abhängig sind. Rudolf Steiner, GA 23
Bioeule: ‚seh zu, dass er mit Schuldigen nicht tagt’
Jubeltage? im "Jubeljahr" ? (Pressebegleitend zu FAZ Nr.216/IV - Bilder und Zeiten - )
Non solum, sed etiam! - Sophistik für Jubeltage! Böckenförde! - Stirb und werde? Nein, stattdessen: Blick zur Erde! Was als kluge Strategie für sich gefunden, Ach, Le Böck, - er sagt's gewunden und gequält, daß den Seiltanzakt des Sowohl-als-Auch mit gleichen Seilenden des Et-Et er gewählt! Geyer Christian, geübt /und bestellt?) in Liberal-Analysen, ließ schon viel über "Ganovenmoral"(FAZ) uns wissen! Sei sie noch so vornehm eingekleidet, Hellhörige Zeitgenossen fühl'n sich doch getäuscht und auch beleidigt! Während die Bevölkerung die Strategen in Berlin weltweit begraben, Böckenfördes Brüderpaar aus Politik und Kirche zur Gestaltung des Requiems sie haben! Bioeule kann's auch klar und deutlich sagen: daß Böckenfördes viel, doch keine Zivilcourage wagen! Akademisch vornehm - wo bestellte Böcke in den "säkularisierten"? Gärten fressen, versteht sich's, daß sie nur mit umgelegter Serviette essen! Und es grinset der Diabolus: Äpfel fressen ist der Menschen Los! Fühlt sich Böckenförde an seinem Jubeltage ungerecht behandelt, seh' er zu, ob nicht sein Ziel beim Pilgerwege sich gewandelt? (vgl. Josef Pieper, "Status Viatoris") Wo das neue "Welt-Ethos" verkündet, der Gewissenswurm verschwindet! Und es gilt, für den, der Mitglied bei dem neuen Chor ist: Alte Ethik? Pack's, druck's, - gar is'! Was könnt' dem Juristen Böckenförde nach dem Geburtstag sein beschieden? : Wenn für die "Lehmänner" er die Schuldigkeit getan, er wie ein Dyba wird gemieden! Nicht jeder auch seinen Weg mit der Maßeinheit "1 Dyba" mißt, Le Böck als Kasuist auch kein Freund von Fettnäpfchen ist! Es lässt sich Scheitern auf verschiedne Weise: Der Eine hält's mit Laut, der Andere mit Leise - - - Wer wehmütig verlorene Unschuld beklagt, seh zu, daß weiter er mit Schuldigen nicht tagt! Gruß, Bioeule!
 
 
Aber:
 
… Eine mächtige Flutwelle (!!! Rufezeichen von Paraneua!) scheint sich über alles Eigenständige hinwegwälzen zu wollen. Die Diktatur der Wirtschaft tendiert zum Einheitsstaat. Eine Tendenz, die offenbar parallel läuft zur geschichtlichen Entwicklung, die wir eben verfolgt haben. Größere Gebietszusammenschlüsse, erst innerhalb Bayerns, dann innerhalb Deutschlands (Stoibers Berlin? Anm. Paraneua!) - das ist das Fazit. Sind die Zeichen für das Ende Bayerns schon an die Wand geschrieben?brDie Lage von heute ist nicht neu. Es hat Zeiten gegeben, in denen Bayern nicht mehr das Maß an Eigenstaatlichkeit besaß, das ihm heute immerhin verblieben ist. Unter Karl dem Großen, unter Otto II., unter den Saliern hat es schlimmer ausgesehen. Und die späteren Landesteilungen - gehören sie nicht zu einem inneren Auflösungsprozeß, der gefährlicher war als jeder Druck einer Zentralgewalt von außen? Wie nah am Untergang steht Bayern in manchen Phasen des Dreissigjährigen Krieges, des Spanischen, des Österreichischen Erbfolgekrieges und unter Karl Theodor! Gerade Karl Theodors Nachfolger aber hat sein Staatsgebiet in ungeahnter Weise vergrößern können. brAn sich ist der Bayer, wenn man ihn nach seinen Fürsten beurteilt, nicht zu Eroberungen aufgelegt. In manchen Augen in unsrer Mitte!brEs wäre unser aller Fluch,brwenn wir nicht warten für unser Herz auf wichtigen Besuch!brDie Rosen weiss und rot!brDie sind politisch keinesfalls schon ausgebucht!brEs heisst, dass der sie findet, der sie sucht!brSie können schnell bei www.odermenning.de.vu mystischerose klicken,brSie werden Rosa Mystica (auf Trümmern der Würzburger Synagoge!?) für unser wundes Herz entdecken!brbrGruß Paraneua-Weisseroseaktuell-Odermenning.de.vu-Jokerbioeule.de.vu-jokerbioeule1.de.vu!
 
Rudolf Steiner (1861 – 1925)
>Gott

Inhaltsverzeichnis
Die Christus-Interpretation in der anthroposophischen »Geheimwissenschaft«
Die drei Wege zum Christus



 S.216-219
Aus: Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß

Rudolf Steiner Verlag Dornach / Schweiz

Aus: Rudolf Steiner, Christologie, Anthroposophie ein Weg zum Christusverständnis (S.52-54)
Vorträge, ausgewählt und herausgegeben von Heten Wilkens
Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart
 
 
Persönliche Seiten mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen!
 
A mia in Miasbach hamma unsa Moschee!
Da geht’s ned nua drum, ob du die vialleicht findst schee!
A rechte Casa Blanca is dös!
A Stilmixtur, die auf koan Foi geschmackvoi is!
Und maurisch, wia dö Fensda san,
ob de ned boid von Baiernwind an Durchzuag ham?
Doch glaab i, dö san so vaglast wia Agatharieder Krankenhaus Balkone?
Dass eana koa Patient fuatfliagt,
wann Heilung ned gnua wead probiad?
I bin so froh, dass mia no anders wohna!
Und da Gebetsruf aus der eigna Söi:
Koa Synkretismus-Patchwork-Politik, sondern echt, dös glaab ma fei!
 
 
 
 
 
 
FAZ am Wochenend vor Johanni 2007 meint rechts im Feuilleton auf erster Seite:
Zu versenken England im Wasser:
Für OIC wär’s keine Pleite?!
Polen hat sich bockig gezeigt?
Frau Merkel sich besorgt sehr zeigt?
So wirkt die Türkei über OIC, denn sie hat mehrere Eisen im Feuer:
Frau Merkel meint, die Ablehnung eines EU-Verfassungsentwurfs käme uns teuer?!
Wir können machen, was wir wollen:
Wir sollen Hamas-Fatwah-Balfour-Jesuitismus statt unserem ‚christlichen EU-Verein’ bekommen!
Oder wir werden einfach als angelsächsisch-amerikanische Provinz auch so verkommen?
Die Umklammerung Europas von links und rechts scheint geglückt?
‚Der Untergang des Abendlandes ohne soziale Dreigliederung’ ist erwünscht?
Die Liga der Polit-Strategemer grinst?
Was bleibt für Sie und mich zu tun?
Eine übergreifende Denkkultur pflegen (Philosophie der Freiheit’) pflegen – ohne zu ruhn!
Die ‚Stimmen der Völker’ - statt der angezettelten Weltidiotie zu unterliegen -
sollten sich nicht für erwünschte Demoralisierungen
verbiegen!
 
 
 
‚…Der Koran zeigt, was auf die "Ungläubigen" zukommt
Das sind Widersprüche, um die sich die Theologen zu kümmern haben. Für die einfachen Bürger; die im praktischen Leben stehen, ist der Koran keine letzte Wahrheit. Aufgeklärte Leute wie Johann Gottfried Herder (1744 bis 1803) bezeichnen den Koran als „Machwerk Mohammeds". In seiner Schrift „Ideen zur Philosophie der Geschichte der Menschheit" schreibt Herder: „Sein (Mohammeds) Koran, dies sonderbare Gemisch von Dichtkunst, Beredsamkeit, Unwissenheit, Klugheit und Anmaßung, ist ein Spiegel seiner Seele, der seine Gaben und Mängel, seine Neigungen und Fehler; den Selbstbetrug und die Notbehelfe, mit denen er sich- und andere täuschte, ...zeigt". Es gibt eine diskrete Diskussion über den Gesundheitszustand Mohammeds (Akromegalie); der für manche Vorschriften maßgebend gewesen sein soll. Diese Diskussion ist für die Erklärung vielleicht wichtig, noch wichtiger wäre es, den Koran zu lesen und zu wissen, was da auf die „Ungläubigen" zukommt. Der Islam ist ein totalitäres innerweltlich anzuwendendes Gedankengebäude, eine Weltanschauung, mit der Europa es zu tun hat. Alles ist gesagt, alles ist vorhersehbar. Die Geschichte kennt manche Schriften, die als Warnung hätten dienen können, wenn man sie ernst genommen hätte.
Der Islam - kollektivistisch wie alle Ideologien
Wer aber solche Vermutungen oder Diagnosen nennt, wird als Fundamentalist oder Islamhasser beschimpft. Es ist auf jeden Fall politisch nicht korrekt. Und daran krankt die ganze politische Diskussion über den Islam. Sie ist in weiten Teilen unehrlich und feige. Wo aber sollten die Christen beim Denken und Handeln gegenüber dem Islam ansetzen? Der größte Unterschied betrifft das Verhältnis zu Gott, er liegt sozusagen in der Praxis: Der Islam ist, wie alle gesellschaftspolitisch relevanten Ideologien, eine kollektivistische Weltanschauung. Es zählt die Gemeinschaft. Das Christentum dagegen ist eine persönliche Religion. Im Koran dominiert das Ihr, der Appell an Euch, im Neuen Testament ist es das Du.
…’
 
 
‚Di liag’n ja doch alle!’ (Die lügen ja doch alle!) Buntnessel hörte dies im bayrischen Oberland als mürrisch vorgebrachte politische Meinung!
 
 
 
Verschwörungspolitik als Chamäleonspolitik für die Lügen der Welt enttarnend!
 
www.buntnessel.de/thuerkaufzuchargaffsdesoxyspekulation.htm   oder: Die ‚moderne Physik’ arbeitet mit hypothetischen Modellen, die fatal an Zirkelschlüsse erinnern!
 
www.buntnessel.de/kampfaufgedraengt.htm   Rudolf Steiner wurde der Kampf mit der Kirche aufgedrängt!
 
