Home | Kontaktformular | Gästebuch | Default | Chamaeleon | Freiheit23 | Stephanus | Ostermahnung | Missbrauchswolf13 | Freiemenschen23 | Haferentgiftet | Beinwellpanikmache13 | Beinwellantitumore | Krebsueberleben23 | Index16mae010 | Yes | Morgenmuffel | Fotoalbum | Zwiebelheilt | Undanderes | Heiterabstrakt | Bioeule | Kraeuterimapril | Bischofmixapapst13 | 2010bioeule23april23 | Vulkanstories23 | Birkekraeutergold | Cbobioeule23 | Salep | Rapidshare23 | Brennessel23 | Fundbioeule | Bekaempft23 | Schlehenbluehen23 | 34gesundheit23 | Infokrieg2mai2010 | Unbeliebt2mai2010 | Ibo46 | 4mai2010wahrheit23 | Elternhaus4mai2010 | 4mai2010wilhelmbraun | Gruenwaldmuenchen | Index6morgenmuffel | Gruenwald4mai010 | 5mai2010grubioeule | 5mai2010grussbioeule | Diverses | 6mai2010suessholz | Suessholzmelisse | Jorindeundjoringel23 | Ullikummisteindaemon | O | Liberanosamalo | Kampfreligion13 | Niederwalddenkmal23 | Wasserstoffsteiner23 | Eichenrindecortison | Beipackzettel23 | 23wahlsaarbreak | Gegenullikummi13 | Hildegardbraun | 13krank13mai2010 | Askbioeule27mai2010 | Indexbioeulehtml | Framesaufraten23 | Frames23 | Aquawellen27mai2010 | Pulstherapie23 | Pulstherapie46 | Newstoday23 | Gesundheitswahn23 | Jesuitenbioeule13 | Erlkoenigsmissbrauch | Andereinhalte23000 | Andereinhalte23 | Andereinhalte | Krebsgeschwulst13 | Indexzinnkraut | Suendenbock | Googlebilderbioeule | Bemerkbar | Sparkurs | Fussballidiotie | Fussballwahn | Gesundheitbioeule | Kontrast | Zerstoereullikummi | Earudolfsteiner | Missbrauchswolf | Arbatel | Dornroeschen | Polen | Erbgeldkatze | Zerhackt | Butterkrebs | Ratingbioeule | Blauelippen | Orchideen | Impressum | Ullikummistuerzt |

INTERKULTURELL   BUNTNESSEL   www.buntnessel.de/index.htm    BIOEULE   ECHTEREHRENPREIS   ODERMENNING

PARANEUA www.proparacelsus23.de.vu     WILFORTKRÄUTER   KÖLBL’S KRÄUTERFIBEL (CONNY CÖLL VERLAG MÜNCHEN 1961, auch das Kapitel ‚Kraft und Wirkung der Heilpflanzen für die Tiere’ könnte sich als Erfahrungswert nützlich erweisen!)

 

Auf der Erde gibt es etwa 400 000

bis 600 000 Pflanzenarten.

Erst 40 % davon hat man auf ihre

Wirkung hin untersucht.

 

Wozu dienen Kräuter ?

 

Ein Viertel aller Beschwerden,

könnten nach Einschätzung der  WHO (World Health Organization) selbst therapiert werden.

 

 

Dies ist die reine Textversion des Zwischenspeichers von G o o g l e für http://www.sozialimpulse.de/Texte_html/Marxismus_und_Anthroposophie/Marxismus_und_Anthroposophie_III_8.htm nach dem Stand vom 19. März 2008 01:36:41 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die gesamte Seite im Cache, einschließlich der Bilder, anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:fEtX7W9NF1wJ:www.sozialimpulse.de/Texte_html/Marxismus_und_Anthroposophie/Marxismus_und_Anthroposophie_III_8.htm+Steiners+Prognose+zu+verstehen,+da%C3%9F+die+Bl%C3%BCtezeit+des+Christentums,+die+Zeit+der+breitesten+Entfaltung+seines+innersten+Impulses+noch+vor+uns+liegt&hl=de&lr=lang_de&gl=de&strip=1

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

steiners 

prognose 

verstehen 

daß 

blütezeit 

christentums 

zeit 

breitesten 

entfaltung 

seines 

innersten 

impulses 

noch 

vor 

uns 

liegt 

 

 


 

 

www.buntnessel.de/christus23.htm

www.buntnessel.de/index22maerz08.htm

 

 

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

 

www.buntnessel.de/tibetdalailamaunfugrudolfsteinerarbeitervortraege1924.htm

Geschichte der Menschheit Rudolf Steiner (Bezeichnenderweise bricht Rudolf Steiners Biographie mit der Erwähnung der buddhistisch gewordenen Theosophen, erwähnt nicht mehr den Krishnamurti-Neuchristus-Konflikt und die notwendig gewordene Gründung der anthroposophischen Gesellschaft 1913, die einen gewaltigen Aderlass für die Besant-Theosophen darstellte!)!

 

www.buntnessel.de/glaubewasmansiehtistausunsichbarementstandenhebraer11.htm

 

www.buntnessel.de/glaubeandieauferstehungundaufforderungwerkedesgeisteszutunpaulus.htm   Ostern als Fest der Mahnung!

 

www.buntnessel.de/index22maerz08.htm

 

 

Kein Aufruf zur Revolte, sondern Aufruf zur Bewusstseinsbildung!

 

Kein Krebsgang in die Jesuiten-Shoa-Zion-Islamisierung samt Tibet-Connection mit Frau Merkel und dem Papst als hineingezwungene Strategen der Okkult-Polit-Strategeme!

Web Bilder Maps News Shopping Mail Mehr ▼ Video Groups Bücher Blogs

Kalender Fotos Dokumente Reader

 

  Erweiterte Suche
  Einstellungen

Suche:

 

 

 Web 

Ergebnisse 1 - 7 von 7 Seiten auf Deutsch für merkel papst synagoge bioeule . (0,22 Sekunden) 

NEWS INTERKULTURELL

Was sah Paraneua-Bioeule vor einigen Wochen im Fernsehen zum Thema "kinderreiche .... aufgefundenen Justitia die Synagoge? Soll die Kunst lügen müssen? ...
www.bioeule.de/christus23.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

www

www.bioeule.de/wowmiau.htm. albertzebioeulezurfreundlichenkenntnisnahmeanfraumerkeloelfuerdielampenklugerjungfrauen.htm Öl für Frau Merkels Lampe, ...
www.bioeule.de/sapperlotte.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.bioeule.de/christus23.htm nach dem Stand vom 25. Febr. 2007 03:50:49 GMT. ...
www.bioeule2002.de/vaterunsergegenschwarzemuehlen.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

NEWS INTERKULTURELL

Was sah Paraneua-Bioeule vor einigen Wochen im Fernsehen zum Thema "kinderreiche .... aufgefundenen Justitia die Synagoge? Soll die Kunst lügen müssen? ...
www.bioeule2002.de/christus23.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL

www.bioeule2002.de/alternativ.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

www

www.bioeule.de/wowmiau.htm. albertzebioeulezurfreundlichenkenntnisnahmeanfraumerkeloelfuerdielampenklugerjungfrauen.htm Öl für Frau Merkels Lampe, ...
www.bioeule2002.de/zumps69.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

www

www.bioeule.de/wowmiau.htm. albertzebioeulezurfreundlichenkenntnisnahmeanfraumerkeloelfuerdielampenklugerjungfrauen.htm Öl für Frau Merkels Lampe, ...
www.bioeule2002.de/amilk.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

 

 

 


In den Ergebnissen suchen | Sprachtools | Suchtipps | Experimentelle Suche ausprobieren


Google Home - Werbeprogramme - Unternehmensangebote - Über Google

 


©2008 Google

 

 

www.buntnessel.de/christus23.htm

 

 

Gruß Newword... Very HappyVery HappyVery Happy
_________________
"Die Geduld der Deutschen ist, wenn nicht alles täuscht, am Ende. So wie bisher geht es auf keinen Fall weiter. Die Situation ist reif für einen
Aufstand gegen das erstarrte Parteiensystem. Ein massenhafter Steuerboykott, passiver und aktiver Widerstand, empörte Revolten liegen
in der Luft. Wir dürfen nicht zulassen, daß alles weiter bergab geht, hilflose Politiker das Land verrotten lassen. Alle Deutschen sollten unsere
Leipziger Landsleute als Vorbilder entdecken, sich ihre Parole des Herbstes vor dreizehn Jahren zu eigen machen: Wir sind das Volk!"
Professor Dr. jur. Arnulf Baring, früheres SPD-Mitglied, in der FAZ, 19.11.02

"Ein guter Mensch ist nicht immer ein guter Bürger."
Aristoteles (384 - 322 v.Chr.)

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

www.buntnessel.de/tja.htm

www.buntnessel.de/ball.htm

 

 

 

www.buntnessel.de/osterndasfestdermahnung.htm

www.buntnessel.de/wilhelmbraunfriedhofskapelleirsingauferstehung.jpg

 

 

Auch ist Fr. von Schwarzenberg offen für Spiritualität - was mir bei der Schulmedizin und der Neuen Medizin gleichermassen fehlt.

www.buntnessel.de/krebsinfo.htm

wilhelmbraunfriedhofskapelleirsingauferstehung.jpg

www.buntnessel.de/eselhundkatzehahnmedizin23.htm

www.buntnessel.de/drhamerkraeuterfuehrenseinediagnostischekunstweiterauchwennerselbstwahnsinniggemachtwurde.htm   Ist es durch Gehirnwäsche während der Haftzeit gelungen, Dr. Hamer wahnsinnig zu machen?

Beachten wir seine diagnostischen Theorien ruhig weiter und bauen wir mit Kräutertherapie darauf!

Schockerlebnisse führen oft zu Krebs und Depressionen?

In ihrem Kaffee selbstgemachte Tropfen von Urtinkturen aus Süssholz und Melisse könnten sich lohnen? (auch Okubaka- oder Eichenrindentiktur falls man Sie ausschalten will?)

Schmetterlingsblütler wie Süssholz und Klee und Lippenblütler oft heilsam sind,

drum nimmt man sie ohne allzu grosse Kosten zum Nutzen bestimmt!

Kein Kopfweh werden Sie von Süssholz bekommen,

wenn Sie auch dazu Melisse nehmen!

Ich sage Dr. Hamer einen betroffnen, herzlichen Gruß!

Nun ist es er, dem man jetzt helfen muss!

www.buntnessel.de/salbeigegenwahnsinnvielleichtauchodermenningsuessholzundmelissesamtjohanniskraut.htm

 

www.buntnessel.de/wiegeschmacklosgegenueberrudolfsteiner.htm   Dr. Hamer im Vorwort zu Mohrs Untersuchung: Todeskrankheit Rudolf steiners

 

www.buntnessel.de/frankmeyeraergernisdrhamermohrtodeskrankheitrudolfsteiners.htm

 

www.buntnessel.de/krebsbutterkrebs.htm

 

 

 

 

 

 

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

 

www.buntnessel.de/osterndasfestdermahnung.htm

 

 

 

Datenschutzbericht?

Lesen Sie nur weiter,

auch wenn es nicht unbedingt nur heiter!

Wenn Sie’ s in Ihr Wordprogramm kopier’n

Können die Daten-‚Schützer’ Sie nicht mehr gar so vexier’n!

 

‚Zweifle nicht daran, daß eine kleine Gruppe

Denkender Bürger die Welt ändern kann.

Tatsächlich ist es das Einzige,

das je die Welt geändert hat.’

Margaret Mead

 

‚So hoch der Geist über dem Körper steht, so hoch steht auch der, welcher sich der Veredlung des Geistes widmet, über dem, der nur den vergänglichen Körper pflegt.’ Für die Anschauung und den Charakter des Geigers Spohrs gewiß die markanteste Aeußerung!

 

www.buntnessel.de/tantemarthabioeule.htm

 

www.buntnessel.de/shoamerkel.htm :

 

Nehmen wir überzeitliche Strategeme für die Politik an,

so sehen wir doch einmal folgende Aussage Rudolf Steiners an!

Deutschland bewusstlos in die Hitler-Strategeme hineingezwungen?

Nun wird uns Zionismus ‚folgerichtig’ zynisch samt ‚Anti-Islamismus’

aufgezwungen?

So dacht’ ich mir’s beim Auf- und Abstieg am Niederwalddenkmal!

Auch wenn Bahaiismus nicht meine Wahl!

Versuchte man über Haifa überkonfessionell Bahaiismus  (Sharon: Bahaiismus ist eine Universalreligion) zu installieren,

um nicht gezwungen in Schwarze Balfour-Mühlen müssen zu spazieren?

Jesuitismus findet fast überall seine Weide:

Erschrecken muss hier jeder ehrliche Heide!

Ich dacht’ mir’s doch dass der Neu-Islam nur ein herangezüchteter Neuhitler ist,

den man je nach Bedarf installiert, aktiviert, bekämpft ….

oder vergisst!

www.buntnessel.de/paraneuaamniederwalddenkmal.htm

 

 

Bei folgendem Text bitte das Datum berücksichtigen!

Rudolf Steiner hat ja durchaus später die Gefahr gesehen, die sich dann drohend

Auch in München für ihn zeigte!

 

 

Rudolf Steiner: (…) Viel schlimmer als die Antisemiten sind die herzlosen Führer der europamüden Juden, die Herren Herzl und Nordau. Sie machen aus einer unangenehmen Kinderei eine welthistorische Strömung; sie geben ein harmloses Geplänkel für ein furchtbares Kanonenfeuer aus. Sie sind Verführer, Versucher ihres Volkes.
Aus: Magazin für Literatur, Nr. 38, 66 Jahrgang, 1897: Die Sehnsucht der Juden nach Palästina

 

Alternativ: www.buntnessel.de/zoladreyfusrudolfsteiner.htm

 

Sie sehen, wie vielschichtig Rudolf Steiner argumentierte, dass man ihn schwer – wie gewünscht? –

auf eine Position festnageln kann! Es sei denn, die der Wahrheit!

 

Doch gilt für Strategeme die Stärke des Dynamits?

In Altenburgs Templerkirchlein las ich’s an linker Wand:

Das ist auf keinen Fall ein Witz!

Drum pflanzt Kastanien allenthalben für das neue Azeton?

Die  neuen Waizmanns kommen schon!

Ich krieg als Bioeul’ alternativ den Nobel-Preis!

‚Wo ist das Dynamit auf Ihren Seiten’?, frug mich Herr Neu-Jesuit Lochmann schon!

Dass Jesuiten sardonisch lächeln über ‚Dynamit’ von Bioeule,

ich akzeptier’s mit mässigem Geheule!

 

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/indexdrhamerkrebspsychosomatik.htm   Schwierigkeiten im Datenwald?

Schmetterlingsblütler Süssholz und Lippenblütler Melisse

sind gegen krebsauslösende Faktoren und auch bei eingetretener Krebs-Krankheit nicht nur psychosomatische Helfer gewisse?

Die Pflanzen sind die besten Homöopathen!

Wohl dem, der Urtinkturen (auch selbst gemacht!) von Süssholz und Melisse vorrätig hat,

zu heilen sich von Depression und krebsigen? Folgeschaden?

 

‚Durch die gezielte Aussaat von Schmetterlingsblütlern wie Klee, Wicken, Erbsen oder Bohnen reichern wir den Boden mit Nährstoffen an. Diese Pflanzen leben in Symbiose mit den Bodenbakterien und binden den Stickstoff, den diese Pflanzen aus der Luft beziehen, im Acker. So muss vor der folgenden Aussaat nicht mehr gedüngt werden. Ein weiterer Vorteil des Klees: Wir können ihn an die Kühe verfüttern; außerdem wird er zwei- bis dreimal im Jahr gemäht und schwächt dadurch das Unkraut.’

 

 

Keine Angst vor Stickstoff: Er ist ein gescheiter Kerl!

www.buntnessel.de/stickstoffseele.htm

Doch Lasix-Patienten leiden:

Man will sie von dem Stickstoff scheiden!

Nicht förderlich den Seelentätigkeiten?

Doch Pharma-Industrie sieht hier nicht Schaden

-         auch kein Leiden!?

-         Wie schad. dass in USA umsonst ich suchen musste nach’ ner Stickstoffnessel!

-         Mir geht es hier in Europa mit Nessel besser!

-         Wenn man für Ihre kranken Nächsten ihnen die Nessel auch mit Panikmache verleidet,

-         Beim Boretsch und beim Löwenzahn Geriatrie stickstoffmässig nicht negativ bescheidet!?

-         (noch nicht!?),

-         Vielleicht die Bienen meiden stickstoff-überdüngte Natur?

-         Melissa officinalis vielleicht zumindest in Ihrem Garten lockt sie her?

-         Dann bauen sie sechseckig mit Templereyfer? www.buntnessel.de/templereyfer.jpg

-         Ihre Waben?

-         Für Pythagoräer wie Sie und mich ist’s keinesfalls ein Schaden!

 

www.buntnessel.de/lasixbrennessel.htm

 

 

 

Bioeule, eine Freundin von Urtinkturen (ungiftiger Pflanzen), Tees, Umschlägen und (Fuss)-Bädern

www.buntnessel.de/Urtinkturen.htm   Denn die Pflanze ist der beste Homöopath (Rudolf Steiner!)

 

www.buntnessel.de/melisseundwalnussblaetter.htm   Eine gute Kombination als Tee und Bad (für ein Vollbad je zwei Esslöffel Kräuter als Tee zubereiten, mit Mehlsieb abseihen und ins Badewasser, Walnussblätter allein als Bad können schläfrig machen, Achtung Autofahrer!)

 

 

 

 

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

 

Web Bilder Maps News Shopping Mail Mehr ? Video Groups Bücher Blogs

Kalender Fotos Dokumente Reader

und noch mehr »

Anmelden

Google

  Erweiterte Suche
  Einstellungen

Suche: Das Web Seiten auf Deutsch Seiten aus Deutschland

 

 

 Web 

Ergebnisse 1 - 3 von 3 Seiten auf Deutsch für heute die Osterworte nicht sagen: Der Christus ist erstanden -, sondern sie müssen sagen: Der Christus soll und muß erstehen.“ . (0,30 Sekunden) 

Der Brief an die Kolosser

Doch damit auch diese Willigkeit, sich sagen zu lassen, nicht wieder ..... 17), war eines seiner ersten Osterworte, und zu unserer Gemeinschaft mit Christi ...
www.luther-bibel-1545.de/akolo.htm - 132k - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL

... mit der Menschheit, heute die Osterworte nicht sagen: Der Christus ist erstanden -, sondern sie müssten sagen: Der Christus soll und muß erstehen.“ ...
www.bioeule2002.de/INTERKULTURELL.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL

Wenn wir aber aufstehen, so soll ein jeder sagen, was er geträumt hat. ... Verstehen Sie nun, warum der Limburger Bischof meint: "Der Islam war stets ...
www.echterehrenpreis.de/merkdirsfei.htm - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

 

 

www.buntnessel.de/indexdrhamerkrebspsychosomatik.htm

 

 

 

84.152.203.124

Autor:

Gegen aufgedrängten Dr. Euthanasius!

Eintrag:

Der Vers mit Euthanasius zum Ärzteblatt
(Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105 / Heft 9 / 29. Februar 2008)
ist abgestürzt?
Mich wundert\s nicht, da er gar scharf gewürzt!
Klüger wär\s natürlich gewesen aufzuschreiben, dann hätten gewisse Reime können bleiben.
\Medizin am Lebensende\ von Michael de Ridder
ist eine bösartige Informationsquelle über Nekrophilie gar bitter!
Ich habe für meine Mutter Hildegard Braun zurückgegriffen auf Naturheilverfahren,
die \intensiver Medizin\ ebenbürtig, wenn nicht gar überlegen waren!
Aber leider gerät man als gesundheitliche Betreuerin medinzisch und persönlich bei Verweigern unter Druck!
Dazwischen zerreibt sich manche späte Lebenshoffnung und Glück!
Nach Fussbädern mit Odermenning und Hafer lösten
Sich sogar \Lähmungen\ der Hände!
Eichenrindenurtinktur (Salpeter! Kortisonersatz!) aufs Handgelenk gerieben ändert blaue Lippen bei Atemnot behände!
Da sparen Sie schädlich \Fur(o)semide\,
die alte Leute machen alzheimerisch und müde!
Mit meiner Mutter kam ich von Pflegestufe 3 auf 1!
Das geht mit Naturheilmitteln innerhalb von 2 Wochen, so scheint\s!
Natürlich lässt sich nichts dran verdienen!
Doch Ihre alten, nicht mehr endlos und brutal entwässerten Menschen mit lebenswertem Alter danken es Ihnen!

Elisabeth Jacobi

Ich empfehle mich nicht wie der in Haft (gehirngewaschene?) verdienstvolle Dr. Hamer für \germanische\ Medizinen!
Aber Naturheilverfahren international und wissend angewendet!?
Ihre sonst hilflos dem medizinischen System Ausgelieferten danken es Ihnen!

 

 

www.buntnessel.de/alternativwermutwalnussblaettersuessholzmelissesauerkleeaprikosen.htm

 

 

Der Preis für die Wiedervereinigung?

www.buntnessel.de/marie7.htm

 

Ist ‚Jesuitismus’ ‚jüdisch’?

‚Arbeiter für die Synagoge’ Kardinal Ratzinger?

www.buntnessel.de/synagogeratzingerbambergbuntnessel.htm

 

 

www.buntnessel.de/buntnesselinterkulturell.htm

 

 Statt (jesuitisch-türkischen?) Fundalismen:

„Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen

 in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen

 in den äußeren Ausdrucksformen, sondern den inneren Lebensstrom zu empfinden,

der überall unter der Oberfläche da ist.“   Rudolf Steiner

www.paraneua.de/rudolfsteinerwurdederkampfmitderkircheaufgedraengt11.htm

 

Persönliche Seiten
in Tante Marthas Verzeichnis



Start / Gesellschaft / Religion und Spiritualität / Esoterik / Anthroposophie / Persönliche Seiten

“Individualismus ist einer der philosophischen Grundzüge der Anthroposophie. So ist es nicht verwunderlich, dass Anthroposophie weniger durch Ihre Institutionen als durch das individuelle Engagement und die Erkenntnisbemühungen einzelner Menschen lebt. Diesen wichtigen, persönlichen Zugängen und Ausprägungen der Anthroposophie ist diese Kategorie gewidmet.“


Treffer in Tante Marthas Verzeichnis:

Bioeule
Persönliche Seiten mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen.
http://www.paraneua.de/Default.htm

 

Buntnessel
Persönliche Seiten mit spontanen Meinungen zum Zeitgeschehen.
http://www.buntnessel.de/Default.htm

 

www.buntnessel.de/wilhelmbraunsthedwigmuenchensonne.jpg   Am schönsten um die Mittagszeit an einem sonnigen Tag im Winter ohne Wilden Wein an der Südfassade!

www.buntnessel.de/franziskussonnengesang

 

 

 

 

 

Beten wir für unseren Landrat Norbert Kerkel!

Und schickt ihm Kräuter und Kräuterbücher ins Haus!

Holt ihn aus tödlichen Therapien heraus!

Willfort und Phytomagister,

u.a.m. aus der Apotheke Gottes les’ er!

 

www.buntnessel.de/kleeoxalsaeuresauerkleeschuetztdenaetherleibalsoantikrebs.htm

www.buntnessel.de/alternativwermutwalnussblaettersuessholzmelissesauerkleeaprikosen.htm

 

Süssholz – Melisse gegen Depressionen – Zittern – extreme Schüchternheit - Quecksilber

 

 

www.buntnessel.de/buntnesselinterkulturell.htm

 

 

 

www.buntnessel.de/austrianonfelixbioeule23.htm

www.buntnessel.de/austrianonfelixbioeule.htm

 

Hier kein ‚Erotic-Coin’!

Aber das scheint ironische Belohnung zu sein,

wenn man zur aktuellen ‚Politik’ übers Internet sagt ‚nein’!

 

www.buntnessel.de/linkverweis.htm

 

www.buntnessel.de/paraneuaamniederwalddenkmal.htm

 

Ironisches Vorgehen

zum Thema Islam in den Pressen wir jetzt sehen?

Drum, damit uns kein Schicksal wie im Kosovo und Bosnien widerfährt:

Denkt an Bioeules ‚Gemüse’ bevor es zu spät!

www.buntnessel.de/gemueseladenbioeule.htm

 

Dass Bahaiismus-Akzeptanz politisch wird zum Infernal:

Einem israelischen Ministerpräsidenten (Sharon? wurd’ es zur Qual?)

Frieden ist ‚möglich’?

Aber finanziell wenig lohnend und erbötig?

Die im Hintergrund sitzen, lächeln nur zu ‚Quer.de’-Witzen! (13. 3. 2008)

Scientologisch? … Logisch!

In Hessen begann es öffentlich: Isch eschauffierte über mein Ladenschaufenster misch!

Da es keine Privatmeinungen nur waren,

haben Hunderte von Lesern hier stillschweigend lesend

von der möglichen Akzeptanz individuell artikulierter Wahrheiten erfahren!

In Miesbach artikuliert sich die Volksmeinung bodenständiger noch:

‚Die liagn ja doch alle!’ Zu Bürgers Quale? O weh und ach!

Ich monierte vor Jahren einerLimburger Schule ‚scientologisch’ offen Internet-Portal!

Man schloss es, doch Diabolik hat weitere Möglichkeit und Wahl!

 

Islam-Köln? (Vgl. FAZ, v. 13. 3. 2008)!

Köln ist mir unter den deutschen Städten besonders aufgefallen:

Wirkt Türkisierung wie Einschleussung von Vandalen?

Da FAZ sich gegenüber schleichender? Islamisierung besonders willfährig zeigt,

bei rechtsgerichteten Hitlerbebärteten die Kuckucks-Kopftuch-Politik (www.buntnessel.de/kuckuckbioeule.htm) auch attraktiv

für erwünschte Türkisierung in türkischen Symposien mit Angela Merkel sich erweist?

Die Wende hat uns an Wende einiges gebracht!

Ein Drittel Deutschland zu sozialisierten Atheisten oder verkappten? Rechtsextremisten

gemacht?

Extrem ‚Rechts’ oder extrem ‚Links’ hat sich für neugnostische Huntington-Anhänger

als künstliches Agens bewährt?

Einem neu erstarkten? Deutschland eine neu albanisierte? (Petersberg, etc.?) eine

zurechtgepeitschte römische Politik widerfährt?

‚Ich will Deutschland zum ‚Schwert Europas’ machen!’

Einen katholischen Papst hörte man einst so sprechen!

‚Der Islam war politisch immer erfolgreich!’

So in der Lintburg sprach Franz-Kamphaus-‚Friedensreich’?

So werden wir am besten? Freunde, alle gleich?

Und willst du nicht mein Bruder sein!

Den Schädel schlag mit Wasserstoff-Physik man dir ein!

Die heisset man die Raumfahrt-Politik!?

Die  Stärke des Dynamits sitzt ‚nobel’ im Genick?

Die schafft uns Waldrösleins zum Sonderpreis?

Die Flamme braucht für Wetterdrachen man vor allem heiss!?

Es stöhnt das Inselland der Angelsachsen?

Der Drache hat japanisch-amerikanisch sie in seinen Pratzen?

Zum Terrorismus ist die Politik verkommen?

Den ‚Star-Dreck’ soll Verdummung der Weltbevölkerung lohnen?!

Der Kosovo wird von Herrn Huntington bald zweigeteilt?

Albanisch-türkischer Islam sich über Euros freut!?

Wer brav ist für West,

wird westlich belohnt?

Der rote Mohn sich für den Osten lohnt?

In Altenburg geschnitzter, übel renovierter Schmerzensmann seufzet am Holze:

Das Christentum wird Jesuitenbeute!

Wer wagt’s auch bald von geschändetem ‚Christus’ noch zu sprechen?

Die 13. Regel der Jesuiten lässt weltweit von Macchiavelli und ähnlicher Strategeme sprechen!

Im Internet die Spuren sind getilgt?

Herr Kriele Herrn Prokofieff schilt?

Der Bioeule massenweise wurden gelöscht die Seiten?

Die Schweiz unter Dufour kann’t andre Zeiten?

Ich las es intressiert in GA 203 (Rudolf Steiner) zum wiederholten Male!

Auch für Novalis war gewisser Orden eine Falle!

Solch ‚Christlichkeit’ sollt’ für Europa keiner sich ersehnen:

Wir sollten aus dem Stand individuell gedankenfrisch ohne Strich uns tätig täglich zu unsrer Auferstehung und Metanoia www.buntnessel.de/gedankenfrischohnestrich.htm ohne Trägheit bequemen!

Auch denk ich an den Stephanus:

Die Rede, die er hielt vor Sadduzäern-Pharisäern schafft Huntington-Jesuitismus Verdruss?

Und was ‚rassistisch’ Rudolf Steiner von dem Judentum vernünftigerweise erwarten wollte:

Dass entgegen allem losgetretenem Zionismus es in der jeweiligen Kultur aufgehen und sich assimilieren? sollte?

Wir können’s auch für unsere Situation eingeschleussten türkisch-jesuitischer Fundamentalismen

interpretieren!

Ein christlicher Sozialismus (Erich Boldt, Rudolf Steiner!) würd’ wenig schikanieren!

Doch ist Kulturabbau wie auch Entchristlichung gewünscht?

Altérité des Münchner Professorenteams jesuitische Chamäleonspolitik (www.buntnessel.de/chamäleon.htm) mimt?

Das ist das Küng’sche Welt-Ethos!

Solch Minimal-Ethik ist politisch Huntington-Beschluss!?

Hier fehlt’s zur Wahrheit ‚minimal’:

Ein klarer Macchiavelli-Fall!

Auch gar politisch am 13. 3. 2008 macht man sich stark für irdisches Schamball(ah)?

Solch Tibet-Politik (FAZ, Titelseite, 13. 3. 2008)

Die hat nicht unser Heil im Blick!

Es hilft uns alles nichts, wir müssen ganz allein und individuell die Auferstehung

wie Paulus erleben und leben!

Sonst löschen Lampen aus,

die klugen Jungfraun Licht für Zion geben!

 

www.buntnessel.de/islamkoeln.htm

 

 

Beten wir für unseren Landrat Norbert Kerkel, der entweder in Agatharied oder München-Grosshadern einer Lymphdrüsen-‚Krebs’-Behandlung unterzogen wird! (Vgl. nicht unkritisch, bitte,: Johannes Jürgenson: Die lukrativen Lügen der Wissenschaft). Ich halte es nicht für glücklich, eine Neue ‚Germanische’ Medizin zu kreieren, bleiben wir einfach ‚pro Paracelsus’, sprich pro Naturheilkunde, wobei es durchaus lohnt Dr. Hamers Kräuterempfehlungen (Wermut, Walnuss, etc.) zu studieren!   www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm

 

 

Lymphosot

Walnussblätter Tumoglin

Sauerklee Oxalis Urtinktur

Klettenlabkraut

Bockshornklee

Trockenobst, Aprikosen    ‚Nahrung ist die beste Medizin’ ?!

 

www.buntnessel.de/odermenningvielleichtgegenstrahlenschaedensuessholzundmelissegegendepressionen.htm

 

 

Suche nach Wahrheit ist Mut zum Risiko,
und zwar nicht nur im persönlichen,
sondern ebenso im sozialen, im gesellschaftlichen Bereich.
(Hans A. Pestalozzi, Zukunft)

 

Aus dem „größten“ Poesiealbum der Welt

 

INTERAKTIV: www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/apps/guestbook?userid=3462856

 

 

http://www.buntnessel.de/

Bild:

Text:

www.buntnessel.de/standardmittelnaturmedizinschwefelmeisterwurz.htm

 

file:///D:/index22maerz08-Dateien/exdeo.jpg

 

 

 

 

INTERAKTIV: www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/apps/guestbook?userid=3462856

 

 

Oh, mein Papa!

 

www.buntnessel.de/wilhelmbraunselbstportrait407.jpg

 

Wilhelm Braun, Kunstmaler: Mystische Rose, Bild für die Liebe Christi! Würzburg in der Marienkapelle, Chorfenster

www.buntnessel.de/mystischerose.jpg

 

www.buntnessel.de/wilhelmbraunmaxburgmuenchensuedfassade23.jpg

 

www.buntnessel.de/Wilhelm-Braun/index.htm

 

www.gaestebuch24.de/cgi-bin/gastbuch15/gastbuch.cgi?m4i520109075gbS0S

 

www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=1

www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=2

www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=3

www.gaestebuch24.de/gbphp/phpbook01/gastbuch.php?gb=zgb1162673978&start=4

 

www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/apps/photoalbum?aid=870   Fotoalbum!

 

 

 

 

 

Meiner lieben Mutter, die am 23. Januar 2006 in Miesbach verstarb

www.buntnessel.de/hildegardbraun.htm   geb. Schön

 

www.buntnessel.de/gesaetwirdeinirdischerleib.htm

 

www.paraneua.de/hildegardbraunsterbebild.pdf

www.paraneua.de/sterbebildhildegardbraunseiten1und4.pdf

 

 

Gesät wird ein sinnlicher Leib, auferstehen wird ein geistiger Leib.   1 Kor 15, 44

 

 

Mein Elternhaus zu schade für den Immobilienmarkt ist!

Auch wenn ein Dr.Profitlich und Parteigänger anders misst!

Ein Elternhaus hat mehr als ‚Grundwert’ auf dem Immobilienmarkt!

www.buntnessel.de/nein.htm

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

 

 

Hoffentlich gelingt es trotz  ‚Unwirtschaftlichkeit’ (?), das  Atelierhaus (Elternhaus von Paraneua-Bioeule)  der Verstorbenen,Wilhelm und Hildegard Braun, München-Forstenried, Karl-Valentin-Str.  (25),

wieder in einen Zustand zu versetzen, der das Andenken

meiner Eltern ehrt und auch einem innigen Wunsch meiner am Montag, 23. Januar 2006, verstorbenen

Mutter, zuletzt wohnhaft in Miesbach, entspricht!

Meine Brüder Dr. Peter Braun, Oberbürgermeister von Germering,

und mein Bruder Ewald Braun waren mit mir zusammen Zeugen und Teilnehmer eines Gesprächs,

 in dem meine Mutter etwa eine Woche vor ihrem Tode diesen Herzenswunsch äusserte!

Ich werde als Tochter dafür alle Hebel in Bewegung setzen und hoffe, dass familiäre

Unstimmigkeiten (der ???Erbengemeinschaft“) dies nicht verhindern! Hoffentlich geben die nicht bedürftig situierten

Hinterbliebenen ihrem Herzen einen Ruck und verneigen sich nicht vor Herrn Dr. Profitlich!

