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4U9525‬ Germanwings: Ursache Terror?
25.03.2015

Die Ursachen über den Absturz liegen im Dunkeln. Fakt ist, dass ein Flugzeug in dieser Flughöhe am sichersten ist und dort praktisch keine Unfälle passieren. Die Reiseflughöhe ist die sicherste Flugphase. Entgegen früheren Berichten gab es KEINEN Notruf der Piloten. - War der Absturz von Germanwings durch einen Terroranschlag bedingt?. "Druckverlust in der Kabine" und schneller Sinkflug sprechen für eine Explosion an Bord. Ein gezielter Terrorakt?

 

GERMANWINGS Absturz letzte News HIER

 

Via hartgeld.com

Das ist sicher noch Spekulation, aber für mich sieht es nach einem Anschlag aus. "Druckverlust in der Kabine" und schneller Sinkflug sprechen für eine Explosion an Bord. Das könnte ein gezielter Terrorakt sein, vermutlich durch IS oder andere Islamisten. Dann wäre das ein dickes Ding und der Start des Islmaistischen Terrors. Das schreibe ich als langjähriger Airliner und Sicherheitsmanager.

Aus anderen Gründen riecht das auch für mich nach Terror: in verschiedenen Medien wird geschrieben, dass es einen Notruf der Piloten gab, der Inhalt wird aber geheimgehalten. Und die Kommunikation an die Öffentlichkeit läuft über den französischen Präsidenten.WE.

[13:40] Silberfan:
Erst vermutete ich einen Unfall durch technische Probleme. Auch wollte ich nicht gleich wieder die Terrorkarte zücken, denn das war noch zu früh. Der Kommentar von 13:20 stellt die Sache schon etwas anders dar und so beginnen erst einmal die Spekulationen über die Ursache. Entweder kommt jetzt bald ein Bekennerschreiben der IS oder die Auswertung der Blackbox gibt Gewissheit ob es ein Terroranschlag war oder nicht, will man das verhindern muss man die Daten geheim halten, das nähert allerdings die Terrortheorie. Warten wir ab, was noch raus kommt, bis dahin bleibt es wohl "nur" ein Unfall.

Genau solcher Terror wurde uns oft angekündigt.

[13:40] Leserkommentar:
Als ich um 11:40 Uhr die ersten Meldungen zum Absturz las, dachte ich auch sofort an einen Terror-Anschlag. Wir werden es ja demnächst sehen, aber auffällig ist alleine schon, dass Hollande, ähnlich wie bei der Charlie-Hebdo-Nummer, gefühlt 2min nach dem Absturz vor die Presse stellt...

Der Präsident hätte sicher Wichtigeres zu tun.

[13:50] Leserkommentar von einem Piloten:
Alles deutet auf eine Bombe im hinteren Frachtraum hin. Auf jeden Fall war das Flugzeug nicht mehr steuerbar.

Merkel sagt alle Termine ab. Das tut sie sicher nur bei einem Terroranschlag.WE.

[14:00] Der Analytiker mit neuesten Infos (franz. Radio Europe1) zum Flugzeugabsturz:

Das Flugzeug ist über ca. 7 Minuten von ca. 30000 Fuss Höhe auf ca. 6000 Fuss Höhe gleichmässig kontrolliert herunterpilotiert worden. Das war kein Absturz sondern nach Aussage von Experten gleichmässig herunterpilotiert!
Dann ist das Flugzeug abgefangen worden und ist ca. auf 6000 Fuss gleichbleibender Höhe noch 6 (!) Minuten bis zum Aufprall weitergeflogen.
3 Minuten vor dem Aufprall hat man ein MAYDAY an die Flugleitung in Marseille abgesetzt. Dieses MAYDAY muss nach internationalen Regeln einen Grund beinhalten - d.h. die Behörden müssten wissen was los war.
Kurz vor dem Aufprall hat eine Zeugin auf einer Skistation noch die laufenden Motoren gehört und danach den Aufprall!!!

Das spricht für Druckverlust durch eine Bombe, und schwerer Steuerbarkeit. In dieser Zeit muss es eine umfangreiche Kommunikation mit der Flugkontrolle gegeben haben, die vor uns geheimgehalten wird.WE.

 

Ich habe mir einige Newsticker und Leserzuschriften angeschaut. Die Piloten haben der Flugsicherung nicht geantwortet. Die Piloten dürfen nicht eigenmächtig die Flughöhe verlassen, wenn es einen Notfall gibt, der das erfordert, dann müssten sie es melden. Auch würden sie bei Problemen zum nächsten Flughafen fliegen, etwa bei Triebwerksausfall und nicht in die Berge. Es könnte sich um eine Flugzeugentführung durch ein terroristisches Selbstmordkommande handeln, falls es so ist, was die Medien berichten. Oder wir werden angelogen. Die hektische Betriebsamkeit der Politik zeigt, dass sie die Ursache bereits kennt und es vermutlich ein Terrorakt war.WE.

 

[17:35] Leser-Kommentar-DE zur möglichen Ursache:

Probleme entstehen in der Luftfahrt so gut wie immer bei Start oder Landung, beim Cruise auf 38.000f ist es SEHR unwahrscheinlich. Egal: Was hat uns der Fluglehrer als erstes beigebracht: In Notsituationen gilt Aviate, Navigate, Communicate.
Also ist es nicht ungewöhnlich, dass der Funkspruch etwas später abgesetzt wird, denn zunächst hält man die Maschine unter Kontrolle (Aviate), dann sucht man einen Notlandplatz (Navigate to best place to land), dann kommuniziert man.
Aber: Keine 7 Minuten lang nix sagen, das würde niemand machen, der Button ist 2cm vom Daumen entfernt am flightstick und man drückt dort pro Flug zig mal drauf, um mit den Lotsen oder Ground Control zu sprechen. Das ist komplett in der DNA des Piloten drin. btw: es sind 2, die die Aufgaben sharen können, einer ist der pilot flying und fliegt das Ding, der andere kann navigieren und kommunizieren, er liest sofort die Emergency checklist vor.