 
 
 
 
 
 
Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 57
Homepage: http://www.paraneua.de E-Mail: keine e-Mail
Organisierte, nicht spontane Friedens-Demonstrationen
bringen auf die Strassen Millionen!
Da habe ich vor und um die Jahrtausendwendewende zu Scharpings Zeiten anderes erfahren
,
wie unerwünscht meine Limburger Schaufenster-Meinungs-Kundgebungen zu Serbien und dem Irak damals waren!
Die Verwirr-Politik mit ihren diabolischen Hinter- und Untergründen
will Friedens- und Kriegs-Einstellungen unisono verkünden!
Deshalb werden wir auch zur Schablonen- und Ausmal-Kultur erzogen
,
damit wir nicht auf individuelle Weise die Strategen kränkend Für und Wider selbst abwägen!
Der atheistische Welt-"Jesuitismus" hat sich längst mit den muslimisch-atheistischen Fundamentalisten verbunden
,
um ihre irdischen Paradiese zu verkünden! (Peter Scholl-Latour: Schlachtfeld der Zukunft!)
Als ich um 2000 stattete ab dem deutschen Rhein samt Germania einen Besuch
,
sprach ich mit einem türkischen Mitbürger samt Begleiterin mit keuschem Kopftuch!
Und ich gab zu bedenken
,
dass die Kirche schon einmal ihren Hitler hatte,
den sie nach Belieben wie in Zukunft Mohammedaner nicht unbedingt sie gedenkt zu packen in Watte!
Nicht dass bereitet wäre für solche immer wieder ein Stalingrad
,
sondern man in Reserve schon immer etwas Passendes hat!?
Aber der türkische Mitbürger mit wenig interessierter Begleiterin
meinte, "man" hätte für die Zukunft etwas Weitumgreifendes im Sinn!
Es schien mir sein Vorschlag wie ein spirituelles Weltkaufhaus
,
wo über Atatürks Türken bis nach China und Japan schaut etwas heraus!?
So etwas schwante mir schon längere Zeit untergründig
in von Biowaren verkaufsfreien Zeiten in meinem Laden in der Limburger Grabenstr. 66 wurde ich zwischen Kräutern und Käse spirituell durchaus auch hier fündig!
Es war mir irgendwann dann einmal klar geworden
,
Strategen würden für ihre Zwecke verführerisch Kuschliges (Mereschkowskij, Das irdische Paradies?) doch keinesfalls einen Eckstein mehr ordern!
Gruß Paraneua, für Chamäleons-Politik von Jesuiten samt "Hoher Pforte" nicht teamfähig! -Bioeule
 
3053.) Name: Gilt in Kriegs- und Friedenszeiten:
Datum: Sonntag, der 23. März, 2003 um 15 Uhr 36
E-Mail: keine e-Mail
Zeige Kirchenlieder Texte mit dem Anfangsbuchstaben:
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
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Christian David - Sonne der Gerechtigkeit
1. Sonne der Gerechtigkeit,
gehe auf zu unsrer Zeit;
brich in deiner Kirche an,
daß die Welt es sehen kann.
Erbarm dich, Herr.
Mal 3,20
2. Weck die tote Christenheit
aus dem Schlaf der Sicherheit;
mache deinen Ruhm bekannt
überall im ganzen Land.
Erbarm dich, Herr.
3. Schaue die Zertrennung an,
der kein Mensch sonst wehren kann;
sammle, großer Menschenhirt,
alles, was sich hat verirrt.
Erbarm dich, Herr.
4. Tu der Völker Türen auf,
deines Himmelreiches Lauf
hemme keine List noch Macht.
Schaffe Licht in dunkler Nacht.
Erbarm dich, Herr.
5. Gib den Boten Kraft und Mut,
Glaubenshoffnung, Liebesglut,
laß viel Früchte deiner Gnad
folgen ihrer Tränensaat.
Erbarm dich, Herr.
6. Laß uns deine Herrlichkeit
ferner sehn in dieser Zeit
und mit unsrer kleinen Kraft
üben gute Ritterschaft.
Erbarm dich, Herr.
7. Kraft, Lob, Ehr und Herrlichkeit
sei dem Höchsten allezeit,
der, wie er ist drei in ein,
uns in ihm läßt eines sein.
Erbarm dich, Herr
Gruß Paraneua!-Bioeule
 
3052.) Name: Paraneua!
Datum: Samstag, der 22. März, 2003 um 11 Uhr 52
E-Mail: keine e-Mail

www.kampfhund-areal.de www.bioeule2002.de/popup.htm Jokerbioeule! Alternativ: www.shockfreshwave.d

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1228) Positive Gedankenbruecke! aus Kein 22.03.03 - 11:46
eMail: Keine URL: http://www.positivegedankenbruecke.de.ms
Nachricht:
Gruß Paraneua! www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms
Jetzt Rudolf Steiner (soweit ungefälscht auszuloten!) lesen!

1227) Krieg aus mangelhaftem sozialen verständnis: aus Kein 22.03.03 - 11:44
eMail: Keine URL: http://www.kampfhund-areal.de
Nachricht:
R.Steiner, GA 177:, S.89:"...Die Institutionen, die begriffe, die sozialen Ideen, die sich die Menschen heute machen, sind abstrakt und roh, sind plump gegenüber dem, was an komplizierten Verhältnissen herankommt (vgl. Peter Deckers neumarxistische, fetischafte "Marktliebe", Anm. Paraneua!). Und weildie Menschen nicht imstande sind (oder nicht guten Willens! Anm. Paraneua), das, was in der Wirklichkeit da ist, mit ihren Begriffen, mit ihren Vorstellungen zu umfassen, geschieht es, daß sie immer mehr und mehr ins Chaos hineinkommen, wie es sich ja durch diese Kriegsereignisse schon hinlänglich anzeigt. Dieses Chaos kommt eben davon, daß die Wirklichkeit eine andere ist, eine reicher werdende ist, als das, was die Menschen erdenken können, was die Menschen sich ausbilden können in ihren Köpfen. Und man wird sich klarmachen müssen, daß man vor die Wahl gestellt ist: Entweder, weil man die Welt nicht zu ordnen versteht (Küngsches "Welt-Ethos" samt Montessori- und anderen "jesuitischen" Zumutungen! Anm. Paraneua), weiterzumachen mit dem Zusammenhauen, mit dem gegenseitigen Aufeinanderschiessen (Bennennung von "Schurkenstaaten" von der amerikanisch-"christlichen" Seite her! Anm. Paraneua, Welt-Terrorismus!), oder zu beginnen mit dem Ausbilden solcher Begriffe, solcher Vorstellungen, die den komplizierten Verhältnissen gewachsen sind. Es mußeine geistige Strömung in der Menschheit geben, welche darauf ausgeht, Begriffe auszubilden, die den realen Verhältnissen gewachsen sind..."
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-www.positivegedankenbruecke.de.ms-www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms-JohanniskrautBioeule-OdermenningBioeule(GOOGLE!)!

1226) irak, eine abgeriegelte hölle im mefisto-pakt? aus Kein 22.03.03 - 11:16
eMail: Keine URL: http://www.shockfreshwave.de.ms
Nachricht:
War es "okkult" erbeten
-Bioeule
-Bioeule
-Bioeule
-Bioeule
,
im Irak über westliche"Christen" die Hölle loszutreten?
Wer wird der Sieger sein?
Der Küng'sche Welt-Ethos-Verein!
Die Friedens-Demonstrationen sind Flanken-Bewegungen!
Keine individuellen Regungen!
Mir istes in der Limburger Zeit nicht gelungen:
Nur bei schweigenden Minderheiten bin ich vor und um 2000 gegen die NATO-Wirklichkeiten mit ihrer Serbien-- und Irak-Krieg-Akzeptanz durchgedrungen!
Gewehrt habe ich mich übers Schaufenster (Limburg, Grabenstr.66) gegen die Instrumentalisierung
in Scharpings Kriegs-Imperium
samt typischen Kriegs-Propaganden
,
die ihr Echo in schamlosen Spenden-Aktionen bis in die Schulen unserer Kinder fanden!!!
"Hilfe, die Helfer kommen"!
Die organiserten Aktionen
sich wie Fettaugen in gereichten Suppen ausnehmen!
Diese Aktionen
,
sollten die angezettelten Generalproben für Volksverdummung der Spenden-Imperium verlohnen!?
Was hat Deutschland nicht nur im Wirtschaftsteil der Zeitungen im Zusammenhang mit dem Irakkrieg zu tun:
Die umgestürzten babylonischen Türme neu aufzubauen und zu bezahlen dem ... Spenden-Imperium!
Sie sehen, wie real sich die Scharia nicht nur in den Vorhallen der Kirchen installiert!
Bombt alles zusammen, damit wird die Weltwirtschaft saniert?
Wie ist es soweit gekommen?
Wir haben Chaos-Politik
mit schwarzen Dämonen!
Mefisto wird sich die ölig-schwarzen Hände reiben
,
Mefisto-Teufels-Pakt ist in der nekrophilen okkulten Politik geeignet, uns das neu mit Menetekeln belastete "Christentum" auszutreiben!
Die Dafas warten schon mit überfliegenden Drachen
,
dass wir Michael opfern dem höllischen Rachen!
Genug spintisiert, Paranoia-Paraneua?
Seit man uns Völkchen den Teufel übers Konzil abgewöhnt installieren sich irdische Paradiese über Seelen- und Geistesverluste ungeheuer!
Dass die Bedrängnisse evolutionär kommen müssen
,
heisst nicht, dass wir notwendigerweise? den Irak zusammenschiessen- und -bomben müssen!
Die modernistisch aufgemotzte Chaos-Philosophie
versteckt Steiners Tiraden (Die Spirituellen Hintergründe der Welt, GA 1777,) aber wie!
Ich weiss nicht inwieweit ungefälscht es mir wurde aus der "jesuitischen" Universitätsbibliothek Eichstätt gesendet!?
"Eine seltsame Geschichte" von Bulwer-Lytton wurde aus Regensburg nicht geschickt
,
hat auch dtv-Lexikon neueren Datums sich nicht allzu freundlich hinsichtlich des englischen Lords sich ja ausgedrückt?
Rechnen wir durchaus mit realen schwarzmagischen Kräften
,
die aus okkulten Gründen sich ständig an unsere Fersen heften!
Gruß Paraneua!
 
3051.) Name: Sozialist, wer Erkenntnisse schafft!
Datum: Freitag, der 21. März, 2003 um 14 Uhr 17
E-Mail: keine e-Mail

Registrierung erfolgreich!
Die Domain wurde erfolgreich registriert.
Die Domain www.sozialwerkenntnisseschafft.de.ms wurde erfolgreich auf Ihren Namen registriert.
Name:................................................
Anschrift:............................................. Elisabeth Stefanie Jacobi
 
3050.) Name: News!
Datum: Freitag, der 21. März, 2003 um 09 Uhr 48
E-Mail: keine e-Mail
"Angst gibt mir nichts! Nur Liebe zu allem!! Rudolf Steiner!
Gruß Ihre
www.positivegedankenbruecke.de.ms
soeben von "ms" bestätigt!
 