 

 

 

 

 

INTERAKTIV: www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/apps/guestbook?userid=3462856

 

www.buntnessel.de/tantemarthabioeule.htm

www.buntnessel.de/sibyllen.htm

www.buntnessel.de/indexwezzo.htm   Sternrune Wezzobrunn, wahrer Brunnen de Poeta (=von der Weltschöpfung!)

 

 

 

Suche nach Wahrheit ist Mut zum Risiko,
und zwar nicht nur im persönlichen,
sondern ebenso im sozialen, im gesellschaftlichen Bereich.
(Hans A. Pestalozzi, Zukunft)

 

Aus dem „größten“ Poesiealbum

 

www.buntnessel.de/ethikinterkulturell.htm

Wenn Ihnen mehr nach Satire zumute ist:www.buntnessel.de/lassetunsgemeinsamsingen.htm

 

Licht und Schatten der Esoterik, Rudolf Passian, S. 33: In Rudolf Steiners Christologie 1913 tauchen  die ‚beiden Jesusknaben’ gar nicht auf und ausgerechnet nach 1913, als Theosophen und Anthroposophen wegen des angeblichen Wiedererscheinen Christi in Krishnamurti (Anni Besant!) sich getrenn hatten, sollte Rudolf Steiner diese Vorstellung von Leadbeater übernommen haben?

Interessant ist auch, dass die Biographie Rudolf Steiners ‚Mein Lebensgang, da abbricht, wo er auf

die Trennung der Anthroposophen von den Theosophen anfängt einzugehen?

Wurde er ein Opfer der neuheidnischen ‚Theosophen’ und deren faschistischer Rassentheorie,

die auch die Ideologie des Nationalsozialismus entscheidend mitbegründete?

 

Theosophischer Jesuitismus?

 

Hätte man nicht besser daran getan, entsprechend den Wünschen Rudolf Steiners so zu verfahren, dass bei Neudrucken seiner Werke auch die Begriffe ‚Theosophie’ und ‚Anthroposophie’ zugunsten

der Anthroposophie und ihrer grundchristlichen Einstellung zu verändern?

GA 9 sollte weiter gelesen werden als grundlegendes Werk und die ‚Christologie, in der ‚merkwürdigerweise’? nicht die Rede von 2 Jesusknaben ist (die auch wie ein spirituelles Konstrukt

Wirken!)

(Leider gab es einen kriminellen Anschlag auf die Datenbank der Anthroposophen?)

 

Thomas Koerbel:

 

6 Die beiden Jesusknaben

6.1 Jesus von Nazareth und der Christus

Nach theosophischer Lehre wohnte der Geist des Christus im Körper des Menschen Jesus.

Doch nach Ansicht von Annie Besant haben Jesus und die Apostel gar nicht gelebt, sondern

sind eine Erfindung von Mönchen des zweiten Jahrhunderts. Auf Charles W. Leadbeater geht

die Geschichte von den beiden Jesusknaben zurück, die er hellsichtig in der Akasha-Chronik

32

geschaut haben will. Andererseits behauptet er in The Inner Life, der Jesus der Evangelien ha-

be überhaupt nie gelebt.

33

 

 

 


zurück nach oben!!!  

 

www.buntnessel.de/googlesuchemorgenmuffel23undindex7.htm

 

 

 

INTERAKTIV: www.beepworld.de/members/morgenmuffel23/apps/guestbook?userid=3462856

 

 

http://www.buntnessel.de/   http://www.bioeule.de/   http://www.echterehrenpreis.de/   http://www.odermenning.de.vu/

www.buntnessel.de/ethikinterkulturell.htm statt ‚Derwisch im Wind’ zu sein www.buntnessel.de/derwischimwind.htm

www.paraneua.de/gilt.htm

www.buntnessel.de/ipbioeule.htm

 

www.buntnessel.de/sollteihrnachbarihrgruenichtmoegen.htm   können Sie natürlich auch vom zuständigen Amt eine Bodenprobe entnehmen lassen,

ob man Ihre Paraneua über Tatsachen aufgezwungener Chemie als begründet kann identifizieren,

wenn nichts will wachsen?

Oder einfach pflanzen: Odermenning ‚Heil aller Schäden’ am Grundstücksrand, am Rand des

Rasens?

Heilen ist besser als streiten!

Unser Landrat Kerkel muss (?) in einer Krebsstation ohne Tumoglin umsonst (?)

leiden? (Grosshadern?, Agatharied?),?

Nimm dein Bett und geh! Lasst den Landrat in Fried!

 

www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm

 

 

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://krebstherapien.twoday.net/ nach dem Stand vom 3. März 2008 16:57:29 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:kIYgAYNJVNMJ:krebstherapien.twoday.net/+giftkur+ohne+nutzen&hl=de&ct=clnk&cd=5&gl=de&lr=lang_de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

giftkur 

ohne 

nutzen 

 

 


 

 

Wer sich auf diesen Weg im Sinne dieser Denker begibt, der darf nicht fürchten, in flachen Materialismus zu verfallen, wenn er die Geheimnisse der Natur sich von einer «natürlichen Schöpfungsgeschichte» darstellen lässt. Wer meine Gedanken in diesem Sinne auffasst, der versteht mit mir in gleicher Weise den letzten Spruch des «Cherubinischen Wandersmannes», in den auch diese Schrift ausklingen soll: «Freund, es ist auch genug. Im Fall du mehr willst lesen: so geh und werde selbst die Schrift und selbst das Wesen.» [146] (5)   GA 7, Rudolf Steiner

Anmerkungen:

(5)

 

INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE ECHTEREHRENPREIS PARANEUA ...

Ga 203, Vortrag vom 23. Januar 1921: Der Kampf der Schweiz gegen die Jesuiten unter General Dufour, Rudolf Steiner: ‚Aber nicht nur diese Dinge, auch manche andere haben wesentliche Wandlungen erfahren im Laufe des letzten halben Jahrhunderts. ...
www.bioeule666.de/ - 250k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

 

 

1841/43

1844

1844/45

1845

1847

 

1848

 

 

 

Aargauer Klosterstreit

Berufung der Jesuiten nach Luzern

Freischarenzüge

Bildung des Sonderbundes (Zusammen-schluss der katholischen Kantone UR, SZ, OW, NW, LU, ZG, FR, VS)

Sonderbundskrieg; er endet mit dem Sieg der Radikalen Armee unter dem gemässigten General Dufour; der Sonderbund wird zwangsweise aufgelöst, die Jesuiten aus der Schweiz ausgewiesen..

Die Tagsatzung arbeitet in Bern eine neue Bundesverfassung (Bild rechts) aus, die im September von einer Mehrheit der Kantone angenommen wird. Die Schweiz wird zum Bundesstaat. Die Stadt Bern wird "Bundessitz".

Bundesverfassung 1848

 

 

 

 Fokus Welt

 

 

 

 

 

Rap as Rap can?

Anmelden

Google

  Erweiterte Suche
  Einstellungen

Suche: Das Web Seiten auf Deutsch Seiten aus Deutschland

 

 

 Web 

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 548 Seiten auf Deutsch für hat musik etwas mit moral zu tun? geisteskind . (0,34 Sekunden) 

Geisteskind New

Hat Musik etwas mit Moral zu tun? oder Die Gesangs-Fibel * Über Freunde und Feinde der Anthroposophie (Das Vertrauen in die eigene Vernunft) ...
www.geisteskind.de/ - 10k - Im Cache - Ähnliche Seiten

[PDF]

Hat Musik etwas mit Moral zu tun?

Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Hat Musik etwas mit Moral zu tun? Oder. Die Gesangs-Fibel. Ich werde nie vergessen, wie ich als 21 jähriger Heavy. Metal Prolet das erste mal Richard ...
www.geisteskind.de/Hat%20Musik%20etwas%20mit%20Moral%20zu%20tun.pdf - Ähnliche Seiten

Wes Geistes Kind sind wir? - D. R.

Wes Geistes Kind sind wir? Lukas 9, 49-56; Römer 8, 15; 2. .... hat mich verletzt. im Zusammenhang mit diesem Artikel ist mir etwas klar geworden ...
www.soundwords.de/artikel.asp?id=404 - 253k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

 

1

 

2

 

3

 

4

 

5

 

6

 

7

 

8

 

9

 

10

 

Vorwärts

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

www.buntnessel.de/nein.htm

 ‚Man’(n?) für das Atelierhaus-Forstenried mit Versteigerung droht (?),

‚Man reisst sein Vaterhaus nicht ab!’ (Klosterrichterhaus, Tegernsee!):

Nicht in den guten Zeiten, nicht in Not!

Der Spruch am Haus, das unter Denkmalschutz am Tegernsee wahrscheinlich steht,

auch für das jüngre Haus (nicht denkmalgeschützt!) in Forstenried mir gilt!

 

Elisabeth Jacobi, geb. Braun

 

 

 

 

www.buntnessel.de/universalodermenning23.htm

www.buntnessel.de/universalodermenning46.htm    statt gefährlichen ‚Engelstrompeten’ und ihren ‚Lügensterne’(n’) (FAZ, 5. 3. 2008, Feuilleton!?

 

 

Miesbach, März 2008

 

Die Stadt Wahrheit, kein Ort für Windbeutel!

Einst lebte ein Mann namens Tabjomi. Er war so wahrheitsliebend, dass er sein

Wort nicht gebrochen hätte, selbst wenn man ihm das ganze Vermögen der Welt

Gegeben hätte. Er wollte nicht unter Menschen leben, die nicht immer die Wahrheit

Sagen. Daher beschloß er, seine Wohnstadt zu verlassen, in die Welt zu ziehen und

Eine Stadt zu suchen, deren Einwohner nur die Wahrheit sagen.

Nach langen Reisen kam er in eine Ortschaft, die ‚Wahrheit’ hieß. Hier sagte

die Einwohner immer die Wahrheit, sie brachen nicht ihr Wort, und dafür belohnte sie

der liebe Gott, dass keiner vor der Zeit starb.

Dies gefiel Tabjomi sehr. Endlich hatte er gefunden, was er schon so lange gesucht hatte.

Er ließ sich in dieser Stadt nieder. Er heiratete auch eine Einheimische und bekam

Von ihr zwei Kinder.

Eines Tages, als seine Frau gerade den Kopf wusch, kam eine Nachbarin und klopfte an die Tür.

Tabjomi glaubte, es sei nicht schicklich, sie in dieser Situation zu empfangen, und sagte ihr,

seine Frau sei nicht anwesend.

Unmittelbar darauf starben seine beiden Kinder. Das erregte in der Stadt ‚Wahrheit’

großes Aufsehen. Hier war es noch nicht vorgekommen, dass Kinder in der Blüte sterben.

Daher kamen die Einwohner zu Tabjomi und fragten ihn, was das zu bedeuten habe.

Als er ihnen das Ereignis erzählte, sprachen sie zu ihm: ‚Wir ersuchen dich, unsere Ortschaft

Zu verlassen, damit du nicht den Tod auf die Einwohner hetzest.’

So musste der Mann, der ausgezogen war, die Wahrheit zu suchen, wegen einer kleinen

Notlüge seine beidenKinder verlieren und überdies die Stadt ‚Wahrheit’ verlassen.

 

(Sanhedrin 97a) Jüdische Märchen, ISBN 3-596-22898-0, herausgegeben und mit einem

Nachwort versehen von Israel Zwi Kanner, Märchen, S. 182

 

www.buntnessel.de/wenigliebenswuerdigermuenchenerumgangmiteinembayerischenkoenig.htm

www.buntnessel.de/nonprofitbioeule.htm

 

Ein Landrat in den Fängen der Krebs-‚Mafia’?  (vgl. Miesbach-Bioeule!)

www.buntnessel.de/juglansregia.htm

 

www.buntnessel.de/Fundstuecke.htm

 

www.buntnessel.de/lymphdruesenkrebsalternativeheilmethode.htm

 

 

 

www.buntnessel.de/bioeuleheiltmitwalnussblaettern.htm

 

Lymphomyosot Klettenlabkraut Galium Aparine ?

 

Familie Jens offenbar nur wenig von Naturheilkunde hält,

womit man Vater Walter Jens im ‚Alzheimer’-Gefängnis behält?

 

Tilmann Jens verrät seinen Vater Walter Jens an die Presse und demütigt ihn?

(siehe FAZ, 4. 3. 2008, Feuilleton!?)

Ist Walter Jens Opfer einer Entwässerungstherapie?

Im Ätherleib das Gedächtnis liegt (Rudolf Steiner!),

doch funktioniert’s nur, wenn mann auch genug Wasser hat!?

www.buntnessel.de/walterjensalzheimermitwalnussblaetternsuessholzmelisseundtabakvielleichtheilen.htm

www.buntnessel.de/suessholzmelissewalnussblaetterpfirsichaprikosefuerwalterjens.htm

 

Johannisbeeren - Schutz vor Gicht

"Die Johannisbeere ist sehr warm. Ihre Frische und Säfte kann man nicht alleine gebrauchen, solange sie nicht mit anderen Pflanzenaromen gemischt werden. Dann bekommen sie noch einen höheren Nutzwert."
Hildegard von Bingen nannte den Johannisbeerstrauch auch den "Gichtbaum", denn seine Früchte schützen gegen Rheuma und vor allem vor "Vergichtung" des Gehirns (Alzheimer- und Parkinson-Krankheit).

Wirksam bei Schlaflosigkeit?

 

 

 

Was Tilmann sonst noch treibt?

Hier eine Information, was Kleinkariertheit schreibt:

 

Tilman Jens: Goethe und seine Opfer!

Weil ein Tilman endlich einmal auch gegen Papa Walter Jens schimpfen will - der ihm den ... Hätte Walter dem Tilman doch mal auf die Pfoten kloppen sollen? ...
www.luise-berlin.de/Lesezei/blz99_07/text02.htm - 4k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

Eine Rezension von Björn Berg


Mieser Mann

Tilman Jens: Goethe und seine Opfer!
Eine Schmähschrift.

Patmos Verlag, Düsseldorf 1999, 152 S.

 

Goethe ist schuld. Daran, daß Lenz auf einer Moskauer Straße starb. Daran, daß Kleist sich am Wannsee die Kugel gab. Daran, daß Hölderlin in einem Tübinger Turm vertrottelte. Goethe war ein Mörder. Goethe war ein Würger. War ein Vertilger. War das IM-Urgestein. War ein „Vordenker des Berufsverbots“. Wer in den Goethe-Kreis geriet und in ihm Goethes Kreise störte, mußte damit rechnen, „Strahlenschäden“ davonzutragen, „die tödlich sein konnten“.

Passen so viele Leichen in das Haus am Weimarer Frauenplan, wie Tilman Jens in den Keller des Genius legen will? Ist das fein und fair, was der Publizist da tut? Er wirft einem Menschen vor, nicht fein und fair gewesen zu sein. Das ist recht und billig, wenn einer unfein und unfair war. Ist es aber fein und fair, den Bescholtenen als einen Mann vorzuführen, der zahnlos wird, dessen gepuderter Haarkranz kleiner und kleiner wird und an dessen Körper manches ins Baumeln geraten ist? Nein, fein und fair ist die Demontage des Goethe-Denkmals nicht, mit der Tilman Jens sein Buch Goethe und seine Opfer beginnt. Will Jens fein und fair sein? Er hat seinen Wider-Goethe „Eine Schmähschrift“ genannt. Einmal Schmähschrift, immer Schmähschrift! Wenn der Autor spuckt, schmäht er, wenn er schmäht, spuckt er. Er spuckt dem Geschmähten ins Gesicht. Einem verachteten Menschen, von dem er sagt: „Er kennt kein Erbarmen, er demonstriert Erbärmlichkeit.“ „Leiden des Lebens teilen“ wollte Goethe nicht. Sein Motto, seine Methode: „Augen auskratzen, Ohren abreißen, erwürgen...“

Hatte sich manches nicht schon herumgesprochen in den Jahrhunderten? Wissen wir nicht längst, daß der Göttliche, so „Edel.../hilfreich und gut“ nicht war, wie er den Menschen wünschte? Warum hört sich die Schmähschrift zu oft wie eine Schimpfschrift an? Weil ein Tilman endlich einmal auch gegen Papa Walter Jens schimpfen will - der ihm den guten Goethe eingebleut hat? Wie uns allen geschehen! Mir nicht. Großmutter, die Belesene, hatte keine gute Meinung von dem Mann. Für sie war Goethe „eine fiese Möpp“. Was sie nie hinderte, Goethe, Goethe und nochmals Goethe zu lesen. Goethe ist gut. Das bleibt. Hätte Walter dem Tilman doch mal auf die Pfoten kloppen sollen? Bloß keine neuen Opfer! Goethe-Spätopfer sozusagen.


Berliner LeseZeichen, Ausgabe 7+8/99 (c) Edition Luisenstadt, 1999
http://www.luise-berlin.de/


zurück zur vorherigen Seite

 

 

 

 

Am 29. Februar 2008 in Miesbach Einweihung eines ‚Vitanas’-(Senioren Centrum Schlierachwinkl, Carl-Fohr-Straße/ Ecke Bayrischzeller Straße, 83714 Miesbach,Telefon 0800 848 26 29)-Altenheim-‚Gefängnisses’ (beachten Sie vor allem die Aula-Architektur!)!

Von Behaglichkeit keine Spur!

(Nicht gemeint ist das Altenheim der Arbeiterwohlfahrt in Miesbachs Westend’),

sondern an Miesbachs Ostend’ nicht weit von der grossen Kreuzung in südlicher Richtung bei der Polizei und Finanzgeamte!

Eigentlich für Miesbach ein zukunftsträchtiger neuer Ort der Schande!

http://209.85.135.104/search?q=cache:XzVOqpZBAZwJ:www.vitanas.de/vitanas-setzt-neuen-schwerpunkt-in-bayern/113+miesbach+vitanas&hl=de

 

Auch wurden schon Befürchtungen geäussert, alte Leute könnten über die Brüstungen ‚fallen’!

In einem westlich von München (Germering?) gelegenen Heim schlimme Fälle bei ‚Fensterstürzen’ es gegeben haben soll, man weiss von ungefähr, dass manche in verzweifelten Situationen verunfallen, dies vielleicht auch ‚wollen’?

www.google.com/search?q=cache:k1Qlmsjk674J:www.hallo-barmbek.de/BaSta/BaSta_12.html+forderte+die+Vitanas+Hamburg+GmbH+auf,+die+Arbeitsbedingungen+durch+einen+Tarifvertrag+zu+sichern&hl=de

 

Mit leiser Qual und unterdrücktem Geheule

Wurde Bioeule auch nicht froh an gefeierten ‚Ritualen’

durch den Miesbacher Pfarrer ‚Meule’-(…)!

Der evangelische Pfarrer bescheidentlich

stand seitlich des katholischen Gepränges eigentlich?

Die Rede war nicht von der ärztliche Geriatrie und Gerontologie!

Da hätte man im Interesse der in Zukunft Kasernierten zu beten, aber wie!

Ich besuchte ‚Andachts’- und Aufbahrungsraum,

Proforma-Vorzeige-Objekte, für Andacht kaum!?

Aber wir müssen verstehen, dass auch eine in Miesbach ansässig werdende Profit-Organisation

nicht unbedingt arbeitet um Gotteslohn!?

Zusammen mit seinnen Kolleg(inn)en neuer Betreiber aus dem Hessenland

auch lobende Worte für die angewandte Gefängnis-Architektur fand!

Beim Rundgang über die Gefängnisrundgänge und Emporen

fühlte sich Bioeule zusammen mit möglichen zukünftigen Altenheim-Insassen wie verloren!

Und ich dachte an meiner Mutter Sterben in unserem Haus:

Kein Windzug vermochte die drei Tage brennende Kerze

durchs geöffnete Fenster löschen aus!

Vor Jahren erfuhr ich von diesem ländlichen Brauch:

durchs geöffnete Fenster die Seele scheidet auch!

Im neuen Miesbacher Altenheim werden alte Menschen fensterlos aufgebahrt:

Die auf engem Grundstück zusammengepferchte Architektur keinen Raum für Gestorbene mit einem Fenster hat!

Kein Auferstandener tröstet wie in winziger Irsinger Friedhofskapelle?

Auch die evangelische Predigt nur vage fand eine mögliche Hoffnungsquelle?

‚Er ist nahe’ meldet das Rednerpult im Andachtsraum?

Auch vor dem kitschig-konservativen Kreuz Trost fand ich kaum!

 

 

 

 

www.buntnessel.de/nero28feb08.htm

 

 

Jede Woche Merkur-Gratis im Briefkasten

für Krebs-’Mafia’?

Vor 2 Wochen wurde über Landrat Norbert Kerkels

Erneute ‚Behandlung’ (zutode?) in diesem Blatt berichtet!

Verhängnisvoll, wenn Krebs-‚Opfern’ von vielleicht (?) wirksamer Kräutertherapie noch nicht berichtet!

Doch ist die Kräutertherapie zu billig,

drum braucht man (?) Opfer fürs Geld schnell willig?

www.buntnessel.de/leukaemieundbrennesselundmerkuronlinesamtstammzellenmist.htm

 

 

 

INGOLSTADT, Theresienstr. 23

Illuminaten

 

  
@gollum
so stimmt das nicht ganz,damit wirst du den illuminaten nicht gerecht.sie standen schon für die wissenschaft,vorallem für aufklärung.damit haben sie sich die kirche zum feind gemacht,denn im 18. und 19. Jahrhundert hatte die nämlich das sagen.und wenn da jemand mit wissenschaftlichen erklärungen gekommen ist und versucht hat die menschheit aufzurüttel,warn die gleich ketzer und wurden verurteilt,weil sich die kirche in ihrer machtposition angegriffen fühlte.wer will denn schon gerne an macht verlieren?
natürlich gab es bei den illuminaten bestimmt auch welche,die zu weit gingen und gegen die kirche 'kämpften'.
aber im großen und ganzen muss man sagen,dass die kirche von anfang an solcher verbände,gruppen oder personen(dessen ideale wissenschaft und aufklärung waren)feindlich gegenüberstand.(siehe galileo galilei,dessen lehren erst im späten 20.jahrhundert offiziell von der kirche anerkannt wurden!)

verbringe deine zeit mit niemandem,der sie nicht mit dir verbringen möchte!

 

 Thema NR: gg35467127

 

Illuminaten sind Templer besonderen Eyfers!

www.buntnessel.de/templereyfer.jpg

 

Zu konstruieren aus 7 radiusgleichen Kreisen?

2. Kreis auf der Kreislinie des ersten Kreises mit gleichem Radius, 3. Kreis …, geht 6 x, usw.

Figur bei den innersten Schnittpunkten ergibt ein feineres Kreuz als das Tatzenkreuz der Malteser!

 

Fussball-Idiotie, jesuitisch angezettelt zur Ablenkung von ernsteren, wichtigen Gedanken?

 

Wichtiger als Fussball:

www.buntnessel.de/sauerkleeboretsch.htm

www.buntnessel.de/gesundheitboretschsauerklee.htm

 

 

 

www.google.com/search?q=cache:B-YTWe7r0dIJ:www.paraneua.de/+bioeule+buntnessel&hl=de

 

 

www.buntnessel.de/re23.htm

 

 

Wundermittel mit Nagellackentferner?

www.buntnessel.de/wundermittelbrite.htm

 

Regimini militantis Ecclesiae

 

www.buntnessel.de/egregortombergjesuitismus.htm

 

 

 

www.paraneua.de   ProParacelsus!

 

Miesbach, Februar 2008

 

 

Buntnessels E-Mail-Adresse:

jacobi.miesbach@gmx.de

 

 

[Fehler (0x80070057) beim Ausführen der Aufgabe "www.gmx.de - Nachrichten werden gesendet": "Der Vorgang kann nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Mindestens ein Parameterwert ist nicht gültig."] Trotzdem probieren, auch

wenn Hacker meine Computer-Internet-Funktionen immer wieder stören – gleich ein Vaterunser,

damit wir nicht wie Krabat in Einflüsse böser Mühlen geraten!

Nicht sich gleich (immer wieder probieren!) entmutigen lassen!

Auch diskret, wer’s wünscht, sich ins Gästebuch eintragen,

die Veröffentlichung braucht ja nicht sein, da Sie und ich entscheiden können,

ob es ratsam ist, (fügen Sie ein: Veröffentlichung nicht gewünscht!, wenn Sie wollen!)

manches öffentlich zu sagen!

(Aber, machen wir uns auch keine Illusionen,

dass wir über die Medien nicht etwa gläserne Häuser hätten!)

Aber, hie und da, ein kleiner Schlüssel

Taugt ein bisschen gegen neugierige Rüssel!

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

 

 

 

Beten wir für unseren Landrat Norbert Kerkel!

Und schickt ihm Kräuter und Kräuterbücher ins Haus!

Holt ihn aus tödlichen Therapien heraus!

Willfort und Phytomagister,

u.a.m. aus der Apotheke Gottes les’ er!

 

 

Wir beginnen zu Realitäten aufzusteigen, wenn wir nicht mehr bloß von richtig oder unrichtig, sondern von gesund oder krank sprechen. Wir beginnen zu Realitäten aufzusteigen, wenn wir nicht von Parteiprogrammen oder Weltanschauungsprogrammen sprechen, sondern von der Gefolgschaft irgendwelcher realer Wesenheiten, die uns sogleich begegnen, wenn wir auf die Dinge hindeuten, die jenseits der Schwelle liegen.   Rudolf Steiner, GA 199, S.22-25, 1/1967, 06.08.1920

 

 

http://www.paraneua.de/ Proparacelsus^

 

http://209.85.135.104/search?q=cache:B-YTWe7r0dIJ:www.paraneua.de/+bioeule&hl=de

 

Zweifle nicht daran, daß eine kleine Gruppe

Denkender Bürger die Welt ändern kann.

Tatsächlich ist es das Einzige,

das je die Welt geändert hat.   Margaret Mead

 

Glaubet nicht, dass der Deutsche

Seine göttlicheUrheimat verloren hat.

Eines Tages wird er sich wachfinden

Am Morgen eines ungeheuren Schlafes.   Friedrich Nietzsche

 

Zur Vermeidung von Urknalltinnitus.htm

www.buntnessel.de/vermeidungvonurknalltinnitus.htm

 

Professor Hoelzel könnte uns ein Ermahner zur manchmal notwendigen Bockigkeit zur

Erhaltung von Lebensqualität sein!

www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteunserelebensqualitaeterhoehen.htm

Nach dem erwünschten Leim von Protokollen,

sehen wir uns bei der Suche nach Antikrebs-Mitteln im Netz ‚deutscher Medizin’ ?

Das ist’s, was wir ‚sollen’:

Verleimt, statt frei sein

… mit dem Leim von ‚New-World-Order’-Protokollen!

 

Lassen wir Medizinen gelassen ‚deutsch, spanisch oder türkisch sein!

Nur heilsam sollen sie sein!

 

Mit einem herzlichen Gruß an Herrn Landrat Norbert Kerkel,

der sich in ‚Behandlung’ (?) wegen Lymphdrüsenkrebs (?)

befindet!

 

www.buntnessel.de/bittereraprikosenkernoderseiensiebeikrebsoffenfuerallesauchfuerwalnussblaetterundsauerkleemelissesuessholzwermutundodermenningundanderesmehr.htm

 

 

www.google.com/search?q=cache:t-42yaWDcwkJ:www.amazon.de/lukrativen-L%C3%BCgen-Wissenschaft-Johannes-J%C3%BCrgenson/dp/389478699X+Die+lukrativen+L%C3%BCgen+der+Wissenschaft+(Sondereinband&hl=de

 

Anmelden

Google

  Erweiterte Suche
  Einstellungen

Suche: Das Web Seiten auf Deutsch Seiten aus Deutschland

 

 

 Web 

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 519 für Ein schockierendes Buch, aber ein sehr wichtiger Beitrag zur Bildung einer eigenen Meinung und zum Vertiefen des Verständnisses über die wirklichen Zusammenhänge. (0,29 Sekunden) 

Bücher zu Gesammelte Themen

Ein schockierendes Buch, aber ein sehr wichtiger Beitrag zur Bildung einer eigenen Meinung und zum Vertiefen des Verständnisses über die wirklichen ...
www.fast-geheim.de/html/bucher_zu_gesammelte_themen.html - 155k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Search riga PÄPSTLICHE KOMMISSION FÜR DIE INSTRUMENTE DER SOZIALEN ...

Alle Bürger sind aufgerufen, zur Bildung der öffentlichen Meinung beizutragen,(3) ...... Dabei will sie ihren eigenen Beitrag in dieses Gebiet einbringen. ...
www.vatican.va/roman_curia/pontifical_councils/pccs/documents/rc_pc_pccs_doc_23051971_communio_ge.html - 141k - Im Cache - Ähnliche Seiten

Hausarbeiten.de: Kommunikationsmedium

 

www.buntnessel.de/offenestorzurtibetconnection.htm

 

 

www.buntnessel.de/13.htm

www.buntnessel.de/jesuitischeschamaeleon.htm

www.buntnessel.de/fairisfoul13gesetzjesuitismus.htm

www.buntnessel.de/ullikummijesuitismus.htm

 

 

Wir beginnen zu Realitäten aufzusteigen, wenn wir nicht mehr bloß von richtig oder unrichtig, sondern von gesund oder krank sprechen. Wir beginnen zu Realitäten aufzusteigen, wenn wir nicht von Parteiprogrammen oder Weltanschauungsprogrammen sprechen, sondern von der Gefolgschaft irgendwelcher realer Wesenheiten, die uns sogleich begegnen, wenn wir auf die Dinge hindeuten, die jenseits der Schwelle liegen.   Rudolf Steiner, GA 199, S.21 - 22

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Textsuche in der Gesamtausgabe (GA) von Rudolf Steiner

Die Seite musste wegen krimineller Attacken geschlossen werden. Weitere Informationen folgen.

 

 

Volltextsuche in der Rudolf Steiner Gesamtausgabe

Diese über das Internet kostenlos zugängliche Version der Rudolf Steiner Gesamtausgabe umfasst das gesamte Wort-Werk Rudolf Steiners (Schriften und Vorträge), wie es in den Bänden der Gesamtausgabe (GA) 1 bis 354 bisher erschienen ist. Ausgenommen sind die Bände GA 264 bis 270 (Veröffentlichungen zur Geschichte und aus den Inhalten der Esoterischen Lehrtätigkeit) und GA 342 bis 346 (Vorträge und Kurse über christlich-religiöses Wirken), die aber als Buchausgaben zugänglich sind. Das gesamte künstlerische Werk (Wandtafelzeichnungen, Eurythmieformen, malerisches Werk, Glasfenster-Entwürfe etc.) ist in dieser Internet-Version nicht enthalten.

 

Suchtechniken

Es kann nach Worten und Begriffen, nach Wortstämmen oder Wortverknüpfungen gesucht werden; nähere Anleitungen siehe nächste Seite unter "Hilfe".

Zuverlässigkeit der Suchergebnisse

Die Textsuche erfolgt über Scans der etwa 90 000 Druckseiten der Gesamtausgabe; ganz vereinzelt können Fehler bei der Texterkennung zu falschen oder fehlenden Anzeigen von Fundstellen führen. Als Ansichtsseite erscheint dagegen immer ein Bild der originalen Druckseite des Buches; hier können nur Fehler auftauchen, die auch schon im Buch vorhanden sind (z.B. Druckfehler).

Unterschiedlich authentische Quellen

Den geschriebenen Werken Rudolf Steiners (GA 1 bis 45) liegen die von ihm selbst veröffentlichten Ausgaben zugrunde; im allgemeinen folgt die Gesamtausgabe den Ausgaben letzter Hand. Eine grundsätzliche Problematik ist dagegen mit dem gesamten Vortragswerk (GA 61 bis 354) verbunden.
 

Öffentlichkeit interner Darstellungen

Rudolf Steiner wollte die uneingeschränkte Öffentlichkeit für alle seine Publikationen, auch der internen Vorträge. Damit ist aber der Vorbehalt verbunden, dass zum Verständnis dieser Vorträge Kenntnisse der Anthroposophie gefordert sind, die er bei den jeweiligen Zuhöhrern bereits voraussetzen konnte.
 

 

Rudolf Steiner Gesamtausgabe auf HDD

Das Wort-Werk Rudolf Steiners (GA 1 bis 354) ist auf einer HDD (ohne Einschränkungen bei Recherche und Ausdruck) erhältlich, wahlweise auch erweitert um die 97 Hefte "Beiträge zur Rudolf Steiner Gesamtausgabe".

Preise: GA 1-354 auf HDD 700 Euro / 1100 Fr.
GA 1-354 zuzüglich "Beiträge" 800 Euro / 1260 Fr.

 

 

 

 

 

© Copyright

Die Rechte für den gesamten literarischen und künstlerischen Nachlass Rudolf Steiners liegen bei der Rudolf Steiner Nachlassverwaltung in Dornach/Schweiz. Da für das Werk Rudolf Steiners nicht nur die Autorenrechte, sondern vor allem auch Herausgeber- und Bearbeitungsrechte gelten, sind die meisten Titel auch heute noch urheberrechtlich geschützt. Bei Copyright-Fragen wenden Sie sich bitte in jedem Fall an den Rudolf Steiner Verlag in Dornach. (E-Mail: lizenz@rudolf-steiner.com)

 

 

www.buntnessel.de/wegezumweltfriedendurchlektuerega9vonrudolfsteiner.htm

 

Lesen es nicht schon längst römischer,  schwarzer, roter und grüner Papst in ihren Domizilen?

Könnte dies weitere Gründungen von ‚Bananenrepubliken’ vermeiden und hitzige, bösartige Patchwork-Stichwortpolitiken kühlen?

Und statt weiterem zynischen Verbrauch von Menschen und Mythen

schärfen bestimmte Logenpolitiker ihren Verstand statt für Strategeme für friedliches Wissen!

Keine weitere Rambo-Wirtschaftspolitik!

Verlieren wir bei weltweiter Wirtschaftserschöpfung

Mögliche neue Wertschöpfung nicht aus dem Blick!

Statt weiterer Überfullung von Regalen,

statt weiterem Zwang zur Erhöhung des Weltwirtschaftsprodukts und den damit verbundenen

‚Krebsstation’-Zornesschalen

Samt ihren grässlichen Qualen!

 

 

Jetzt Sauerklee Oxalis auf Baumstümpfen pflücken, gleich essen und sammeln,

bald die Krebsstationen und Zornesschalen (Emil Schlegel, Offenbarung!) verrammeln!

Walnussblätter auch vom alten Jahr

 samt Melisse, Odermenning, Wermut ein Wunder gar?

Trifolia aller Arten dreifaltige Wunder entfalten!

Gegen Depressionen Sueesholz und die Melisse, die gute,

damit Willensschwaeche nicht in unsrem Lande wüte!

