Elisabeth Jacobi Ich wundre mich bloss, dass der Hl. Stuhl nicht schon 1997 in der 'Schein'-Frage seinem Bischof Franz Kamphaus den Stuhl vor die Tür gesetzt hat und stattdessen seinem damaligen Caritas-Direktor, Volker Jacobi?! (Volker Jacobi hatte sich massiv gegen die Schein-Scheinheiligkeit des damaligen Bischofs Kamphaus gewandt!)! Hier ging es um mehr als um das 'Budget'! Aber die Kirche ist eben in erster Linie als Finanzinstitut zu verstehen und Frankfurts Banken waren mit 'ihrem' 'Banker'-Bischof im Sinne der internationalen Bevölkerungs-Politik sehr zufrieden im Sinne der 'Reise nach Jerusalem': Nimm einfach einen Stuhl schnell weg! Bevölkerungspolitisch ist dies sehr bequem! So geht die Reise nach Jerusalem'! Inzwischen liess der ehemalige Bischof übers Internet verlauten, er sei in der 'Schein-Frage' 'politisch instrumentalisiert worden'! Hat man Bischof von Eltz auch 'instrumentalisiert', um möglichst viele Kirchenaustritte zu erreichen, weil Rom lieber den Islam begünstigt als eine christliche Kirche?! Was gab nicht Bischof Kamphaus auch in diesem Zusammenhang über die Presse zum besten: 'Der Islam war politisch immer erfolgreich!'! Für die 'Herden'-Politik eignet sich halt auch der 'Islam' mehr als das Christentum, das keinen gesetzmässige, sondern eine eigenverantwortliche Ethik als Gewissensentscheidung fordert! So viel zum unheiligen Stuhl in Rom, der von einem Tag auf den anderen eine 12-köpfige Familie beinahe ins finanzielle 'Aus' katapultierte! Die Vikarie haben wir von 1995 - 1997 bewohnt! Sie hat durch die kostenträchtigen Umbauten, die bestimmt nicht von Bichof von Eltz allein zu verantworten sind (Das Domkapitel hatte im kleinen Limburg die Umbauten doch ständig vor Augen!) jeden Charme verloren.   Facebook-Kommentar vom 27. März 2014