3049.) Name: Kulturverwüstung als diabolischer Hintergrund der Kriegs-Fanfare?
Datum: Freitag, der 21. März, 2003 um 08 Uhr 54
E-Mail: keine e-Mail
Semiten, die die Geschichtze Babylons wesentlich gestalteten,
die Mythen für Mond und Sonne entfalteten:
Werden in FAZ zynisch beschieden:
Vanitas, frei nach Thomas Mann und Nietsche ist uns über die zynische Polit-Soap-Opera beschieden (vgl. FAZ, Feuilleton, heute: "Wir sind alle Gilgamesch"?, Dieter Bartetzko)!
Im übrigen, sollen wir laut Herrn Fritz Frey, Stuttgart, vor dem Fernseher sitzenbleiben
,
gerade jetzt, wo es nicht einmal sicher ist, ob und wo Kriegstreiber überhaupt Kriege betreiben!?
Und mitten in den diabolischen verwiir-politischen Lügen
zwischen den Fragen der Kinder: "Warum ist Krieg" ist mir das altmanichäische Kinderspiel aus dem Kindergarten im alten Strassenbahn-Depot in Münchens Winzerer Strasse in Erinnerung geblieben:
Mond oder Sonne?
Und für altmodische Kinder wie mich war es eine Wonne
,
dem kleinen Schicksal die Zufälle zu ertrotzen:
Keinen Anlass gab es hier zu motzen!
Etwas anders ist es um Polit-Strategie bestellt
,
wo das Polit-Manichäertum seine Assassinen-Politik
für gewünschte Korridore wie Grosny bestellt?
Die Instrumentalisierung von orientalischen und westlichen Religionen
wird über Lemming-Politik versuchen, die noch gegenwärtige menschlich bisher evolutionär gesteigerte Frage nach dem Sinn verhöhnen!
Die angeblich einmütige Parteinahme christlicher Kirchen gegen den Krieg
scheint mir zusammengenommen mit der Tatsache der Zerstörung orthodoxer serbischer Kirchen als Scheinheiligkeit und Betrug!
Es wird mit verschiedenen Massen frei nach dem 1092 ermordeten saldschuqischen Reichskanzler Nizamulmulk gemessen
,
dem in Macchiavelli ein diabolischer Nachfahr beschieden ist gewesen!
Opportunismus heisst die Devise!
In FAZ, S. 35, die Botschaft über Volker Braun ist diese:
"Reisse deine Petersilie aus
Und empfange die Panzerreiter"!
Nein, erwidere ich als Bioeule:
Pflanzt Petersilie ruhig weiter
und seid gewärtig der Hölle der Panzerreiter!
Die Politik der Angst schafft im Herzen nur Enge:
Grün wächst immer wieder sogar zwischen des Asphalts schwarzer Bänge!
Wir leben in Zeiten des rücksichtslosen Politiker-Menschen- und Mythenverbrauchs
(und Natozwängen!? natürlich auch!)!
Zerknittert wirken die Politiker-Gesichter:
Händereibend gluckst kichernd der Asuras Gelichter!
Die Lüge gebiert ihre eigenen Mythen:
Ein Herr der Ringe ist uns dafür beschieden!
"Eine seltsame Geschichte" ist uns schwarzmagisch beschieden:
"Die Sendung Michaels" könnte aufhellen beim Sturz der Geister der Finsternis unsere Zeiten!
Von absoluter Wahrhaftigkeit als unumstösslichem Grundsatz wird in dieser Mission gesprochen:
Damit hat der bezahlte Journalismus auf seiner Talfahrt unter mafioser Bedrohung schon längst gebrochen!
Kultur ist zum Museum degeneriert!
Das "Welt-Kulturerbe" Buchhaltung erwähnenswerter kultureller Stätten führt!?
Es fällt mir ein Erlebnis auf Darmstadts "Mathildenhöhe"in seiner goldglänzenden russischen Kirche ein!
Ein Montenegriner und ein Amerikaner liessen sich spärlich zu interessantem Gespräche ein!
Ein zynischer Blick des Amerikaners auf den "renovierten Plunder":
Wir stellen in unseren Museen auf Relikte oder Kopien, wenn in "old Europe" die Welt geht unter!
Und in der "islamisch"!? bewachten Kapelle
begriff ich die groteske Diabolisierung von alter und neuer Welt ganz schnelle!
Die Welt ist für Polit-Soap-Opera stets zweigeteilt?
Ein "ewiger Mahdi"
,falls gewünscht, zur Befriedung dem orientalischen, nach Amerika? ausgewanderten, politisierten "Christus" entgegeneilt!?
Liess sich dies für die Patchwork-Ökumene nicht auch mit einem Rudolf Steiner und seiner "göttlichkeit des Menschen" befrieden?
Nein, leider nicht, er hat die Philosophie des "Ecksteins", die bei der politisierten "Ökumene" unterbleibt,
weit über "Marktlieben" (Peter Decker) und ihre Sozio-Faschismen samt ihren Opportunismen hinausgetrieben!
So werden unsere Computer zwar:
Die von Rudolf Steiner in der Sophien-Ausgabe kommentierte Farbenlehre Goethes bestätigen gar praktisch und wahr!?
Nur ist bei aller Merkabah-Babylon-Predigt aufgefallen:
Die Ecken unfreiwillig politisch gewordener Ecksteine nicht gefallen!
Wer Freiheit propagiert und nicht zum Trierer Tomberg-Jesuiten -Ramstein wird
,
der wird von Teppich-Politik beflissen unterwärts gekehrt!
So sollten bei der "Friedens-Politik" der Kirchen auch einen wichtigen Aspekt verstehen:
Für Umkehr aller der "Marktliebe" lästigen Werte sie Marx-Gemurxe der Porta Nigra vorziehen!
Wer mehr als Peter Deckers Markliebe will entfalten
,
sollt' wissen, dass die ungeschriebnen Johannes-Bücher (Johannes-Evangelium!) wie mystische Rosen nie erkalten!
Gruß Paraneua!
der wird den Unter
-Bioeule-Kampfhund-Areal.de-Odermenning-Johanniskraut
 
3048.) Name: Test!
Datum: Donnerstag, der 20. März, 2003 um 09 Uhr 51
E-Mail: keine e-Mail
Test!
 
3047.) Name: Irakkrieg!?
Datum: Donnerstag, der 20. März, 2003 um 09 Uhr 01
E-Mail: keine e-Mail

www.kampfhund-areal.de www.bioeule2002.de/popup.htm Jokerbioeule! Alternativ: www.shockfreshwave.d

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1213) Irakkrieg! Instrumentalisierte "böse 23"? aus Kein 20.03.03 - 6:27
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
1213) irakkrieg 20.3., "böse 23"!? aus Kein 20.03.03 - 6:14
eMail: Keine URL: http://www.paraneua.de
Nachricht:
So haben wir wieder den zynischen Mythen-, Menschen- und Politverbrauch?
Den der Welt-"Jesuitismus" züchtet zuhauf!
Mein Mitgefühl gilt all den Menschen
,
die sich in der angezettelten Hölle eine Achtung ihrer elementaren Rechte wünschen!
An die Worte Rudolf Steiners denke ich
,
der einer der modernsten christlichen Philosophen ist:
Dass im einstigen Irak die menschliche Evolution lässt spüren,
dass die Wege zum "ICH" als Wiedergeburt Gottes in der menschlichen Seele führen!
Die Welt-"Logenpolitik" mit ihren scheinbaren Friedensstiftern hat nur eines im Blick:
Wellenpolitik!
Und die Riege der Peter Deckers mit ihrer politischen USA-Animositäten selbst zur Riege der Wölfe gehört,
die sich zum Wolf geriert, der das Lamm, das am Bach steht und trinken will, mit tödlichen Sophismen stört!
Doruntinas Heimkehr zum Küngschen Welt-Ethos gehört!
Diese "seltsame Geschichte" in die diplomatischen Bücher politischer "Religionen" gehört!
"Babylonischer Wein" benebelt gewisse Brüderschaften wie Honigseim!
Und ganz wie üblich bei "Jesuiten" säkularisiert und lokalisiert und sondiert angemasstes Weltrichtertum Bosheit im Irak als ihr Recht aus niedrigsten diabolischen Gründen dort zu streiten!
Ein gewisses Bild geistert grossformatig durch die Presse!?
Ist Freiheit jedoch irgendwann trennbar von Brüderlichkeit gewesen?
"Alle Brüder, alle gleich!"?
War nicht dies Versprechen für ein
künftig Reich?
Auch wurde im Fernsehen der "grosse Moltke" zitiert
,
der nur bis zum Aufeinanderprallen der Fronten wisse, was passiert!?
Ich denke auch an das böse österreichische "Bonmot" von den "Hosensäcken"
,
wo wie vom Deutschen Orden "Philosophien" während des Dreissigjährigen Krieges umfunktioniertwerden zu eigenen, finanzträchtigen und machtpolitischen Zwecken?
Und in der Entmachtung "Roms" durch "Protestanten"
Dritte sich händereibend und kriegsgewinnlerisch stets einfanden!
Der "Schwarze Peter" ist nicht nur in Amerika zu finden
,
auch wenn die polnisch-neugnostischen "Jesuiten" zu ihren Zwecken zukünftigen Neuheidentums tanzend kreislerianisch dies verkünden!
Nicht nur um Öl geht's bei dem zu "liebenden Markt" (Peter Decker!)!
Das Christentum wird über Amerika und angelsächsische schwarzmagische Brüderschaften zumindest rhetorisch in den Sumpf gekarrt:
Da seht sie doch die politisierten "Christen":
Um welchen Preis sie Kriege für ihre Zwecke anstiften!?
Der Feind von morgen ist schon heut geriert!
Amerikanisch-jüdisch Ahasverus das Unheil gebiert?
So werden nur die irdischen "Zionisten" argumentieren
,
die ich nicht nur in Israel dabei bin aufzuspüren!
Es gilt der zynische Grundsatz der Lemmingpolitik!
Am Runden Tisch entfaltet sich Geschick!
Das Christentum zur Katakombe wird!
Aus Sterbenden die Kathedral' von Morgen Weihrauch schon geriert!
Mein ist die Rache! So spricht Gott!
Instrumentalisierte Religion vergiesst unschuldig Blut!
Ich weiss, dass Pathos nicht mehr ist in der Polit-Arena anders als erwünscht als zynisch!
Wie abgebrauchte Hülsen Worte die Presse in ihren Kommentaren installiert:
Das scheint mir höllisch höhnisch!
Ich bin ein Mensch und möcht' es bleiben:
Johannes-Evangeliumsworte sind noch fortzuschreiben!
Gruß Paraneua-Bioeule-Jokerbioeule-Odermenning-BioeuleAktuell-Johanniskraut
 
 
 
 
 
Verschwörungspolitik als Chamäleonspolitik für die Lügen der Welt enttarnend!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Mit Rudolf Steiner und Emil Boldt über Nietzsche hinaus, wenngleich das tragische, mutige Genie des ‚Zarathustra’s würdigend!
 
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Turanisierung mit Ullikummi?
 
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Wie über den ‚Weltgipfel’ Afrika ’geholfen’ wird:
 
 
 
 
 
 
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Das Ästhetische, wie Wolfgang Kluxen sagt, ist auch das Substantielle!
Doch schrecklich ist’s, wo nur noch ‚Nutzwert’ zählt, nicht mehr das Ideelle!
Wo Lebenswertes als Ideal sich nutzt nur ab:
Am End’ bleibt dort nicht mal Erinnerung:
Am End nur Grab!
Mit Paulus ist zu sagen:
Gesät wird irdisch jeder Leib (auch Häuser, Steine, Blumen, Mensch und Tier!)!
Doch Auferstehung des, was uns liebens- und lebenswert, als Hoffnung bleibt!
Ich möchte meinen Brüdern widersprechen:
Dem Menschen wird der ‚Nutzwert’ menschlich nie reichen!
Ein Künstler hat mit seiner Frau gebaut dies Haus:
Ich möchte’ als Tochter mehr als nur Profit daraus!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
’Allein die sich durch unsere Zivilisationswüste tastende, suchende, im Dialog befindliche Individualität kann heute den <Fluch der Völker> lösen. …’
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Wie über den ‚Weltgipfel’ Afrika ‚geholfen’ wird:
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v i s t a v e r d e n e w s - P o l i t i k & G e s e l l s c h a f t

Denn wie bei Schlangen Zungen sind gespalten:
Besser wäre Wahrheit, liesse man sie nur walten!
Bioeules Kommentar zur Annans Aids-Lügen!
 