Suchen wir die Kräuter mit Hilfe der Alben?

Auch das unerwünschte Klettenlabkraut kann erwünschte Wunder entfalten!

Schickt dem Landrat Norbert Kerkel Kräuterbücher ins Haus,

damit statt höllischer Krebsstation ein beschauliches Alter erwarte ihn zuhaus!

 

 

 

 

Miesbach, Februar 2008-01

 

Aktuelle Email-Adresse: jacobi.miesbach@gmx.de

 

[Fehler (0x80070057) beim Ausführen der Aufgabe "www.gmx.de - Nachrichten werden gesendet": "Der Vorgang kann nicht erfolgreich abgeschlossen werden. Mindestens ein Parameterwert ist nicht gültig."] Trotzdem probieren, auch

wenn Hacker meine Computer-Internet-Funktionen immer wieder stören – gleich ein Vaterunser,

damit wir nicht wie Krabat in Einflüsse böser Mühlen geraten!

Nicht sich gleich (immer wieder probieren!) entmutigen lassen!

Auch diskret, wer’s wünscht, sich ins Gästebuch eintragen,

die Veröffentlichung braucht ja nicht sein, da Sie und ich entscheiden können,

ob es ratsam ist, (fügen Sie ein: Veröffentlichung nicht gewünscht!, wenn Sie wollen!)

manches öffentlich zu sagen!

(Aber, machen wir uns auch keine Illusionen,

dass wir über die Medien nicht etwa gläserne Häuser hätten!)

Aber, hie und da, ein kleiner Schlüssel

Taugt ein bisschen gegen neugierige Rüssel!

 

Interaktiv: www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856  

www.buntnessel.de/sapperlotte.htm

 

 

 

Beten wir für unseren Landrat Norbert Kerkel!

Und schickt ihm Kräuter und Kräuterbücher ins Haus!

Holt ihn aus tödlichen Therapien heraus!

Willfort und Phytomagister,

u.a.m. aus der Apotheke Gottes les’ er!

 

 

Ein Hobby für seinen Ruhestand wär’ das Sammeln und Betrachten von Wildpflanzen

en plein air!

Kostenlos, oder für relativ wenig Geld in Apotheken , Reformhäusern, Bioläden, Kräuterfachhandlungen (Naturgarten, Wurzelsepp, Kühne-Kräuter und Internetversand!)!

Kostengünstig lagern Naturheilmittel umreinand’!

Wermut, Süsswurzel, Melisse und Walnuss-Tumoglin

Lymphomyosot mit Klettenlabkraut, das macht viel Sinn!

Sauerklee-Oxalis-Weleda am besten (selbstgepflückt auf den Baumstümpfen im Wald!) oder sonst in niedrigen Potenzen, für den akuten Fall Urtinkturen!

Auch sich vertiefen in Kälbermattens Paracelsus-Signaturen!

 

Auf jeden Fall fiel ich am liebsten noch heut’ unserem beredten Landrat ins Haus,

nur fürcht’ ich, aus aufgedrängtem Gutmenschentum macht er sich nichts draus!

 

 

 

 

 

 

 

http://www.paraneua.de/  PROPARACELSUS

 

 

 

Droht uns ein jesuitischer Weltsozialismus oder neue Blockbildung Russland – USA!

Miesbach, Februar 2008-01

 

Bereit für aktuelle Polonaisen ?

www.buntnessel.de/panslawismusunterpolnischerfuehrungalsneueskapitelpolnischerpolonaisensowarsnichtgemeintvonrudolfsteinerundkropotkin.htm

 

 

www.buntnessel.de/balfourserbien.htm

www.buntnessel.de/balfourpferde.htm

 

www.buntnessel.de/auchserbienwahrscheinlicheinopferdesbalfourismus.htm

 

Und der Hintergrund zum … Hintergrund?

‚Ainsi dansent les marionettes’ …. im Marionettentheater von Kleist,

dass du’s weißt!

 

www.buntnessel.de/alptraum.htm

www.buntnessel.de/jesuitischeschamaeleon.htm

 

Keine Chance für ‚totgesagte Parks’ und Neutempler-Geistverleibung!

Stattdessen: Templer sind Neupythagoraer besonderen Eyfers

www.buntnessel.de/templereyfer.jpg

 

 

www.google.com/search?q=cache:5G9aSdgR9nQJ:www.krebs-kompass.org/Forum/archive/index.php%3Ft-12271.html+odermenning+krebs&hl=de

www.buntnessel.de/walnussblaettersauerkleeklettenlabkraut.htm

 

 

 

  Erweiterte Suche
  Einstellungen

Suche: Das Web Seiten auf Deutsch Seiten aus Deutschland

 

 

 Web 

Ergebnisse 1 - 10 von ungefähr 13.600 für Schmeckt sogar im Dessert . (0,31 Sekunden) 

Schmeckt sogar im Dessert

Sogar ein Leinöl-Dessert hat der Küchenchef kreiert. Generell gilt: "Man sollte das Leinöl nicht sehr stark erhitzen", sagt Heilmeyer. ...
www.3sat.de/tips/domizil/80393/index.html - 29k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

Walnussblätter durchs Mehlsieb bröseln auf Quark mit Leinöl samt Süssholz gemahlen

Tiefgefrorene Kräuter dazu können auch gefallen!

Melisse zur Stärke von Nerven und Sinnen!

Gleich heute beginnen!

Denn Quark alleene macht krumme Beene!

Aber Leinöl mit Quark macht uns stark!

Auch Reste von Remoulade!

Herrschaft, das schmeckt nicht nach Diät und nicht fade!

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/hochdosischemoundihremoegichenfatalenfolgen.htm

 

Rette sich, wer kann!

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

 

 

Google

  Erweiterte Suche
  Einstellungen

Suche: Das Web Seiten auf Deutsch Seiten aus Deutschland

 

 

 Web 

Ergebnisse 1 - 3 von 3 für bioeule landrat norbert kerkel. (0,08 Sekunden) 

INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE ECHTEREHRENPREIS PARANEUA ...

Februar 2008 (‚Unser Gesicht der Woche, Norbert Kerkel, Landrat) ..... googeln und Krebs Kräuter Naturheilkunde Bioeule eingeben! ...
www.paraneua666.de/ - 654k - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE ECHTEREHRENPREIS PARANEUA ...

(dieses letzte Zitat wird von Bioeule sinngemäss und verkürzt gebracht!) ..... Februar 2008 (‚Unser Gesicht der Woche, Norbert Kerkel, Landrat) ...
www.echterehrenpreis.de/ - 817k - Im Cache - Ähnliche Seiten

INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE ECHTEREHRENPREIS PARANEUA ...

Februar 2008 (‚Unser Gesicht der Woche, Norbert Kerkel, Landrat) ... googeln und Krebs Kräuter Naturheilkunde Bioeule eingeben! ...
www.bioeule2002.de/ - 277k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rette sich, wer kann!

Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!

 

 

 

Ein Engel ist jemand, den Gott dir ins Leben schickt, unerwartet und unverdient?, damit er dir, wenn es ganz dunkel ist, ein paar Sterne anzündet.

 

www.buntnessel.de/rosenkreuzerschicksalwende.htm

 

Dies ist die reine Textversion des Zwischenspeichers von G o o g l e für http://www.kampfkunst-board.info/forum/f18/freimaurer-33333/index2.html nach dem Stand vom 14. Febr. 2008 01:41:41 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die gesamte Seite im Cache, einschließlich der Bilder, anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:HQMRfSccUhkJ:www.kampfkunst-board.info/forum/f18/freimaurer-33333/index2.html+christlicher+sozialismus+rudolf+steiner&hl=de&gl=de&strip=1

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

christlicher 

sozialismus 

rudolf 

steiner 

 

 

Weishaupt, Adam
Über Materialismus und Idealismus, 2. ganz umgearbeitete Auflage 1787, Neudruck
Königstein/Taunus 1979


Mann muss bedenken was die reinen Illuminatus wollten und aussagten und wozu sie benutz wurden dies ist ein riesengroßer Unterschied.

Hierzu mal eine sehr ernstzunehmende Aussage :

"Wer also allgemeine Aufklärung verbreitet, verschafft zugleich eben dadurch allgemeine wechselseitige Sicherheit, und allgemeine Aufklärung und Sicherheit machen Fürsten und Staaten entbehrlich. Oder wozu braucht man sie sodann?"
*********************************

… Ende des Zitats

 

‚Templer sind Pythagoraer besonderen Eyfers’

www.buntnessel.de/templereyfer.jpg

Wie grob sind andre ‚Tatzenkreuze’

mit denen Strategeme beabsichtigt uns zu verheizen?

 

www.buntnessel.de/muenchnerkontrastprogrammauchvonherrnbecksteingepflegtanlaesslichdesgeburtstagesdesscheidendenkardinalswetter.htm

Patrona Bavariae bis in den Libanon (vgl. FAZ v..heute, 22. Februar, 2008, S. 3, unten!)

 

Da könnte einem das Münchner Kindl noch besser gefallen!

Und die Salzbrücke Heinrichs des Löwen vor allem!

Heimatkunde auch Herzenskunde ist,

die man bei den Statuetten der Stichwortpolitiker so sehr vermisst!

Das Fastenbier auf dem Münchner Nockherberg schmeckt nicht allen,

selbst ‚Quer.de’ arbeitet zu Presse Gefallen!

Mag sein, dass Herr Stoiber feiert bald Comeback?

Aber bei dem zynischen Menschen- und Mythenverbrauch …

zu welchem Zweck?

 

‚Auf Sand gebaut’ (Günter Weisenborn!) haben jesuitische Zwecke!

‚Krebsstationen’ wurden errichtet zu euthanasischem Zwecke?

So trinken wir bayrisch-katholisch vorsichtshalber Tee von Frau Aschenbrenner

(Walnussblätter u.a.m.)

Unseren Herrn Landrat Kerkel woll’ ma aus der Krebsstation nemma!

Es heisst, die aktuelle serbische ‚Lichtgestalt’ habe studiert Physik in Cambridge und sei kundig der Intrige?

(FAZ today, 22. 2. 2008?)

‚San mia denn gar nimmer mia? San mia scho de?’ Wohin geht nur die Stichwortpolitik samt Polonais’ und Lüge?

Der Münchner Merkur laut FAZ Nr. 45, S. 2 lässt verlauten:

Die Integrität eines Rechtsstaates hänge nicht von der Qualität seiner Individuen ab’?

Möglich, dass Bioeule den Text ‚versehentlich’? im ‚Missbrauchs-Biotop’ ein bisschen geändert hat?

Brauch’ ma wieda an starken Mann?

Mia, wo mia doch unsa starkes Fastenbia hamm’?

Aber -, nüchtern betrachtet, wissen wir nicht längst interkulturell,

warum www.buntnessel.de/ethikinterkulturell.htm wird verachtet?

Angeblich wurde die  Münchner Mariensäule gebaut aus türkischen Kanonen?

Wir sollten türkische Mitbewohner nicht nur in der Münchner Türkenstrasse mit einer türkischen Übersetzung der

‚Theosophie’ von Rudolf Steiner für individuelle Ethik als weltumspannende Friedens-Philosophie

entlohnen!

Dann brauchen wir keinen Revolutionskalender und Trotzki-Alpträume

(www.buntnessel.de/alptraum)

Auch nicht sitzen im Biotop wie die Affen auf Bäumen!

Wir brauchen auch nicht des Stefan Georges neutempler nekrophile Geistverleibung in totgesagten Parks!

Auch keine Naturwissenschaft die unser Denken belastet mit Quarks!

Koan Panslawismus, keinen Panturanismus, keinen Ullikummi!

Keine Moral dehnbar wie Gummi!

Keine Pangermanen und koane Peter Pan’s,

die immer nur infantil wollen bleiben, bis irdische Paradiese sie einfach zu Sand verreiben!

Auch nicht Bondarews weihrauchenden Ameisenstaat,

den man mit Leinöl (kalt gepresst!)  wie die nekrophilen Krebstherapien zu vertreiben hätt’!

Wie kommt man dem Wolf zuvor?

Ein englisches kleines Schweinchen mit Witz und Schnelligkeit macht’s uns vor!

Ein solid gebautes Haus lässt den Wolf draussen vor’m Tor!

www.buntnessel.de/diedreikleinenschweinchenoriginallaengerefassung.htm www.buntnessel.de/threelittlepigsrolled.htm

Das alte Märchen von den drei kleinen Schweinchen, die in die Welt hinaus ziehen und sich jedes ein eigenes Häuschen bauen, das Jüngste eines aus Stroh, das Mittlere eins aus Holz und das Älteste ein festes Haus aus Stein. Und wie in jedem Märchen, steckt auch in dieser Geschichte ein Stückchen Weisheit, denn wer vor dem Wolf geschützt sein will, braucht ein sicheres Haus und das bekommt man nicht geschenkt und kaufen kann man es auch nicht. Mit Witz und Phantasie erzählt.

 

Da darf man nicht liegen bleiben in der Tonne wie Diogenes

SATOR, gütiges Schicksal, handle Biotop-Mitbewohner und les’!

Es sei denn, Sie können wie das jüngste Geisslein

sich retten in den Uhrenkasten, bis man besseres weiss!

Vergessen wir nicht wie Krabat das Vaterunser-Gebet!

Auch das jesuitische? ‚Kopf-ab-zum-Gebet’ gfallt kona Bioeule ned!

 



Miesbach, Februar 2008-01

 

www.buntnessel.de/balfourserbien.htm

www.buntnessel.de/auchserbienwahrscheinlicheinopferdesbalfourismus.htm

 

Und der Hintergrund zum … Hintergrund?

‚Ainsi dansent les marionettes’ …. im Marionettentheater von Kleist,

dass du’s weißt!

Gepflegt wird international ein Stichwort-‚Ahasverus’ als Weltverdruss?

Das ist der, der auch von Antonio Gramsci wird bewegt!

Wodurch global nicht nur über albanische Studentenunruhen Weltverfrust entsteht!

‚Ich werde Deutschland zum Schwert Europas’ machen!

Ein römischer Papst im neunzehnten Jahrhunderts sagte solche Sachen!

Nun wird Deutschland wieder über Neuhitlers zum Erfolg über imperialistische Methoden gepeitscht und ihre Lügen?

Sie und ich! – Wollen wir auch fischen im Trüben?

 

 

 

 

 

Die Unbedenklichkeitsexpertisen der technokratischen Machthaber bedienen sich für ihre Lügen vorzugsweise der Mathematik, weil der Mann auf der Straße vor dieser Sprache Respekt hat.
Max Thürkauf

http://209.85.135.104/search?q=cache:tkdfHJwVAzsJ:www.golonglife.de/2002_04/krebs.htm+krebs+ist+heilbar&hl=de

Mit herzlichen Genesungswünschen an Herrn Landrat Norbert Kerkel

www.buntnessel.de/Norbert%20Kerkel%20ist%20ein%20Mann,%20der%20bei%20den%20Menschen%20Vertrauen%20erzeugen%20kann.htm

 

Elisabeth Jacobi. Miesbach

Suessholz für Landrat Kerkel?

www.buntnessel.de/suessholzfuerlandratnorbertkerkel.htm

 

www.buntnessel.de/landratnorbertkerkelvielleichteinopferseinesagathariederfreundeskreisessamtprednisonhexal.htm

www.buntnessel.de/odermenningundwermutgegenschaedendurchchemotherapie23.htm

www.buntnessel.de/hochdosischemoundihremoegichenfatalenfolgen.htm

www.buntnessel.de/giftkurnutzenfuerdiewirtschaftunddiekrankenhaeuser.htm

www.buntnessel.de/giftkurohnenutzenstattdessenvielleichtwallnussblaettertumoglinundsauerkleetinktursowiewermutgegenuebelkeitsuessholzgegendepressionenundelektolytverluste.htm

 

 

 

Wermut gegen Strahlenkater?

Kräfte des bittren ‚Tschernobyl’, hat er!

Wir dafür haben durch Firma Hexal so viele Arbeitsplätze auf jeden Fall?

Auch Rennen in Schulen, weil man arme Firmen plakativ unterstützen soll?

Ich vertrete keine ‚deutsche’ Medizin,

habe ganz einfach Menschlichkeit im Sinn!

Und hole Informationen von überall ein!

Sauerklee könnte von den Baumstümpfen unserer marodierten Wälder gepflückt

ein Heilmittel gegen Micro-Krebsaugen sein?

Wie alle möglichen Kleearten in Rudolf Steiner einen Befürworter für Gesundung der im Ätherleib verankerten ‚Krebs’-Erkrankungen haben!

Strafen wir die fatalen Blutuntersuchungen zur Krebsfeststellung Lügen,

wenn Sie und ich vor solchen Untersuchungen unser saures Oxalis kriegen!

Wahrscheinlich fressen Krebse keinen Spinat?

Weil ein Dauer- ‚Butter’-Krebs halt keine Überlebenschancen hat!

www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteunserelebensqualitaeterhoehen.htm

(Tumoglin-Walnussblätter, Lymphomyosot-Klettenlabkraut, Oxalis-Sauerklee?)?

Vor 2 ½ Jahren an einem Samstagmorgen im Sommer gehörte Sendung im Rundfunk

Mit Anrufen von Hörern!

Eine Hörerin: ‚Ich habe mit Heilpflanzen meinen Krebs heilen können!’

Mit welchen?

Die Sendung kappte das Gespräch, sodass der Hörer von der betreffenden Heilpflanze nichts erfahren konnten. Komisch, nicht wahr?

 

www.google.com/search?q=cache:zEyiZC021kYJ:www.paraneua666.de/+krebs+walnussbl%C3%A4tter+oxalis&hl=de

 

e

 

 

 

Friedenspolitik der Füchse und Hasenfüße:

Dan Lindholm erzählt (Dan Lindholm, Wie die Sterne entstanden, Holzschnitte von Gösta Munsterhjelm,Verlag Freies Geistesleben, 2. Auflage Stuttgart 1968)

www.buntnessel.de/friedenspolitikderfuechseerzaehltvindanlindholmindemerzaehlbandwiediesterneentstanden.doc

 

 

 

www.buntnessel.de/bioeulewirdindiesenundanderenlaenderngelesen.htm

Pflanzen setzen Pharmzeutika schachmatt?

Wie segensreich, wenn man weiss,

wie man böse ‚Fursemide’ wälzt platt!

Was hätte ich meiner Mutter ersparen können,

in der Zeit, als man ihr dringend empfahl, die ACE-Hemmer samt ‚Wassertabletten’

und giftigem Fingerhut und ähnliche

Kollaps-Koma-Auslöser (?) zu nehmen!

 

 

Hypovolämie

 

 

www.buntnessel.de/wasmeinermutterhildegardbraunzugemutetwurde.htm

 

 

www.buntnessel.de/solltensiezoloftgegendepressioneneinnehmensuessholzmitmelissesolltensievielleichtdafuerfuerguenstigsteinteraktionenihrespsychischengleichgewichtsnehmen.htm

Wenn die ‚geriatrischen’ Indikationen für Ihre lieben Verwandten

samt mitausgelösten Konflikten noch im nachhinein Sie psychisch verstimmen,

selbst gebraute Süssholz-Melissen-Präparate  (Tee, Tinktur)

 nehmen!

Sie haben immer keine Zeit?

Man hält in freundlichen Apotheken für Sie auch Ur- oder potenzierte Tinkturen

samt Globulis (für Kinder oder je nach Geschmack!) bereit!

 

Im Willfort zu Walnussblättern und Rachitis lesen und als Möglichkeit testen:

ww.buntnessel.de/trichterbrustmitwalnussblaetternaprikosentinkturundmelisseheilen.htm 

 

 

Statt zynischer Pilatusfrage ‚was ist Wahrheit’,

lassen wir Paracelsus zu Wort kommen:

 

Paracelsus schrieb über 200 tiefschürfende theologische und philosophische Werke, die in ihrer vollen Bedeutung erst heute allmählich erkannt werden. ...
www.philos-website.de/autoren/paracelsus_g.htm - 19k - Im Cache - Ähnliche Seiten

 

Gott als Quelle der Wahrheit.
Gott ist der Wahrheit Ursprung. Darum steht sie um ihn wie die Blätter am Baum um den Baum. Wo nun nicht Wahrheit gebraucht wird, da ist Gott nicht. Allein wo die Wahrheit ist, da ist Gott; denn um Gott ist die Wahrheit. - Nun ist Gott die höchste Wahrheit. S.181 (Th IV,186. — XIII, 296)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/mehralshuntingtonambalkonwaervonnoeten.htm

 

‚Auf der Ebene der geistigen Wirklichkeit der Gedanken kämpft deshalb der »Westen« in Serbien gegen seinen eigenen dunklen Doppelgänger!’   www.buntnessel.de/dunklerdoppelgaengerhuntingtonwilson.htm

 

 

 

Mancher will ‚zunächst nicht’ den Kosovo als unabhängigen Staat anerkennen?

Denn da würde ein ‚schwarzer Papst’ sich ja  die offene Wunde für Ingangsetzung politischer

Instrumentalisierung nehmen?

Und dies schafft ‚keinen Fall von Präzedenz’?

Bitte, kluge Jungfrauen, die Lampen jetzt nehmt!

Abwarten, wenn bei den Nachbarn brennt’s?

Oder selbst Feuerchen legen?

Pyromanen in der Politik Feuerwehren bewegen!

Oder Wunden einfach offen halten,

dann können bürokratisierte Mediziner für’s Welt-Bruttosozialprodukt walten?

www.buntnessel.de/offengehaltenewundekosovognosisneueweltordnung.htm

 

 

 

Was sagt der schwarze, spanische Papst hierzu?:

 

Dies ist die HTML-Version der Datei http://bdn-steiner.ru/cat/ga/203.doc.
G o o g l e erzeugt beim Web-Durchgang automatische HTML-Versionen von Dokumenten.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:Da3y82t8UVwJ:bdn-steiner.ru/cat/ga/203.doc+dufour+jesuiten+rudolf+steiner&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

rudolf 

steiner 

Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: dufour jesuiten

 



 


 
 
 
 
  RUDOLF STEINER

  Die Verantwortung des Menschen für die Weltentwickelung

  durch seinen geistigen Zusammenhang mit dem Erdplaneten und der Sternenwelt

  Achtzehn Vonrage, gehalten in Stuttgart, Dornach und Den Haag zwischen dem l Januar und l April 1921

  1989

  RUDOLF STEINER VERLAG DORNACH/SCHWEIZ

 

   

23. Januar 1921

SIEBENTER VORTRAG

  Dornach, 23. Januar 1921

 

  Ga 203, Rudolf Steiner: ‚Aber nicht nur diese Dinge, auch manche andere haben wesentliche Wandlungen erfahren im Laufe des letzten halben Jahrhunderts. Und diese Wandlungen haben einen ganz bestimmten Charakter. Sie haben den Charakter, daß derjenige, der sich nur verlassen will auf den Erfolg der äußeren Ereignisse, wie sie sich abgespielt haben in dieser Zeit, ganz notwendig in Verwirrung kommen muß. Die beste Art, in Verwirrung zu kommen, nicht herauszufinden aus gewissen Knäueln und Knoten, ist, bloß diese äußeren Ereignisse des letzten halben oder der letzten zwei Drittel des Jahrhunderts auf sich wirken zu lassen. Es bedarf eben, wenn der Mensch seinen Weg heute richtig finden will, einer orientierenden Richtung, die durchaus von innen kommt, eines Impulses. Und in das Chaos hinein, dessen Grund eben die Verwirrung ist, daß man sich nur auf die äußeren Ereignisse verlassen will, sind verschlungen auch die besten Bestrebungen aus der letzten Zeit. Es darf ja natürlich nicht verkannt werden, daß diese neueste Zeit auf den verschiedensten Gebieten des Lebens, namentlich auf dem Gebiet der Technik und dessen, was an Wissenschaft mit der Technik in Verbindung steht, große, bedeutungsvolle Fortschritte erlebt und Triumphe gefeiert hat, und daß nach dieser Richtung hin ein Lob der neuesten Zeit durchaus gerechtfertigt ist. Allein, auch wenn Sie die besten wissenschaftlichen Ausflüsse der neueren Kultur, die besten technischen Errungenschaften, wenn Sie alles das nehmen, was auch als Gutes aus diesem verworrenen Knoten der neuesten Kultur hervorgegangen ist. Sie können darinnen viel Nützliches finden, viel Aufklärendes, vieles von dem, was den Menschen insbesondere in materieller Beziehung bis zu einem gewissen Grade weiterbringen kann; aber Sie können nichts, weder im wissenschaftlichen, weder im technischen noch auf irgendeinem anderen Gebiete, auch auf den Gebieten - ich muß es immer wieder betonen -, die Gutes gebracht haben, finden, was aus der Außenwelt herein so in die menschlichen Seelen leuchten könnte, daß der Mensch selber an diesen von der Außenwelt kommenden Dingen einen Richtimpuls erhalten könnte. Deshalb mußte sich Geisteswissenschaft gerade in diese Zeit hereinstellen, weil aus ihr dasjenige kommen soll, was aus keiner Außenwelt entnommen ist, was nur den geistigen Welten entnommen ist und entnommen ist so, daß, wenn es in die Außenwelt einfließt, eben durchaus einen Impuls darstellt, der nichts zu tun hat mit alldem, was der Außenwelt selbst heute entnommen werden kann. Es ist ein aus den geistigen Welten in diese Außenwelt hineingetragener Impuls, was mit der anthroposophisch orientierten Geisteswissenschaft gegeben werden soll. Nach dieser Richtung wird man ja heute gründlich mißverstanden, und einer Aufklärung nach einer gewissen Seite hin dienten meine gestrigen Auseinandersetzungen. Ich wollte namentlich darauf hinweisen, wie man nicht sagen darf, wir trügen in jenen Schulimpuls, der allerdings herausgeboren ist aus der Geistesschau, oder wir trügen in unsere praktischen Maßnahmen irgend etwas hinein, was nur eine theoretische Weltanschauung wäre. Ich habe gestern gesagt, wie fern die Wirklichkeit von dem ist, was in einer solchen Behauptung liegt. Aber auch das Umgekehrte darf man nicht sagen, und dies hängt wieder zusammen mit einer richtigen Auffassung anthroposophisch orientierter Geisteswissenschaft: Man darf auch nicht sagen, daß so, wie sich die Menschen das heute gewöhnlich vorstellen, irgendeine äußere Betätigung aus einer Theorie kommt, aus einem Programm; man darf sich nicht vorstellen, daß dasjenige, was wir, sei es auf einem solchen Gebiete, wie auf dem der Schule, sei es auf einem Gebiete, wie dem des praktisch-ökonomischen Lebens, gründen, aus irgendeinem Programm hervorginge, so wie man sich heute vorstellt, daß die Dinge aus Programmen hervorgehen.

  Mir sagte zum Beispiel vor einigen Tagen jemand: Im Grunde genommen wäre es doch nicht zu dieser besonderen Anschauung der «Dreigliederung des sozialen Organismus» gekommen, wenn diese Dreigliederung nicht herausentsprungen wäre aus der Anthroposophie. - Ich mußte einen solchen Ausspruch gründlich berichtigen, denn es ist tatsächlich - und hier muß ich einige persönliche Dinge einfügen, die aber durchaus sachlich gemeint sind, und die mit der Sache sehr viel zu tun haben - das, was Ihnen und anderen heute als «Dreigliederung» entgegentritt, insofern es von mir konzipiert worden ist, ganz und gar nicht aus einem abstrakten Gedanken entsprungen, nicht aus einem Nachdenken darüber, wie das soziale Leben eingerichtet sein soll, damit nun auch irgend etwas herauskäme von jenem utopistischen Charakter, wie man ihn in mancherlei Ausführungen der Gegenwart findet. So ist das nicht geworden. Es ist gewissermaßen bei mir selbst das geistige Anschauen die eine Strömung gewesen, die nur selbstverständlich im Leben zusammenfloß mit den anderen Strömungen; und namentlich die wirtschaftliche Strömung, die wirtschaftliche Anschauung ist durchaus auf dem eigenen Grund und Boden ihres Lebens entstanden. …’

 

 

Lebt Ariel Sharon noch ? - Yahoo! Clever
Yahoo! Clever - Lebt Ariel Sharon noch ? - Was, Wer, Wo, Wie, Warum - egal was
Sie wissen wollen, Yahoo! Clever liefert Ihnen die passende Antwort zu Ihrer ...
de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20070422055403AABBOtF   Kosovo …

 

Ein bisschen ‚googeln’ zur Geschichte:

www.buntnessel.de/krummsaebelpolitikromdeutschlands.htm

 

 

‚Wir hören Ephraim Kishon, Picasso war kein Scharlatan.

Randbemerkungen zur modernen Kunst, München: Langen Müller hardcover1988, 4.Aufl. S.75:

„Wie dem auch sei, ich klage weder den modernen Maler, noch den Kritiker oder den Kunsthändler an.

Sie tun ihre Pflicht. Schließlich hat jeder das Recht, den Erfolg dort zu suchen, wo man ihn verteilt.

Die Schuld an diesem gigantischen Bluff, am weltweiten Terror des modernen Establishments lastet

Eindeutig auf den schmalen Schultern des breiten Publikums. Schuld sind die gebildeten Aufgeklärten,

die sich nicht trauen, endlich den Mund aufzumachen. Schuld sind die Feiglinge, die sich Jahr für Jahr vor

dem zum Konsul avancierten Pferd verneigen und schweigen, mit gesenktem Blick und betreten schweigen …

Ich schweige nicht. Gott sei meiner armen Seele gnädig.“

 

„Gott sei meiner armen Seele gnädig!“ Um wieder zu der etwas ERNSTEREN Tiefe der PHILOSOPHIE einen möglichst eleganten Bogen zu schlagen, gestatte nun Chantal, dass ich mit einer weiteren Frage fortfahre:

Ist eine verdorbene Seele zu hoher Kunst überhapt fähig?

‚… Der Strafvollzug zeigt hier Versuche, durchaus erfolgreich … ! (dieses letzte Zitat wird von Bioeule sinngemäss und verkürzt gebracht!)

 

Kosovo Serbien EU ?

www.buntnessel.de/serbienundkosovodurchhuntigtonstrategemevergiftet.htm

 

www.buntnessel.de/unverschaemteanmassungdereustrategengegenueberserbien.htm

www.buntnessel.de/kosovobioeule.htm

www.buntnessel.de/serbienbioeule.htm

 

Bin ich auch keine Freundin ‚Schwarzer Hand’,

die Geschichte des Kosovo lohnt es sich aber zu dividieren auseinand’!

Sie können auch Balkan-Märchen aus dem Fischer-Taschenbuch-Verlag sich vornehmen

Und sich einer anmassenden Leander Pentzolds Nachwort-Sprachwissenschaft für Europa bezüglich Serbien schämen!

Sie können auch wie Bioeule ein ‚Realienbuch’ aus der Zeit nach dem ersten Weltkrieg lesen,

da erfahren Sie einiges, welche Bewohner damals in Serbien gewesen!

Da gewisse Kreise aber pflegen politisch das Zwiebelschälen,

für serbische Bewohner sie ein abgeschältes Ländchen in der Grösse Hessens sie anmassend wählen!

Vielleicht, wenn Sie ein Gärtchen haben,

sollten Sie nach albanischen Zwiebeln fragen!

Natürlich sind die Albaner nicht allein ‚schuld’,

sonder sie erfreuen sich über adenauergestiftete Albaner-Studenten-Unruhen im Kosovo besonderer Huld?

Die Petersberger, beherrscht von Rom (?),

die wissen vom Studenten-Proletariat nicht nur aus den sechziger Jahren Paris und anderswo schon!

Die Antonio-Gramsci-Strategeme

schafft Studentenunruhen für gewünschte Invasionen (Kosovo?)  bequeme!

Die katholische Kirche hiess die Rambo-Strategie der Nato gut,

darauf nahm ich in der katholischen Kirche meinen ‚Hut’!

 

Übernahme von Bioeules Internetbeginn 2000:

 

Politisches Kindergebet

Ich bin klein - Mein Herz ist rein - Darf niemand drin wohnen als Christus allein!

Kommentar: Je kleiner die Welt, desto größer der Mensch! (Erich M.v.Weber)

Fortsetzung: Bioeule:

In die Ecke, Besen! Wär es nicht mit dem uns zugemuteten Hitler 1933 genug gewesen? Wir werden für ein internationales "Deutschland" (=Volksland) für Bevölkerung ohne Grabstein marschieren! Keine "Phosphoreszenz" für uns geschaffener Grabsteine wird uns schikanieren! Jetzt kann sich eine "Vox Populi" http://www.echterehrenpreis.de/  übers Internet instrumentieren! Beklagte mich in Münchens Kulturreferat - daß man abgeschafft hat das Marionettentheater von Herrn Schadt! Beklagte mich über "Männerbewegung" (Plakataktionen von Neu-Malthus/IPF,Köln?Bonn?) Beklagte mich über Kultur-Demontagen - brachte den Herrn im Rathaus mit der Klage über "Multi-Kulti" in Rage! Ob ich etwa rassistisch sei" "Nein, bin Humboldtianerin, bin so frei!" Kalif Storch - ist er gestorben? Wurde Bocaccios Nathans-Weiser als diplomatischer Ersatz erworben? Ruf den Kasperl Larifari von dem Pocci:: "Wann da Deifi kimmt, den fotz` i!" Ist mir`s feierlich zumute, spiel` ich "Volksland überall au meiner Flöte! Von der Maas bis an die Memel - auch noch weiter - vielleicht zumKreml? Wo sie ham die goldnen Zwiebelhauben - Laßt Euch, Völker, nicht von"Römern" rauben! Wo ist Roms Fundament im rechtsgläubigen Alt-Glossar? Spricht Herr Mersch in vornehmer Höflings-Sprache bei demKirchen-Neubau vom "Pissoir" Sie sehen, wir haben vom "rechten" Fllügel (kirchliche Umschau) so wenig wie von lainken zu erwarten, wo sie solches Kirchenlatein zitieren, werden sie für Teufels Weltreich samt dem neu getürkten Hitler samt neu-templerischer Geisverleibung (Stefan Georges totgesagte Park?) nach Jerusalem marschieren! Ob sie den neuen Hitler 2000 wie den von 1933 über Rom wieder betrügen, so wird der Welt-Islam bei der Gladiatoren-Poltik eines katholischen Zions (zit.Kirchl.Umschau!) das Nachsehen kriegen? Www - wosamma.de? Wehe, wehe, Bank-Ethos als Neu-Leitlinie -frei nach Küng und Drewermann - - wie tut das weh? Und ein gewisser albanischer Politiker fürs neue Welth-Ethos in schwarz-rotem Heftchen für Europa gemeldet hat - das Kosovo woll`n sie - erst atheistisch und für die Europa-Politik bekehrt als "Christ-Demokrat"?