Marseille Airport liegt bei Kursänderung nach Westen nur Minuten entfernt, der Strip ist sogar gerade anfliegbar. Dabei ist man sogar noch zu hoch, wenn man mit 3000f/min im decline ist, müsste also über Marseille sogar noch 1-2 Runden fliegen oder ein paar slips machen, um Höhe zu verlieren. Zudem kann man zig konfigs stellen, um Höhe zu verlieren (flaps, gears etc).

Eins macht man sicher nicht: Bei starkem Sinkflug kerzengeradeaus minutenlang auf die Alpen zufliegen. Über die Alpen muss man mit min.14.000f. Das ist zunächst mal Harakiri. Was bleibt an Scheisse, die passieren kann?

1. Spontaner Druckverlust (Fenster weg, Tür weg oder irgendwas an der Druckkabine). Die Jungs waren auf 38.000f, das ist hoch, ab 40.000f muss min. ein Pilot standardmässig die Druckmaske anziehen.
Die Piloten bekommen starke Schmerzen durch den Druckverlust, kann sehr schnell zur Ohnmacht führen, deshalb sofort runter mit dem Vogel von 38.000. Soweit prima. Die Büchse fliegt aber weiter, auch wenn ein Fenster raus ist, verlieren die Turbinen nicht den Schub (sieht man auch an konstanter KIAS). Der Flieger bleibt manoeuvrierfähig.
Da setzt man aber recht schnell das Notsignal ab und Marseille macht den Airspace frei und man bekommt Emergency Prio landing. Da ist NIEMAND mehr im Weg. Hätte Ohnmacht eingesetzt = kein Funkspruch mehr Minuten später. Scheidet eigentlich aus. Wenn, dann Masken an und dann erst den Sinkflug einleiten, bringt ja nix, beim Einleiten das Bewusstsein zu verlieren. Deshalb auch „erst selber Maske an, dann anderen helfen", bringt nix, wenn man ohnmächtig wird. Ohne Maske mit Ohnmacht = Konfig steht und Vogel fliegt schön weiter auf 38.000f.

2. Engine failure. Dass beide ausfallen ist extrem unwahrscheinlich. Mit einem Engine fliegt die Maschine „normal" weiter. Der A320 kann sogar noch steigen mit einer Turbine. Ok, beide fallen aus oder einer fällt aus und die falsche Turbine wird „gelöscht", dann sind beide weg (Pilotenfehler): Das macht die Maschine noch nicht manoeuvrierunfähig. Also: Best glide speed. Dann sinkt die nicht 3000f/m sondern ca. 1000f/m. Aber selbst wenn kein best glide speed eingestellt ist, gilt das aus Punkt 1. Emergency absetzten und runter nach Marseille. Weitere Möglichkeit: Die Piloten versuchen bei beidseitigem Ausfall der Turbinen eine wieder zu starten, die muss aber erstmal ne Zeit kühlen. Also „Best glide speed" und kein starker Sinkflug, um Zeit zu gewinnen, direkt ab nach Marseilles und die Procedure aufm Weg dahin machen, denn nach DUS fliege ich bestimmt nicht mehr nach Engine failure, schon gar nicht beidseitiger.

3. Manoeuvrierunfähig: Dazu müssten alle doppelt gesicherten Systeme gleichzeitig ausfallen. Extremst unwahrscheinlich. Egal: Warum verliert die Maschine dann so massiv an Höhe, wenn sie gerade auf 38.000f im Autopilot Cruise ist ? Die Konfig des Fliegers steht und zack, alles weg = Der Flieger fliegt erstmal in der letzten Konfig weiter = Cruise auf 38.000f.

4. Massive Einwirkung im Heck/Explosion: Könnte Manouevrierfähigkeit schrotten, aber dann leite ich keinen Sinkflug ein Richtung Alpen sondern fliege drüber und gehe dann runter und versuche eine Notlandung. Oder: Noch grössere Explosion, die mir das ganze Heck schrottet, dann gehts abwärts, aber nicht so gleichmässig wie in diesem Fall. Das sieht nach „kontrolliertem" Sinkflug aus.

Bitte um comments von Piloten..... Das alles kommt mir unglaublich „spanisch vor". Dann 2min nach Meldung Hollande am Start, dann Merkel alle Termine abgesagt usw.
Mein Mitgefühl geht an die Angehörigen der Opfer.

[17:40] Dieses Flugzeug wurde bewusst in die Felswand geflogen, entweder von Selbstmord-Terroristen (wahrscheinlich) oder per Fernsteuerung. Kein Pilot macht das. Offenbar haben die Piloten bei der Kaperung des Flugzeuges noch einen Notruf abgesetzt, sodass Kampfjets aufstiegen. Die Politik lügt uns glatt an, will ein Terrorattentat vertuschen. Jetzt warten wir auf das ISIS-Bekennervideo und auf weitere Attentate dieser Art.

Offenbar hat jetzt die Terrorwelle begonnen, vermutlich kommt sie auch am Boden. Ist das der Grund, warum sich die Wissenden in ihre Fluchtburgen zurückgezogen haben?WE.

www.hartgeld.com/

 

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Sehr viel Unbekanntes und Suspektes!
Ich glaube nicht an die öffentliche Darstellung.

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Germanwings - War es wirklich ein Selbstmord? http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2015/03/germanwings-war-es-wirklich-ein.html#ixzz3VgHTrT4L