- 28.11.2003 -
Annan: Aids ist «wirkliche Massenvernichtungswaffe»UN-Generalsekretär Kofi Annan hat Aids als eine «wirkliche Massenvernichtungswaffe» bezeichnet. London/Genf (dpa) - Doch obwohl viele Regierungen Aids als ernstes Sicherheitsproblem erkannt hätten, seien sie im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit lange nicht so engagiert wie bei der Verfolgung von Terroristen oder der Suche nach Massenvernichtungswaffen. «Das deutet doch auf eine unglaubliche Abgebrühtheit hin, die man so im 21. Jahrhundert nicht erwartet hätte», sagte Annan in einem am Freitag veröffentlichten Interview mit dem britischen Sender BBC zum Welt-Aids-Tag an diesem Montag.Auf die Frage, ob er als UN-Generalsekretär den «Krieg» gegen Aids gewinne, antwortete Annan: «Ich gewinne den Krieg nicht, weil ich nicht glaube, dass sich die führenden Politiker der Welt ausreichend dafür einsetzen.» Tief enttäuscht zeigte er sich vor allem von den USA und der Europäischen Union, die nicht genügend Geld für den Kauf von Medikamenten für die Dritte Welt, für Vorbeugungsprogramme und die Ausbildung von Ärzten und Pflegern bereitstellten.Auch der Globale Aids-Fonds appellierte dringend an die internationale Staatengemeinschaft, mehr Geld für den Kampf gegen die tödliche Immunschwäche bereitzustellen. Die Behandlung von Aids- Patienten müsse drastisch ausgeweitet werden, forderte der Fonds mit Sitz in Genf am Freitag. Bislang bekommen nach Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in den Entwicklungsländern nur 300.000 von 6 Millionen Aidskranken die nötigen Medikamente.Der 2001 von Annan initiierte Fonds zur Bekämpfung von Aids, Malaria und Tuberkulose hat bislang Zusagen von 4,7 Milliarden US- Dollar (3,9 Milliarden Euro) bekommen, davon jedoch nach eigenen Angaben erst 1,7 Milliarden Dollar erhalten. Bis Ende 2004 seien mindestens weitere 400 Millionen Dollar nötig, bis 2007 sogar 7 Milliarden Dollar pro Jahr.Exekutivdirektor Richard Feachem betonte, der Fonds wolle eine tragende Rolle bei der Finanzierung der WHO-Initiative spielen, bis 2005 drei Millionen Aidskranke mit Medikamenten zu versorgen. Aids ist nach wie vor unheilbar, moderne Wirkstoffe können jedoch das Leben von Infizierten erheblich verlängern.UNAIDS, das Programm der Vereinten Nationen gegen die Krankheit, hatte in dieser Woche in seinem Jahresbericht festgestellt, dass noch nie mehr Menschen an Aids erkrankt und gestorben sind als 2003. Danach erlagen in diesem Jahr drei Millionen Menschen der tückischen Krankheit, fünf Millionen infizierten sich. «Unsere derzeitigen weltweiten Bemühungen bleiben gänzlich unangemessen angesichts einer Epidemie, die weiter außer Kontrolle gerät», sagte UNAIDS-Direktor Peter Piot. Nach dem Bericht leben weltweit derzeit 40 Millionen Menschen mit einer HIV-Infektion, darunter 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren.In China wurde unterdessen erstmals im Fernsehen eine Werbung für Kondome als Schutz gegen Aids ausgestrahlt. Nach Expertenschätzungen hat China heute schon ein bis zwei Millionen HIV-Infizierte. Offiziell ist von 840.000 die Rede. Die WHO rechnet damit, dass die Zahlen jährlich um 30 Prozent steigen. Peking geht inzwischen wie die UN davon aus, dass es bis 2010 etwa zehn Millionen sein können.

Mehr Informationen:
UNAIDSThe Global Fund to Fight AIDS, Tuberculosis & MalariaDeutsche AIDS-HilfeUNICEFÄrzte ohne GrenzenDIE ZEIT: Dievergessene Epidemie
Lesen Sie auch:
Aids-Benefizkonzert "46664": Mandela gibt Popmusik einen guten AnlassAfrika: Bald 20 Millionen Aids-WaisenMedizin: HIV-Resistenz dank Pocken?Neue WHO-Initiative: UN beklagen schleppenden Kampf gegen AidsVereinte Nationen: Hälfte der Afrikaner ohne Zugang zu MedikamentenWTO: Kompromiss über Medikamente für arme Länder stehtWeltbank: Wirtschaftliche Verluste durch Aids größer als angenommenWieczorek-Zeul: Berlin zahlt 300 Millionen Euro im Kampf gegen AidsInternationale Bestandsaufnahme: 20 Jahre Kampf gegen AidsArmut: 10 Millionen Kinder sterben pro Jahr - Zwei Drittel wären zu rettenAids in Afrika - Testfall, Teufelskreis und Tragödie zugleich



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Es lächelte heute in Altenstadt
wegen uns der holzbekreuzte Pfarrer als er unsere Kulturbeflissenheit erkannt!
Auch sah ich das Om-Franziskuskreuz mit seelich-geistiger Qual:
Dynamit für Kulturabbau überall!

Gruß Paraneua-Bioeule!
 
 
 
 
 
 
 
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Kein Verneigen vor Dr. Profitlich!
3meinenelternzuliebekeinenabrissdesatelierhausesmuenchenforstenriedkarlvalentinstrasse.htm, dessen Verwahrlosung in absichtsvollster Güte und Gelassenheit hingenommen wurde!
Gesät wird ein sinnlicher Leib, auferstehen wird ein geistiger Leib.   1 Kor 15, 44
Mein Elternhaus zu schade für den Immobilienmarkt ist!
Auch wenn ein Dr.Profitlich und Parteigänger anders misst!
Ein Elternhaus hat mehr als ???Grundwert“ auf dem Immobilienmarkt!
 Hoffentlich gelingt es trotz ???Unwirtschaftlichkeit“, das Atelierhaus (Elternhaus von Paraneua-Bioeule) der Verstorbenen,Wilhelm und Hildegard Braun, München-Forstenried, Karl-Valentin-Str. 25 (13),
wieder in einen Zustand zu versetzen, der das Andenken
meiner Eltern ehrt und auch einem innigen Wunsch meiner am Montag, 23. Januar 2006, verstorbenen
Mutter, zuletzt wohnhaft in Miesbach, entspricht!
Meine Brüder Dr. Peter Braun, Oberbürgermeister von Germering,
und mein Bruder Ewald Braun waren mit mir zusammen Zeugen und Teilnehmer eines Gesprächs,
 in dem meine Mutter etwa eine Woche vor ihrem Tode diesen Herzenswunsch äusserte!
Ich werde als Tochter dafür alle Hebel in Bewegung setzen und hoffe, dass familiäre
Unstimmigkeiten (der ???Erbengemeinschaft“) dies nicht verhindern! Hoffentlich geben die nicht bedürftig situierten
Hinterbliebenen ihrem Herzen einen Ruck und verneigen sich nicht vor Herrn Dr. Profitlich!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
  
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Origin of Suffering, Origin of Evil, Illness and Death
THE ORIGIN OF EVIL
(Notes)
Berlin, 22nd November, 1906.
It is characteristic of the whole of modern literature that it speaks so little of evil; materialism simply does not concern itself with evil. A materialistic explanation can apparently be found for suffering, illness and death; but not for evil. In the case of the animal one speaks of cruelty, destructiveness, but one cannot call the animal evil. Evil is confined to the human kingdom. Modern science tries to grasp the human being out of the animal and eliminates all differences between man and beast. It must therefore also deny evil. In order to find evil one must enter fully into human qualities and acknowledge that man lays claim to a kingdom of his own. We will now consider this question from the standpoint of spiritual science.
There is an original human wisdom which penetrates to the actual nature of things lying behind the purely external appearance. In earlier ages this wisdom was preserved in narrow circles to which entry was vouchsafed only after strict tests. Before someone secured admission he must have proved to the guardian of the wisdom that he would use his knowledge only in the most selfless way. During the last decades the elementary part of this wisdom-science has for certain reasons been popularised. More and more of it will flow into daily life. We are standing only at the beginning of this development.
Now how is evil connected with actual human nature? It has often been sought to explain evil. People have said that there is no evil in the actual sense of the word — it is a diminished good, it is the worst good. For as there are different grades of existence in everything, so too in goodness. Or they say: As the good is an original power, so too is evil. In particular this view was expressed in the Persian Myth of Ormuzd and Ahriman. Occult science is the first to show how evil is to be understood out of the depths of human nature and the whole nature of the cosmos. If one denies it one can in no way grasp it. One must understand what task and mission evil has in the world. From the development of man in the future we see how men have grown out of the past and what evil is to signify in their path of evolution.
Spiritual science teaches of the existence of certain highly evolved men, the initiates, and it has been taught in the Mystery Schools of all times how man can bring himself to such a stage of evolution. Definite exercises were prescribed there which develop man in quite a natural way. They are exercises of meditation and concentration which are to give man another kind of sight which cannot be attained with the intellect and the five senses. Meditation in the first place leads away from the grasp of the senses. Through inner soul-work man becomes free of the senses. Something then takes place similar to the operation on a man born blind. There is a kind of operation which opens man's spiritual eyes and ears. It will be attained in the development of the whole human race in the course of a long period of time. But one must not disclaim the world when one wishes to rise higher; an ascetic fleeing from the world does not serve clairvoyance. Clairvoyance is the fruit of what the soul collects in the sense-world. Greek philosophy beautifully compared the human soul with a bee. The world of colour and light offers the soul honey which it brings with it into the higher world. The soul must spiritualise sense experience and carry it up into higher worlds.
Now what is the task of the soul which is free from the body? We touch here upon an important principle. Each being when it has developed to a higher stage becomes guide and leader of those beings and forms through which it has passed. When man has so spiritualised himself that he no longer needs the physical body he works on the world from outside as spiritual leader. Then the mission of this planet is fulfilled and it goes over to another embodiment. The Earth will then obtain a new planetary existence, and men will then be the gods of the new planet. The body of humanity which is forsaken by the Spirit will be a lower kingdom. We bear in us now a double nature: that which will rule on the next planet and that which will be the lower kingdom. Just as the Earth will incorporate itself afresh so has it also perfected itself out of earlier processes of evolution. Just as the human beings will be the gods of the next planet, so were the Beings who now lead us, men on the previous planet and they had as lower element what we are as men on Earth. In this way we see the connection of the Earth with processes which lie in the past and in the future. The present stage of man was once the stage of the Beings who are the creators and leaders of men today, the Elohim, who manifest as leaders of human evolution. And on the future planet men will have advanced so far that they themselves are leaders and guides.
But one must not think that there will be an exact recapitulation: the same is never repeated. Nothing happens in the world twice; there was never the earthly existence that there is now. Earth-existence signifies the Cosmos of Love; existence on the previous planet signifies the Cosmos of Wisdom. We are to evolve love from its most elementary stage to its highest. Wisdom rests hidden on the foundation of earth-existence. One should not speak therefore of the “lower” physical human nature, for it is really the most perfected form of man. One should look at the wisdom-filled structure of a bone, for instance the upper thigh bone. We see there solved in the most complete way the problem of how to carry the greatest possible mass of weight with the employment of the least material and force. One should look at the marvellous structure of the heart, of the brain, The astral body does not indeed stand higher. It is the “enjoyer” which makes continual attacks on the wisdom-filled heart. It will still take a long time to become as perfect and wise as the physical body. But it must become so, for that is the course of evolution. The physical body had to evolve too; what is wise in it had to develop out of unwisdom and error. Evolution of wisdom preceded the evolution of love; love is not yet perfected. It is to be found in the whole of nature, in plant, animal and man from the lowest sex-love to the highest spiritualised love. Immense numbers of beings which the love-urge brought forth are destroyed in the battle for existence. Conflict is active wherever love is, the entry of love brings conflict, necessary conflict. But love will also overcome it and change conflict into harmony.
Wisdom is the characteristic of physical nature and where this wisdom is permeated by love is the beginning of earthly evolution. Just as today there is conflict on the earth so was error to be found on the earlier planet. Remarkable fabulous beings wandered about — errors of nature which were not capable of evolution. Love grows out of the loveless and wisdom proceeds from unwisdom. Those who attain the goal of earthly evolution will bring love into the next planet as a force of nature, just as wisdom was once brought to Earth. The humanity of the Earth look up to the gods as to the bringers of wisdom. The men of the following planet will look up to the gods as to the bringers of love. Wisdom is granted to men as divine revelation from the men of the earlier planet. All the kingdoms of the world are connected with one another. If there were no plants then in a short time the breath of life would become tainted; for men and animals inhale oxygen and breathe out life-destroying carbonic-acid. Yet the plants inhale carbonic-acid and give out oxygen. Here then the higher depends on the lower for the breath of life.
And it is the same in all the kingdoms. As animal and man depend on the plants, so are the gods dependent on man. That was so beautifully expressed by Greek mythology where the gods receive nectar and ambrosia from the mortals. Both signify love; love is created within the human race. And the race of the gods breathes in love; it is the gods' nourishment. Love which is created by man is food to the gods. That is much more real than — say — electricity, however peculiar it seems at first, Love appears to begin with as sex-love and evolves up to the highest divine love. But all love, lower and higher, is breath of the gods. Now it might be said: If all that is true then there can be no evil. But wisdom underlies the world, love evolves. Wisdom is the guide of love. Just as all wisdom is born out of error, so does love struggle to the heights only out of error, so does love struggle to the heights only out of conflict.
Not all the beings of the previous planet rose to the height of wisdom. Beings remained behind and they stand approximately between gods and men. They still need something from man, nor can they clothe themselves in a physical body. One calls them Luciferic beings, or groups them together under the name of their leader, Lucifer. How does Lucifer work upon man? Not as the gods do. The divine approaches the noblest in man; it cannot and must not approach the lower. Only at the end of evolution will wisdom and love celebrate their nuptials. But the Luciferic beings approach the lower, unevolved element of love. They form the bridge between wisdom and love. Thus does wisdom first mingle with love. That which applies only to the impersonal is thus entangled with personality. On the earlier planet wisdom was an instinct as love is today. A creative wisdom-instinct prevailed, as today a creative love-instinct. Wisdom led man instinctively; but through the fact that wisdom drew away and no longer guided, man became self-conscious and realised that he was an independent being.
In the animal wisdom is still instinctive and so the animal is not yet self-conscious. Wisdom, however, wished to lead and guide man from outside, unconnected with love. Then Lucifer came and implanted human wisdom into love. And human wisdom looks up to divine wisdom. In man wisdom became enthusiasm and love itself. Had only wisdom exercised its influence, man would have become only good; he would have used love solely for the building up of earthly consciousness. But Lucifer brought love into connection with the self, and self-love was added to self-consciousness. That was beautifully expressed in the Paradise story: “... and they saw that they were naked.” That means that human beings saw themselves for the first time; previously they had seen only the surrounding world. They had only an earthly consciousness, but not a self-consciousness. Now men could put wisdom into the service of the self; from then on there was selfless love for the surroundings and love for the self. And the self-love was bad and the selflessness was good. Man would never have obtained a warm self-consciousness without Lucifer. Thinking and wisdom now entered into the service of the self and there was a choice between good and evil. Love must turn to the self only in order to set the self in the service of the world. The rose may adorn herself only in order to adorn the garden. That must be inscribed deeply into the soul in a higher occult development. In order to be able to feel the good, man had also to be able to feel the evil. The gods gave him enthusiasm for the higher. But without evil there could be no self-feeling, no free choice of good, no freedom. Good could have been realised without Lucifer, but not freedom. In order to be able to choose good man must also have the bad before him; it must dwell within him as the force of self-love. But self-love must become love of all. Then evil will be overcome. Freedom and evil have the same original source. Lucifer makes man humanly enthusiastic for the divine. Lucifer is the bearer of light; the Elohim are light itself. If the light of wisdom has kindled wisdom in man, then Lucifer has brought light into man. But the black shadow of evil had to intermingle; Lucifer brings a shrunken, blemished wisdom but this can penetrate into man. Lucifer is the bearer of external human science which stands in the service of egotism. In pupils of occultism therefore selflessness as regards knowledge is demanded. What the leaven of the old dough means for the new bread: this, from the earlier planet, Lucifer means for us. Evil is good in its place; with us it is no longer good. Evil is good out of place. The absolute good of a planet always brings evil too in one of its parts to the new planet. Evil is a necessary course of evolution.
One must not say that the world is imperfect because it contains evil. Far rather is it perfect precisely on that account. When lovely figures of light are shown in a painting together with evil devils, the picture would be spoilt if one wanted to cut out the devil-figures. The creators of the world needed evil in order to bring the good to unfoldment. A good must first be broken on the rock of evil. The All-Love can only be brought to its highest blossoming through self-love. Goethe is therefore right when in “Faust” he makes Mephistopheles say he is “... part of that Power that ever would the Evil do, and ever does the Good.”
 