Statt Macchiavelli wären  Weg und Wahrheit das Ziel! -Das war`s auch was Herder gefiel! Wir kennen dies noch aus einer weit ält`ren Version: "Kyrie eleison, Christe eleison": - nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!

Gruß Bioeule

 

 

www.buntnessel.de/wahrheitsofort.htm

 

Gerade die so haßerfüllte Gegnerschaft des dekadent Gewordenen, geistig und moralisch im Niedergang Befindlichen beweist, daß in dem von ihm Bekämpften solche lebendigen Impulse walten, so unvollkommen auch immer das aus anthroposophischem Streben bisher Erreichte sein mag, Impulse, die diese anthroposophische Bewegung gleichsam zum „Stein des Anstoßes” werden lassen, an dem die Geister sich scheiden, Impulse, die enthüllend wirken auf das, was in den Seelen der Menschen heute lebt, eben auch insoweit es die Niedergangskräfte sind, die in ihnen walten. Ein Spiegelbild der Kultur der Gegenwart bedeutet daher die Gegnerschaft der Anthroposophie. Daß der Blick in ein solches Spiegelbild nicht zu erfreulichen und erhebenden Bildern führen kann, dürfte niemand wundernehmen. Daß er gleichwohl immer wieder getan werden muß, sollte jedem klar sein, dem es um rückhaltlose Einsicht in die wirkenden Realitäten der Zeit ernstlich zu tun ist und der da weiß, daß auch gerade die positive Vertretung der Anthroposophie nur auf dem Untergrund solcher Einsichten diejenige Stoßkraft haben kann, die notwendig ist, wenn Anthroposophie ihre Weltmission erfüllen soll.

1037

 

Ist Röschert Renegat? (Gegenüber Rom und dem ‚römischen Islam’?)

www.buntnessel.de/werverneigtsichvorwem.htm

 

Küngs Welt-Ethos-Minimalethik,, eine Auftragsarbeit links, dagegen der aktuelle Papst ins ‚Rechts’ hineingezwungen, aus dessen Lebenslänglichkeit eine humanere Amtsauffassung ihrem Papst ohne Gefahr für sein Leben bald in die Pensionierung entlassen sollte! www.buntnessel.de/kuengsweltethosminimalethik.htm

 

Nicht nur Richters ‚Pixelkunst’ im Kölner Dom betreffend:

Wir hören aus Ephraim Kishon, Picasso war kein Scharlatan. Randbemerkungen zur modernen Kunst, München: Langen Müller:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bevor die Gesundheitsindustrie mit Ihrer Gesundheit Geschäfte macht, die Ihnen schaden könnten:

www.buntnessel.de/gesundheitbioeule.htm

 

 

Falls Sie keine Fragen mehr haben …: www.bioeule2002.de/politischeshoroskopennemoser23.htm

 

 

www.buntnessel.de/bahaijesuitismus.htm

 

Schuf man in dieser Ecke

An Mohammed-Karrikaturen für Haifisch-Zwecke?

 

Statt (jesuitisch-türkischen?-www.buntnessel.de/alptraum.htm-und AntonioGramsci-Negativsuggestionen) Fundalismen:

Wer christliches Leben sucht, wird es immer finden. Es schafft Formen und zerbricht Formen

 in den verschiedenen Religionssystemen. Nicht darauf kommt es an, die Gleichheit überall zu suchen

 in den äußeren Ausdrucksformen, sondern den inneren Lebensstrom zu empfinden,

der überall unter der Oberfläche da ist.“   Rudolf Steiner

www.buntnessel.de/kernundschaleethischewanderduene23.htm

 

 

"Ins Innre der Natur -"

O du Philister! -

"Dringt kein erschaffner Geist."

Mich und Geschwister

Mögt ihr an solches Wort

Nur nicht erinnern:

Wir denken: Ort für Ort

Sind wir im Innern.

"Glückselig! wem sie nur

Die äußre Schale weist!"

Das hör‘ ich sechzig Jahre wiederholen,

Ich fluche drauf, aber verstohlen;

Sage mir tausend tausendmale:

Alles gibt sie reichlich und gern;

Natur hat weder Kern

Noch Schale,

Alles ist sie mit einem Male (Stamm und Zelle im aktuellen Falle!)

Dich prüfe du nur allermeist, (bevor dich die ‚ethische Wanderdüne’ vom Hocker schmeisst! Gruß Bioeule!; vgl. FAZ, 14.2.08, Titelseite!)

ob du Kern oder Schale seist.

 

Johann Wolfgang Goethe

 

www.buntnessel.de/faustschalekern.htm

www.buntnessel.de/schalekernfaust.htm

 

Erklärung zu apokalyptischen Siegeln, z.B. V:

Der Mißbrauch der spirituellen Kräfte, schwarze Magie genannt, hängt zusammen mit jener verführerischen Kraft des Tieres mit den zwei Hörnern. Es wird sich letzten Endes die Menschheit spalten in Wesen, welche die weiße, und in solche, welche die schwarze Magie treiben. So ist in dem Geheimnis von 666 oder Sorat das Geheimnis der schwarzen Magie verborgen. 104. 230f Siehe Bild: Sorat, das Tier 666 Babylon. So tritt sozusagen in unseren Horizont ein die Spaltung der Menschheit in urferner Zukunft: die Auserwählten des Christus, die zuletzt sein werden die weißen Magier, und die Gegner, die wilden Zauberer, die schwarzen Magier, die nicht loskönnen von der Materie und die der Apokalyptiker darstellt als diejenigen, die mit der Materie Unzucht treiben. Daher wird dieses ganze Treiben von schwarzer Magie, alles, was da an Ehe entsteht zwischen dem Menschen und der Verhärtung in der Materie, ihm zur Anschauung gebracht vor seiner Seherseele in der großen Babylon, in der wilden Ehe zwischen dem Menschen und den Kräften der herabgekommenen Materie. Wir sehen, wie auf der einen Seite das Schwärzeste sich absondert in der Babylon, geführt von all den der Sonne entgegengesetzten Kräften, von Sorat, dem zweihörnigen Tier, und wir sehen die Menschheit, die sich entwickelt hat aus den Auserwählten, die sich vereinigen mit dem ihnen erscheinenden Christus, dem Lamm. Die Hochzeit des Lammes auf der einen Seite – auf der anderen Seite die untergehende Babylon. Wir sehen sich herausheben aus der Kraft der weißen Magier die vorbereitenden Gestalten der nächsten (planetarischen) Verkörperung, des Jupiter: das Neue Jerusalem sehen wir aus der weißen Magie sich erheben. 104.231f

Michael.
Vorher aber muß ausgestoßen werden, was verfallen ist dem Prinzip des zweihörnigen Tieres. Die Kraft, durch welche der Sonnengenius überwinden läßt diese Ausgestoßenen, die sie hinuntertreibt in den Abgrund, diese Kraft wird genannt das Antlitz des Sonnengenius, das ist Michael*, der sozusagen als Stellvertreter des Sonnengenius das Tier mit den zwei Hörnern, den Verführer, den man auch den großen Drachen nennt, überwindet. 104. 232

 

 

 

Wenn alle Stricke reissen (Upload gestört?), schreibe ich hier

 

www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856

 

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.weyarn.de/Gmoablattl/gmoablattl03-2004.htm nach dem Stand vom 10. Febr. 2008 19:05:25 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:5ILmB6TJ-aoJ:www.weyarn.de/Gmoablattl/gmoablattl03-2004.htm+norbert+kerkel+e+mail&hl=de&ct=clnk&cd=10&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

norbert 

kerkel 

mail 

 

 


Auszüge aus:
 

Vorwort

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

in diesen Tagen hatte ich die Gelegenheit, den Absolventen der Berufsschule zu ihrem Abschluss zu gratulieren. Ich habe dabei – wie so häufig in diesen Wochen und Monaten - unseren Landrat Norbert Kerkel vertreten. Beim Nachdenken über meine kurze Ansprache ist mir eingefallen, dass ich den jungen Menschen etwas von diesem Landrat erzählt, der derzeit so schwer erkrankt ist. Und so habe ich den jungen Menschen einige seiner Eigenschaften geschildert. Eigenschaften, die man neben aller fachlichen Qualifikation, die man in der Schule erwerben kann, im Leben ganz wichtig braucht.
Norbert Kerkel ist ein Mann, der bei den Menschen Vertrauen erzeugen kann. Und Vertrauen ist in einer Welt, die so häufig das Misstrauen und die Kontrolle in den Vordergrund stellt, ein Zauberwort. Sie werden sehen, wenn Sie Vertrauen schenken, wird Ihnen Vertrauen entgegengebracht. Und wenn wir das alle beherzigen würden, dann würden wir uns in Vielem viel leichter tun.

Norbert Kerkel  ist auch ein fröhlicher Mensch und er verbreitet Fröhlichkeit um sich herum. Sie kennen die Geschichte vom Palast mit den tausend Spiegeln?
Ein Hund geht in diesen Palast und sieht plötzlichen in den vielen Spiegeln tausend Hunde. Er hat Angst und knurrt und sträubt die Haare. Und er sieht tausend Hunde die knurren und die Haare sträuben und er verlässt diesen Palast mit der festen Überzeugung, dass diese Welt voller böser Hunde ist. Ein anderer Hund geht hinein, sieht tausend Hunde, freut sich, wedelt mit dem Schwanz und sieht tausend Hunde, die sich mit ihm freuen. Und er verlässt den Palast mit den tausend Spiegeln und ist fest überzeugt, dass die Welt voller fröhlicher Hunde ist.

Wenn Sie den Menschen fröhlich entgegenkommen, dann werden sie auch Ihnen fröhlich entgegenkommen und auch das erleichtert unser Leben.

Schließlich ist Norbert Kerkel ein Mann voller Optimismus, was in einem Land, das das Jammern zum Volkssport erhoben hat, besonders wohl tut. Das zeigt sich auch jetzt, wenn er von seiner Krankheit spricht und denen, die mit ihm reden, seine Zuversicht mitteilt.

Vertrauen, Fröhlichkeit und Optimismus sind Zusatzqualifikationen, die alle jungen Menschen für ihr Berufsleben und für ihr privates Leben brauchen. Es gibt noch eine Qualität, die dazu gehört. Das ist die Mitmenschlichkeit. Zur Mitmenschlichkeit gehört, dass man die Menschen mag. Unser Landrat Norbert Kerkel  mag die Menschen.
Ich weiß, dass viele ihn auch mögen. Und deshalb bitte ich Sie heute darum, genauso wie ich die Berufschulabsolventen gebeten habe, einen guten Gedanken an unseren Landrat zu haben. Ich bin fest überzeugt davon, dass jeder Gedanke – physikalisch gesehen – Energie ist. Und dass dieses Bündel Energie der vielen guten Gedanken dazu beitragen wird, dass er im nächsten Jahr wieder den Berufschulabsolventen gratuliert und ihnen Mut zur Zukunft macht.

Ihnen danke ich herzlich für Ihre Mitmenschlichkeit.

Mit den besten Grüßen

Ihr Bürgermeister
Michael Pelzer

zurück zum Anfang
 

 

 



Ein herzlicher Gruß an Herrn Landrat Kerkel:

Antwort auf Merkur extra, Donnerstag, 14. Februar 2008 (‚Unser Gesicht der Woche, Norbert Kerkel, Landrat)
Ihre Eloquenz hat mir immer gefallen!
Es würde mich freuen, wenn Ihre ‚Krebs’-Erkrankung käme zumStillstand, zum Heilen!
‚Chemotherapie heilt Krebs - die Erde ist eine Scheibe’?
www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm

www.buntnessel.de/giftkurohnenutzenstattdessenvielleichtwallnussblaettertumoglinundsauerkleetinktursowiewermutgegenuebelkeitsuessholzgegendepressionenundelektolytverluste.htm

 

www.buntnessel.de/wallnussblaettersauerkleeundandererkleemelisseuswbioeule.htm

http://www.krebs.de.vu/

 

Tumoglin   Lymphosot   Oxalis   Odermenning   Süssholzwurzel   Brennessel

entnommen von  http://www.bio-gaertner.de/ - dem umfassenden Online-Öko-Nachschlagewerk)


 

Walnussbäume

Walnussbäume (Juglans regia)

Juglans regia.

S: 6, Blätter. - Äther. Öl, Flavonoide, Gerbstoffe, Juglon. - Der Tee wirkt stark auf das Lymphsystem mit Krankheiten wie Drüsenschwellungen und -geschwüre, Knochenauftreibungen. Die Gerbstoffe der Walnussblätter werden als Tee gegen alle Arten von Schleimhautentzündungen, Durchfall usw. angewandt, ausserdem sind sie sehr wirksam gegen Hauterscheinungen wie Akne, Ausschläge und Ekzeme. Das Juglon hilft bei Pilzerkrankungen

 

 

www.buntnessel.de//rhabarberundspinatgegenkrebs.htm

 

Krebs-Präparate börsenträchtig? Und erhöhen Ihr Überlebensrisiko mächtig?

www.google.com/search?q=cache:EJ0-ouyQsmkJ:www.finanznachrichten.de/nachrichten-2005-02/artikel-4485061.asp+abraxan+pr%C3%A4parat&hl=de

 

www.buntnessel.de/leukozytenkrebstaxol.htm

 

Sauerklee regeneriert das Blut mächtig?

Auch im Winter auf Baumstümpfen selber sammeln!

 

www.google.com/search?q=cache:cmqY8nZ2hD0J:www.bioeule2002.de/do.htm+oxals%C3%A4ure+%C3%A4therleib+krebs&hl=de

 

 

 

 

 


 
Dass ja kein Versuch mit Naturheilkunde in Ihrem Fall unterbleibe!
Bestrahlungsschäden sprechen u. U. auf Wermut an?

Medizin braucht nicht ‚germanisch’ zur Eingemeindung in ‚geleimte Protokolle’ sein!

Unabhängig von aller Etikettierung wollen wir uns an ihrer Heilsamkeit erfreu’n!

 

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.wo-was-wie-hilft.de/html/heilkrauter_helfen.html nach dem Stand vom 7. Febr. 2008 13:39:40 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:_UiNRakkweQJ:www.wo-was-wie-hilft.de/html/heilkrauter_helfen.html+wermut+wallnuss+sauerklee&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

wermut 

wallnuss 

sauerklee 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fritz Walter   -      Fußball mit Herz

Kaiserslautern - zu Besuch bei Freunden

und die Pfalz    -      Gott erhalt´s

     und noch viel Interessantes mehr ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Home

Fritz Walter

Meisterschaften

  Weltmeisterschaft 54

  Walter-Elf in Europa

FCK in Amerika

Ost-West Leipzig

Walter-Elf einzeln

Sepp Herberger

K-town aus der Luft

Treffen 18.10.06

Pfalzblick

Notfälle

Was hilft

Heilkräuter helfen

Heilkräuter II

Kochen & Backen

Spfr.Saarbrücken

SV Alsenborn

Fortuna Oberg

WM 2006 Lautern

  Rubner-blockhaus.de

Impressum

 

 

 

... und noch drei Bücher und ihre  Leseproben

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mythos Fritz Walter - vom Betzenberg verweht >>>>

 

 

 

Was hilft >>>>

 

 

 

Krankheiten              >>>>

 

 

 

Kochen&Backen        >>>>

 

 

 

 

Alle 3 Bücher auf einer CD – nur 5 € frei Haus  hier bestellen >>>>>

Noch einfacher, Ihre Postanschrift auf einen Zettel und 5 € in den Briefumschlag und ab an meine Adresse:

Gerhard Ahrens, Stockwiesen 5  67659 Kaiserslautern

und innerhalb 8 Tagen halten Sie die CD in Händen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Blockhäuser >>>     in Südtiroler Qualität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

?      Welche Kräuter helfen wann?

Abführmittel Faulbaumrinde, Glaubersalz, Holunder, Schlehe, Veilchen

Abszesse   Eibisch, Liebstöckel

Ängste   Weißdorn

Akne     Kapuzinerkresse, Quecke, Schafgarbe

Altersherz   Weißdorn

Angina   Brombeerfrüchte, Holunder, Schwarzerle, Wachholder

Appetitanreger   Dill, Schnittlauch

Antibakteriell   Brokkoli, Buckostrauchblätter, Kapuzinerkresse

Arterienverkalkung Knoblauch, Olivenöl, Wachholder

Arthritis    große Klette

Asthma   Baldrian, Thymian, Wachholder

Atemnot    Hoflattich, Königskerze

Augenentzündung  Augentrost, Holunder

Bandscheiben   Beinwell

Bauchspeicheldrüse Labkraut, Löwenzahn

Bauchweh   Wirsingkohl

Bettnässe    Johanniskraut

Blähungen  Dill, Johannisbeere, Kalmus, Kurkuma, Liebstöckel, Lindenblüten, Petersilie, Salbei, Schafgarbe, Taubnessel

Blasenleiden Birkenblätter, Buckostrauchblätter, Hagebutte, Heidelbeeren, Kamille, Kürbis, Liebstöckel, Mais, Spitzwegerich, Stechpalme, Weisenröschen           

Bleichsucht  Labkraut

Blutbildung  Feldsalat, Frauenmantel, Rote Beete

Blutdruck  Bärlauch, Hirtentäschel, Kerbel, Knoblauch, Rosmarin, Zwiebeln, 35 gr. Sesamöl täglich senken Blutdruck erheblich.

Bluterguss   Kriechender Günsel

Blutfettspiegel  Artischockenblätter, Heidelbeeren

Blutergüsse  Arnika, Gänseblümchen, Johanniskraut

Blutreinigung  Brennnessel, Ehrenpreis, Holunder, Kresse, Ringelblume, Schlüsselblume, Waldmeister, Wallnuss

Blutungen innen  Brombeerblätter

Blutstillend   Frauenmantel, Hirtentäschel

Blutwallungen  Borretsch, Johanniskraut

Bronchitis   Kapuzinerkresse, Bohnenkraut, Eibisch, Fenchel, Malve, Schlüsselblume, Spitzwegerich, Stechpalme.

Cholesterinsenkend Avocado, Artischockenblätter, Gerste, Knoblauch, Kohlrübe, Kürbis, Olivenöl

Darm Agar-Agar, Anis, Baldrian, Beifuß, Brombeerblätter, Ehrenpreis, Fenchel, Fieberklee, Gänsefingerkraut, Goldrute, grüner Tee, Kümmel, Leinsamen, Lindenblüten, Malve, Olivenöl, Sauerklee, Sauerkraut, Schafgarbe, Steinwurz, Taubennessel, Zitronenmelisse.

Depressionen   Johanniskraut

desinfizierend   Gewürznelke, Ringelblume

Diabetiker   Mais, Mistel, Salbei, Sesamsamen, Wallnuss

Durchblutung       Beinwell, Heil-Ziest, Steinklee

Durchfall    Brombeerblätter, grüner Tee, Heidelbeeren, Knoblauch, Moorerde, Pfeffer, Pfefferminze, Salbei, Thymian

Einschlafstörungen Baldrian, Hopfen, Weißdorn, Heidekraut

Eiterungen   Frauenmantel

Ekzeme   Brennnessel, Frauenmantel, Stiefmütterchen

Entwässernd  Brennnessel, Dill, Glaubersalz, Petersilie

Entzündungen   Beinwell, Eibisch, Fenchel, Malve, Kamille, Teufelskralle

Epilepsie    Mistel

Erbrechen    grüner Tee

Erkältung    Augentrost, Borretsch, Echinaceawurzeln, Eibisch, Eukalyptus, Holunder, Honig, Ingwer, Knoblauch, Kresse, Lindenblüten, Salbei

Erschöpfung  Brennnessel, Ginseng

Fieber   Arnika, Basilikum, Benediktinerkraut, Enzianwurzel, grosse Klette, Hagebutte, Helmkraut, Holunder, Huflattich, Kamillie

Frauenleiden   Frauenmantel, Schafgarbe

Frostbeulen  Kalmus, Ringelblume, Weidenrinden

Fußpilz    Ringelblume

Galle  Artischockenblätter, Enzianwurzel, Kurkuma, Lorbeerblätter, Löwenzahn, Rettich, Ringelblume, Salbei, Sauerklee, Wegwarte, Wermut.

Gelbsucht    Löwenzahn, Wallnuss, Wegwarte

Gelenkschmerzen  Beinwell, Brennnessel, Giftlattich, Wasserpfeffer, Weidenrinde

Geschwüre  gelbe Taubnessel, Huflattich, Leinsamen, Malve, Schöllkraut

Gicht  Bärlapp, Beifuß, Beinwell, Brennnessel, Ehrenpreis, Holunder, Huflattich, Kalmus, Lavendel, Mais, Salbei, Sauerklee, Schlüsselblume, Schöllkraut, Schwarzerle, Stechpalme

Grippe Alant, Kapuzinerkresse, Borretsch, Fieberklee, Lungenkraut

Gürtelrose   Baldrian, Johanniskraut

Haarausfall  Bockshornklee Extrakt, Olivenöl

Haarpflege   Kamille, Kürbis, Wallnuss

Hämorrhoiden   Ackerschachtelhalm, Bärlapp, Johanniskraut, Kamille, Rosskastanien, Schafgarbe, kalt waschen.

Halsweh    Arnika, Gänsefingerkraut, Thymian

Harngrieß    Brennnessel

Harnwege Ackerschachtelhalm, Baldrian, Kapuzinerkresse, Birkenblätter, Estragon, gelbe Taubnessel,Goldrute, Heidelbeeren, Holunder,Kapern, Kresse, Kuckucksblume,Petersilie, Pimpinelle, Preiselbeeren,Rosmarin, Schnittlauch

Hautkrankheiten  Bärlauch, Gänseblümchen, gelbe Taubnessel, Kamille, Kastanien, Labkraut, Quecke

Herz Anis, Weißdorn, Borretsch, Feldsalat, Melisse, Mistel, Olivenöl, Rosenkohl, Steinwurz, Weißdorn, Zitronenmelisse

Hexenschuss  Brennnessel, Cayennepfeffer, Steinwurz

Hühneraugen  Schöllkraut

Husten Gänseblümchen, Bohnenkraut, Eibisch, Fenchel, Giftlattich, Ginseng, Lungenkraut, Pimpinelle, Schlüsselblume, Sellerie, Spitzwegerich, Veilchen.

Immunsysteme Grünkohl, Holunder, Hurang Qi, schwarzer Kümmel, Kürbis, Rote Beete, Senf, Sonnenhut

Infektionskrankheiten  Kapuzinerkresse, Echinaceawurzeln, Kuckkucksblume

Insektenstiche Bohnenkraut, Frauenmantel, Salbei, Spitzwegerich, Zwiebeln

Ischias    Brennnessel, Hagebutte

Knochen    Grünkohl

Knochenbrüche  Beinwell

Koliken    Bärlauch, Pfefferminze

Kopfhaut   Avocado

Kopfschmerzen  Baldrian, Augentrost, Weißdorn, Brennnessel, Heil-Ziest, Pfefferminze, Schlüsselblume, Veilchen

Krampfadern  Beinwell, gelbe Taubnessel, Kastanien, Rosskastanie, Salbei, Sauerklee, Steinwurz, Waldmeister

Krämpfe  Anis, Benediktinerkraut, Bohnenkraut, Helmkraut, Kamille, Mistel, Pestwurz, Dill

Krebs    Labkraut, Rotkraut, Sauerklee, Schöllkraut, Tomaten, Weidenröschen

Kreislaufstörungen Arnika, Weißdorn, Cayennepfeffer, Mistel, Rosmarin

Lähmungen  Salbei

Leberschäden   Bärlapp, Bärlauch, Benediktinerkraut, Enzianwurzel, Kastanien, Kohlrübe, Labkraut, Löwenzahn, Mariendiestelsamen, Schöllkraut, Steckrüben, Wasserpfeffer, Wegwarte, Wermut.

Leibweh    Johanniskraut

Liebeskummer   Weißdorn

Luftröhren   Benediktinerkraut

Lungenkrankheiten  Ackerschachtelhalm, Ginseng

Mandeln    Arnika, Moorerde, Schwarzerle

Magen  Alant, Anis, Bärlauch, Baldrian, Beifuß, Bohnenkraut, Brokkoli, Brombeerblätter, Dill, Ehrenpreis, Enzianwurzel, Fenchel, Fieberklee, Frauenmantel, Gänsefingerkraut, Hopfen, Kalmus, Kamille, Koriander, Kümmel, Leinsamen, Löwenzahn, Malve, Melisse,Paprika, Pfefferminze, Pimpinelle, Rosmarin, Sauerklee, Schafgarbe, Wallnuss, Wegwarte, Weißkohl.

Magengeschwür  Salbei, Sauerklee,

Magensäure   Pfeffer, Rosenkohl, Schwarzwurzel

Menstruation   Brombeerblätter, Frauenmantel,

Migräne    Basilikum, Weißdorn, grüner Tee, Pestwurz, Schlüsselblume, Veilchen.

Milchabsonderung Dill

Milz Kastanien,   Labkraut

Müdigkeit    Brennnessel, Kamille

Mundfäule  Brombeerblätter, grüner Tee, Holunder, Majoran, Moorerde, Schwarzerle, Steinwurz

Mundgeruch   Holunder, Kümmel, Petersilie, Pfefferminze

Muskelschmerzen  Gänseblümchen, Cayennepfeffer

Muskelschwund  Hirtentäschel, Thymian

Nagelbettentzündung  Eibisch, Kürbis

Narben   Beinwell

Nasenbluten  Ackerschachtelhalm

Nerven   Schlüsselblume, Dill

Nervenschmerzen  Baldrian, Bohnenkraut, Johanniskraut, Labkraut, Lavendel, Schafgarbe

Nervosität   Borretsch, Ginseng, Helmkraut, Kastanien, Lavendel, Sellerie

Neurose    Johanniskraut

Nierenerkrankungen Ackerschachtelhalm, Bärentraubenblätter, Bärlapp, Brennnessel, Kapuzinerkresse, Birkenblätter, Brennnessel, Buckostrauchblätter, gelbe Taubnessel, Goldrute, Hagebutte, Labkraut, Löwenzahn, Mais, Schwarzwurzel, Weidenröschen

Ohrensausen  Kapuzinerkresse, Weißdorn, Mistel

Prellungen   Arnika, Gänseblümchen

Prostata   Brennnessel, Kürbis, Weidenröschen, Grüntee gegen

Quetschungen   Gänseblümchen, Zwiebeln

Rachen   Brombeerblätter, grüner Tee, Holunder, Steinwurz

Raucherbein  Brennnessel

Reizblase    Baldrian

Rheuma   Bärlapp, Baldrian, Beifuss, Beinwell, Brennnessel, Chili, Ehrenpreis, Eukalyptus, Hagebutte, Johannisbeere, Lawendel, Mais, Schöllkraut, Stechpalme, Steinwurz, Thymian, Wachholder, Wassserpfeffer, Weidenrinde, Wintergrün

Rückenschmerzen  Berberitze

Schlaflosigkeit  Baldrian, Basilikum, gelbe Taubnessel, Giftlattich, grüner Tee, Helmkraut, Hopfen, Lindenblüten, Melisse, Schafgarbe, Schwarzwurzel, Zitronenmelisse

Schleimhaut  Eichenrinde

Schleimlösend  Brennnessel, Fenchel, Knoblauch,Kresse

Schließmuskel  Hirtentäschel

Schmerzen    Beifuss, Berberitze, Eibisch, Gewürznelke, Ruhrkraut

Schnupfen    Holunder, Kamille

Schüttellähmung  Sauerklee,

Sodbrennen grüner Tee, Sauerklee, Schafgarbe, rohe Kartoffel fein kauen oder Kartoffelsaft, Rettich

Schwächeanfällen Bohnenkraut

Schwindelanfälle   Bärlauch, Basilikum, Weißdorn, Ehrenpreis

Sehkraft Baldrian, Feldsalat, Heidelbeeren, Hirse, Mistel, Rosenkohl

Speichelbildung  Pfeffer

Stoffwechsel   Kerbel, Mistel, Salbei, Sellerie,

Stress Weißdorn, Ginseng, Goldrute, Helmkraut, Sonnenblumenkerne

Stuhl fördernd   Benediktinerkraut

Taubheitsgefühl  Berberitze, Ruhrkraut

Tumor    Weißkohl

Übelkeit   Ingwer

Verdauung  Alant, Anis, Artischockenblätter, Benediktinerkraut, Bohnenkraut, Eibisch, Estragon, Ingwer, Kalmus, Knoblauch, Kümmel, Liebstöckel, Petersilie, Sauerklee

Verkalkung   Weißdorn

Verletzungen   Ackerschachtelhalm

Verrenkungen   Beinwell, Huflattich

Verstauchungen   Arnika, Gänseblümchen, Huflattich

Verstopfung  Bärlapp, Gänseblümchen, Faulbaumrinde, Fenchel, Knoblauch, Leinsamen, Rosenkohl

Vitaminmangel  Johannisbeeren

Warzen   Schöllkraut

Wasserstauungen  Birkenblätter, Labkraut

Wechseljahre   Borretsch, Hirtentäschel

Wunden Arnika, Beinwell, Gänseblümchen, Eibisch, Frauenmantel, Johanniskraut, Kamille, Kriechender, Günsel, Ringelblume, Sauerkraut.

Wurmmittel   Beifuss, Knoblauch, Sauerklee, Spitzwegerich

Zahnfleisch  Brombeerblätter, Eibisch, Kamille, Moorerde, Pfefferminze, rohe Zwiebeln gegen Karies, Sonnenblumenkerne, Weidenrinde

Zittern    Salbei

 

 

 

 

[Home] [Fritz Walter] [Meisterschaften] [Weltmeisterschaft 54] [Walter-Elf in Europa] [FCK in Amerika] [Ost-West Leipzig] [Walter-Elf einzeln] [Sepp Herberger] [K-town aus der Luft] [Treffen 18.10.06] [Pfalzblick] [Notfälle] [Was hilft] [Heilkräuter helfen] [Heilkräuter II] [Kochen & Backen] [Spfr.Saarbrücken] [SV Alsenborn] [Fortuna Oberg] [WM 2006 Lautern] [Rubner-blockhaus.de] [Impressum]


PDF]
Komplementäre Pflege bei Bestrahlung und Chemotherapie
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Alexandra Kammerer* Gesundheits- und Krankenpflegerin* ... Auszügen aus Bitterstoffpflanzen (wie zB Wermut, gelbem Enzian, Tausendgüldenkraut,. Schafgarbe. ...
therapie_textbeitraege.html

?&no_cache=1&tx_drblob_pi1%5BdownloadUid%5D=125 –

 Ähnliche Seiten


Tschernobyls bitterer Wermut käme hier zum Tragen?
Auch Tumoglin (Walnussblätter, auch als selbstgebrauter Tee oder selbst hergestellte Tinktur oder homöopathische Urtinktur!
Hoffentlich, Herr Kerkel finden Sie heilsamer Kräuter Spur!
Als Lektüre wäre vieles aus der Naturheilkunde zu empfehlen!
http://209.85.135.104/search?q=cache:-AHxIL6KX_oJ:www.buecher.de/shop/Natuerliche-Heilverfahren/Richtungen--Therapien/Pflanzenheilkunde/products_list/list/list_page/3/vnode/29631/+willfort+krebs&hl=de&ct=clnk&cd=19&gl=de



Doch können Sie auch ganz einfach in Ihrem Krankenhaus (wär’n Sie nicht besser aufgehoben zuhaus’?)
googeln und Krebs Kräuter Naturheilkunde Bioeule eingeben!
www.buntnessel.de/lymphomyosottumoglinkrebsbioeule.htm

Dies ist die reine Textversion des Zwischenspeichers von G o o g l e für http://www.meine-gesundheit.de/405.0.html nach dem Stand vom 9. Febr. 2008 16:13:48 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Klicken Sie hier, um die gesamte Seite im Cache, einschließlich der Bilder, anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:2kHgJcqNIrUJ:www.meine-gesundheit.de/405.0.html+lymphomyosot+lymphe&hl=de&gl=de&strip=1

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

lymphomyosot 

Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: lymphe

 


szmtag

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

KrankheitenRehaklinikenLinks

 

 

  SEITE EMPFEHLEN      STARTSEITE

 

 

 

 

VOLLTEXTSUCHE


www.meine-gesundheit.de
Im Medikamentenratgeber
In der Klinikdatenbank

 

 

GESUNDHEITSRATGEBER

Häufigste Ursachen, was Sie tun können, wann Sie zum Arzt müssen, Vorbeugungfileadmin.
    alphabetisch
    thematisch

 

 

Zuzahlungsfrei?

 

Möchten Sie wissen, ob Sie für Ihr Rezept eine Zuzahlung leisten müssen? Bitte geben Sie Präparat, Wirkstoff oder Hersteller ein.

 

 

GesundheitsLetter

Hier können Sie unseren kostenlosen GesundheitsLetter abonnieren oder Ihr Abonnement abmelden.

 

 

THEMEN

Ernährung
Hausapotheke
Impfen
Krankenversicherungen
Naturheilverfahren
Reisemedizin
Schmerz
Selbsttest
Teenager
Vorsorgeuntersuchungen

 

 

SUCHE

Fitness-Studio
Gesundheitsberufe
Arztpraxis
Krankenhaus
Krankenkasse
Apotheke
Gesundheitssport
Hospiz
Palliativstation
Rehakliniken
Selbsthilfegruppen
Pharmafirmen A-Z

 

 

ÜBER UNS

Über uns
Kontakt
Impressum

 

 

 

 

 

 

  DRUCKVERSION

 

 

 

LYMPHKNOTENSCHWELLUNG

 

 

 

 

 

Das Lymphsystem, das, ähnlich wie der Blutkreislauf, den ganzen Körper durchzieht, ist wichtig für die körpereigene Abwehr. Die Lymphknoten befinden sich überall im Körper und dienen dazu, Krankheitserreger, Fremdstoffe oder Krebszellen unschädlich zu machen. Zu diesem Zweck produzieren sie einen bestimmten Typ weißer Blutkörperchen, die Lymphozyten. Bei einer Infektion schwellen die Lymphknoten im Infektionsgebiet an, können schmerzen oder druckempfindlich werden. Bei bestimmten, meist schweren Erkrankungen, schwellen die Lymphknoten im gesamten Körper an (z.B. bei Leukämie, Toxoplasmose, Krebs oder bestimmten Infektionskrankheiten). Manchmal entstehen auch in den Lymphknoten bösartige Tumore. Derartig vergrößerte Lymphknoten sind meist eher fest und nicht schmerzhaft.