 
 
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 Rudolf Steiner (1861 – 1925)
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Inhaltsverzeichnis
Die Christus-Interpretation in der anthroposophischen »Geheimwissenschaft«
Die drei Wege zum Christus

Die Christus-Interpretation in der anthroposophischen »Geheimwissenschaft«
Zur Erkenntnis dessen, was früher durch «Christus» sich offenbarte, konnten nur solche Menschen gelangen, die in angedeutetem Sinne zu den Sonnenmenschen gehörten. Sie pflegten ihr geheimnisvolles Wissen und die Verrichtungen, welche dazu führten, an einer besonderen Stätte, welche hier das Christus- oder Sonnenorakel genannt werden soll. (Oraculum im Sinne eines Ortes, wo die Absichten geistiger Wesen vernommen werden.) Das hier in bezug auf den Christus Gesagte wird nur dann nicht mißverstanden werden, wenn man bedenkt, daß die übersinnliche Erkenntnis in dem Erscheinen des Christus auf der Erde ein Ereignis sehen muß, auf das als ein in der Zukunft Bevorstehendes diejenigen hingewiesen haben, welche vor diesem Ereignis mit dem Sinn der Erdenentwickelung bekannt waren. Man ginge fehl, wenn man bei diesen «Eingeweihten» ein Verhältnis zu dem Christus voraussetzen würde, das erst durch dieses Ereignis möglich geworden ist. Aber das konnten sie prophetisch begreifen und ihren Schülern begreiflich machen: «Wer von der Macht des Sonnenwesens berührt ist, der sieht den Christus an die Erde herankommen.»

Andere Orakel wurden ins Leben gerufen von den Angehörigen der Saturn-, Mars- und Jupitermenschheit. Deren Eingeweihte führten ihr Anschauen nur bis zu den Wesenheiten, welche als entsprechende «höhere Iche» in ihren Lebensleibern enthüllt werden konnten. So entstanden Bekenner der Saturn, der Jupiter-, der Marsweisheit. Außer diesen Einweihungsmethoden gab es solche für Menschen, welche vom luziferischen Wesen zu viel in sich aufgenommen hatten, um einen so großen Teil des Lebensleibes vom physischen Leibe getrennt sein zu lassen wie die Sonnenmenschen. Bei diesen hielt der astralische Leib eben mehr vom Lebensleib im physischen Leibe zurück als bei den Sonnenmenschen. Sie konnten auch nicht durch die genannten Zustände bis zur prophetischen Christus-Offenbarung gebracht werden. Sie mußten wegen ihres mehr vom luziferischen Prinzip beeinflußten Astralleibes schwierigere Vorbereitungen durchmachen, und dann konnten sie in einem weniger leibfreien Zustand als die andern zwar nicht die Offenbarung des Christus selbst enthüllt erhalten, aber die anderer hoher Wesen. S.195 [...]

Was aber von den Mysterien nur prophezeit werden konnte, das war, daß in der Zeiten Lauf ein Mensch erscheinen werde mit einem solchen Astralleib, daß in diesem trotz Luzifer die Lichtwelt des Sonnengeistes durch den Lebensleib ohne besondere Seelenzustände werde bewußt werden können. Und der physische Leib dieses Menschenwesens mußte so sein, daß für dasselbe offenbar würde alles dasjenige aus der geistigen Welt, was bis zum physischen Tode hin von Ahriman verhüllt werden kann. Der physische Tod kann für dieses Menschenwesen nichts innerhalb des Lebens ändern, das heißt keine Gewalt über dasselbe haben. In einem solchen Menschenwesen kommt das «Ich» so zur Erscheinung, daß im physischen Leben zugleich das volle geistige enthalten ist. Ein solches Wesen ist Träger des Lichtgeistes, zu dem sich der Eingeweihte von zwei Seiten aus erhebt, indem er entweder zu dem Geist des Übermenschlichen oder zu dem Wesen der Naturmächte in besonderen Seelenzuständen geführt wird. Indem die Eingeweihten der Mysterien voraussagten, daß ein solches Menschenwesen im Laufe der Zeit erscheinen werde, waren sie die Propheten des Christus.

Als der besondere Prophet in diesem Sinne erstand eine Persönlichkeit inmitten eines Volkes, welches durch natürliche Vererbung die Eigenschaften der vorderasiatischen Völker und durch Erziehung die Lehren der Ägypter in sich hatte, des israelitischen Volkes. Es war Moses. In seine Seele war so viel von den Einflüssen der Einweihung gekommen, daß dieser Seele in besonderen Zuständen das Wesen sich offenbarte, das einstmals in der regelmäßigen Erdenentwickelung die Rolle übernommen hatte, vom Monde aus das menschliche Bewußtsein zu gestalten. In Blitz und Donner erkannte Moses nicht bloß die physischen Erscheinungen, sondern die Offenbarungen des gekennzeichneten Geistes. Aber zugleich habe auf seine Seele gewirkt die andere Art von Mysterien-Geheimnissen, und so vernahm er in den astralischen Schauungen das Übermenschliche, wie es zum Menschlichen durch das «Ich» wird. So enthüllte sich Moses derjenige, welcher kommen mußte, von zwei Seiten her als die höchste Form des «Ich».

Und mit «Christus» erschien in menschlicher Gestalt, was das hohe Sonnenwesen als das große menschliche Erdenvorbild vorbereitet hatte. Mit dieser Erscheinung mußte alle Mysterien-Weisheit in gewisser Beziehung eine neue Form annehmen. Vorher war diese ausschließlich dazu da, den Menschen dazu zu bringen, sich in einen solchen Seelenzustand zu versetzen, daß er das Reich des Sonnengeistes außer der irdischen Entwickelung schauen konnte. Nunmehr bekamen die Mysterien-Weistümer die Aufgabe, den Menschen fähig zu machen, den menschgewordenen Christus zu erkennen und von diesem Mittelpunkte aller Weisheit aus die natürliche und die geistige Welt zu verstehen.

In jenem Augenblicke seines Lebens, in welchem der Astralleib des Christus Jesus alles das in sich hatte, was durch den luziferischen Einschlag verhüllt werden kann, begann sein Auftreten als Lehrer der Menschheit. Von diesem Augenblicke an war in die menschliche Erdenentwickelung die Anlage eingepflanzt, die Weisheit aufzunehmen, durch welche nach und nach das physische Erdenziel erreicht werden kann. In jenem Augenblicke, da sich das Ereignis von Golgatha vollzog, war die andere Anlage in die Menschheit eingeimpft, wodurch der Einfluß Ahrimans zum Guten gewendet werden kann. Aus dem Leben heraus kann nunmehr der Mensch durch das Tor des Todes hindurch das mitnehmen, was ihn befreit von der Vereinsamung in der geistigen Welt. Nicht nur für die physische Menschheitsentwickelung steht das Ereignis von Palästina im Mittelpunkte, sondern auch für die übrigen Welten, denen der Mensch angehört. Und als sich das «Mysterium von Golgatha» vollzogen hatte, als der «Tod des Kreuzes» erlitten war, da erschien der Christus in jener Welt, in welcher die Seelen nach dem Tode weilen, und wies die Macht Ahrimans in ihre Schranken. Von diesem Augenblicke an war das Gebiet, das von den Griechen ein «Schattenreich» genannt worden war, von jenem Geistesblitz durchzuckt, der seinen Wesen zeigte, daß wieder Licht in dasselbe kommen sollte. Was durch das «Mysterium von Golgatha» für die physische Welt erlangt war, das warf sein Licht hinein in die geistige Welt. — So war die nachatlantische Menschheitsentwickelung bis zu diesem Ereignis hin ein Aufstieg für die physisch-sinnliche Welt. Aber sie war auch ein Niedergang für die geistige. Alles, was in die sinnliche Welt floß, das entströmte dem, was in der geistigen seit uralten Zeiten schon war. Seit dem Christusereignis können die Menschen, welche sich zu dem Christus-Geheimnis erheben, aus der sinnlichen Welt in die geistige das Errungene hinübernehmen. Und aus dieser fließt es dann wieder in die irdisch-sinnliche zurück, indem die Menschen bei ihrer Wiederverkörperung dasjenige mitbringen, was ihnen der Christus-Impuls in der geistigen Welt zwischen dem Tode und einer neuen Geburt geworden ist.

Was durch die Christus-Erscheinung der Menschheitsentwickelung zugeflossen ist, wirkte wie ein Same in derselben. Der Same kann nur allmählich reifen. Nur der allergeringste Teil der Tiefen der neuen Weistümer ist bis auf die Gegenwart herein in das physische Dasein eingeflossen. Dieses steht erst im Anfange der christlichen Entwickelung. Diese konnte in den aufeinanderfolgenden Zeiträumen, die seit jener Erscheinung verflossen sind, nur immer so viel von ihrem inneren Wesen enthüllen, als die Menschen, die Völker fähig waren, zu empfangen, als diese in ihr Vorstellungsvermögen aufnehmen konnten. Die erste Form, in welche sich dieses Erkennen gießen konnte, läßt sich als ein umfassendes Lebensideal aussprechen. Als solches stellte es sich entgegen dem, was in der nachatlantischen Menschheit sich als Lebensformen herausgebildet hatte. Es sind oben die Verhältnisse geschildert worden, welche in der Entwickelung der Menschheit seit der Wiederbevölkerung der Erde in der lemurischen Zeit gewirkt haben. Die Menschen sind demgemäß seelisch auf verschiedene Wesenheiten zurückzuführen, welche aus anderen Welten kommend in den Leibesnachkommen der alten Lemurier sich verkörperten. Die verschiedenen Menschenrassen sind eine Folge dieser Tatsache. Und in den wiederverkörperten Seelen traten, infolge ihres Karmas, die verschiedensten Lebensinteressen auf. Solange alles das nachwirkte, konnte es nicht das Ideal der «allgemeinen Menschlichkeit» geben. Die Menschheit ist von einer Einheit ausgegangen; aber die bisherige Erdenentwickelung hat zur Sonderung geführt. In der Christus-Vorstellung ist zunächst ein Ideal gegeben, das aller Sonderung entgegenwirkt, denn in dem Menschen, der den Christus-Namen trägt, leben auch die Kräfte des hohen Sonnenwesens, in denen jedes menschliche Ich seinen Urgrund findet. Noch das israelitische Volk fühlte sich als Volk, der Mensch als Glied dieses Volkes. Indem zunächst in dem bloßen Gedanken erfaßt wurde, daß in Christus Jesus der Idealmensch lebt, zu dem die Bedingungen der Sonderung nicht dringen, wurde das Christentum das Ideal der umfassenden Brüderlichkeit. Über alle Sonderinteressen und Sonderverwandtschaften hinweg trat das Gefühl auf, daß des Menschen innerstes Ich bei jedem den gleichen Ursprung hat. (Neben allen Erdenvorfahren tritt der gemeinsame Vater aller Menschen auf. «Ich und der Vater sind Eins.») S.216-219
Aus: Rudolf Steiner: Die Geheimwissenschaft im Umriß

Rudolf Steiner Verlag Dornach / Schweiz
Die drei Wege zum Christus
Mein Ausgangspunkt soll sein, hinzuweisen auf die drei Wege, auf denen nach dem Gange der Menschheitsentwicklung die Seele zum Christus gelangen kann. Wenn man von den drei Wegen spricht, muß man auch kurz hinweisen auf den ersten Weg, der heute kein Weg mehr ist, es aber war; der heute kein exoterischer Weg sein muß, so wie gerade in unserer Zeit der anthroposophische Weg es ist, der aber ein Weg war für Millionen von Seelen durch die Jahrhunderte hindurch.

Dieser erste Weg ist der durch die sogenannten christlichen Urkunden, durch die Evangelien. Dieser Weg war für Millionen und aber Millionen von Menschen und ist noch heute für unzählige Menschen der einzig mögliche.

Der zweite Weg, auf dem die Menschenseele den Christus suchen kann, ist der, den man den Weg durch innere Erfahrung nennen kann, den vorzugsweise zahlreiche Seelen in der Gegenwart und in der nächsten Zukunft aus ihrer besonderen Beschaffenheit und ihren besonderen Eigenschaften heraus gehen müssen.

Der dritte Weg ist der, welcher wenigstens begonnen werden kann verstanden zu werden in unserer Zeit von der anthroposophischen Bewegung aus, der Weg durch die Initiation. —

So gibt es also drei Wege zum Christus: erstens den Weg durch die Evangelien, zweitens den Weg durch die innere Erfahrung und drittens den Weg durch die Initiation.
Aus: Rudolf Steiner, Christologie, Anthroposophie ein Weg zum Christusverständnis (S.52-54)
Vorträge, ausgewählt und herausgegeben von Heten Wilkens
Verlag Freies Geistesleben, Stuttgart
 