 

Häufige Ursachen

 

Erkältungskrankheiten: Lymphknoten an Nacken, Unterkiefer und Hals können anschwellen.

 

Pfeiffersches Drüsenfieber, eine Virusinfektion, bei der die Lymphknoten an Hals, Nacken, in den Achseln oder Leisten geschwollen sein können.

 

Blutvergiftung (z.B. nach Verletzungen, Biswunden oder Verbrennungen). In der Nähe der Wunde schwellen die Lymphknoten an.

 

Infektionen im Mund-Rachen-Raum: Lymphknoten an Nacken, Unterkiefer und Hals schwellen an.

Was Sie tun können

 

Zugrundeliegende Ursache behandeln, z.B. Erkältung.

 

Pflanzliche oder homöopathische Medikamente gegen geschwollene Lymphknoten einnehmen.

 

Wann Sie zum Arzt müssen

 

Bei starken Beschwerden ungeklärter Ursache.

 

Bei Verdacht auf Blutvergiftung (Schnittwunden und Schürfwunden).

 

Wenn die Schwellungen nach einigen Tagen nicht zurückgehen.

 

Wenn Sie vergrößerte Lymphknoten bemerken, deren Ursache sie nicht kennen.

 

 

Autoren:

Christiane von der Eltz, Apothekerin

Dr. Regina Schick, Ärztin

 

 

REZEPTFREIE MEDIKAMENTE:

 

Lymphaden Hevert Complex Tropfen

 

Hevert

Lymphaden Hevert Lymphdrüsen Tbl.

 

Hevert

Lymphdiaral® Basistropfen SL

 

Pascoe

Lymphdiaral® Halstabletten

 

Pascoe

Lymphdiaral® sensitiv Salbe N

 

Pascoe

Lymphomyosot® N Inj.-Lsg.

 

Heel

Lymphomyosot® N Tropf.

 

Heel

Lymphomyosot® Tbl.

 

Heel

Tumoglin H

 

Pflüger

Tumoglin Tabletten

 

Pflüger

 

 

 Impressum     © 2007 by Medizinische Medien Information GmbH

 

 

 

BROSCHÜRENSERVICE


Die aktuelle
Broschüre zum Thema
Mein Kind hat Durchfall

Alle Broschüren »

 

 

 

 

APOTHEKEN-RATGEBER


Hausapotheke
Tipps zur
Selbsthilfe

 

 

GEWINNSPIEL

 

Gewinnen Sie ein
Relax-Wochenende im
SAS Ressort Schloss Fleesensee

 

 

SELBSTTEST

 

 

 

 

 


Ich wünsche Ihnen, Herr Landrat, dass Sie mit Kräutern in unsrem schönen Landkreis genesen und überleben(Merkurextra, Titelseite!)!

Gruß www.Bioeule.de , www.Echterehrenpreis.de , www.Odermenning.de.vu , www.Paraneua.de  Pro Paracelsus Interkulturell!

Schon Goethe litt an einer Geschwulsterkrankung:
Home - Abitur - Abos - Facharbeitshilfen - Interpretationshilfen - Ausloggen
Kundennummer:

Neu hier?

Fach:
Begriff:


Biologie - Chemie - Deutsch - Englisch - Erdkunde - Französisch - Geschichte - Kunst - Latein - Mathematik - Musik - Physik - Religion - SoWi - Weitere Fremdsprachen
Allgemeine Geschäftsbedingungen - Datenschutzbestimmungen - Impressum
Hilfe & Service - Bezahlungsmöglichkeiten - Mail an School-Scout
C. Bange Verlag Care-Line Verlag Serges-Medien GmbH DIM E-mil ÜBERSICHT


Menü



Login



Suche



Fächer



Informationen



Hilfe



Home Lehrer Schüler Abitur Abos Onlinekurse Kundenbereich Service Specials! Beendenfgdfg




Diese Website ist veraltet und wird in Kürze eingestellt.
Bitte besuchen Sie unsere neue Website unter der Adresse:
www.school-scout.de



SUCHE




Fach:



Begriff:







Thematisches Verzeichnis








Johann Wolfgang v. Goethe - Biografie
Besuchen Sie auch unsere Übersichtsseite zum Thema Goethes Faust mit vielen hilfreichen Materialien!
http://www.school-scout.de/faust.cfm
Goethe erblickte in Frankfurt am Main am 28. August 1749 das Licht der Welt. Frankfurt war eine freie Reichsstadt, dazu Krönungsstadt der Kaiser und Handels- und Messestadt. Goethe hat später oft die positive Bedeutung der Stadt für seine Entwicklung hervorgehoben. Sein Großvater, der Schneider Friedrich Georg Goethe, war aus dem thüringischen Artern nach Frankfurt gewandert, hatte die Witwe Kornelia Schellhorn, Besitzerin des Gasthauses "Zum Weidenhof", geheiratet und ein beträchtliches Vermögen erlangt. Goethes Vater Johann Kaspar (1710-82) hatte in Leipzig Jura studiert, am Reichskammergericht in Wetzlar gearbeitet und war nach Rom und Paris gereist. Er lehnte es ab, in seiner Vaterstadt ein Juristisches Amt zu übernehmen, was nach dem Erwerb des Titels eines Kaiserlichen Rats ohnehin nicht mehr möglich gewesen wäre. Der selbstbewusste, eigenwillige Mann heiratete mit 38 Jahren Katharina Elisabeth Textor, die siebzehnjährige Tochter des Stadtschultheißen. Er lebte in seinem geräumigen Haus am Großen Hirschgraben ganz seinen Neigungen, beschäftigte sich mit seiner Naturaliensammlung und war ein Mäzen Frankfurter Maler.
Goethes Erziehung
Goethe wuchs in einem gebildeten und geordnetem Umfeld auf. Die Familie lebte in einigem Wohlstand in einem Patrizierhaus, ein Hauslehrer unterrichtete Goethe. Unter der sorgfältigen Obhut seiner Eltern. Der Vater war verschlossen, mitunter skurril, aufklärerisch gesinnt, die Mutter Heiter, gesprächig, frohgemut und lebhaft. Im damaligen Frankfurt mit seinen schmalen Giebelhäusern im Gewirr uralter Gassen und seinen alten Bürgerhäusern am Mainufer verbrachte der Knabe eine unbeschwerte Kindheit. Reich und bunt sind die Eindrü..
Zurück in Frankfurt
Als Zeichen schwerer seelischer Probleme befiehl ihn im Juni eine schwere Krankheit. Blutsturz und Halsgeschwulst (Bockshornkleeauflagen?, Zinnkraut?, Sauerklee-WeledaOxalis? tiefe PotenzUrtinktur! Geraspelter-Kernseifen-Umschlag? Einschub Bioeule!)brachten ihn in Lebensgefa?hr. Am 28. August 1768 kehrte er nach dreijährigem ununterbrochenem Aufenthalt niedergeschlagen nach Frankfurt zurück, wo seine Genesung fast eineinhalb Jahre dauerte und wiederholt von Rückfällen bereitet war. Während der Frankfurter Genesungszeit umsorgten ihn aufopfernd Mutter und Schwester. Die Freundin der Frau Rat, Katharina Susanne von Klettenberg, brachte den Kranken mit pietistischen Vorstellungen in Berührung. Er las Arnolds Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorte. Daraus entnahm er die Erkenntnis, wie wichtig es sei, persönlich Gott zu erfahren, und die Einsicht, dass es mehrere Möglichkeiten zur Gottes Verehrung gibt. Seine Krankheit wies ihn auf die Zusammenhänge von Körper und Seele hin. Goethe vertiefte sich in Paracelsus\ Schriften, wagte sich selber an alchimistische Versuche. Allmählich öffnete sich ihm ein tieferes Verständnis für die Wechselbeziehung von Mensch und Natur, von Körperlichem und Seelischem: "Getrennt von Gott und der Natur zu sprechen ist ebenso schwierig wie bedenklich, wie wenn wir über den Körper und die Seele als etwas Getrenntes denken: die Seele erkennen wir nur vermittelst des Körpers und Gott nur durch die Natur." Langsam trat die Leipziger Leichtlebigkeit zurück. Nur seinem ungehaltenen Vater gegenüber trumpfte er mit scheinsicherer Überheblichkeit auf. Die Mitschuldigen (1770), eine Posse in Alexandrinern, sind der letzte dichterische Ertrag seiner ersten Studentenzeit.
[...]
Weitere Informationen und den kompletten Text finden Sie hier !


________________________________________
webmaster@school-scout.de - - -Allgemeine Geschäftsbedingungen- - -Impressum- - -Datenschutzbestimmungen
Bei Fragen, Anregungen oder Kommentaren zu dieser Website: info@school-scout.de


Google-Suche, angeregt von Bioeule-Echterehrenpreis-Proparacelsus,
Miesbach, Donnerstag, 14. Februar 2008
www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm


www.buntnessel.de/impressum.htm



Buntnessels politische Kräuter! Immer nur hereinspaziert!
www.buntnessel.de/politischekraeuter.htm


(Links lieber selbst ins Adressenfeld eingeben, sonst werden sie im Netz verhunzt!)

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.zeitenschrift.com/news/krebsreport.ihtml nach dem Stand vom 9. Febr. 2008 14:46:51 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:B9HYZWxWCoUJ:www.zeitenschrift.com/news/krebsreport.ihtml+krebs+l%C3%BCgen&hl=de&ct=clnk&cd=7&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

krebs 

Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: lügen

 

      

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Suche:SitemapKontaktSprachen: English Journal

 

AKTUALITÄT

 

 

POLITIK & GESELLSCHAFT

 

 

SPIRITUALITÄT & ESOTERIK

 

 

GESUNDHEIT & WISSENSCHAFT

 

 

ÜBER UNS

ABONNEMENT

ANZEIGEN

LESERBRIEFE

LINKS

FAQs

 

 

 

Abonnieren Sie
unseren Newsletter

 

 

 

 

 

 

 

 

Druckerfreundliche Seite

 

 

 

Alles, was Sie schon immer über Krebs wissen wollten...

...und auch zu fragen wagten - worauf Sie aber niemals befriedigende Antworten bekamen: Dieser Artikel soll sie Ihnen geben. Denn ja - Krebs ist heilbar, und man kann ihm vorbeugen.

 

 

 

 

Krebs - die Geißel der modernen Menschheit. Ungezähmt, unheimlich und (meist) unheilbar. Das Damoklesschwert, das uns eines Tages aus heiterem Himmel treffen wird - obwohl wir immer dachten, zu den ‚Wir-nicht's' zu gehören. Doch das denken alle. Und trotzdem stirbt heute schon jeder dritte an Krebs, und die Aussichten sind düster. Experten prophezeien, daß Mitte des 21. Jahrhunderts die Rate der Krebserkrankungen 100 Prozent erreicht haben wird! Will heißen: Keiner entgeht ihm. Jeder wird irgendwann in seinem Leben mit wuchernden Tumoren konfrontiert werden, die sein Todesurteil bedeuten.
Doch tun sie das wirklich? In jedem Falle? Und bleibt dem armen Betroffenen nichts anderes als das Martyrium einer Chemo- oder das Leiden einer Bestrahlungs-‚Therapie'? Wie kommt es überhaupt, daß trotz Milliarden an Forschungsgeldern weltweit ein wirklich erfolgreiches Krebsheilmittel noch nicht gefunden werden konnte - ja, die Fachleute sogar noch immer über die Natur des Krebses rätseln? Und woran liegt es, daß die Krebsrate in der westlichen, sogenannt entwickelten Welt stetig und rapide ansteigt - während es auf diesem Planeten Völker gibt, bei denen Krebs bis auf den heutigen Tag noch niemals aufgetreten ist?
Eine Menge Fragen, fürwahr. Eigentlich erwarten wir schon gar nicht mehr, schlüssige Antworten darauf zu bekommen. Um so größer unser Erstaunen, als ein agiler, sprachgewandter Engländer namens Steven Ransom am Kongreß von The World Foundation for Natural Science in Innsbruck (1. bis 3. November 2002) auftritt, der uns freundlich lächelnd eine Antwort nach der anderen serviert. Er hat ein Buch geschrieben: Great News on cancer in the 21st century (‚Großartige Neuigkeiten über Krebs im 21. Jahrhundert'; im Augenblick nur in Englisch erhältlich). Ein Kollege von ihm, der Wissenschaftsjournalist Phillip Day, hat ebenfalls ein äußerst bahnbrechendes Buch verfaßt, das es auch auf Deutsch zu kaufen gibt: Krebs - Stahl, Strahl, Chemo & Co: Vom langen Ende eines Schauermärchens (Sie können es in unserem Büchermarkt bestellen). Die Erkenntnisse, die Ransom und Day vor uns ausbreiten, kann man nicht gerade als brandneu bezeichnen - viele davon reichen vierzig, ja fünfzig Jahre zurück. Um so größer der Skandal, daß diese Erkenntnisse bis heute der Masse des Volkes - und damit der Masse der Krebskranken - vorenthalten werden, oder aber, wenn doch einmal eine gute Neuigkeit den ‚Eisernen Vorhang' der kontrollierten Presse durchdringt, alsbald der Lächerlichkeit preisgegeben oder als unwahr gebrandmarkt wird.
Wundern Sie sich also nicht, liebe Leser, falls das, was Sie in dieser ZeitenSchrift lesen, irgendwann in Fernsehen, Radio oder Presse als eine Lüge oder Quacksalberei dargestellt wird, oder man die Autoren Ransom und Day als zwielichtige Figuren präsentiert und die ZeitenSchrift als unseriöses Magazin. Vielleicht legt man sogar eine Fülle von Studien vor, die angeblich beweisen, daß die hier vorgestellten Erkenntnisse unwahr seien. Auf diese Weise arbeitet das Krebsestablishment (sprich die Pharmaindustrie und die mit ihr verbandelten Krebsstiftungen und Krebsforschungsstellen) schon seit Jahrzehnten.
Das Grundproblem liegt darin, daß die erwiesenermaßen wirksamen Präventions- und Behandlungsmethoden für Krebs nicht patentiert werden können. "In den Augen des Krebsestablishments ist ein Krebspatient ein Profitcenter", urteilen Dr. John Diamond und Dr. Lee Cowden in ihrem Buch Alternative Medicine: The Definitive Guide to Cancer (Alternativmedizin: Der definitive Führer zum Thema Krebs). Sie fahren fort:
"Die tatsächlichen medizinischen und wissenschaftlichen Beweise stehen im Widerspruch zu den von der Krebsindustrie aufgestellten Behauptungen. Konventionelle Krebsbehandlungsmethoden werden ehrfürchtig, blind und ohne großes Hinterfragen angewendet, weil mit ihnen enorme Gelder zu machen, und nicht, weil sie die besten und wirksamsten sind. Einer jahrzehntelangen, in festen Bahnen eingefahrenen Krebspolitik hat es die Öffentlichkeit zu verdanken, daß ihr diese Informationen bislang nicht zugänglich waren, und an diesem Umstand wird sich auch erst dann etwas ändern, wenn sie aus ihrem Dornröschenschlaf erwacht und dieser Realität ins Auge sieht."
Es liegt an uns, für unsere Gesundheit zu sorgen und - im Krankheitsfall - einzustehen. Die ‚Halbgötter in Weiß' sind fehlbar und oft schuldlos indoktriniert von einem System, das nicht an der Gesundung, sondern an der Krankerhaltung der Bevölkerung interessiert ist - denn nur kranke Menschen garantieren gesunde Profite.
"Wissen ist Macht", sagte einst Francis Bacon. Auf dem Gesundheitssektor gilt heute "Wissen ist Leben". Lassen Sie uns Ihnen hier das Wissen geben, das die beiden Autoren Steven Ransom und Phillip Day zusammengetragen haben - und das Leben - Überleben - bedeuten kann. Denn gegen Krebs tut man am besten etwas, bevor man ihn bekommt.
In unserem großen Krebs-Report erhalten Sie ausführlich Antwort auf brennende Fragen:

?          Wird die Chemotherapie mein Leben retten?

?          Sind Mammographien sinnvoll?

?          Was verursacht eigentlich Krebs?

?          Kann ich dafür sorgen, niemals Krebs zu bekommen?

?          Kann ich mich selbst vom Krebs heilen?

Wir belegen, daß Krebs eine Stoffwechselkrankheit ist, deren Ursachen seit langem bekannt sind. Wir zitieren die Erkenntnisse führender Krebsforscher und zeigen anhand von konkreten Patientengeschichten, daß Krebs auch ohne Chemotherapie, Bestrahlung und Skalpell überwunden werden kann.
Wenn Sie diesen Report gelesen haben, wissen Sie nicht nur, wie Sie sich vor Krebs schützen können, sondern auch, weshalb es einflußreiche Interessengruppen gibt, die Ihnen dieses Wissen vorenthalten möchten.

Lesen Sie den vollständigen Report in unserer Ausgabe Nr. 37.

AIDS: Die lukrative Lüge: Lesen Sie dazu unseren Aids-Artikel.


                            Datenschutz und allgemeine Geschäftsbedingungen

© 2003 ZeitenSchrift

 

Zum Seitenanfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



| HOME | HEFTE | MARKT | SPECIALS | NEWS | ÜBER UNS | ABONNEMENTS | NEWSLETTER | LESERBRIEFE |

| LINKS | FAQS | SITEMAP | KONT@KT | SUCHEN | NEUHEITEN | WARENKORB |

 

 


Gesund mit Heilkräutern? Eine sympathische Aussicht, auch wenn Sie sich nicht ‚Bioeule’ nennen!
Doch leider laut Tierversuch manch ungiftig Heilkraut giftig ist,
wenn man in tausendfacher Konzentration zu oft man’s isst!
www.buntnessel.de/absurdejagdgegennatuerlichkeit.htm
Bald auch die Polizei, wenn en-plein-air sie ebbes Unchrut pflücken, schreit?
Vielleicht, wenn wir uns alle dumm bald lassen machen,
weltweite Gesundheitsindustrie kann sich die Hände reiben und auch lachen!
Was Wirkung hat, kann doch – zu unbedenklich angewandt – warum nicht? – auch schaden!
Drum hier herein, ins Kräuterforum politischer Kräuter, will ich ein Sie laden!
Wir informieren uns ja unermüdlich,
damit wir parasitärer Gesundheitsindustrie werden wie andren Krebsgeschwulsten schädlich!
Die Engel mit Zornesschalen giessen Unheil aus (Emil Schlegel, Offenbarung des Johannes!)!
Profitgier denkt sich rinderwahnsinnig? zusätzliche Übel aus!
Dazu man uns im Alter noch entwässert,
damit sich alterseinsichtig keinesfalls für unser Denken etwas bessert!
Wenn Sie davon noch beinlahm werden,
Gesundheits-Industrie spritzt Heparin aus Schweinedarm aus dem Bestand von überwachten Herden!
Man will auf keinen Fall Sie irgendwie gefährden!?
Dies ist die neue Lebensqualität?
- Tabletten fressen früh bis spät?
Im Krankenhaus bedeckt am Ende man Sie mit ‚nem weissen Tuch:
So kriegen von Verwandten Sie dann auch Besuch?
Ein Andrer schlägt für Sie dann zu ihr Buch?

Von Engeln war die Rede vorm Konzil im alten Münchner Gottesdienst (ab 1953?),
die ihre Seele in den Himmel tragen?
Wer wird durch Lesen solcher Botschaften und Gebete seine Lieben noch begleiten, wenn auch klagend?
Ach, gib’ uns Gott, doch wieder einen eignen Tod!
Modernes Sterben bringt uns Kälte und viel Not!

www.buntnessel.de/geschwulstrosmarin3.htm

 


Walnussblätter, Käsepappel, Quitte.
www.buntnessel.de/walnussblaetterkaesepappelquitte.htm


www.buntnessel.de/geschwulstwalnussblaetter.htm

 Tumoglin ?
www.buntnessel.de/aschenbrennergeschwulstewalnussblaetter.htm

 

Pressespiegel 2006

Der Standard, 16.08.2006

US-Gericht entschied gegen Chemotherapie

16-Jähriger will Krebs mit Kräutern heilen

Washington – Ein 16-Jähriger im US-Bundesstaat Virginia, der an Lymphdrüsenkrebs leidet, wird entgegen eines früheren Gerichtsurteil nicht zur Chemotherapie gezwungen. Wie die Anwälte von Abraham Cherrix und des staatlichen Gesundheitsamts am Mittwochabend vor einer weiteren Anhörung mitteilten, haben sie sich außergerichtlich geeinigt. Der Rechtsstreit war entstanden, nachdem sich Abraham mit dem Einverständnis seiner Eltern zu einer umstrittenen Kräuterkur entschlossen hatte, um den Krebs zu heilen.

Ein Jugendgericht verfügte daraufhin auf Antrag des Gesundheitsamts, dass der Jugendliche die Chemotherapie fortsetzen müsse. Ein anderer Richter hob das Urteil wenige Tage später auf und setzte für Mittwoch einen neuen Verhandlungstermin an.

Bei Cherrix war voriges Jahr die Krebserkrankung festgestellt worden. Die darauf folgende Chemotherapie blieb monatelang ohne Erfolg, deshalb entschied er sich für die so genannte Hoxsey-Therapie, die auf der Verabreichung bestimmter Kräuter basiert. Angaben der Amerikanischen Krebsgesellschaft zufolge gibt es für die Wirksamkeit dieser Therapie keinen Beweis.

Der Fall erinnert an den „Wunderheiler“ Ryke Geerd Hamer, der in den 90er-Jahren die sechsjährige krebskranke Olivia Pilhar aus Niederösterreich der schulmedizinischen Behandlung entzog, um sie mit seiner auf psychosomatische Kräfte bauenden „Neuen Medizin“ vom Krebs zu befreien. Das Mädchen wurde dann durch gerichtliche Verfügung dich auf konventionelle Weise behandelt und geheilt. Hamer landete wegen illegaler medizinischer Tätigkeit in Frankreich im Gefängnis, ist aber seit zweieinhalb Jahren wieder frei.

 

 

Anmerkung:

nach meinen Informationen muß das von Krebs betroffene Kind ab dem 14. Lebensjahr "befragt" werden, ab dem 16. Lebensjahr hat das Kind "Mitbestimmungsrecht" und ab dem 18. Lebensjahr "Entscheidungsrecht".

Vor dem vollendeten 18. Lebensjahr wird ein Kinderpsychologe zu Rate gezogen, der dann quasi erkennen soll, ob das Kind "normal" ist bzw. ob das Kind "unter Einfluß" (z.B. der Eltern) steht.

Olivia war 1995 gerade mal 5 Jahre alt.

 

Schon interessant, dass das Verweigern der Chemo eines 16 Jährigen - namens Abraham - in Amerika, bei uns in den Medien dokumentiert wird.

 

Immerhin ist die schulmedizinische Krebstherapie in Ermangelung des Wissens um die Ursache der Krebserkrankung, experimentell und symptomorientiert und ihre Einheitstherapie "Chemo" stammt bekanntlich vom Giftgas LOST ab und die meisten Onkologen lehne sie für sich selbst ab und überhaupt hat man ja noch nicht einmal eine wandernde Krebszelle im arteriellen Blut finden können, man also mit Giftgas LOST im Grunde ein Phantom jagt und das mit einer Mortalität von 98% nach 5 Jahren, wobei die wenigen Überlebenden meist sterilisiert sind und ja die Chemo selbst angeblich Krebs erregend sein soll... Also wenn da mal einer sagt, mit mir bitte nicht, ist das nicht normal?

 

Liebe Freunde!

haben Sie sich schon einmal überlegt, was wäre, wäre die GNM anerkannt und es käme da ein Onki-Bruder und würde uns da seine Chemo aufschwatzen wollen?

 

siehe auch:

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.pilhar.com/News/Presse/2006/20060816_Standardt_Urteil_gegen_Chemo.htm nach dem Stand vom 20. Jan. 2008 13:08:37 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:AeJz3FTTzmcJ:www.pilhar.com/News/Presse/2006/20060816_Standardt_Urteil_gegen_Chemo.htm+16-J%C3%A4hriger+will+Krebs+mit+Kr%C3%A4utern+heilen&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

16 

jähriger 

will 

krebs 

kräutern 

heilen 

 

 

 

     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressespiegel 2006

Der Standard, 16.08.2006

US-Gericht entschied gegen Chemotherapie

16-Jähriger will Krebs mit Kräutern heilen

Washington – Ein 16-Jähriger im US-Bundesstaat Virginia, der an Lymphdrüsenkrebs leidet, wird entgegen eines früheren Gerichtsurteil nicht zur Chemotherapie gezwungen. Wie die Anwälte von Abraham Cherrix und des staatlichen Gesundheitsamts am Mittwochabend vor einer weiteren Anhörung mitteilten, haben sie sich außergerichtlich geeinigt. Der Rechtsstreit war entstanden, nachdem sich Abraham mit dem Einverständnis seiner Eltern zu einer umstrittenen Kräuterkur entschlossen hatte, um den Krebs zu heilen.

Ein Jugendgericht verfügte daraufhin auf Antrag des Gesundheitsamts, dass der Jugendliche die Chemotherapie fortsetzen müsse. Ein anderer Richter hob das Urteil wenige Tage später auf und setzte für Mittwoch einen neuen Verhandlungstermin an.

Bei Cherrix war voriges Jahr die Krebserkrankung festgestellt worden. Die darauf folgende Chemotherapie blieb monatelang ohne Erfolg, deshalb entschied er sich für die so genannte Hoxsey-Therapie, die auf der Verabreichung bestimmter Kräuter basiert. Angaben der Amerikanischen Krebsgesellschaft zufolge gibt es für die Wirksamkeit dieser Therapie keinen Beweis.

Der Fall erinnert an den „Wunderheiler“ Ryke Geerd Hamer, der in den 90er-Jahren die sechsjährige krebskranke Olivia Pilhar aus Niederösterreich der schulmedizinischen Behandlung entzog, um sie mit seiner auf psychosomatische Kräfte bauenden „Neuen Medizin“ vom Krebs zu befreien. Das Mädchen wurde dann durch gerichtliche Verfügung dich auf konventionelle Weise behandelt und geheilt. Hamer landete wegen illegaler medizinischer Tätigkeit in Frankreich im Gefängnis, ist aber seit zweieinhalb Jahren wieder frei.

 

 

Anmerkung:

nach meinen Informationen muß das von Krebs betroffene Kind ab dem 14. Lebensjahr "befragt" werden, ab dem 16. Lebensjahr hat das Kind "Mitbestimmungsrecht" und ab dem 18. Lebensjahr "Entscheidungsrecht".

Vor dem vollendeten 18. Lebensjahr wird ein Kinderpsychologe zu Rate gezogen, der dann quasi erkennen soll, ob das Kind "normal" ist bzw. ob das Kind "unter Einfluß" (z.B. der Eltern) steht.

Olivia war 1995 gerade mal 5 Jahre alt.

 

Schon interessant, dass das Verweigern der Chemo eines 16 Jährigen - namens Abraham - in Amerika, bei uns in den Medien dokumentiert wird.

 

Immerhin ist die schulmedizinische Krebstherapie in Ermangelung des Wissens um die Ursache der Krebserkrankung, experimentell und symptomorientiert und ihre Einheitstherapie "Chemo" stammt bekanntlich vom Giftgas LOST ab und die meisten Onkologen lehne sie für sich selbst ab und überhaupt hat man ja noch nicht einmal eine wandernde Krebszelle im arteriellen Blut finden können, man also mit Giftgas LOST im Grunde ein Phantom jagt und das mit einer Mortalität von 98% nach 5 Jahren, wobei die wenigen Überlebenden meist sterilisiert sind und ja die Chemo selbst angeblich Krebs erregend sein soll... Also wenn da mal einer sagt, mit mir bitte nicht, ist das nicht normal?

 

Liebe Freunde!

haben Sie sich schon einmal überlegt, was wäre, wäre die GNM anerkannt und es käme da ein Onki-Bruder und würde uns da seine Chemo aufschwatzen wollen?

 

siehe auch:

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.aprikosenkern.de/chemotherapie.htm nach dem Stand vom 26. Jan. 2008 02:11:19 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:_jybfQ8zM6kJ:www.aprikosenkern.de/chemotherapie.htm+spiegel+h%C3%B6lzel+krebs&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

spiegel 

hölzel 

krebs 

 

 


 

(BGH-URTEIL IV ZR 135/92) "... DASS JEDE KREBSTHERAPIE EIN EXPERIMENT IST, DA DIE SCHULMEDIZIN KREBS NICHT RICHTIG DEUTEN KANN"!

Artikel aus DER SPIEGEL Heft 41 04.10.2004

"Giftkur ohne Nutzen"

Immer ausgefeiltere und teurere Zellgifte werden schwer kranken Patienten mit Darm-, Brust-, Lungen- oder Prostatatumoren verabreicht. Nun hat ein Epidemiologe die Überlebensraten analysiert. Sein Befund: Allen angeblichen Fortschritten zum Trotz leben die Kranken keinen Tag länger.

An Heiligabend wurde Erika Hagge* ins Prosper-Hospital Recklinghausen eingeliefert. Die Ärzte schnitten einen bösartigen Tumor aus ihrem Darm und entfernten die Milz. Anfang August entdeckten sie dann Metastasen.
Am Dienstag vergangener Woche erhielt die 64-jährige Hausfrau ihre erste Chemotherapie. Gelöst in einer klaren Flüssigkeit strömten zwei Zellgifte durch einen Infusionsschlauch in ihre Vene. „Das ist immer noch wie ein Alptraum für mich. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal Krebs habe", sagt Frau Meyer. „Aber ich hoffe, dass es besser wird. Die sind ja immer weiter mit der Chemotherapie."

Im Klinikum Großhadern der Universität München arbeitet einer, der diesen Optimismus nicht teilen kann.

„Was das Überleben bei metastasierten Karzinomen in Darm, Brust, Lunge und Prostata angeht, hat es in den vergangenen 25 Jahren keinen Fortschritt gegeben", sagt der Epidemiologe Dieter Hölzel, 62. Er hat zusammen mit Onkologen die Krankengeschichten Tausender Krebspatienten dokumentiert, die in und rund um München seit 1978 nach dem jeweiligen Stand der Medizin behandelt wurden. Die Menschen litten im fortgeschrittenen Stadium an einem der vier Organkrebse. Mit jährlich etwa 100000 Todesopfern allein in Deutschland sind diese Tumorarten die großen Killer.

Gerade für Menschen mit Metastasen gilt die Chemotherapie als Behandlung der letzten Wahl, wenn sich die verstreuten Tochtergeschwulste mit Strahlen und Skalpellen nicht mehr erreichen lassen. Seit Jahrzehnten werden immer neue Zellgifte eingesetzt. Oftmals verlangen die Arzneimittelhersteller dafür astronomisch hohe Preise. Im Austausch versprechen sie ein längeres Leben.
„Chance für Lebenszeit!" heißt es etwa auf einem drei Meter großen Werbeplakat für das Krebsmittel „Taxotere". Der Hersteller eines Konkurrenzpräparats wirbt unter dem Motto: „Taxol - dem Leben eine Zukunft geben".
Und auch Erika Meyers Arzt in Recklinghausen gibt sich zuversichtlich: Die Chemotherapie habe sich in den vergangenen 20 Jahren deutlich verbessert, sagt der niedergelassene Onkologe Friedrich Overkamp, 47. Es ließen sich „beträchtliche Lebensverlängerungen" erreichen.

Die neuen Zahlen des Krebsregisters der Universität München indes bestätigen das nicht.
Die Überlebensraten haben sich in den vergangenen Jahrzehnten demnach mitnichten verbessert (siehe Grafik):

Auszug aus der Grafik:

Überlebensrate von Patienten mit metastasiertem Organkrebs in den vergangenen 26 Jahren:
Prostatakarzinom:
1 Jahr: > 80%
2 Jahre: >50%
3 Jahre: >30%
4 Jahre: >20%
8 Jahre: >5%


Quelle: Prof. Dieter Hölzel, Klinikum Großhadern, München

Heutige Patienten versterben genauso schnell an Krebs wie ihre Leidensgenossen vor 25 Jahren.
Während die Kurve für Darmkrebs eine geringfügige Besserung zeigt, ist die Überlebensrate für Brustkrebs im Laufe der Jahre sogar gesunken. Wahrscheinlich, meint Hölzel, handele es sich nur um zufällige Schwankungen ohne Aussagekraft; aber selbst noch Schlimmeres hält er nicht für ausgeschlossen:
„Ich befürchte, dass die systematische Ausweitung der Chemotherapie gerade bei Brustkrebs für den Rückgang der Überlebensraten verantwortlich sein könnte."

Die Aussage des Epidemiologen gilt ausdrücklich nicht für die medikamentöse Therapie von Lymphkrebsarten, Morbus Hodgkin, Leukämien, Sarkomen und Hodenkrebs. Diese Krankheiten können inzwischen in vielen Fällen auf geradezu spektakuläre Weise geheilt werden.

Ebenso wenig gilt Hölzels Verdikt für jene Chemotherapien, die vor einem chirurgischen Eingriff die Geschwulst verkleinern oder nach der Operation die verbliebenen Krebszellen zerstören sollen.
Düster hingegen lese sich die Bilanz bei soliden Tumoren im fortgeschrittenen Stadium, sagen erfahrene Kliniker.

Gerhard Schaller, 52, Gynäkologe von der Universität Bochum, konstatiert: „Für das Überleben von Frauen mit fortgeschrittenem Brustkrebs hat die Chemotherapie bisher praktisch nichts gebracht - viel Lärm um nichts."

Auch Wolfram Jäger, 49, Leiter der Gynäkologie der Städtischen Kliniken der Landeshauptstadt Düsseldorf, hat ähnliche Erfahrungen gemacht:
„Es gab und gibt keine Erfolge. Da werden riesige Mengen von Frauen behandelt, ohne dass ein Nutzen tatsächlich bewiesen wäre. Wenn Sie das den Patientinnen sagen, die verzweifeln ja total."

Millionen von Krebskranken unterzogen sich in den vergangenen 50 Jahren einer Chemotherapie. Der erste Patient mit einem Lymphosarkom in fortgeschrittenem Stadium wurde 1942 von US-Ärzten mit Senfgas behandelt. Die Tumormasse schrumpfte auf geradezu wunderliche Weise. Zwar verpuffte der Effekt nach drei Monaten, und der Patient starb - dennoch war die Ära der Chemotherapie gegen Tumorleiden eingeläutet.

Die Zellgifte (Zytostatika) greifen auf unterschiedlichste Weise in die Vermehrung von Zellen ein. Weil Tumorzellen sich häufiger teilen als die meisten anderen Körperzellen, sind Geschwulste und Metastasen für Zytostatika besonders anfällig: Sie können schrumpfen, und mitunter verschwinden sie sogar ganz.