  
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Quelle: http://www.die-bauhuette.de
Leben unter der schwarzen Sonne
oder
von Wilfrid Jaensch, der im 'Goetheanum' von dem Feuergenius des Walter Muschg erzählte,
und von Ignaz Bubis, der im ARD Martin Walser einen geistigen Brandstifter nannte.
Also:
interne Mitteilungen davon,
was in der Anthroposophischen Gesellschaft so alles vorgeht.
von Rüdiger Blankertz
Zwei synchrone Ereignisse: Jaensch veröffentlicht das Geheimnis des Walter Muschg, Martin Walser veröffentlicht das Geheimnis neudeutscher Empfindungen. Dunkles wird offenbar. Und bleibt doch dunkel. So ist das Leben unter der schwarzen Sonne. Hier leuchtet nichts, wenn nicht der selber zu leuchten beginnt, der nach Licht begehrt. Zwei Vorgänge, die also schon gar nichts miteinander zu tun haben. Doch jeder ist für mich in sich schon ein Widerspruch. Im Dunkeln zusammen gesehen ergeben sie einen Sinn. Nicht da, wo ich sie einzeln sehe. Sondern da, wo ich sie zusammen sehen will. Synchronoptik des Widerspruchs ist das Stichwort. Stichwort? Dabei soll hier gar nichts stechen. Nicht einmal ins Auge. Ein Stichwort ist - das Zeichen für einen Auftritt. Wessen Auftritt? Diese Frage darf offen bleiben. Weil man sie sich selber erst stellen und beantworten kann - zum Schluß. Schluß! Schluß da!
Basta! Genug! Finito! Ende! Aufhören! Hört auf! … Eben: Macht Schluß. Aber sehen wir erst mal zu, wie wir zum Schluß kommen. Warum? Damit wir endlich anfangen können…
Anlaß dieser Anmerkung ist eine bemerkenswerte, wenn auch vielfach unbeachtet gebliebene Tat: Die Wochenschrift „Das Goetheanum" veröffentlicht einen Beitrag von Wilfrid Jaensch über Walter Muschg. Beachtet wurde indessen - wenn auch nicht im Goetheanum - eine andere Tat: Ignaz Bubis bezichtigt den Dichter Martin Walser der geistigen Brandstiftung. Haben diese Tatsachen etwas miteinander zu tun? Sie haben. Allerdings zunächst nur hier. Wo? Dort, wo man folgendes noch sagen darf:
Bekanntlich hat Rudolf Steiner mehrfach nachdrücklich darauf hingewiesen: Die Beschäftigung mit Anthroposophie kann kein Hobby sein. Es wird den Anthroposophen von Rudolf Steiner statt eines Hobbys die nahezu absurd anmutende Ungeheuerlichkeit zugemutet, zur Kenntnis zu nehmen, daß sie die ganz konkrete Verantwortung für das Weltgeschehen tragen, indem sie sich zu seiner Anthroposophie überhaupt in irgendein Verhältnis setzen (z.B. am 14. 8. 1920).
Als Anthroposoph hat man über die gegenwärtige Weltlage und die ihr entsprechenden Vorkommnisse zu erschrecken. Dieses Erschrecken kann sich allerdings sachgemäß nur auf die eigene Nicht-Leistung beziehen, da vorauszusetzen ist, daß die Weltlage aus diesem Versäumnis resultiert. In Ermangelung der geforderten Leistung ist das Erschrecken eine erste Vorleistung für künftige Arbeit. Die Vorleistung besteht darin, die speziell anthroposophische Aufgabe der Anthroposophen gegenüber Rudolf Steiner überhaupt ins Auge zu fassen.
Da diese Vorleistung seitens der schriftstellernden und vortragsredenden Anthroposophenschaft immer noch nicht erkennbar erbracht ist, wird im Jahre 1998 eine Art letzte Hilfestellung angeboten. Ich sehe derzeit diese Hilfestellung durch Wilfrid Jaensch dargeboten. Jaensch rechnet sich nicht zur Anthroposophischen Bewegung. Vielleicht begründet gerade dies seine Möglichkeit, Hilfe zu leisten.
Jaensch erzählt eine Geschichte. Wie ein guter Waldorflehrer den Kindern eine Geschichte erzählt. Nämlich ohne die Moral. Sondern mit Biß. Die Geschichte, die Jaensch erzählt, ist nicht bloß die bisher geheime Geschichte des genialen Walter Muschg. Es ist zugleich die Geschichte der Entdeckung dieses Genies. Diese Entdeckung, die Jaensch vor 33 Jahren gemacht hat, halte ich für auch deshalb für bedeutend, weil sie heute veröffentlicht wird. Es besteht Anlaß, dies zu betonen, da man ansonsten und im allgemeinen andere Dinge resp. Aussagen oder Erzählungen für bedeutend hält, die diese Eigenschaft ganz und gar nicht haben, und deshalb das hier aufgezeigte Ereignis verschlafen könnte.
Die Entdeckerleistung von Jaensch kann noch ganz anders, nämlich anthroposophisch, gewürdigt werden, wenn man sie im Zusammenhang mit der Situation zu sehen vermag, in welcher sie bekanntgemacht wird. Der Zusammenhang ist kein ausgedachter, sondern ein faktischer. Bekanntlich gibt es aber keine Fakten ohne den, der sie feststellt. Ich stelle fest: Es ist der Zusammenhang des übrigen Geisteslebens mit dem geistigen Streben oder eben Nicht-Streben der Anthroposophen. Das übrige Geistesleben, das von diesen Aufgaben dieses Strebens keine Ahnung hat, befaßte sich in diesen Wochen mit einem Problem, das unter dem Namen Martin Walser figuriert, aber ganz andere und umfassendere Dimensionen hat.
Herr Walser hat bekanntlich mit erheblichem Herzklopfen ganz schlicht das einmal öffentlich angedeutet, was man in Deutschland und anderswo nicht sagen darf: Die Ritualisierung des öffentlichen Schuldbekenntnisses der heutigen Deutschen am 'Holocaust' bewirkt das Gegenteil dessen, was dadurch angeblich erreicht werden soll. Eigentlich will es niemand mehr hören. Und wer seine Kollektivschuld aufgrund seiner öffentlichen Funktion stets erneut bekennen muß, findet sich in einer nicht unerheblichen Unaufrichtigkeit gegenüber seinen Empfindungen. Er fühlt nämlich dumpf, wie er durch dieses Ritual zu einem okkulten Bekenntnis völlig anderen Inhalts veranlaßt. Das öffentliche Bekenntnis der Deutschen zur Kollektivschuld am Holocaust liefert in der gängigen Fassung - ein okkultes Bekenntnis zu Adolf Hitler: Wir alle sind immer noch Adolf Hitlers Hofgesinde. Das ist die Botschaft, die wir Deutschen in diesem Ritual zu verbreiten haben. Solche 'Volkspädagogik' treibt manchem inzwischen die Röte der Empörung ins Gesicht. Es sei dahingestellt, ob man auf gewisser Seite nur darauf wartet…
Der Protest gegen die uns auferlegte zeremoniell-magische Bindung an das deutsche Unwesen wirft ein öffentliches, soziales und politisches Problem auf, das nur die Anthroposophen lösen könnten. Herr Walser oder Herr von Dohnany vermögen dies nicht. Dies ist kein persönlicher Mangel unserer derzeitig mutigsten geistigen Repräsentanten, sondern die Schuld der Anthroposophen. Das genannte Problem liegt in dem Wunsch der Deutschen nach Verzeihung und Vergessen, nach der Anerkennung dessen, daß die gegenwärtig lebende Generation von Deutschen mit der Vergangenheit persönlich nichts mehr zu tun habe. Es gibt jedoch Mächte in dem Bereich, den man euphemistisch als 'Öffentlichkeit' bezeichnet, die alles daran setzen, daß ein solches Verzeihen und Vergessen nicht einmal erwogen wird.
Diese Mächte machen sich verstärkt geltend, seitdem man in Dornach dazu übergegangen ist, den Schleier des Vergessens über die sogenannten 'alten Geschichten' zu breiten. Die gegenwärtige Generation der Anthroposophen betrachtet sich als von der Vergangenheit der Anthroposophischen Gesellschaft ebenso unbelastet, wie die gegenwärtige Generation der Deutschen sich unbelastet von der deutschen Vergangenheit fühlt. Während der sogenannten Wende und 'Wiedervereinigung' der Deutschen erleben wir die 'Wiedervereinigung' der Anthroposophischen Bewegung. Doch unter welchem Vorzeichen?
Bubis hat gegenwärtig stellvertretend für das nicht vorhandene Weltgewissen der Anthroposophen resp. Deutschen die wenig dankbare, aber im Weltzusammenhang unverzichtbare Aufgabe übernommen, 'die Deutschen' daran zu erinnern, daß sie etwas nicht geleistet haben, was von ihnen zu fordern ist, weil sie zu dieser Leistung verpflichtet sind. Diese Forderung wird als inzwischen unberechtigt empfunden. Eine solche Empfindung beruht auf einem mangelnden Begriffsvermögen. Die schuldige Leistung der Deutschen kann nur darin bestehen, die Empörung über eine Provokation in die Energie der Suche nach dem verlorenen Wort, nach der vergessenen geistigen Aufgabe der Deutsch sprechenden Menschen dieses Planeten zu umzuwandeln. Da liegt der Begriff für die Empfindungen Martin Walsers. Bringe ich diesen Begriff zu dem Faktum der Forderung des Judentums an die Deutschen hinzu, so besteht kein Anlaß zur Empfindlichkeit, sondern Anlaß zur geistigen Arbeit. Der Ansatz für die Arbeit liegt in dem Satz: Das radikale Judentum bewahrt das restliche Deutschtum gegenwärtig davor, durch das Vergessen seiner Verpflichtung dem Weltgeist gegenüber sich selbsttätig vollständig auszulöschen. Zugleich ist damit die nicht unerhebliche Gefahr verbunden, daß man sich im Sinne der okkult-zeremoniellen Inszenierung des Schuldbekenntnisses mit empörtem Aufschrei auf das sogenannte Deutschtum eines nur als Schnittpunkt gewisser okkulter Machenschaften aufgetretenen Adolf Hitler besinnt. - Die eigentliche, angesichts der Aussichtslosigkeit deutscher Besinnung unabschätzbar wertvollere Leistung eben dieses Judentums wäre es, wenn es gelänge, durch die genannte Provokation die Anthroposophen vor der freiwilligen Selbstauslöschung durch Vergessen ihrer Aufgabe zu bewahren. Dies können die Anthroposophen aber nur selber leisten. Wenn sie die Provokation denn merken würden…
Mit seinem Beitrag leistet Wilfrid Jaensch sowohl den Anthroposophen wie dem Judentum einen großen Dienst. Die Frage ist nur, ob dieser Dienst überhaupt erkannt und damit wirksam wird. Ebenso wie das Judentum verbirgt Jaensch die Art und Weise seiner Hilfestellung. Bevor Anthroposophie zur Angelegenheit der Juden, Mohammedaner oder aller Jener werden kann, die ihrer angeblich bedürfen, muß Anthroposophie zur Angelegenheit der Anthroposophen werden. Liebevolle Hilfestellungen haben deshalb verdeckt zu erfolgen, weil es darum geht, die seit Jahrtausenden ständig durch die Mysterienprüfungen gefallenen Eleven, die sich - nach Rudolf Steiner - derzeit in der Anthroposophischen Bewegung treffen, ihren Nachhilfeunterricht endlich einmal selbst organisieren zu lassen. Das Lernziel - nämlich ein anthroposophisch produktives Verständnis des gegenwärtigen Weltgeschehens zu entwickeln - kann nicht durch Einblasen der Lösungen erreicht werden. Wir 'Anthroposophen' sind schon doch gemeint, obwohl niemand von uns spricht. Im Sinne der Aussagen Rudolf Steiners sind ja die Katastrophen dieses Jahrhunderts als solche Hilfestellungen bei dem Finden eines den anthroposophischen Anforderungen entsprechenden Verhältnisses der Anthroposophen zur Anthroposophie gemeint. Erfassen wir die Gunst der Stunde und fragen, wo bisher keine Frage war. Wohlan also! Worum geht's?
Eine hervorstechende und besonders unangenehme Eigenschaft der Deutschen, also der Anthroposophen ist ihre Besserwisserei. Das 'Also' bedarf nun doch der Erläuterung. Da Rudolf Steiner die deutsche Sprache gewählt hat, um die Anthroposophie in die Welt zu legen, wie man sein Liebstes in ein Grab legt, werden die Anthroposophen durch Rudolf Steiner in eine Verpflichtung gegenüber der deutschen Sprache hineingenommen. Grabpflege ist das mindeste, was man von ihnen verlangen muß. Sie treten stellvertretend für die Deutschen, die sich ja stets nur durch die Sprache definieren konnten, in die Aufgabe ein, die dem Deutschtum vorbehalten war. Die Besserwisserei der Anthroposophen beruht auf dem gleichen Mißverständnis wie die Besserwisserei der Deutschen. Sie wollen mit der deutschen Sprache andere belehren, statt mit anderen den Weg zu suchen, sich von der deutschen Sprache belehren zu lassen. Im Falle der Anthroposophen handelt es sich zudem nicht um die inzwischen anonymisierte deutsche Sprache von derzeit 100 Millionen Fernsehkonsumenten, sondern um die Mysterien-Sprache Rudolf Steiners.
Anthroposophen belehren immer noch die Welt mit stets wachsendem Eifer und zunehmender Eloquenz über die Tatsachen, die in den anthroposophischen Schriften Rudolf Steiners zur Darstellung kommen. Offenbar aber haben sie es versäumt, sich selbst über die Tatsachen zu belehren, die aus dem Vorhandensein der Anthroposophie selber vor allen Inhalten derselben folgen. Daß das Auftreten Rudolf Steiners als solches bereits Folgen nach sich zieht, in deren Zusammenhang allein die Bedeutung der Anthroposophie gewürdigt und eingeschätzt werden kann, kann in Anthroposophenkreisen heute als weitgehend unbekannt angesehen werden. Es besteht um so mehr Veranlassung, diese Tatsachen, die aus Anthroposophie selber folgen, nunmehr mutig ins Auge zu fassen. Solche Veranlassung liefert 1998 Wilfrid Jaensch in bereits mehreren Ausführungen. Ich bin damit bereits beim Thema. Denn um von Jaenschs Hilfeleistung zu sprechen, muß erst etwas über Rudolf Steiner gesagt werden.
Tatsache ist: Rudolf Steiner möchte sein Auftreten nicht als Belehrung über irgendetwas, das bisher vielleicht übersehen worden ist, verstanden wissen, sondern als eine Aufforderung. Er fordert durch sein Auftreten selber seine Bekenner, 'die Anthroposophen' also, und dadurch alle übrigen Menschenleute zu einem Eingeständnis auf. Man darf sich dabei vorstellen, daß es für Leute mit wissenschaftlicher und sonstiger Reputation bzw. einem einigermaßen reputierlichen Selbstverständnis ganz und gar nicht leicht fällt, auch nur zu erwägen, etwas derartiges einzugestehen, wie es Rudolf Steiner fordert. Dennoch bleibt diese Tatsache bestehen. Sie folgt aus dem Auftreten, dem Vorhandensein der Anthroposophie selber, insofern uns diese Anthroposophie immer als die Anthroposophie Rudolf Steiners, im Sinne eines Genitivs also, als unaufhebbare Einheit von Name und Werk, vorgestellt wird.
Das Eingeständnis, das Anthroposophie als eine geistige Tatsache fordert, ist der Kernpunkt der Sache, um die es bei der Anthroposophie Rudolf Steiners geht. Anthroposophie nämlich 'veranlaßt das Eingeständnis, daß man lebensfremd denkt' (Rudolf Steiner: „Die Kernpunkte der sozialen Frage in den Lebensnotwendigkeiten der Gegenwart und Zukunft", Vorrede und Einleitung 1919).
Anders gesagt: Ohne die Vorleistung dieses Eingeständnisses ist eine Anthroposophie für uns gar nicht vorhanden. Wenn man trotzdem von 'Anthroposophie' spricht, so meint man damit irgendeine Heilslehre, wie sie neben anderen heute besser oder schlechter vermarktet wird. Das geforderte Eingeständnis fängt da an, wo einem auffällt: Die Tatsachen, die Anthroposophie darstellt, gehen doch alle aus der Tatsache der Anthroposophie erst hervor. Diese Tatsache 'Anthroposophie Rudolf Steiners' appelliert ausschließlich an das Denken. Daß heute den anthroposophischen Inhalten ganz ähnlich klingende Behauptungen in die Welt gestellt werden, die nicht den Anspruch haben, durch das eigene Denken erst Wahrheitswert zu erhalten, ist nichts als der Spiegel der Denkfaulheit derer, an deren denkendes Selbstverständnis Anthroposophie appelliert. Der erste energische Denkakt besteht nach Rudolf Steiner in der denkenden Verarbeitung der Beobachtung, daß man vom Denken nichts weiß. Man denkt sich beim Denken nichts, merkt es aber nicht. Darin offenbart sich eine entscheidende Unzulänglichkeit des eigenen Denkens. Diese mit allen Konsequenzen einzugestehen ist die zunächst höchste Denkleistung, zu der wir uns im Angesicht der Anthroposophie aufzuschwingen vermögen. Daß solches Eingeständnis erst den inneren Zugang zur Anthroposophie eröffnet - wenn es denn auch tatsächlich mit intellektueller Klarheit, also in Aufrichtigkeit und mit dem gebührenden Ernst errungen wurde - ist einer der propädeutischen 'Inhalte' der anthroposophischen Darstellungen Rudolf Steiners.
Erst durch dieses unverzichtbare Eingeständnis - auf allen Lebensgebieten - kann Anthroposophie den Menschen zu dem werden, was sie ihnen sein möchte. Die Aufgabe der Anthroposophischen Bewegung besteht schlicht darin, Anthroposophie als das eigentliche und tiefste Bedürfnis der Menschenseele zu erkennen. Bedürfnis nach etwas kann man nur haben, wenn man dieses Etwas entbehrt. Das Bedürfnis nach Anthroposophie entsteht erst im dem Entbehren der Anthroposophie. Die Entbehrung selbst ist die erste Form, in der das Entbehrte sich ankündigt. Jedenfalls dann - und dies ist dann wohl unsere genuine Eigenleistung - wenn wir uns dieses Zusammenhangs bewußt werden. Das Bedürfnis nach Anthroposophie bewußt zu machen, kann man wohl als die vornehmste und vielleicht einzig mögliche Aufgabenstellung für Anthroposophen betrachten - sich selbst und den anderen Menschen gegenüber. Wie sollten Anthroposophen dies aber leisten, wenn sie selber das Bedürfnis nach Anthroposophie nicht entwickeln?
Es ist eine Unaufrichtigkeit Rudolf Steiner gegenüber und ein gefährlicher Selbstbetrug, sich einzubilden, man besitze die Inhalte der Anthroposophie zu eigener Verfügung, nur weil man sie mit Hilfe ganz banaler Lektüre und ebensolchen Nachdenkens sich angelesen hat. In dieser Unaufrichtigkeit, in diesem Selbstbetrug leben Anthroposophen nun schon seit 1925 ganz offiziell unangefochten. Man darf es doch wohl noch sagen: Indem Rudolf Steiner das anthroposophische Eingeständnis einforderte, kraft eigenen Denkens die Ergebnisse seiner bisherigen Denkbemühungen in Frage zu stellen - also kraft der Anthroposophie sich selbst zur Frage zu erheben - wurde er zum Ärgernis der Anthroposophischen Gesellschaft, die ohne Rudolf Steiner seitdem weit besser mit ihrem Selbstverständnis zurechtkommt als zu den Zeiten seiner physischen Präsenz. Anthroposophie ohne Rudolf Steiner ist angesagt. Die Mächte, die unsere sog. Öffentlichkeit beherrschen, fordern dies ganz unverhohlen ein. Und man gehorcht diesem Befehl anscheinend ganz freiwillig. Man will doch schließlich modern sein. Und dennoch ist diese Haltung nicht selbstverständlich. Es gab auch andere Möglichkeiten. Und es gibt sie noch heute.
Als Adolf Arenson nach dem Vortrags-Zyklus Rudolf Steiners über das Erdinnere öffentlich gestand: „Ich habe es nicht verstanden!", da war er zutiefst betroffen und aufrichtig. Seitdem sind solche Bekenntnisse in der Anthroposophischen Bewegung keine öffentlich praktizierte Übung mehr. Man setzt schlicht voraus: Wir haben verstanden. Und das verkündet man auch noch ebenso. Seltsam nur, daß die Leute inzwischen jedem hergelaufenen Magier oder Guru sein sogenanntes Wissen eher abnehmen und das absurdeste Zeug für möglich halten, als die Anthroposophen ernst zu nehmen. Und doch meinte man: Man müsse der Welt signalisieren: Wir haben verstanden. Wie sollte man auch sonst öffentlich auftreten? Das ist doch das Problem! Man hat es verdrängt. Man bestätigt sich gegenseitig, daß man große Stücke aufeinander hält. Und anscheinend fühlt man sich dabei ganz aufrichtig. Spricht aber die Empfindung die gleiche Sprache? Ich wage es zu bezweifeln. Es besteht da ein seltsamer Übergang, ein schläfriges Hinübergleiten, ein quasi somnambules Wandeln aus dem anfänglichen ärgerlichen Zustand des 'Wer zum Teufel soll diesen Steiner eigentlich verstehen? Ich jedenfalls nicht!' zu dem anderen: 'Ich habe verstanden! Und ich fühle mich berufen, euch Unwissende zu belehren.' Daß mit dem Belehren auch ein Beliefern mit Biodyn, Waldorf und Weleda verbunden ist, kennzeichnet die Situation noch einmal schärfer in einer bestimmten Richtung…
Adolf Arenson hat sich später wohl nicht mehr an sein mündlich überliefertes Eingeständnis erinnern können. Schließlich wurde er, nachdem er lange über Rudolf Steiner nachgedacht hat, der geistige Vater der anthroposophischen Lexika, die das Werk Rudolf Steiners zum Steinbruch für alle die privaten oder kommunalen geistig-seelischen Mini-Goetheanums herabstufen, in denen wir unsere Abbe-Ecken-Existenz (es gibt nichts, woran man sich noch stoßen kann) fristen. Arenson hat schlicht vergessen zu fragen, was denn sein Denken mit dem Objekt seines Nachdenkens zu tun haben kann. Arenson wendet aufgrund dieses Vergessens irgendwelche Ausdrücke auf Rudolf Steiner zu dessen 'Erklärung' an. 'Stop calling me names' sagt der Engländer, wenn jemand sich anheischig macht, über ihn nachzudenken, und dabei auch noch zu eigenen Ergebnissen zu kommen, die dann für ihn öffentlich verbindlich sein sollen… So hat Wilfrid Jaensch nicht Adolf Arenson als das Genie des 20. Jahrhunderts, als den Magier des Selbstbewußtseins der Dinge enthüllen können. Nein, keinen Anthroposophen. Sondern eben - Walter Muschg. Oder doch?
Jaensch schildert den Ordinarius, den Professor Walter Muschg als einen wahrhaft Bekennenden. Denn was heißt profiteri? Öffentlich bekennen! Jaensch schildert uns - und dies darf er tatsächlich im Dezember 1998 in der damit doch wieder anthroposophischen Wochenschrift mit dem Titel: Das Goetheanum! - einen, der in der Tat bekennt, daß er ein Nichts ist gegenüber der deutschen Sprache. Dieses Bekenntnis wird nicht als ein Lippenbekenntnis eloquent dahergeredet - es wird vollzogen. - Man lese es ruhig noch einmal nach, wie wunderbar Jaensch die Dramatik dieses Bekenntnisses beschreibt. - Die Studenten zittern, weil sie spüren, daß sie durch jede Äußerung, die sie unter den durch diesen heiligen Bekennenden geschaffenen Bedingungen zu tun wagen, sich selbst passiv oder aktiv der Vernichtung ausliefern, die der Magus Muschg an sich selbst vollzieht. Das Nichts des Walter Muschg, der Schrecken seiner Studenten, ist das Eingeständnis: 'Ich habe es nicht verstanden'. In diesem Nichts ersteht durch einen selbstlosen, für die Zuschauer selbstmörderischen Akt der Selbstaufhebung - die Selbstschöpfung des Denkers Walter Muschg in den Dingen, vor denen er gestanden hat, ohne sie zu verstehen. Die Dinge, die in dem Bewußtsein des Walter Muschg aus dem Grabe der Welt auferstehen, sind die Urdinge selbst, die Worte. Es sind die Worte der deutschen Sprache, wie die Goethe geschaffen hat. Es sind die Worte der Sprache Rudolf Steiners.
Jaensch beschreibt den bewegenden Moment, in welchem er das Mysterium des Auto-Hierophanten Muschg entdeckt. Er wartet 33 Jahre, bis er dieses Mysterium veröffentlicht. Die Veröffentlichung dieses Mysteriums erfolgt im Jahre 1998. Es ist - das Mysterium der 'schwarzen Sonne'. Darunter verstehe ich - dank Jaensch - nun: Die Selbsterzeugung des Denkers aus dem Nichts, aus dem Grab des Wortes, aus der Sprache heraus - kraft des Denkens. Das tote Wort wird in der Gestalt des Denkers Walter Muschg lebendig. Der Magier des Geistes, der sich selbst - und das ist jetzt 'das Wort' - aus dem Nichts erschafft, tritt uns in seiner Schilderung entgegen. Der Magier des Geistes - das ist derjenige, der aus eigener Kraft ver-geht, der zum Gei-er wird, der die Leichname der abgestorbenen Worte verzehrt, die uns die Luft zum Atmen verpesten - die Schwerstarbeit des Germanistik-Professors Muschg - , und der sich in dieser selbstlosen Tätigkeit selbst zum Ge-ist steigert, zu dem, der im Gehen, in der Selbstaufhebung, also durch die Liebe, das ewige Sein für die Dinge erlangt, der 'ist'. Jaensch schildert - ich bitte um Verzeihung, wenn ich nun die bereits abgestorbene, aber in diesem Zusammenhang vielleicht noch einmal erhellende Bezeichnung zu benutzen wage - den Anthroposophen Muschg.
Leider konnte Walter Muschg den zitternden Martin Walser nicht zur Wahrheit ermuntern. Die Wahrheit des Martin Walser hätte vom Goetheanum aus vor die Welt treten müssen. In Dornach aber hält man die Wahrheit für eine nette Geschichte. Man kann sie sogar mit Ablichtungen aus dem privaten Album illustrieren. Die Wahrheit des Martin Walser aber bleibt ihm selber und allen Beteiligten unbekannt. Es ist die Wahrheit einer Schuld. Der wahren Schuld der Deutschen. Aber nein. Nicht der Deutschen. Der Anthroposophen. Was ihre Schuldigkeit ist, hat Wilfrid Jaensch ihnen in einer Geschichte erzählt. Durch eine Geschichte wird Niemand zum Verstehen gezwungen. Man kann sie erzählen, einfach weil sie interessant ist. Niemand entdeckt darin einen Vorwurf. Oder ein Vorbild. Oder gar die Anmahnung einer Schuldigkeit. Was man nicht leisten kann, das kann auch niemand von einem verlangen, nicht wahr? Diese Anmerkung hier ist keine solche Geschichte. Und sie wird deshalb auch wohl nicht gedruckt werden. Das hat dann schon auch seine Richtigkeit.
Richtig ist aber auch: Herr Bubis und seine einflußreichen Freunde in aller Welt werden nicht ruhen. Wir Deutschen werden auf jeden Fall zur Rechenschaft gezogen. Nur werden wir nicht wissen, wofür eigentlich. Und das hat wohl doch nicht so ganz seine Richtigkeit. - Naja, wir sind ja inzwischen aufgeklärte Weltbürger. Da betrifft uns der Vorwurf an die Deutschen ja nicht direkt. Und als Weltbürger kann man dann, wenn auch das letzte Schuldgefühl zerstäubt ist, ja immerhin die Geschichte der Deutschen schreiben. Oder Geschichten über sie. Wie über Rudolf Steiner. Und das ist dann für die Welt ja auch etwas. Zum Schluß. Sozusagen. Oder etwa nicht?
Erdmannhausen, am 21. 12.1998 Rüdiger Blankertz
 
 
 
 
 

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