Allerdings können auch gesunde Zellen, die sich rasch teilen, geschädigt werden: die Zellen der Haarwurzeln etwa, aber auch die Blut bildenden Zellen des Knochenmarks. Weil sie bei Leukämien oder Lymphomen so spektakuläre Erfolge erzielte, wurde die Giftkur bald auch den vielen Patienten mit Organtumoren verordnet

Doch leben diese dank Chemotherapie überhaupt länger? Die entscheidende Vergleichsstudie wurde nie durchgeführt. Wahrscheinlich wird sich die Frage gar nicht mehr beantworten lassen. In klinischen Studien vergleichen die Hersteller stets nur neue mit alten Zellgiften; Kontrollgruppen, die gar nicht behandelt werden, gibt es nicht.
Um auf dem Markt zugelassen zu werden, reicht es, an einer kleinen Schar handverlesener Testpersonen irgendeinen Vorteil gegenüber einem bereits zugelassenen Zellgift „statistisch signifikant" erscheinen zu lassen.

Die Mittel, um die es dabei geht, sind alles andere als harmlos. Manche der frühen Chemotherapeutika rafften binnen wenigen Wochen etliche Patienten dahin und waren auf dem Markt nicht zu halten.
Aber auch die anderen Giftgaben bedeuteten vielfach, lebendig durch die Hölle zu gehen.
Die Menschen verloren die Haare und den Appetit, mussten sich übergeben, waren abgeschlagen und wurden von Entzündungen geplagt.
Zudem keimte bei einigen Medizinern langsam der Verdacht, dass die so gepriesenen Zytostatika womöglich gar nicht mehr konnten, als Metastasen vorübergehend schrumpfen zu lassen.

Im September 1985 erklärte der inzwischen verstorbene Klaus Thomsen, damals seit zwei Jahrzehnten Direktor der Gynäkologie der Universitätsidinik Hamburg-Eppendorf, auf einem internationalen Kongress in Berlin:
„Es sollte uns nachdenklich stimmen, wenn eine zunehmende Zahl von Ärztinnen und Ärzten sagt: An mir würde ich eine solche Therapie nicht vornehmen lassen."

Zehn Jahre später war es dann der Epidemiologe Ulrich Abel von der Universität Heidelberg, der den Nutzen der Chemotherapie in Zweifel zog. Ein Jahr lang hatte der Wissenschaftler mehrere tausend Publikationen zur Chemotherapie gesichtet .
Erschüttert stellte er fest, dass „bei den meisten Organkrebsen keinerlei Belege dafür existieren, dass die Chemotherapie -speziell auch die immer mehr um sich greifende Hochdosistherapie - die Lebenserwartung verlängert oder die Lebensqualität verbessert".

Namhafte Onkoligen stimmten dem Verdikt zu – die Ausbreitung der Chemotherapie konnte das nicht stoppen.
Wohl nicht zuletzt, weil die Ärzte ihren Patienten nicht eingestehen wollen, dass sie dem Krebs gänzlich wehrlos gegenüberstehen, ist die Giftkur zu einem Dogma der Medizin geworden.

Das stellt alle Beteiligten zufrieden: „Der Arzt ist froh, dass er etwas anbieten kann, die Patienten sind froh, dass sie etwas nehmen können, und die Industrie freut sich", konstatiert der Düsseldorfer Frauenarzt Jäger. Erfordert mehr Geld für Früherkennung, statt Millionensummen für die teuren Chemotherapien zu verpulvern. Deren Fortschritte liegen eher in der Minderung der Leiden, die sie selbst bewirken.

Früher schwächten die Zellgifte die Patienten dermaßen, dass sie im Krankenhausbett überwacht werden mussten. Nun liegen Mittel gegen Haarausfall, Brechreiz, Appetitlosigkeit, Durchfall und Verstopfung bereit; viele Chemotherapien können inzwischen sogar ambulant durchgeführt werden, und die Menschen müssen kaum mehr spucken. „Deshalb", erklärt der Recklinghäuser Onkologe Overkamp, „konnte ich in meiner Praxis auch Teppich verlegen."
Jedes Quartal verschreibt Overkamp seinen 1100 Krebspatienten Medikamente im Wert von etwa 1,5 Millionen Euro. Bundesweit summierte sich der Umsatz der Zytostatika zwischen August 2003 und Juli 2004 auf 1,8 Milliarden Euro -ein Plus von 14 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Antikörper, die Krebszellen gezielt erkennen können, sind die neuesten Preistreiber. Und wieder sehen die Hersteller einen Durchbruch - doch eindeutige Belege, ob das Leben unheilbar kranker Krebspatienten verlängert werden kann, fehlen auch hier. Die Konkurrenz durch die neuen Antikörper führt unterdessen dazu, dass altbekannte Zellgifte umso aggressiver in den Markt gedrängt werden.

Seit Jahrzehnten bringen Arzneimittelhersteller immer neue Zytostatika auf den Markt; in den siebziger Jahren waren 5, in den Neunzigern dagegen bereits rund 25 Mittel zugelassen. „Wenn da jedes Mal ein kleiner Fortschritt gemacht wurde", wundert sich der Münchner Epidemiologe Hölzel, „dann hätte das in den vergangenen Jahrzehnten zu bemerkenswerten Verbesserungen führen sollen. Die aber können wir in unserem Krebsregister nicht ablesen."

Auch in den vielen tausend Forschungsmitteilungen der Industrie fällt es schwer,Hinweise auf einen Überlebensvorteil zu finden. Für das metastasierte Mammakarzinom etwa deuten nur zehn Studien an, ein bestimmter Zytostatika-Cocktail verlängere das Leben im Vergleich zu einer anderen Mixtur. Weil aber Tausende Vergleichsstudien durchgeführt wurden, so der Heidelberger Epidemiologe Abel, seien „statistisch auffällige Unterschiede in einer erheblichen Zahl von Studien einfach auf Grund des Zufalls zu erwarten".

Die Befürworter der Chemotherapie verweisen vor allem auf zwei Arbeiten, die den Nutzen ihres Tuns zu belegen scheinen. So haben französische Forscher die Verläufe von insgesamt 724 Patientinnen mit metastasiertem Brustkrebs verglichen. Demnach hat sich die Uberlebensrate drei Jahre nach Diagnose von 27 Prozent (Behandlung zwischen 1987 und 1993) auf 43 Prozent (1994 bis 2000) erhöht.
Epidemiologe Hölzel jedoch führt das auf einen Trugschluss zurück. Die metastasierten Brustkrebse im Zeitraum 1994 bis 2000 wurden offensichtlich frühzeitiger erkannt als die alten Fälle. Weil die Krankheit bei Erstdiagnose noch nicht so weit fortgeschritten ist und die Lebenserwartung deshalb noch höher liegt, zählen die Forscher folglich mehr Lebenstage bis zum Tod. Das schlägt sich in einer verbesserten Überlebensrate nieder - ohne jedes Zutun einer Therapie.

Gern zitiert wird auch ein Befund, den Forscher der University of Texas in Houston im August 2003 vorgelegt haben. Die Fünf-Jahres-Überlebensrate von Frauen mit metastasiertem Brustkrebs hat sich demnach in den Jahren 1974 bis 2000 kontinuierlich verbessert: von 10 Prozent auf 44 Prozent. Ihren Artikel garnieren sie mit einer Übersicht über all jene Zytostatika, die den sagenhaften Fortschritt angeblich möglich machten.
Bloß: In der Studie werden Frauen mit und solche ohne Metastasen miteinander verglichen. „Die Gruppen aus jüngerer Zeit waren verzerrt durch Patientinnen mit günstigeren Prognoseprofilen", räumen die Autoren des Jubelartikels in einem versteckten Satz ein.

„Es gibt überhaupt keine systematische Dokumentation, das ist der große Mangel der Krebsmedizin", klagt Hölzel angesichts solcher Trickforschung.
Mit seiner Forderung nach sauberen wissenschaftlichen Belegen dürfte Kritiker Hölzel die Branche indes kaum aufrütteln. Denn die kommt schließlich auch ohne den Nachweis eines Nutzens für sterbenskranke Krebspatienten ganz gut zurecht.
JÖRG BLECH

* Name geändert

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,321160,00.html
(Vollversion für 1€ aus Bezahl-Archiv)
 

Menschen die sich für die Anwendung von Aprikosenkernen als Nahrungsergänzung interessieren finden hier weitere Informationen.

Wichtige Info: Bei dieser Seite handelt es ich nicht um eine Gesundheitsberatung sondern um die Wiedergabe eigener Erfahrungen oder die von Anderen. Wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, sollten Sie auf alle Fälle einen Arzt oder Therapeuten Ihres Vertrauens konsultieren.

 

 

 

 

 

 

 

 


Am besten wär’ es sicherlich,
Sie machten Ihre Tabletten selbst sich:
Die Hülle gibt’s in Apotheken: (nicht überall!)
Ein bisschen Reiben wär’ vonnöten!
Dann wissen wir, was drinnen ist!
Manch einem eine Teeparty lieber ist?
Ein bisschen Mühe so und so freilich kostet’s!
Und ganz egal, wenn jemand aus Ihrer Umgebung die Nase rümpft:
‚So was Komisches!’?
Vielleicht manch Bestellarbeiter für Erhöhung des
Weltwirtschafts-Bruttosozialprodukts schimpft?
Die Pflanzen sind die besten Homöopathen (Rudolf Steiner!)
Phytotherapie – gekonnt! – wär’ nicht Ihr Schaden!
So hat, wer informiert ist, seinen eignen Bioladen!
Da brauchen Sie und ich aus Würzburg nicht mal ‚Universelles Leben’,
kommerziell Organisierte leider oft parterre nur streben!
Damit bläst man gewollt’ das Lebenslicht alternativer, ehrlicher Bestrebungen aus:
Statt individuellem Leben wird dann ‚universelles’ draus!
Ich halt’ es mit dem Stephanus:
Unehrlicher Tempel bringt Verdruss!
Der Mensch ist Gottes heilger Tempel:
So trägt er seines Gottes Stempel!
Und wo der Kummer Bosheit sieht:
Die Bosheit zeigt den Mensch nur karrikiert!
Da ist das Muster halt verzerrt!
Was mir beim russischen Maler Jawlenski so gefällt:
Das Antlitz des Menschen wird zur Welt!






www.buntnessel.de/EinViertelallerBeschwerdenkoennteselbsttherapiertwerden.htm

 

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.raphael-verlag.de/heilpfl.htm nach dem Stand vom 29. Nov. 2006 07:10:34 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:8R6PVP8628gJ:www.raphael-verlag.de/heilpfl.htm+doris+walz+heilpflanzen&hl=de&ct=clnk&cd=1

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

doris 

walz 

heilpflanzen 

 

 


Heilpflanzen – Therapie

 

Wozu dienen Kräuter ?

 

Wozu dienen Kräuter?

 

Ein Viertel aller Beschwerden,

könnten nach Einschätzung der Welt-

gesundheitsorganisation der Verein-

ten Nationen, selbst therapiert werden.

 

Die Therapie Empfehlungen sind den

jeweiligen Organbereichen

zugeordnet.

Die Wirkung der Heilpflanzen nutzen

 

 

Auf der Erde gibt es etwa 400 000

bis 600 000 Pflanzenarten.

Erst 40 % davon hat man auf ihre

Wirkung hin untersucht.

 

Wozu dienen Kräuter ?

 

Ein Viertel aller Beschwerden,

könnten nach Einschätzung der Welt-

gesundheitsorganisation der Verein-

ten Nationen, selbst therapiert werden.

 

Die Therapie Empfehlungen sind den

jeweiligen Organbereichen

zugeordnet.

 

 

 

Raphael-Verlag

32 Seiten / 8,00 Euro

 







INTERKULTURELL!
www.obi23.htm
Presse-Kampagne ‚Mohammed-Karrikaturen’?
Bioeule antwortet mit dem ‚Gemueseladen’!
Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.bioeule2002.de/gemueseladenbioeule.htm  nach dem Stand vom 29. Jan. 2008 05:17:03 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende  +niederwalddenkmal+bioeule&hl=de  &ct=clnk&cd=1&gl=de
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: bioeule
Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: niederwalddenkmal

________________________________________

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.buntnessel.de/paraneuaamniederwalddenkmal.htm

 nach dem Stand vom 31. Mai 2007 11:36:08 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:kfEm_r_ch4gJ:www.buntnessel.de/paraneuaamniederwalddenkmal.htm+gem%C3%BCseladen+bioeule&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de&lr=lang_de
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: gemüseladen bioeule


________________________________________
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.paraneua.de/paraneuabioeuleamniederwalddenkmal3mai04.htm.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:u1Sc-HOn0vwJ:www.paraneua.de/paraneuabioeuleamniederwalddenkmal3mai04.htm+paraneua+niederwalddenkmal&hl=de
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: paraneua niederwald denkmal


________________________________________
2289.) Name: Kopftuch zugunsten jesuitischer Politik! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 30
Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:N4R8q1ONU1UC:buch.powerplant.de/Bioeule/24.html+rhein+germania+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8
E-Mail: keine e-Mail
328.) Name: Paraneua am Niederwald-Denkmal Datum: Freitag, der 07. September, 2001 um 15 Uhr 22
Homepage: http://www.paraneua666.de  E-Mail: keine e-Mail
Wer gestern im Fernsehen Herrn Scharping hat gesehen,
er ahnt, dass hier menschlich ganz Schäbiges geschehen!
A la Clinton die Neuauflage?
Damit der Faschismus die SPD wie zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg unter dem Teppich habe?
So hat die SPD für Welt-Faschisten genügend geputzt?
Nun ist\s genug. der Mohr kann gehn!
Sein Ruf, der hat sich abgenutzt!
Drum her, nach erbärmlichen Muster das Schmierentheater,
die SPD zum "Underground" Faschismus für Bush und Tal, Saison hat das im Welttheater!
Ist Huysmans schon aktiviert für Zwischenlagerung Gewehr bei Fuss?
Mit solchem "de Profundis" man rechnen muss!
Dann gibt\s ein neues Tausendjährig Reich,
auch Joachim de Fiori kommt sogleich!
Ich stieg im Herbst am schönen Rhein
hinauf zum Niederwald-Denkmal, denn dort ist\s fein!
Hinunter wollt\ ich über Reben schweben,
hinauf ging ich zufuss halt eben!
Ein Türke mit wenig durch Kopftuch sexentschärfter Freundin auch,
ging ebenso wie ich den Weg stracks zur Germania rauf!
Ich konnt’ es mir im Schatten der Germania schwer verkneifen,
sah an den Hängen die Reben für den Wahrheits-Wein schon reifen!
So schenken wir uns Wahrheit ein,
Schwesterlein und Brüderlein fein!
Es hindert leider, dass die Menschen Brüder sind,
wo Strategen Fundalismen inszenier\n geschwind!
Ich fing ein kurzes Gespräch nur an,
als Paraneua hat man manchmal \nen Wahn!
Ob unter Umständen es möglich ist,
dass auch der Welt-Islam im Gefecht ein Neu-Hitler ist!
Es könnt\ auch sein, wenn "Rom" für neue Sünden die Richtung ändert,
der Mohr muss gehn,
wie wir\s bei Hitler sehn!
Laut "Sünden der Kirche" sogar ein Hitler war entsetzt,
wie Rom das Vertrauen unter Schurken sogar verletzt!?
So gäb\s auf dieser Ebene nicht mal Ganovenehr\
während die Weltbevölkerung längst für Moriskentanz, auch Kolo und Hora wär?
Es sprach mit überlegnem Lächen auch höflich neben seiner politisch wenig interessierten Kopftuchträgerin,
sehr freundlich mit angenehmen Timbre der Mann, auch dies wär letzten Ends nicht schlimm!
Längst sei der Orient bereit,
Spiritualität zu institutionalisier\n, die jeden freut!
Gleich dacht\ ich, o ein Weltkaufhaus, www.buntnessel.de/bahaijesuitismus.htm
wo nicht zuletzt für Politik schaut etwas dabei raus!
Auch Sufis warme Schafschurwollen
dazu die Bauchtanz-Philosophie etwas dünner mit Glanz, die spät am Abend wir geniessen sollen!
Für den, dem dies zu weltlich ist,
durchaus Abteilung Buddhismus offen ist!
Die Glüchwunschpost-Karten global bestellt werden über Yahoo daheim,
da könnt für jeden etwas sein!
Es fiel mir ein, ganz nach der Kunden Brauch, grad wie in Limburgs Bioladen im Graben könnt\ man fragen auch:
Haben sie vielleicht ...?
Und hätt\ damit, weil\s Sortiment nicht reicht?
Nur leider gar keinChristentum erreicht?
Es sei denn, was ganz neu im Sortiment:
Beim Britischen Journal, ei doch ja Zapperment!
Da gibt\s im Sonderangebot:
\nen neuen schönen Christus? gleich,
der macht das Rennen für das ird’sche Reich!
So wag ich schamrot von solchem Christus kaum mehr zu sprechen,
Mein ist die Rache, sprach der gute Gott, er wird die Fälschung rächen!
Ein anderes Erlebnis in Deutschlands Mitte war:
Im türkischen Gemüseladen zwar:
Da stöhnt ich über Politik
und meint, vielleicht wär\s weltpolitisch besser, man hätt\ Gemüse nur im Blick!
Auf jeden Fall, wir war\n uns einig,
wir wollen nicht, dass Menschen man mit Menschenhass politisch peinigt!
Auch wurd\ beschlossen bei dem Handel,
wir wollten nicht wie in Sarajewo Gesinnungswandel!
Es wurd’ beschlossen, auch wenn die Politiker es wollten,
dass im Gemüseladen für Strategen keinesfalls die Köpfe rollten!
Vergnügt sagt ich "Auf Wiederseh\n"!
Da hab\ ganz plötzlich etwas Beunruhigendes gesehn!
Zwei scharfe dunkle Augen mit Adlerblick sie folgten uns:
Es wurd\ mir klar, nicht allen ist die Harmonie ein Wunsch!
Die Augen tauchten wieder ab, als wäre nichts gescheh\n,
nur wusst\ ich jetzt, das Nizimulmulks Augen durchaus wie Bioeule auch den Gemüsekauf politisch sehn!
Um Wege der Strategen zu durchkreuzen,
wir werden nach Möglichkeit nicht wie sie wollen, unsre Klingen kreuzen!
Auch rassentheoretisch wurd\ mir à la Steiner anthroposophisch klar,
laut Rosenkreutzer für die Zukunft die Einteilung in Menschen
bösen und guten Willens war!
Germania! Sie wird am Niederwald-Denkmal jetzt weiterschweigen!
Die Zukunft soll uns als unfreiwillig politisch gewordne Menschen mit unsren Mängeln, doch auch mit unsren Willen zum Guten zeigen! Gruß Paraneua666, alias Kampfhund mit guter Führung, von kleinen Entgleisungen abgesehen, durchaus mit Biss!
Gruß Paraneua, jetzt im barocken Bayern, woherdiebayernkommen bioeule? Aus Armenien, laut den Brüdern Grimm aus Hessen!




2288.) Name: Barock wie in Bayern so in Preussen? es hat laut Steiner um 1866 schon einmal Preussen gesiegt über eine damalige PISA-Studie! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 26
Homepage: http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF8&q=mersch+atheismus&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de
E-Mail: keine e-Mail
Bei FAZ in Zukunft vor der Lektüre den Kopf ab zum Gebet! Vorher kräftig "illuminieren" bis nach Berlin!
Gruß Paraneua, ein wenig "marzahnig", jedoch frei von atheistischen "Jesus-Mythen" wie Läpple-Bultmanns und Konsorten!
Wollen Sieund ich nicht doch lieber die jesuitischen Schildkröten überholen?

2287.) Name: Bondarew Bioeule Jesuiten Barocker Bundestag? Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 09
Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:DqI2s0iuLRIC:members.aol.com/_ht_a/bioeule/myhomepage/+bondarew+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8
E-Mail: keine e-Mail
Die Frage nach der Herkunft des Leimes von Protokollen
wir auch in abetracht neu-jesuitischer Gestaltung des Bundestages mit barocken Fassaden sehen sollen!
Die Frage von Bondarew samt Arierschräge zur Herkunft dieses Leims wird wie bei Rudolf Steiner schneller als von Herrn Lochmann gegeben:
Jesuitisch ist das neue Welt-Ethos-Leben!
Dafür die Strategeme Timurs gilt(FAZ Nr.153, Seite 3:
Erlaubt, was nützt: Bei Jesuits ohne Christus und Auferstehung: Man ist dabei!
Hier wird Esoterik samt Muscheln plattgetreten:
Herr Lochmann leidet Protokolle, doch Bondarews Jesuiten-Hinweise mitnichten!
So wiesen, wir, wer "vielwerth" ist: Das ist der jesuitisch Probleme über "nix-werth" löst!
Das ist der Schildkröt\ träger Erfolg:
Ihr Grenzwert von Falschmünzern über Strategemen wird zu Gold!
Jetzt können wir in düstren Zeiten des Kultur-Abbaus den Büchermarkt vielleicht noch retten,
wenn wir, wie uns Herr Hieber in FAZ zeigt: In deutschen Bücherregalen den "Tod des Kritikers" für die Vampire samt Lexikon (Vampirlexikon Jaensch?) gleich für die teuren EUROS uns erbitten!
Wenn Ihnen dies nicht sehr behagt: Auch Heyne-Verlag nicht mehr dem "Opus-Dei" aus finanziellen Gründen sagt mehr ab!
Da uns der Teufel alles jesuitisch-NWO-Mässig verhunzt:
Nütztbeider Bioeul des Netzes Gunst!
Gruß Bioeule, alias www.johanniskrautsofort.de.tf

2286.) Name: Test!
Homepage E-Mail: keine e-Mail
Test! www.bioeule.de/verklaghaferlbioeule.htm



________________________________________

Google-Suche, angeregt von
http://www.paraneua.de/
www.paraneua.de/linkverweis.htm
www.paraneua.de/gilt.htm
www.paraneua.de/miteinander.htm
www.paraneua.de/kernpunktedersozialenfrage9sep04.htm




Wenn alle Stricke reissen (Upload gesperrt!?) schreibe ich hier:
Bioeule News interaktiv:
www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856


www.buntnessel.de/oetzifriert.htm
www.buntnessel.de/derwischimwind.htm

News Politik Kirche Familie Archiv www.buntnessel.de/archivbioeule.htm

Interaktiv:
www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856

Ist Herrn Erdogans aktuelles Auftreten nur eine lancierte und erzwungene Variante des Balfourismus?
Glauben wir nur nicht, dass dahinter stehende Strategeme harmloser ist als eventuell Herr Erdogan als Gewinner oder Verlierer?!
Wie ‚katholisch’ (‚Arbeiter für die Synagoge’, Kardinal Ratzinger am 18. April, Tag vor seiner Wahl zum Papst?) ist die UNO-NATO-Weltethos-Welt (samt ihren Hintermännern, die bestellt?)?
GA 203 von Rudolf Steiner einiges zum Verständnis erhellt!
Deutschland gilt nach dem Ausspruch eines Papstes als Schwert Gottes (19. Jahrhundert?!)
Der Krummsäbel, den man Benedikt XVI. übereichte, punktet es!
Freiburg ein Tor ist zum Spendenimperium?
Das UNICEF-Debakel muss ja nicht schaden dem katholischen Gremium?
Werden ‚türkische Zigaretten’ von verschiedensten Gruppen geraucht?
Für die letzten Endes kein Rauchverbot taugt?
Taufen wir uns mit ethischer Begeisterung,
das uns bewahrt vor möglicher politischer Verkleisterung!
Wie ‚katholisch’ wird die Welt?
Eine individuell weltweit höchststehende Ethik (darf auch namenlos sein!) mir viel besser gefällt!
‚Atom’-Genehmigungen über Maria Laach?
‚Unteilbares’ seufzet gefährdet von Sprengungen nur … ‚ach’!
Was zwingst du der Natur denn ab mit Schrauben noch mit Zwingen!
Es hörte Goethe mit Zorn solch gewisse zitierte, (leicht abgewandelte erwähnte Gesänge! (Haller?)
‚Frühere Geheimhaltung und jetzige Veröffentlichung übersinnlicher Erkenntnisse’ (Rudolf Steiner)
Wird trotz weiter versuchter Methode der Vollrath-Theosophen-Crew (mit Türkenfez?) zum notwenigen über 100-jährigen Bekenntnisse!

England und Frankreich haben damals den Arabern für ihre Hilfe im Kampf gegen die Türken ein unabhängigen Staat versprochen, dann aber den Juden einen Staat zugebilligt. Schauen Sie unter =balfour= nach. Nach dem 2.Weltkrieg wurde den Juden die Staatlichkeit als Wiedergutmachung für den Holocaust zugebilligt. Auch das ein komplizierter Prozess
www.buntnessel.de/muddy.htm
www.buntnessel.de/blavatskystempflehitlerbardon.htm


www.buntnessel.de/obi23.htm
www.buntnessel.de/hexagonmelissentemplereyfergegenkebab.htm
Wenn wir uns weiterhin unsere Kultur nehmen lassen, verbauen wir uns weiter die Zukunft!
www.buntnessel.de/politischeshoroskopennemoser23.htm
Zu lesen heute in den erpressten Pressen
erhebt auch heute, Samstag, 9. Februar 2008, bei Lektüre von FAZ
nicht das Wesen!
Bitte, besinnen eilig und schnell (vor künftiger Schariarisierung, Erzbischof von Canterbury? FAZ, S. 2, Nr. 34/6D3)
auf eine Ethik interkulturell! www.buntnessel.de/ethikinterkulturell.htm
Mit einer gewissen Ethik jedoch werden wir nicht genesen, die nur als Minimal-Ethik bekannt ist als Küngsches Weltethos!
Schon mal gelesen?
Ist das alles zu ungemütlich und nicht Ihr Fall?
Gucken Sie doch einfach nach … Hans im All! (FAZ, Titelseite, 9. F2.2008!)!
Gruß Bioeule mit Templereyfer (www.buntnessel.de/templereyfer.jpg)





Kümmert sich Herr Erdogan auch um türkischstämmige, geistige Brandstifter wie z.B. Hern Serdar Somuncu, die Deutschland als Land für Verbreitung ihrer Lückentexte und Kebap-Fusionen für Huntingtons Pläne nützen?
www.buntnessel.de/dreckplatzsomuncutuerkischstaemmig.htm

www.buntnessel.de Somuncu Huntington
Etwas niveauvoller hier:
www.buntnessel.de/politischeshoroskopennemoser23.htm
http://www.buntnessel.de/
www.buntnessel.de/linkverweis.htm
www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm
www.buntnessel.de/verzeihenausverständnis.htm
Zurück zu: http://www.buntnessel.de/
Oder www.buntnessel.de/obi23.htm


INTERKULTURELL BUNTNESSEL BIOEULE ECHTEREHRENPREIS PARANEUA PROPARACELSUS

Miesbach, Februar 2008-01

Ein herzlicher Gruß an Herrn Landrat Kerkel:
Ihre Eloquenz hat mir immer gefallen!
Es würde mich freuen, wenn Ihre ‚Krebs’-Erkrankung käme zumStillstand, zum Heilen!
‚Chemotherapie heilt Krebs - die Erde ist eine Scheibe’?
www.buntnessel.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm
www.buntnessel.de/giftkurohnenutzenstattdessenvielleichtwallnussblaettertumoglinundsauerkleetinktursowiewermutgegenuebelkeitsuessholzgegendepressionenundelektolytverluste.htm


Dass ja kein Versuch mit Naturheilkunde in Ihrem Fall unterbleibe!
Bestrahlungsschäden sprechen u. U. auf Wermut an?
PDF]
Komplementäre Pflege bei Bestrahlung und Chemotherapie
Dateiformat: PDF/Adobe Acrobat
Alexandra Kammerer* Gesundheits- und Krankenpflegerin* ... Auszügen aus Bitterstoffpflanzen (wie zB Wermut, gelbem Enzian, Tausendgüldenkraut,. Schafgarbe. ...
therapie_textbeitraege.html?&no_cache=1&tx_drblob_pi1%5BdownloadUid%5D=125 - Ähnliche Seiten


Tschernobyls bitterer Wermut käme hier zum Tragen?
Auch Tumoglin (Walnussblätter, auch als selbstgebrauter Tee oder selbst hergestellte Tinktur oder homöopathische Urtinktur!
Hoffentlich, Herr Kerkel finden Sie heilsamer Kräuter Spur!
Als Lektüre wäre vieles aus der Naturheilkunde zu empfehlen!
http://209.85.135.104/search?q=cache:-AHxIL6KX_oJ:www.buecher.de/shop/Natuerliche-Heilverfahren/Richtungen--Therapien/Pflanzenheilkunde/products_list/list/list_page/3/vnode/29631/+willfort+krebs&hl=de&ct=clnk&cd=19&gl=de

Doch können Sie auch ganz einfach in Ihrem Krankenhaus (wär’n Sie nicht besser aufgehoben zuhaus’?)
googeln und Krebs Kräuter Naturheilkunde Bioeule eingeben!
www.buntnessel.de/lymphomyosottumoglinkrebsbioeule.htm
Ich wünsche Ihnen, Herr Landrat, dass Sie mit Kräutern in unsrem schönen Landkreis genesen und überleben(Merkurextra, Titelseite!)!

Gruß www.Bioeule.de, www.Echterehrenpreis.de, www.Odermenning.de.vu, www.Paraneua.de Pro Paracelsus Interkulturell!

Schon Goethe litt an einer Geschwulsterkrankung:
Home - Abitur - Abos - Facharbeitshilfen - Interpretationshilfen - Ausloggen
Kundennummer:

Neu hier?

Fach:
Begriff:


Biologie - Chemie - Deutsch - Englisch - Erdkunde - Französisch - Geschichte - Kunst - Latein - Mathematik - Musik - Physik - Religion - SoWi - Weitere Fremdsprachen
Allgemeine Geschäftsbedingungen - Datenschutzbestimmungen - Impressum
Hilfe & Service - Bezahlungsmöglichkeiten - Mail an School-Scout
C. Bange Verlag Care-Line Verlag Serges-Medien GmbH DIM E-mil ÜBERSICHT


Menü



Login



Suche



Fächer



Informationen



Hilfe



Home Lehrer Schüler Abitur Abos Onlinekurse Kundenbereich Service Specials! Beendenfgdfg




Diese Website ist veraltet und wird in Kürze eingestellt.
Bitte besuchen Sie unsere neue Website unter der Adresse:
www.school-scout.de



SUCHE




Fach:



Begriff:







Thematisches Verzeichnis








Johann Wolfgang v. Goethe - Biografie
Besuchen Sie auch unsere Übersichtsseite zum Thema Goethes Faust mit vielen hilfreichen Materialien!
http://www.school-scout.de/faust.cfm
Goethe erblickte in Frankfurt am Main am 28. August 1749 das Licht der Welt. Frankfurt war eine freie Reichsstadt, dazu Krönungsstadt der Kaiser und Handels- und Messestadt. Goethe hat später oft die positive Bedeutung der Stadt für seine Entwicklung hervorgehoben. Sein Großvater, der Schneider Friedrich Georg Goethe, war aus dem thüringischen Artern nach Frankfurt gewandert, hatte die Witwe Kornelia Schellhorn, Besitzerin des Gasthauses "Zum Weidenhof", geheiratet und ein beträchtliches Vermögen erlangt. Goethes Vater Johann Kaspar (1710-82) hatte in Leipzig Jura studiert, am Reichskammergericht in Wetzlar gearbeitet und war nach Rom und Paris gereist. Er lehnte es ab, in seiner Vaterstadt ein Juristisches Amt zu übernehmen, was nach dem Erwerb des Titels eines Kaiserlichen Rats ohnehin nicht mehr möglich gewesen wäre. Der selbstbewusste, eigenwillige Mann heiratete mit 38 Jahren Katharina Elisabeth Textor, die siebzehnjährige Tochter des Stadtschultheißen. Er lebte in seinem geräumigen Haus am Großen Hirschgraben ganz seinen Neigungen, beschäftigte sich mit seiner Naturaliensammlung und war ein Mäzen Frankfurter Maler.
Goethes Erziehung
Goethe wuchs in einem gebildeten und geordnetem Umfeld auf. Die Familie lebte in einigem Wohlstand in einem Patrizierhaus, ein Hauslehrer unterrichtete Goethe. Unter der sorgfältigen Obhut seiner Eltern. Der Vater war verschlossen, mitunter skurril, aufklärerisch gesinnt, die Mutter Heiter, gesprächig, frohgemut und lebhaft. Im damaligen Frankfurt mit seinen schmalen Giebelhäusern im Gewirr uralter Gassen und seinen alten Bürgerhäusern am Mainufer verbrachte der Knabe eine unbeschwerte Kindheit. Reich und bunt sind die Eindrü..
Zurück in Frankfurt
Als Zeichen schwerer seelischer Probleme befiehl ihn im Juni eine schwere Krankheit. Blutsturz und Halsgeschwulst (Bockshornkleeauflagen?, Zinnkraut?, Sauerklee-WeledaOxalis? tiefe PotenzUrtinktur! Geraspelter-Kernseifen-Umschlag? Einschub Bioeule!)brachten ihn in Lebensgefa?hr. Am 28. August 1768 kehrte er nach dreijährigem ununterbrochenem Aufenthalt niedergeschlagen nach Frankfurt zurück, wo seine Genesung fast eineinhalb Jahre dauerte und wiederholt von Rückfällen bereitet war. Während der Frankfurter Genesungszeit umsorgten ihn aufopfernd Mutter und Schwester. Die Freundin der Frau Rat, Katharina Susanne von Klettenberg, brachte den Kranken mit pietistischen Vorstellungen in Berührung. Er las Arnolds Unparteiische Kirchen- und Ketzerhistorte. Daraus entnahm er die Erkenntnis, wie wichtig es sei, persönlich Gott zu erfahren, und die Einsicht, dass es mehrere Möglichkeiten zur Gottes Verehrung gibt. Seine Krankheit wies ihn auf die Zusammenhänge von Körper und Seele hin. Goethe vertiefte sich in Paracelsus\ Schriften, wagte sich selber an alchimistische Versuche. Allmählich öffnete sich ihm ein tieferes Verständnis für die Wechselbeziehung von Mensch und Natur, von Körperlichem und Seelischem: "Getrennt von Gott und der Natur zu sprechen ist ebenso schwierig wie bedenklich, wie wenn wir über den Körper und die Seele als etwas Getrenntes denken: die Seele erkennen wir nur vermittelst des Körpers und Gott nur durch die Natur." Langsam trat die Leipziger Leichtlebigkeit zurück. Nur seinem ungehaltenen Vater gegenüber trumpfte er mit scheinsicherer Überheblichkeit auf. Die Mitschuldigen (1770), eine Posse in Alexandrinern, sind der letzte dichterische Ertrag seiner ersten Studentenzeit.
[...]
Weitere Informationen und den kompletten Text finden Sie hier !


________________________________________
webmaster@school-scout.de - - -Allgemeine Geschäftsbedingungen- - -Impressum- - -Datenschutzbestimmungen
Bei Fragen, Anregungen oder Kommentaren zu dieser Website: info@school-scout.de


Google-Suche, angeregt von Bioeule-Echterehrenpreis-Proparacelsus,
Miesbach, Donnerstag, 14. Februar 2008
www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm
www.buntnessel.de/impressum.htm

Buntnessels politische Kräuter! Immer nur hereinspaziert!
www.buntnessel.de/politischekraeuter.htm
(Links lieber selbst ins Adressenfeld eingeben, sonst werden sie im Netz verhunzt!)

Gesund mit Heilkräutern? Eine sympathische Aussicht, auch wenn Sie sich nicht ‚Bioeule’ nennen!
Doch leider laut Tierversuch manch ungiftig Heilkraut giftig ist,
wenn man in tausendfacher Konzentration zu oft man’s isst!
www.buntnessel.de/absurdejagdgegennatuerlichkeit.htm
Bald auch die Polizei, wenn en-plein-air sie ebbes Unchrut pflücken, schreit?
Vielleicht, wenn wir uns alle dumm bald lassen machen,
weltweite Gesundheitsindustrie kann sich die Hände reiben und auch lachen!
Was Wirkung hat, kann doch – zu unbedenklich angewandt – warum nicht? – auch schaden!
Drum hier herein, ins Kräuterforum politischer Kräuter, will ich ein Sie laden!
Wir informieren uns ja unermüdlich,
damit wir parasitärer Gesundheitsindustrie werden wie andren Krebsgeschwulsten schädlich!
Die Engel mit Zornesschalen giessen Unheil aus (Emil Schlegel, Offenbarung des Johannes!)!
Profitgier denkt sich rinderwahnsinnig? zusätzliche Übel aus!
Dazu man uns im Alter noch entwässert,
damit sich alterseinsichtig keinesfalls für unser Denken etwas bessert!
Wenn Sie davon noch beinlahm werden,
Gesundheits-Industrie spritzt Heparin aus Schweinedarm aus dem Bestand von überwachten Herden!
Man will auf keinen Fall Sie irgendwie gefährden!?
Dies ist die neue Lebensqualität?
- Tabletten fressen früh bis spät?
Im Krankenhaus bedeckt am Ende man Sie mit ‚nem weissen Tuch:
So kriegen von Verwandten Sie dann auch Besuch?
Ein Andrer schlägt für Sie dann zu ihr Buch?

Von Engeln war die Rede vorm Konzil im alten Münchner Gottesdienst (ab 1953?),
die ihre Seele in den Himmel tragen?
Wer wird durch Lesen solcher Botschaften und Gebete seine Lieben noch begleiten, wenn auch klagend?
Ach, gib’ uns Gott, doch wieder einen eignen Tod!
Modernes Sterben bringt uns Kälte und viel Not!

www.buntnessel.de/geschwulstrosmarin3.htm
Walnussblätter, Käsepappel, Quitte.
www.buntnessel.de/walnussblaetterkaesepappelquitte.htm
www.buntnessel.de/geschwulstwalnussblaetter.htm Tumoglin ?
www.buntnessel.de/aschenbrennergeschwulstewalnussblaetter.htm
Am besten wär’ es sicherlich,
Sie machten Ihre Tabletten selbst sich:
Die Hülle gibt’s in Apotheken:
Ein bisschen Reiben wär’ vonnöten!
Dann wissen wir, was drinnen ist!
Manch einem eine Teeparty lieber ist?
Ein bisschen Mühe so und so freilich kostet’s!
Und ganz egal, wenn jemand aus Ihrer Umgebung die Nase rümpft:
‚So was Komisches!’?
Vielleicht manch Bestellarbeiter für Erhöhung des
Weltwirtschafts-Bruttosozialprodukts schimpft?
Die Pflanzen sind die besten Homöopathen (Rudolf Steiner!)
Phytotherapie – gekonnt! – wär’ nicht Ihr Schaden!
So hat, wer informiert ist, seinen eignen Bioladen!
Da brauchen Sie und ich aus Würzburg nicht mal ‚Universelles Leben’,
kommerziell Organisierte leider oft parterre nur streben!
Damit bläst man gewollt’ das Lebenslicht alternativer, ehrlicher Bestrebungen aus:
Statt individuellem Leben wird dann ‚universelles’ draus!
Ich halt’ es mit dem Stephanus:
Unehrlicher Tempel bringt Verdruss!
Der Mensch ist Gottes heilger Tempel:
So trägt er seines Gottes Stempel!
Und wo der Kummer Bosheit sieht:
Die Bosheit zeigt den Mensch nur karrikiert!
Da ist das Muster halt verzerrt!
Was mir beim russischen Maler Jawlenski so gefällt:
Das Antlitz des Menschen wird zur Welt!






www.buntnessel.de/EinViertelallerBeschwerdenkoennteselbsttherapiertwerden.htm ?





INTERKULTURELL!
www.obi23.htm
Presse-Kampagne ‚Mohammed-Karrikaturen’?
Bioeule antwortet mit dem ‚Gemueseladen’!
Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.bioeule2002.de/gemueseladenbioeule.htm nach dem Stand vom 29. Jan. 2008 05:17:03 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:AkAUtif8YDwJ:www.bioeule2002.de/gemueseladenbioeule.htm+niederwalddenkmal+bioeule&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: bioeule
Diese Begriffe erscheinen nur in Links, die auf diese Seite verweisen: niederwalddenkmal

________________________________________

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e für http://www.buntnessel.de/paraneuaamniederwalddenkmal.htm nach dem Stand vom 31. Mai 2007 11:36:08 GMT.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:kfEm_r_ch4gJ:www.buntnessel.de/paraneuaamniederwalddenkmal.htm+gem%C3%BCseladen+bioeule&hl=de&ct=clnk&cd=1&gl=de&lr=lang_de
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: gemüseladen bioeule


________________________________________
Dies ist G o o g l e s Cache von http://www.paraneua.de/paraneuabioeuleamniederwalddenkmal3mai04.htm.
G o o g l es Cache enthält einen Schnappschuss der Webseite, der während des Webdurchgangs aufgenommenen wurde.
Unter Umständen wurde die Seite inzwischen verändert.Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht länger zur Verfügung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:u1Sc-HOn0vwJ:www.paraneua.de/paraneuabioeuleamniederwalddenkmal3mai04.htm+paraneua+niederwalddenkmal&hl=de
Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.
Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: paraneua niederwald denkmal


________________________________________
2289.) Name: Kopftuch zugunsten jesuitischer Politik! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 30
Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:N4R8q1ONU1UC:buch.powerplant.de/Bioeule/24.html+rhein+germania+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8
E-Mail: keine e-Mail
328.) Name: Paraneua am Niederwald-Denkmal Datum: Freitag, der 07. September, 2001 um 15 Uhr 22
Homepage: http://www.paraneua666.de E-Mail: keine e-Mail
Wer gestern im Fernsehen Herrn Scharping hat gesehen,
er ahnt, dass hier menschlich ganz Schäbiges geschehen!
A la Clinton die Neuauflage?
Damit der Faschismus die SPD wie zwischen dem ersten und zweiten Weltkrieg unter dem Teppich habe?
So hat die SPD für Welt-Faschisten genügend geputzt?
Nun ist\s genug. der Mohr kann gehn!
Sein Ruf, der hat sich abgenutzt!
Drum her, nach erbärmlichen Muster das Schmierentheater,
die SPD zum "Underground" Faschismus für Bush und Tal, Saison hat das im Welttheater!
Ist Huysmans schon aktiviert für Zwischenlagerung Gewehr bei Fuss?
Mit solchem "de Profundis" man rechnen muss!
Dann gibt\s ein neues Tausendjährig Reich,
auch Joachim de Fiori kommt sogleich!
Ich stieg im Herbst am schönen Rhein
hinauf zum Niederwald-Denkmal, denn dort ist\s fein!
Hinunter wollt\ ich über Reben schweben,
hinauf ging ich zufuss halt eben!
Ein Türke mit wenig durch Kopftuch sexentschärfter Freundin auch,
ging ebenso wie ich den Weg stracks zur Germania rauf!
Ich konnt’ es mir im Schatten der Germania schwer verkneifen,
sah an den Hängen die Reben für den Wahrheits-Wein schon reifen!
So schenken wir uns Wahrheit ein,
Schwesterlein und Brüderlein fein!
Es hindert leider, dass die Menschen Brüder sind,
wo Strategen Fundalismen inszenier\n geschwind!
Ich fing ein kurzes Gespräch nur an,
als Paraneua hat man manchmal \nen Wahn!
Ob unter Umständen es möglich ist,
dass auch der Welt-Islam im Gefecht ein Neu-Hitler ist!
Es könnt\ auch sein, wenn "Rom" für neue Sünden die Richtung ändert,
der Mohr muss gehn,
wie wir\s bei Hitler sehn!
Laut "Sünden der Kirche" sogar ein Hitler war entsetzt,
wie Rom das Vertrauen unter Schurken sogar verletzt!?
So gäb\s auf dieser Ebene nicht mal Ganovenehr\
während die Weltbevölkerung längst für Moriskentanz, auch Kolo und Hora wär?
Es sprach mit überlegnem Lächen auch höflich neben seiner politisch wenig interessierten Kopftuchträgerin,
sehr freundlich mit angenehmen Timbre der Mann, auch dies wär letzten Ends nicht schlimm!
Längst sei der Orient bereit,
Spiritualität zu institutionalisier\n, die jeden freut!
Gleich dacht\ ich, o ein Weltkaufhaus,
wo nicht zuletzt für Politik schaut etwas dabei raus!
Auch Sufis warme Schafschurwollen
dazu die Bauchtanz-Philosophie etwas dünner mit Glanz, die spät am Abend wir geniessen sollen!
Für den, dem dies zu weltlich ist,
durchaus Abteilung Buddhismus offen ist!
Die Glüchwunschpost-Karten global bestellt werden über Yahoo daheim,
da könnt für jeden etwas sein!
Es fiel mir ein, ganz nach der Kunden Brauch, grad wie in Limburgs Bioladen im Graben könnt\ man fragen auch:
Haben sie vielleicht ...?
Und hätt\ damit, weil\s Sortiment nicht reicht?
Nur leider gar keinChristentum erreicht?
Es sei denn, was ganz neu im Sortiment:
Beim Britischen Journal, ei doch ja Zapperment!
Da gibt\s im Sonderangebot:
\nen neuen schönen Christus? gleich,
der macht das Rennen für das ird’sche Reich!
So wag ich schamrot von solchem Christus kaum mehr zu sprechen,
Mein ist die Rache, sprach der gute Gott, er wird die Fälschung rächen!
Ein anderes Erlebnis in Deutschlands Mitte war:
Im türkischen Gemüseladen zwar:
Da stöhnt ich über Politik
und meint, vielleicht wär\s weltpolitisch besser, man hätt\ Gemüse nur im Blick!
Auf jeden Fall, wir war\n uns einig,
wir wollen nicht, dass Menschen man mit Menschenhass politisch peinigt!
Auch wurd\ beschlossen bei dem Handel,
wir wollten nicht wie in Sarajewo Gesinnungswandel!
Es wurd’ beschlossen, auch wenn die Politiker es wollten,
dass im Gemüseladen für Strategen keinesfalls die Köpfe rollten!
Vergnügt sagt ich "Auf Wiederseh\n"!
Da hab\ ganz plötzlich etwas Beunruhigendes gesehn!
Zwei scharfe dunkle Augen mit Adlerblick sie folgten uns:
Es wurd\ mir klar, nicht allen ist die Harmonie ein Wunsch!
Die Augen tauchten wieder ab, als wäre nichts gescheh\n,
nur wusst\ ich jetzt, das Nizimulmulks Augen durchaus wie Bioeule auch den Gemüsekauf politisch sehn!
Um Wege der Strategen zu durchkreuzen,
wir werden nach Möglichkeit nicht wie sie wollen, unsre Klingen kreuzen!
Auch rassentheoretisch wurd\ mir à la Steiner anthroposophisch klar,
laut Rosenkreutzer für die Zukunft die Einteilung in Menschen
bösen und guten Willens war!
Germania! Sie wird am Niederwald-Denkmal jetzt weiterschweigen!
Die Zukunft soll uns als unfreiwillig politisch gewordne Menschen mit unsren Mängeln, doch auch mit unsren Willen zum Guten zeigen! Gruß Paraneua666, alias Kampfhund mit guter Führung, von kleinen Entgleisungen abgesehen, durchaus mit Biss!
Gruß Paraneua, jetzt im barocken Bayern, woherdiebayernkommen bioeule? Aus Armenien, laut den Brüdern Grimm aus Hessen!




2288.) Name: Barock wie in Bayern so in Preussen? es hat laut Steiner um 1866 schon einmal Preussen gesiegt über eine damalige PISA-Studie! Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 26
Homepage: http://www.google.de/search?hl=de&ie=UTF-8&oe=UTF8&q=mersch+atheismus&btnG=Google-Suche&meta=lr%3Dlang_de
E-Mail: keine e-Mail
Bei FAZ in Zukunft vor der Lektüre den Kopf ab zum Gebet! Vorher kräftig "illuminieren" bis nach Berlin!
Gruß Paraneua, ein wenig "marzahnig", jedoch frei von atheistischen "Jesus-Mythen" wie Läpple-Bultmanns und Konsorten!
Wollen Sieund ich nicht doch lieber die jesuitischen Schildkröten überholen?

2287.) Name: Bondarew Bioeule Jesuiten Barocker Bundestag? Datum: Freitag, der 05. July, 2002 um 12 Uhr 09
Homepage: http://www.google.de/search?q=cache:DqI2s0iuLRIC:members.aol.com/_ht_a/bioeule/myhomepage/+bondarew+bioeule&hl=de&lr=lang_de&ie=UTF-8
E-Mail: keine e-Mail
Die Frage nach der Herkunft des Leimes von Protokollen
wir auch in abetracht neu-jesuitischer Gestaltung des Bundestages mit barocken Fassaden sehen sollen!
Die Frage von Bondarew samt Arierschräge zur Herkunft dieses Leims wird wie bei Rudolf Steiner schneller als von Herrn Lochmann gegeben:
Jesuitisch ist das neue Welt-Ethos-Leben!
Dafür die Strategeme Timurs gilt(FAZ Nr.153, Seite 3:
Erlaubt, was nützt: Bei Jesuits ohne Christus und Auferstehung: Man ist dabei!
Hier wird Esoterik samt Muscheln plattgetreten:
Herr Lochmann leidet Protokolle, doch Bondarews Jesuiten-Hinweise mitnichten!
So wiesen, wir, wer "vielwerth" ist: Das ist der jesuitisch Probleme über "nix-werth" löst!
Das ist der Schildkröt\ träger Erfolg:
Ihr Grenzwert von Falschmünzern über Strategemen wird zu Gold!
Jetzt können wir in düstren Zeiten des Kultur-Abbaus den Büchermarkt vielleicht noch retten,
wenn wir, wie uns Herr Hieber in FAZ zeigt: In deutschen Bücherregalen den "Tod des Kritikers" für die Vampire samt Lexikon (Vampirlexikon Jaensch?) gleich für die teuren EUROS uns erbitten!
Wenn Ihnen dies nicht sehr behagt: Auch Heyne-Verlag nicht mehr dem "Opus-Dei" aus finanziellen Gründen sagt mehr ab!
Da uns der Teufel alles jesuitisch-NWO-Mässig verhunzt:
Nütztbeider Bioeul des Netzes Gunst!
Gruß Bioeule, alias www.johanniskrautsofort.de.tf

2286.) Name: Test!
Homepage E-Mail: keine e-Mail
Test! www.bioeule.de/verklaghaferlbioeule.htm



________________________________________

Google-Suche, angeregt von
http://www.paraneua.de/
www.paraneua.de/linkverweis.htm
www.paraneua.de/gilt.htm
www.paraneua.de/miteinander.htm
www.paraneua.de/kernpunktedersozialenfrage9sep04.htm




Wenn alle Stricke reissen (Upload gesperrt!?) schreibe ich hier:
Bioeule News interaktiv:
www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856


www.buntnessel.de/oetzifriert.htm
www.buntnessel.de/derwischimwind.htm

News Politik Kirche Familie Archiv www.buntnessel.de/archivbioeule.htm

Interaktiv:
www.beepworld.de/cgi-bin/hp/gaestebuch.pl?userid=3462856

Ist Herrn Erdogans aktuelles Auftreten nur eine lancierte und erzwungene Variante des Balfourismus?
Glauben wir nur nicht, dass dahinter stehende Strategeme harmloser ist als eventuell Herr Erdogan als Gewinner oder Verlierer?!
Wie ‚katholisch’ (‚Arbeiter für die Synagoge’, Kardinal Ratzinger am 18. April, Tag vor seiner Wahl zum Papst?) ist die UNO-NATO-Weltethos-Welt (samt ihren Hintermännern, die bestellt?)?
GA 203 von Rudolf Steiner einiges zum Verständnis erhellt!
Deutschland gilt nach dem Ausspruch eines Papstes als Schwert Gottes (19. Jahrhundert?!)
Der Krummsäbel, den man Benedikt XVI. übereichte, punktet es!
Freiburg ein Tor ist zum Spendenimperium?
Das UNICEF-Debakel muss ja nicht schaden dem katholischen Gremium?
Werden ‚türkische Zigaretten’ von verschiedensten Gruppen geraucht?
Für die letzten Endes kein Rauchverbot taugt?
Taufen wir uns mit ethischer Begeisterung,
das uns bewahrt vor möglicher politischer Verkleisterung!
Wie ‚katholisch’ wird die Welt?
Eine individuell weltweit höchststehende Ethik (darf auch namenlos sein!) mir viel besser gefällt!
‚Atom’-Genehmigungen über Maria Laach?
‚Unteilbares’ seufzet gefährdet von Sprengungen nur … ‚ach’!
Was zwingst du der Natur denn ab mit Schrauben noch mit Zwingen!
Es hörte Goethe mit Zorn solch gewisse zitierte, (leicht abgewandelte erwähnte Gesänge! (Haller?)
‚Frühere Geheimhaltung und jetzige Veröffentlichung übersinnlicher Erkenntnisse’ (Rudolf Steiner)
Wird trotz weiter versuchter Methode der Vollrath-Theosophen-Crew (mit Türkenfez?) zum notwenigen über 100-jährigen Bekenntnisse!

England und Frankreich haben damals den Arabern für ihre Hilfe im Kampf gegen die Türken ein unabhängigen Staat versprochen, dann aber den Juden einen Staat zugebilligt. Schauen Sie unter =balfour= nach. Nach dem 2.Weltkrieg wurde den Juden die Staatlichkeit als Wiedergutmachung für den Holocaust zugebilligt. Auch das ein komplizierter Prozess
www.buntnessel.de/muddy.htm
www.buntnessel.de/blavatskystempflehitlerbardon.htm


www.buntnessel.de/obi23.htm
www.buntnessel.de/hexagonmelissentemplereyfergegenkebab.htm
Wenn wir uns weiterhin unsere Kultur nehmen lassen, verbauen wir uns weiter die Zukunft!
www.buntnessel.de/politischeshoroskopennemoser23.htm
Zu lesen heute in den erpressten Pressen
erhebt auch heute, Samstag, 9. Februar 2008, bei Lektüre von FAZ
nicht das Wesen!
Bitte, besinnen eilig und schnell (vor künftiger Schariarisierung, Erzbischof von Canterbury? FAZ, S. 2, Nr. 34/6D3)
auf eine Ethik interkulturell! www.buntnessel.de/ethikinterkulturell.htm
Mit einer gewissen Ethik jedoch werden wir nicht genesen, die nur als Minimal-Ethik bekannt ist als Küngsches Weltethos!
Schon mal gelesen?
Ist das alles zu ungemütlich und nicht Ihr Fall?
Gucken Sie doch einfach nach … Hans im All! (FAZ, Titelseite, 9. F2.2008!)!
Gruß Bioeule mit Templereyfer (www.buntnessel.de/templereyfer.jpg )





Kümmert sich Herr Erdogan auch um türkischstämmige, geistige Brandstifter wie z.B. Hern Serdar Somuncu, die Deutschland als Land für Verbreitung ihrer Lückentexte und Kebap-Fusionen für Huntingtons Pläne nützen?
www.buntnessel.de/dreckplatzsomuncutuerkischstaemmig.htm

www.buntnessel.de Somuncu Huntington
Etwas niveauvoller hier:
www.buntnessel.de/politischeshoroskopennemoser23.htm
http://www.buntnessel.de /

www.buntnessel.de/oetzifriert.htm

www.buntnesssel.de/derwischimwind.htm

 

Prozess Neumalthus, Deutsche Bischhofskonferenz, Weltbebölkerungs-Bioeule

 

www.buntnessel.de/bioeuleneumalthus.htm

 

Grad wie bei der Reise nach Jerusalem?

Stellt wieder einen Stuhl weg – das wär’ bequem!

Zur Umverlagerung feudalsozialistischer Hosensäcke?

Solch Herren der Ringe fördern nicht edelste Zwecke!

 

 

Salzburger Nachrichten, 10.01.2001

Sinkflug

Zwei Milliarden Menschen sind genug: Die Zahl der Menschen sollte nach Ansicht des Präsidenten der Max-Planck-Gesellschaft, Prof. Hubert Markl, weltweit drastisch zurückgehen.

"Wir sollten es schaffen, die Weltbevölkerung in den nächsten Jahrhunderten wieder auf ein bis zwei Milliarden Menschen absinken zu lassen", meinte Markl in einem Interview mit der "Frankfurter Rundschau" (Dienstag). In der ersten Ausgabe der neuen wöchentlichen Beilage "Mensch-Technik-Umwelt" sagte Markl, er hoffe auf eine sanfte Landung der überhitzten Populationskonjunktur der Menschheit in diesem Jahrhundert".

"Demnächst zehn Milliarden Menschen stellen ein gigantisches Nahrungsreservoir für gefährliche Mikroben und andere Kleinstlebewesen dar", betonte er. Die Menschheit müsste gegen immer neu entstehende Krankheitserreger kämpfen. Allein das Abfallproblem sei zu groß: "Die Biosphäre könnte eine auf dem Niveau von Amerika oder Europa konsumierende Weltbevölkerung in dieser Größenordnung nicht aushalten."

Dass die Weltbevölkerung langfristig tatsächlich so stark absinkt, hält der Biologe Markl keineswegs für unrealistisch: "In 200 Jahren wird überall das eingetreten sein, was heute in den hoch entwickelten Ländern zu sehen ist. Viele Familien haben dort nur noch ein Kind, viele gar keines.

www.buntnessel.de/bioeuleneumalthus.htm

 

Ein neuer Haifisch ward gesichtet:

In Haifa – und weltweit  bereits gezüchtet?

www.buntnessel.de/bahaijesuitismus.htm

Er passt – wen wundert’s - auch bei FAZ (21.2.2007, Ende des Titel-Kommentars):

Das esoterische Christentum überlebt’s!

Beleidigend die religiöse Gleichstellung geschichtlicher Bedeutung von Jesus und Mohammed

Als ‚transitär’?

Politisch für weltweit gewünschte Idiotie will man keinesfalls auch mehr?

Ex Deo nascimur -   In Christo morimur -  Per spiritum sanctum reviviscimus!

Dies bringt dem Haifisch aus Haifa Weltverdruss!

Wir bauen keine Tempel mehr aus Stein!

Der Mensch genügt als Mittler guten Willens hier allein!

www.buntnessel.de/exdeonascimurinChristomorimurperspiritumsanctumreviviscimus23.htm

www.buntnessel.de/diehoeherenweltenseite23.htm

 

 

 

 

 

Buntnessels politische Kräuter! Immer nur hereinspaziert!

www.buntnessel.de/politischekraeuter.htm

(Links lieber selbst ins Adressenfeld eingeben, sonst werden sie im Netz verhunzt!)

 

Gesund mit Heilkräutern? Eine sympathische Aussicht, auch wenn Sie sich nicht ‚Bioeule’ nennen!

Doch leider laut Tierversuch manch ungiftig Heilkraut giftig ist,

wenn man in tausendfacher Konzentration zu oft man’s isst!

www.buntnessel.de/absurdejagdgegennatuerlichkeit.htm

Bald auch die Polizei, wenn en-plein-air sie ebbes Unchrut pflücken, schreit?

Vielleicht, wenn wir uns alle dumm bald lassen machen,

weltweite Gesundheitsindustrie kann sich die Hände reiben und auch lachen!

Was Wirkung hat, kann doch – zu unbedenklich angewandt – warum nicht? –  auch schaden!

Drum hier herein, ins Kräuterforum politischer Kräuter, will ich ein Sie laden!

Wir  informieren uns  ja unermüdlich,

damit wir parasitärer Gesundheitsindustrie werden wie andren Krebsgeschwulsten schädlich!

Die Engel mit Zornesschalen giessen Unheil aus (Emil Schlegel, Offenbarung des Johannes!)!

Profitgier denkt sich rinderwahnsinnig? zusätzliche Übel aus!

Dazu man uns im Alter noch entwässert,

damit sich alterseinsichtig keinesfalls für unser Denken etwas bessert!

Wenn Sie davon noch beinlahm werden,

Gesundheits-Industrie spritzt Heparin aus Schweinedarm aus dem Bestand von überwachten Herden!

Man will auf keinen Fall Sie irgendwie gefährden!?

Dies ist die neue Lebensqualität?

-         Tabletten fressen früh bis spät?

Im Krankenhaus bedeckt am Ende man Sie mit ‚nem weissen Tuch:

So kriegen von Verwandten Sie dann auch Besuch?

Ein Andrer schlägt für Sie dann zu ihr Buch?

 

Von Engeln war die Rede vorm Konzil im alten Münchner Gottesdienst (ab 1953?),

die ihre Seele in den Himmel tragen?

Wer wird durch Lesen solcher Botschaften und Gebete seine Lieben noch begleiten, wenn auch klagend?

Ach, gib’ uns Gott, doch wieder einen eignen Tod!

Modernes Sterben bringt uns Kälte und viel Not!

 

www.buntnessel.de/geschwulstrosmarin3.htm

Walnussblätter, Käsepappel, Quitte.

www.buntnessel.de/walnussblaetterkaesepappelquitte.htm

www.buntnessel.de/geschwulstwalnussblaetter.htm  Tumoglin ?

www.buntnessel.de/aschenbrennergeschwulstewalnussblaetter.htm

Am besten wär’ es sicherlich,

Sie machten Ihre Tabletten selbst sich:

Die Hülle gibt’s in Apotheken:

Ein bisschen Reiben wär’ vonnöten!

Dann wissen wir, was drinnen ist!

Manch einem eine Teeparty lieber ist?

Ein bisschen Mühe so und so freilich kostet’s!

Und ganz egal, wenn jemand aus Ihrer Umgebung die Nase rümpft:

‚So was Komisches!’?

Vielleicht manch Bestellarbeiter für Erhöhung des

Weltwirtschafts-Bruttosozialprodukts schimpft?

Die Pflanzen sind die besten Homöopathen (Rudolf Steiner!)

Phytotherapie – gekonnt! – wär’ nicht Ihr Schaden!

So hat, wer informiert ist,  seinen eignen Bioladen!

Da brauchen Sie und ich aus Würzburg nicht mal ‚Universelles Leben’,

kommerziell Organisierte leider oft parterre nur streben!

Damit bläst man gewollt’ das Lebenslicht alternativer, ehrlicher Bestrebungen aus:

Statt individuellem Leben wird dann ‚universelles’ draus!

Ich halt’ es mit dem Stephanus:

Unehrlicher Tempel bringt Verdruss!

Der Mensch ist Gottes heilger Tempel:

So trägt er seines Gottes Stempel!

Und wo der Kummer Bosheit sieht:

Die Bosheit zeigt den Mensch nur karrikiert!

Da ist das Muster halt verzerrt!

Was mir beim russischen Maler Jawlenski so gefällt:

Das Antlitz des Menschen wird zur Welt!

 

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/EinViertelallerBeschwerdenkoennteselbsttherapiertwerden.htm   ?

 

www.buntnessel.de/wasmeinermutterhildegardbraunzugemutetwurde.htm

www.bioeule.de/alternativ.htm

 

 

 

Erbengemeinschaft – Scherbengemeinschaft ?

www.buntnessel.de/keinjudaslohn.htm

 

www..buntnessel.de/engelmitderzornesschalefrauenchiemsee7.jpg

 

 

Soll das Welt-Bruttosozialprodukt auf Kosten auch Ihrer Gesundheit

erhöht werden (vgl. ‚Gesundheits-Nachrichten’ 2006, Nr.?)?

Oder sind Sie bereit, sich nach etwas mühsameren Alternativen umzusehen,

die Ihnen wahrscheinlich mehr Lebensqualität ermöglichen?

http://209.85.135.104/search?q=cache:ZKRR9r5pOnEJ:www.wissenschaft-unzensiert.de/med3_27.htm+johanna+budwig+1953&hl=de

Trinken wir zunächst ein Tässchen ‚Wiesentee’ (Melisse, Lemonmyrte-mussnicht sein, Rotkleeblüten, Heublumenblüten, Brunnenkresse, Tulsi kann ersetzt werden durch Basilikum, Bockshornkleesamen, Löwenzahnblätter, Kamille, Gänseblümchen – Zinnkraut - nach Pfarrer Kneipp, Künzle, Willfort und Treben?) miteinander?

Auf Ihr Wohl, liebe Besucher dieser Seiten!

 

www.bioeule.de/bockigkeitkoennteihrelebensqualitaeterhoehen.htm

www.bioeule.de/krankheitsabwehrbiologisch3.htm

www.bioeule.de/okubaka3.htm

Umckalabao-Geranium gegen Husten?

Gruß Bioeule!

 

 www.buntnessel.de/dermenschistsonnenwesen.htm

 


www.buntnessel.de/linkverweis.htm


www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm   www.buntnessel.de/darkhoneyladybuntnessel.htm    Synagoge Bamberg Kardinal Ratzinger am Abend vor der Papstwahl

 

www.buntnessel.de/uehlidyba.htm

 


www.buntnessel.de/verzeihenausverständnis.htm


Zurück zu: http://www.buntnessel.de/
oder:    www.buntnessel.de/obi23.htm

 

 

 

 

 

 

Please upgrade your browser.

 

 

 

 [Prev] [Next] [Up] [Top] [Search] [Index] [Home]  [Map

Version 2.4.7  

 

 

 [  Essay: | Unknown  ] 

 [  Read Me First! ] 

 [  Make Corrections | Help ] 

 

 

 

 


 

Please upgrade your browser.

 The Appeal ...

We really need your help!

Thank you to those who are already helping. And, please, all of you who find this initiative useful, consider helping out. Read more by clicking here.

 

 

 

 

Individualism in Philosophy

 

Read this Essay in the original German

If the human being were a mere creature of nature and not a creator at the same time, he would not stand questioningly before the phenomena of the world and would also not seek to fathom their essential being and laws. He would satisfy his drive to eat and to propagate in accordance with the inborn laws of his organism and otherwise allow the events of the world to take the course they happen to take. It would not occur to him at all to address a question to nature. Content and happy he would go through life like the rose of which Angelus Silesius says:

The rose has no “wherefore?”; it blooms because it blooms.
It pays itself no mind, asks not if it is seen.

The rose can just be like this. What it is it is because nature has made it this way. But the human being cannot just be like this. There is a drive within him to add to the world lying before him yet another world that springs forth from him. He does not want to live with his fellowmen in the chance proximity into which nature has placed him; he seeks to regulate the way he lives with others in accordance with his reason. The form in which nature has shaped man and woman does not suffice for him; he creates the ideal figures of Greek sculpture. To the natural course of events in daily life he adds the course of events springing from his imagination as tragedy and comedy. In architecture and music, creations spring from his spirit that are hardly reminiscent at all of anything created by nature. In his sciences he draws up conceptual pictures through which the chaos of world phenomena passing daily before our senses appears to us as a harmoniously governed whole, as a structured organism. In the world of his own deeds, he creates a particular realm — that of historical happenings — which is essentially different from nature's course of events.

The human being feels that everything he creates is only a continuation of the workings of nature. He also knows that he is called upon to add something higher to what nature can do out of itself. He is conscious of the fact that he gives birth out of himself to another, higher nature in addition to outer nature.

Thus the human being stands between two worlds; between the world that presses in upon him from outside and the world that he brings forth out of himself. His effort is to bring these two worlds into harmony. For, his whole being aims at harmony. He would like to live like the rose that does not ask about the whys and wherefores but rather blooms because it blooms. Schiller demands this of the human being in the words:

Are you seeking the highest, the greatest?
The plant can teach it to you.
What it is will-lessly, you must be will-fully — that's it!

The plant can just be what it is. For no new realm springs forth from it, and therefore the fearful longing can also not arise in it: How am I to bring the two realms into harmony with each other?

The goal for which man has striven throughout all the ages of history is to bring what lies within him into harmony with what nature creates out of itself. The fact that he himself is fruitful becomes the starting point for his coming to terms with nature; this coming to terms forms the content of his spiritual striving.

There are two ways of coming to terms with nature. The human being either allows outer nature to become master over his inner nature, or he subjects this outer nature to himself. In the first case, he seeks to submit his own willing and existence to the outer course of events. In the second case, he draws the goal and direction of his willing and existence from himself and seeks to deal in some way or other with the events of nature that still go their own way.

Let us speak about the first case first. It is in accordance with his essential being for man, above and beyond the realm of nature, to create yet another realm that in his sense is a higher one. He can do no other. How he relates to the outer world will depend upon the feelings and emotions he has with respect to this his own realm. Now he can have the same feelings with respect to his own realm as he has with respect to the facts of nature. He then allows the creations of his spirit to approach him in the same way he allows an event of the outer world, wind and weather, for example, to approach him. He perceives no difference in kind between what occurs in the outer world and what occurs within his soul. He therefore believes that they are only one realm, i.e., governed by one kind of law. But he does feel that the creations of his spirit are of a higher sort. He therefore places them above the creations of mere nature. Thus he transfers his own creations into the outer world and lets nature be governed by them. Consequently he knows only an outer world. For he transfers his own inner world outside himself. No wonder then that for him even his own self becomes a subordinate part of this outer world.

One way man comes to terms with the outer world consists, therefore, in his regarding his inner being as something outer; he sets this inner being, which he has transferred into the outer world, both over nature and over himself as ruler and lawgiver.

This characterizes the standpoint of the religious person. A divine world order is a creation of the human spirit. But the human being is not clear about the fact that the content of this world order has sprung from his own spirit. He therefore transfers it outside himself and subordinates himself to his own creation.

The acting human being is not content simply to act. The flower blooms because it blooms. It does not ask about whys and wherefores. The human being relates to what he does. He connects feelings to what he does. He is either satisfied or dissatisfied with what he does. He makes value judgments about his actions. He regards one action as pleasing to him, and another as displeasing. The moment he feels this, the harmony of the world is disturbed for him. He believes that the pleasing action must bring about different consequences than one which evokes his displeasure. Now if he is not clear about the fact that, out of himself, he has attached the value judgments to his actions, he will believe that these values are attached to his actions by some outer power. He believes that an outer power differentiates the happenings of this world into ones that are pleasing and therefore good, and ones that are displeasing and therefore bad, evil. A person who feels this way makes no distinction between the facts of nature and the actions of the human being. He judges both from the same point of view. For him the whole cosmos is one realm, and the laws governing this realm correspond entirely to those which the human spirit brings forth out of itself.

This way of coming to terms with the world reveals a basic characteristic of human nature. No matter how unclear the human being might be about his relationship to the world, he nevertheless seeks within himself the yardstick by which to measure all things. Out of a kind of unconscious feeling of sovereignty he decides on the absolute value of all happenings. No matter how one studies this, one finds that there are countless people who believe themselves governed by gods; there are none who do not independently, over the heads of the gods, judge what pleases or displeases these gods. The religious person cannot set himself up as the lord of the world; but he does indeed determine, out of his own absolute power, the likes and dislikes of the ruler of the world.

One need only look at religious natures and one will find my assertions confirmed. What proclaimer of gods has not at the same time determined quite exactly what pleases these gods and what is repugnant to them? Every religion has its wise teachings about the cosmos, and each also asserts that its wisdom stems from one or more gods.

If one wants to characterize the standpoint of the religious person one must say: He seeks to judge the world out of himself, but he does not have the courage also to ascribe to himself the responsibility for this judgment; therefore he invents beings for himself in the outer world that he can saddle with this responsibility.

Such considerations seem to me to answer the question:

What is religion? The content of religion springs from the human spirit. But the human spirit does not want to acknowledge this origin to itself. The human being submits himself to his own laws, but he regards these laws as foreign. He establishes himself as ruler over himself. Every religion establishes the human “I” as regent of the world. Religion's being consists precisely in this, that it is not conscious of this fact. It regards as revelation from outside what it actually reveals to itself.

The human being wishes to stand at the topmost place in the world. But he does not dare to pronounce himself the pinnacle of creation. Therefore he invents gods in his own image and lets the world be ruled by them. When he thinks this way, he is thinking religiously.

*

Philosophical thinking replaces religious thinking. Wherever and whenever this occurs, human nature reveals itself to us in a very particular way.

For the development of Western thinking, the transition from the mythological thinking of the Greeks into philosophical thinking is particularly interesting. I would now like to present three thinkers from that time of transition: Anaximander, Thales, and Parmenides. They represent three stages leading from religion to philosophy.

It is characteristic of the first stage of this path that divine beings, from whom the content taken from the human “I” supposedly stems, are no longer acknowledged. But from habit one still holds fast to the view that this content stems from the outer world. Anaximander stands at this stage. He no longer speaks of gods as his Greek ancestors did. For him the highest principle, which rules the world, is not a being pictured in man's image. It is an impersonal being, the apeiron, the indefinite. It develops out of itself everything occurring in nature, not in the way a person creates, but rather out of natural necessity. But Anaximander always conceives this natural necessity to be analogous to actions that proceed according to human principles of reason. He pictures to himself, so to speak, a moral, natural lawfulness, a highest being, that treats the world like a human, moral judge without actually being one. For Anaximander, everything in the world occurs just as necessarily as a magnet attracts iron, but does so according to moral, i.e., human laws. Only from this point of view could he say: “Whence things arise, hence must they also pass away, in accordance with justice, for they must do penance and recompense because of unrighteousness in a way corresponding to the order of time.”

This is the stage at which a thinker begins to judge philosophically. He lets go of the gods. He therefore no longer ascribes to the gods what comes from man. But he actually does nothing more than transfer onto something impersonal the characteristics formerly attributed to divine, i.e., personal beings.

Thales approaches the world in an entirely free way. Even though he is a few years older than Anaximander, he is philosophically much more mature. His way of thinking is no longer religious at all.

Within Western thinking Thales is the first to come to terms with the world in the second of the two ways mentioned above. Hegel has so often emphasized that thinking is the trait which distinguishes man from the animal. Thales is the first Western personality who dared to assign to thinking its sovereign position. He no longer bothered about whether gods have arranged the world in accordance with the order of thought or whether an apeiron directs the world in accordance with thinking. He only knew that he thought, and assumed that, because he thought, he also had a right to explain the world to himself in accordance with his thinking. Do not underestimate this standpoint of Thales! It represents an immense disregard for all religious preconceptions. For it was the declaration of the absoluteness of human thinking. Religious people say: The world is arranged the way we think it to be because God exists. And since they conceive of God in the image of man, it is obvious that the order of the world corresponds to the order of the human head. All that is a matter of complete indifference to Thales. He thinks about the world. And by virtue of his thinking he ascribes to himself the power to judge the world. He already has a feeling that thinking is only a human action; and accordingly he undertakes to explain the world with the help of this purely human thinking. With Thales the activity of knowing (das Erkennen) now enters into a completely new stage of its development. It ceases to draw its justification from the fact that it only copies what the gods have already sketched out. It takes from out of itself the right to decide upon the lawfulness of the world. What matters, to begin with, is not at all whether Thales believed water or anything else to be the principle of the world; what matters is that he said to himself: What the principle is, this I will decide by my thinking. He assumed it to be obvious that thinking has the power in such things. And therein lies his greatness.

Just consider what was accomplished. No less an event than that spiritual power over world phenomena was given to man. Whoever trusts in his thinking says to himself: No matter how violently the waves of life may rage, no matter that the world seems a chaos: I am at peace, for all this mad commotion does not disquiet me, because I comprehend it.

Heraclitus did not comprehend this divine peacefulness of the thinker who understands himself. He was of the view that all things are in eternal flux. That becoming is the essential beings of things. When I step into a river, it is no longer the same one as in the moment of my deciding to enter it. But Heraclitus overlooks just one thing. Thinking preserves what the river bears along with itself and finds that in the next moment something passes before my senses that is essentially the same as what was already there before.

Like Thales, with his firm belief in the power of human thinking, Heraclitus is a typical phenomenon in the realm of those personalities who come to terms with the most significant questions of existence. He does not feel within himself the power to master by thinking the eternal flux of sense-perceptible becoming. Heraclitus looks into the world and it dissolves for him into momentary phenomena upon which one has no hold. If Heraclitus were right, then everything in the world would flutter away, and in the general chaos the human personality would also have to disintegrate. I would not be the same today as I was yesterday, and tomorrow I would be different than today. At every moment, the human being would face something totally new and would be powerless. For, it is doubtful that the experiences he has acquired up to a certain day can guide him in dealing with the totally new experiences that the next day will bring.

Parmenides therefore sets himself in absolute opposition to Heraclitus. With all the one-sidedness possible only to a keen philosophical nature, he rejected all testimony brought by sense perception. For, it is precisely this ever-changing sense world that leads one astray into the view of Heraclitus. Parmenides therefore regarded those revelations as the only source of all truth which well forth from the innermost core of the human personality: the revelations of thinking. In his view the real being of things is not what flows past the senses; it is the thoughts, the ideas, that thinking discovers within this stream and to which it holds fast!

Like so many things that arise in opposition to a particular one-sidedness, Parmenides's way of thinking also became disastrous. It ruined European thinking for centuries. It undermined man's confidence in his sense perception. Whereas an unprejudiced, naive look at the sense world draws from this world itself the thought-content that satisfies the human drive for knowledge, the philosophical movement developing in the sense of Parmenides believed it had to draw real truth only out of pure, abstract thinking.

The thoughts we gain in living intercourse with the sense world have an individual character; they have within themselves the warmth of something experienced. We unfold our own personality by extracting ideas from the world. We feel ourselves as conquerors of the sense world when we capture it in the world of thoughts. Abstract, pure thinking has something impersonal and cold about it. We always feel a compulsion when we spin forth ideas out of pure thinking. Our feeling of self cannot be heightened through such thinking. For we must simply submit to the necessities of thought.

Parmenides did not take into account that thinking is an activity of the human personality. He took it to be impersonal, as the eternal content of existence. What is thought is what exists, he once said.

In the place of the old gods he thus set a new one. Whereas the older religious way of picturing things had set the whole feeling, willing, and thinking man as God at the pinnacle of the world, Parmenides took one single human activity, one part, out of the human personality and made a divine being out of it.

In the realm of views about the moral life of man Parmenides is complemented by Socrates. His statement that virtue is teachable is the ethical consequence of Parmenides's view that thinking is equitable with being. If this is true, then human action can claim to have raised itself to something worthily existing only when human action flows from thinking, from that abstract, logical thinking to which man must simply yield himself, i.e., which he has to acquire for himself as learner.

It is clear that a common thread can be traced through the development of Greek thought. The human being seeks to transfer into the outer world what belongs to him, what springs from his own being, and in this way to subordinate himself to his own being. At first he takes the whole fullness of his nature and sets likenesses of it as gods over himself; then he takes one single human activity, thinking, and sets it over himself as a necessity to which he must yield. That is what is so remarkable in the development of man, that he unfolds his powers, that he fights for the existence and unfolding of these powers in the world, but that he is far from being able to acknowledge these powers as his own.

*

One of the greatest philosophers of all time has made this great, human self-deception into a bold and wonderful system. This philosopher is Plato. The ideal world, the inner representations that arise around man within his spirit while his gaze is directed at the multiplicity of outer things, this becomes for Plato a higher world of existence of which that multiplicity is only a copy. “The things of this world which our senses perceive have no true being at all: they are always becoming but never are. They have only a relative existence; they are, in their totality, only in and through their relationship to each other; one can therefore just as well call their whole existence a non-existence. They are consequently also not objects of any actual knowledge. For, only about what is, in and for itself and always in the same way, can there be such knowledge; they, on the other hand, are only the object of what we, through sensation, take them to be. As long as we are limited only to our perception of them, we are like people who sit in a dark cave so firmly bound that they cannot even turn their heads and who see nothing, except, on the wall facing them, by the light of a fire burning behind them, the shadow images of real things which are led across between them and the fire, and who in fact also see of each other, yes each of himself, only the shadows on that wall. Their wisdom, however, would be to predict the sequence of those shadows which they have learned to know from experience.” The tree that I see and touch, whose flowers I smell, is therefore the shadow of the idea of the tree. And this idea is what is truly real. The idea, however, is what lights up within my spirit when I look at the tree. What I perceive with my senses is thus made into a copy of what my spirit shapes through the perception.

Everything that Plato believes to be present as the world of ideas in the beyond, outside things, is man's inner world. The content of the human spirit, torn out of man and pictured as a world unto itself, as a higher, true world lying in the beyond: that is Platonic philosophy.

I consider Ralph Waldo Emerson to be right when he says: “Among books, Plato only is entitled to Omar's fanatical compliment to the Koran, when he said, ‘Burn the libraries; for their value is in this book.’ These sentences contain the culture of nations; these are the cornerstone of schools; these are the fountain-head of literatures. A discipline it is in logic, arithmetic, taste, symmetry, poetry, language, rhetoric, ontology, morals, or practical wisdom. There was never such range of speculation. Out of Plato come all things that are still written and debated among men of thought.” (see Note #2) Let me express the last sentence somewhat more exactly in the following form. The way Plato felt about the relationship of the human spirit to the world, this is how the overwhelming majority of people still feel about it today. They feel that the content of the human spirit — human feeling, willing, and thinking — does stand at the top of the ladder of phenomena; but they know what to do with this spiritual content only when they conceive of it as existing outside of man as a divinity or as some other kind of higher being such as a necessary natural order, or as a moral world order — or as any of the other names that man has given to what he himself brings forth.

*

One can understand why the human being does this. Sense impressions press in upon him from outside. He sees colors and hears sounds. His feelings and thoughts arise in him as he sees the colors and hears the sounds. These stem from his own nature. He asks himself: How can I, out of myself, add anything to what the world gives me? It seems to him completely arbitrary to draw something out of himself to complement the outer world.

But the moment he says to himself: What I am feeling and thinking, this I do not bring to the world out of myself; another, higher being has laid this into the world, and I only draw it forth from the world — at this moment he feels relieved. One only has to tell the human being: Your opinions and thoughts do not come from yourself; a god has revealed them to you — then he is reconciled with himself. And if he has divested himself of his belief in God, he then sets in His place the natural order of things, eternal laws. The fact that he cannot find this God, these eternal laws, anywhere outside in the world, that he must rather first create them for the world if they are to be there — this he does not want to admit to himself at first. It is difficult for him to say to himself: The world outside me is not divine; by virtue of my essential being, however, I assume the right to project the divine into the outer world.

What do the laws of the pendulum that arose in Galileo's spirit as he watched the swinging church lamp matter to the lamp? But man himself cannot exist without establishing a relationship between the outer world and the world of his inner being. His spiritual life is a continuous projecting of his spirit into the sense world. Through his own work, in the course of historical life, there occurs the interpenetration of nature and spirit. The Greek thinkers wanted nothing more than to believe that man was already born into a relationship which actually can come about only through himself. They did not want it to be man who first consummates the marriage of spirit and nature; they wanted to confront this as a marriage already consummated, to regard it as an accomplished fact.

Aristotle saw what is so contradictory in transferring the ideas — arising in man's spirit from the things of the world — into some supersensible world in the beyond. But even he did not recognize that things first receive their ideal aspect when man confronts them and creatively adds this aspect to them. Rather, he assumed that this ideal element, as entelechy, is itself at work in things as their actual principle. The natural consequence of this basic view of his was that he traced the moral activity of man back to his original, moral, natural potential. The physical drives ennoble themselves in the course of human evolution and then appear as willing guided by reason. Virtue consists in this reasonable willing.

Taken at face value, this seems to indicate that Aristotle believed that moral activity, at least, has its source in man's own personality, that man himself gives himself the direction and goal of his actions out of his own being and does not allow these to be prescribed for him from outside. But even Aristotle does not dare to stay with this picture of a human being who determines his own destiny for himself. What appears in man as individual, reasonable activity is, after all, only the imprint of a general world reason existing outside of him. This world reason does realize itself within the individual person, but has its own independent, higher existence over and above him. .

Even Aristotle pushes outside of man what he finds present only within man. The tendency of Greek thinking from Thales to Aristotle is to think that what is encountered within the inner life of man is an independent being existing for itself and to trace the things of the world back to this being.

*

Man's knowledge must pay the consequences when he thinks that the mediating of spirit with nature, which he himself is meant to accomplish, is accomplished by outer powers. He should immerse himself in his own inner being and seek there the point of connection between the sense world and the ideal world. If, instead of this, he looks into the outer world to find this point, then, because he cannot find it there, he must necessarily arrive eventually at the doubt in any reconciliation between the two powers. The period of Greek thought that follows Aristotle presents us with this stage of doubt. It announces itself with the Stoics and Epicureans and reaches its high-point with the Skeptics.

The Stoics and Epicureans feel instinctively that one cannot find the essential being of things along the path taken by their predecessors. They leave this path without bothering very much about finding a new one. For the older philosophers, the main thing was the world as a whole. They wanted to discover the laws of the world and believed that knowledge of man must result all by itself from knowledge of the world, because for them man was a part of the world-whole like all other things. The Stoics and Epicureans made man the main object of their reflections. They wanted to give his life its appropriate content. They thought about how man should live his life. Everything else was only a means to this end. The Stoics considered all philosophy to be worthwhile only to the extent that through it man could know how he is to live his life. They considered the right life for man to be one that is in harmony with nature. In order to realize this harmony with nature in one's own actions, one must first know what is in harmony with nature.

In the Stoics' teachings there lies an important admission about the human personality. Namely, that the human personality can be its own purpose and goal and that everything else, even knowledge, is there only for the sake of this personality.

The Epicureans went even further in this direction. Their striving consisted in shaping life in such a way that man would feel as content as possible in it or that it would afford him the greatest possible pleasure. One's own life stood so much in the foreground for them that they practiced knowledge only for the purpose of freeing man from superstitious fear and from the discomfort that befalls him when he does not understand nature.

A heightened human feeling of oneself runs through the views of the Stoics and Epicureans compared to those of older Greek thinkers.

This view appears in a finer, more spiritual way in the Skeptics. They said to themselves: When a person is forming ideas about things, he can form them only out of himself. And only out of himself can he draw the conviction that an idea corresponds to some thing. They saw nothing in the outer world that would provide a basis for connecting thing and idea. And they regarded as delusion and combated what anyone before them had said about any such bases.

The basic characteristic of the Skeptical view is modesty. Its adherents did not dare to deny that there is a connection in the outer world between idea and thing; they merely denied that man could know of any such connection. Therefore they did indeed make man the source of his knowing, but they did not regard this knowing as the expression of true wisdom.

Basically, Skepticism represents human knowing's declaration of bankruptcy. The human being succumbs to the preconception he has created for himself — that the truth is present outside him in a finished form — through the conviction he has gained that his truth is only an inner one, and therefore cannot be the right one at all.

Thales begins to reflect upon the world with utter confidence in the power of the human spirit. The doubt — that what human pondering must regard as the ground of the world could not actually be this ground — lay very far from his naive belief in man's cognitive ability. With the Skeptics a complete renunciation of real truth has taken the place of this belief.

*

The course of development taken by Greek thinking lies between the two extremes of naive, blissful confidence in man's cognitive ability and absolute lack of confidence in it. One can understand this course of development if one considers how man's mental pictures of the causes of the world have changed. What the oldest Greek philosophers thought these causes to be had sense-perceptible characteristics. Through this, one had a right to transfer these causes into the outer world. Like every other object in the sense world, the primal water of Thales belongs to outer reality. The matter became quite different when Parmenides stated that true existence lies in thinking. For, this thinking, in accordance with its true existence, is to be perceived only within man's inner being. Through Parmenides there first arose the great question: How does thought-existence, spiritual existence, relate to the outer existence that our senses perceive? One was accustomed then to picturing the relationship of the highest existence to that existence which surrounds us in daily life in the same way that Thales had thought the relationship to be between his sense-perceptible primal thing and the things that surround us. It is altogether possible to picture to oneself the emergence of all things out of the water that Thales presents as the primal source of all existence, to picture it as analogous to certain sense-perceptible processes that occur daily before our very eyes. And the urge to picture relations in the world surrounding us in the sense of such an analogy still remained even when, through Parmenides and his followers, pure thinking and its content, the world of ideas, were made into the primal source of all existence. Men were indeed ready to see that the spiritual world is a higher one than the sense world, that the deepest world-content reveals itself within the inner being of man, but they were not ready at the same time to picture the relationship between the sense world and the ideal world as an ideal one. They pictured it as a sense-perceptible relationship, as a factual emergence. If they had thought of it as spiritual, then they could peacefully have acknowledged that the content of the world of ideas is present only in the inner being of man. For then what is higher would not need to precede in time what is derivative. A sense-perceptible thing can reveal a spiritual content, but this content can first be born out of the sense-perceptible thing at the moment of revelation. This content is a later product of evolution than the sense world. But if one pictures the relationship to be one of emergence, then that from which the other emerges must also precede it in time. In this way the child — the spiritual world born of the sense world — was made into the mother of the sense world. This is the psychological reason why the human being transfers his world out into outer reality and declares — with reference to this his possession and product — that it has an objective existence in and for itself, and that he has to subordinate himself to it, or, as the case may be, that he can take possession of it only through revelation or in some other way by which the already finished truth can make its entry into his inner being.

This interpretation which man gives to his striving for truth, to his activity of knowing, corresponds with a profound inclination of his nature. Goethe characterized this inclination in his Aphorisms in Prose in the following words: “The human being never realizes just how anthropomorphic he is.” And: “Fall and propulsion. To want to declare the movement of the heavenly bodies by these is actually a hidden anthropomorphism; it is the way a walker goes across a field. The lifted foot sinks down, the foot left behind strives forward and falls; and so on continuously from departing until arriving.” All explanation of nature, indeed, consists in the fact that experiences man has of himself are interpreted into the object. Even the simplest phenomena are explained in this way. When we explain the propulsion of one body by another, we do so by picturing to ourselves that the one body exerts upon the other the same effect as we do when we propel a body. In the same way as we do this with something trivial, the religious person does it with his picture of God. He takes human ways of thinking and acting and interprets them into nature; and the philosophers we have presented, from Parmenides to Aristotle, also interpreted human thought-processes into nature. Max Stirner has this human need in mind when he says: “What haunts the universe and carries on its mysterious, ‘incomprehensible’ doings is, in fact, the arcane ghost that we call the highest being. And fathoming this ghost, understanding it, discovering reality in it (proving the ‘existence of God’) — this is the task men have set themselves for thousands of years; they tormented themselves with the horrible impossibility, with the endless work of the Danaides, of transforming the ghost into a nonghost, the unreal into a real, the spirit into a whole and embodied person. Behind the existing world they sought the ‘thing-in-itself,’ the essential being; they sought the non-thing behind the thing.”

*

The last phase of Greek philosophy, Neo-Platonism, offers a splendid proof of how inclined the human spirit is to misconstrue its own being and therefore its relationship to the world. This teaching, whose most significant proponent is Plotin, broke with the tendency to transfer the content of the human spirit into a realm outside the living reality within which man himself stands. The Neo-Platonist seeks within his own soul the place at which the highest object of knowledge is to be found. Through that intensification of cognitive forces which one calls ecstasy, he seeks within himself to behold the essential being of world phenomena. The heightening of the inner powers of perception is meant to lift the human spirit onto a level of life at which he feels directly the revelation of this essential being. This teaching is a kind of mysticism. It is based on a truth that is to be found in every kind of mysticism. Immersion into one's own inner being yields the deepest human wisdom. But man must first prepare himself for this immersion. He must accustom himself to behold a reality that is free of everything the senses communicate to us. People who have brought their powers of knowledge to this height speak of an inner light that has dawned for them. Jakob Böhme, the Christian mystic of the seventeenth century, regarded himself as inwardly illumined in this way. He sees within himself the realm he must designate as the highest one knowable to man. He says: “Within the human heart (Gemüt) there lie the indications (Signatur), quite artfully set forth, of the being of all being.”

Neo-Platonism sets the contemplation of the human inner world in the place of speculation about an outer world in the beyond. As a result, the highly characteristic phenomenon appears that the Neo-Platonist regards his own inner being as something foreign. One has taken things all the way to knowledge of the place at which the ultimate part of the world is to be sought; but one has wrongly interpreted what is to be found in this place. The Neo-Platonist therefore describes the inner experiences of his ecstasy like Plato describes the being of his supersensible world.

It is characteristic that Neo-Platonism excludes from the essential being of the inner world precisely that which constitutes its actual core. The state of ecstasy is supposed to occur only when self-consciousness is silent. It was therefore only natural that in Neo-Platonism the human spirit could not behold itself, its own being, in its true light.

The courses taken by the ideas that form the content of Greek philosophy found their conclusion in this view. They represent the longing of man to recognize, to behold, and to worship his own essential being as something foreign.

In the normal course of development within the spiritual evolution of the West, the discovery of egoism would have to have followed upon Neo-Platonism. That means, man would have to have recognized as his own being what he had considered to be a foreign being. He would have to have said to himself: The highest thing there is in the world given to man is his individual “I” whose being comes to manifestation within the inner life of the personality.

This natural course of Western spiritual development was held up by the spread of Christian teachings. Christianity presents, in popular pictures that are almost tangible, what Greek philosophy expressed in the language of sages. When one considers how deeply rooted in human nature the urge is to renounce one's own being, it seems understandable that this teaching has gained such incomparable power over human hearts. A high level of spiritual development is needed to satisfy this urge in a philosophical way. The most naive heart suffices to satisfy this urge in the form of Christian faith. Christianity does not present — as the highest being of the world — a finely spiritual content like Plato's world of ideas, nor an experience streaming forth from an inner light which must first be kindled; instead, it presents processes with attributes of reality that can be grasped by the senses. It goes so far, in fact, as to revere the highest being in a single historical person. The philosophical spirit of Greece could not present us with such palpable mental pictures. Such mental pictures lay in its past, in its folk mythology. Hamann, Herder's predecessor in the realm of theology, commented one time that Plato had never been a philosopher for children. But that it was for childish spirits that “the holy spirit had had the ambition to become a writer.”

And for centuries this childish form of human self-estrangement has had the greatest conceivable influence upon the philosophical development of thought. Like fog the Christian teachings have hung before the light from which knowledge of man's own being should have gone forth. Through all kinds of philosophical concepts, the church fathers of the first Christian centuries seek to give a form to their popular mental pictures that would make them acceptable also to an educated consciousness. And the later teachers in the church, of whom Saint Augustine is the most significant, continue these efforts in the same spirit. The content of Christian faith had such a fascinating effect that there could be no question of doubt as to its truth, but only of lifting up of this truth into a more spiritual, more ideal sphere. The philosophy of the teachers within the church is a transforming of the content of Christian faith into an edifice of ideas. The general character of this thought-edifice could therefore be no other than that of Christianity: the transferring of man's being out into the world, self-renunciation. Thus it came about that Augustine again arrives at the right place, where the essential being of the world is to be found, and that he again finds something foreign in this place. Within man's own being he seeks the source of all truth; he declares the inner experiences of the soul to be the foundations of knowledge. But the teachings of Christian faith have set an extra-human content at the place where he was seeking. Therefore, at the right place, he found the wrong beings.

There now follows a centuries-long exertion of human thinking whose sole purpose, by expending all the power of the human spirit, was to bring proof that the content of this spirit is not to be sought within this spirit but rather at that place to which Christian faith has transferred this content. The movement in thought that grew up out of these efforts is called Scholasticism. All the hair-splittings of the Schoolmen can be of no interest in the context of the present essay. For that movement in ideas does not represent in the least a development in the direction of knowledge of the personal “I.”

The thickness of the fog in which Christianity enshrouded human self-knowledge becomes most evident through the fact that the Western spirit, out of itself, could not take even one step on the path to this self-knowledge. The Western spirit needed a decisive push from outside. It could not find upon the ground of the soul what it had sought so long in the outer world. But it was presented with proof that this outer world could not be constituted in such a way that the human spirit could find there the essential being it sought. This push was given by the blossoming of the natural sciences in the sixteenth century. As long as man had only an imperfect picture of how natural processes are constituted, there was room in the outer world for divine beings and for the working of a personal divine will. But there was no longer a place, in the natural picture of the world sketched out by Copernicus and Kepler, for the Christian picture. And as Galileo laid the foundations for an explanation of natural processes through natural laws, the belief in divine laws had to be shaken.

Now one had to seek in a new way the being that man recognizes as the highest and that had been pushed out of the external world for him.

Francis Bacon drew the philosophical conclusions from the presuppositions given by Copernicus, Kepler, and Galileo. His service to the Western world view is basically a negative one. He called upon man in a powerful way to direct his gaze freely and without bias upon reality, upon life. As obvious as this call seems, there is no denying that the development of Western thought has sinned heavily against it for centuries. Man's own “I” also belongs within the category of real things. And does it not almost seem as though man's natural predisposition makes him unable to look at this “I” without bias? Only the development of a completely unbiased sense, directed immediately upon what is real, can lead to self-knowledge. The path of knowledge of nature is also the path of knowledge of the “I.”

*

Two streams now entered into the development of Western thought that tended, by different paths, in the direction of the new goals of knowledge necessitated by the natural sciences. One goes back to Jakob Böhme, the other to René Descartes.

Jakob Böhme and Descartes no longer stood under the influence of Scholasticism. Böhme saw that nowhere in cosmic space was there a place for heaven; he therefore became a mystic. He sought heaven within the inner being of man. Descartes recognized that the adherence of the Schoolmen to Christian teachings was only a matter of centuries-long habituation to these pictures. Therefore he considered it necessary first of all to doubt these habitual pictures and to seek a way of knowledge by which man can arrive at a kind of knowing whose certainty he does not assert out of habit, but which can be guaranteed at every, moment through his own spiritual powers.

Those are therefore strong initial steps which — both with Böhme and with Descartes — the human “I” takes to know itself. Both were nevertheless overpowered by the old preconceptions in what they brought forth later. It has already been indicated that Jakob Böhme has a certain spiritual kinship with the Neo-Platonists. His knowledge is an entering into his own inner being. But what confronts him within this inner being is not the “I” of man but rather only the Christian God again. He becomes aware that within his own heart (Gemüt) there lies what the person who needs knowledge is craving. Fulfillment of the greatest human longings streams toward him from there. But this does not lead him to the view that the “I,” by intensifying its cognitive powers, is also able out of itself to satisfy its demands. This brings him, rather, to the belief that, on the path of knowledge into the human heart, he had truly found the God whom Christianity had sought upon a false path. Instead of self-knowledge, Jakob Böhme seeks union with God; instead of life with the treasures of his own inner being, he seeks a life in God.

It is obvious that the way man thinks about his actions, about his moral life, will also depend upon human self-knowledge or self-misapprehension. The realm of morality does in fact establish itself as a kind of upper story above the purely natural processes. Christian belief, which already regards these natural processes as flowing from the divine will, seeks this will all the more within morality. Christian moral teachings show more clearly than almost anything else the distortedness of this world view. No matter how enormous the sophistry is that theology has applied to this realm: questions remain which, from the standpoint of Christianity, show definite features of considerable contradiction. If a primal being like the Christian God is assumed, it is incomprehensible how the sphere of human action can fall into two realms: into that of the good and into that of the evil. For, all human actions would have to flow from the primal being and consequently bear traits homogeneous with their origin. Human actions would in fact have to be divine. Just as little can human responsibility be explained on this basis. Man is after all directed by the divine will. He can therefore give himself up only to this will; he can let happen through him only what God brings about.

In the views one held about morality, precisely the same thing occurred as in one's views about knowledge. Man followed his inclination to tear his own self out of himself and to set it up as something foreign. And just as in the realm of knowledge no other content could be given to the primal being — regarded as lying outside man — than the content drawn from his own inner being, so no moral aims and impulses for action could be found in this primal being except those belonging to the human soul. What man, in his deepest inner being, was convinced should happen, this he regarded as something willed by the primal being of the world. In this way a duality in the ethical realm was created. Over against the self that one had within oneself and out of which one had to act, one set one's own content as something morally determinative. And through this, moral demands could arise. Man's self was not allowed to follow itself; it had to follow something foreign. Selflessness in one's actions in the moral field corresponds to self-estrangement in the realm of knowledge. Those actions are good in which the “I” follows something foreign; those actions are bad, on the other hand, in which it follows itself. In self-will Christianity sees the source of all evil. That could never have happened if one had seen that everything moral can draw its content only out of one's own self. One can sum up all the Christian moral teachings in one sentence:

If man admits to himself that he can follow only the commandments of his own being and if he acts according to them, then he is evil; if this truth is hidden from him and if he sets — or allows to be set — his own commandments as foreign ones over himself in order to act according to them, then he is good.

The moral teaching of selflessness is elaborated perhaps more completely than anywhere else in a book from the fourteenth century, German Theology. The author of this book is unknown to us. He carried self-renunciation far enough to be sure that his name did not come down to posterity. In this book it is stated: “That is no true being and has no being which does not exist within the perfect; rather it is by chance or it is a radiance and a shining that is no being or has no being except in the fire from which the radiance flows, or in the sun, or in the light. The Bible speaks of faith and the truth: sin is nothing other than the fact that the creature turns himself away from the unchangeable good and toward the changeable good, which means that he turns from the perfect to the divided and to the imperfect and most of all to himself. Now mark. If the creature assumes something good — such as being, living, knowing, recognizing, capability, and everything in short that one should call good — and believes that he is this good, or that it is his or belongs to him, or that it is of him, no matter how often nor how much results from this, then he is going astray. What else did the devil do or what else was his fall and estrangement than that he assumed that he was also something and something would be his and something would also belong to him? That assumption and his “I” and his “me,” his “for me” and his “mine,” that was his estrangement and his fall. That is how it still is. For, everything that one considers good or should call good belongs to no one, but only to the eternal true good which God is alone, and whoever assumes it of himself acts wrongly and against God.”

A change in moral views from the old Christian ones is also connected with the turn that Jakob Böhme gave to man's relationship to God. God still works as something higher in the human soul to effect the good, but He does at least work within this self and not from outside upon the self. An internalizing of moral action occurs thereby. The rest of Christianity demanded only an outer obedience to the divine will. With Jakob Böhme the previously separated entities — the really personal and the personal that was made into God — enter into a living relationship. Through this, the source of the moral is indeed now transferred into man's inner being, but the moral principle of selflessness seems to be even more strongly emphasized. If God is regarded as an outer power, then the human self is the one actually acting. It acts either in God's sense or against it. But if God is transferred into man's inner being, then man himself no longer acts, but rather God in him. God expresses himself directly in human life. Man foregoes any life of his own; he makes himself a part of the divine life. He feels himself in God, God in himself; he grows into the primal being; he becomes an organ of it.

In this German mysticism man has therefore paid for his participation in the divine life with the most complete extinguishing of his personality, of his “I.” Jakob Böhme and the mystics who were of his view did not feel the loss of the personal element. On the contrary: they experienced something particularly uplifting in the thought that they were directly participating in the divine life, that they were members in a divine organism. An organism cannot exist, after all, without its members. The mystic therefore felt himself to be something necessary within the world-whole, as a being that is indispensable to God. Angelus Silesius, the mystic who felt things in the same spirit as Jakob Böhme, expresses this in a beautiful statement:

I know that without me God cannot live an instant,
Came I to naught, he needs must yield the spirit.

And even more characteristically in another one:

Without me God cannot a single worm create;
Do I not co-maintain it, it must at once crack open.

The human “I” asserts its rights here in the most powerful way vis-à-vis its own image which it has transferred into the outer world. To be sure, the supposed primal being is not yet told that it is man's own being set over against himself, but at least man's own being is considered to be the maintainer of the divine primal ground.

Descartes had a strong feeling for the fact that man, through his thought-development, had brought himself into a warped relationship with the world. Therefore, to begin with, he met everything that had come forth from this thought-development with doubt. Only when one doubts everything that the centuries have developed as truths can one — in his opinion — gain the necessary objectivity for a new point of departure. It lay in the nature of things that this doubt would lead Descartes to the human “I.” For, the more a person regards everything else as something that he still must seek, the more he will have an intense feeling of his own seeking personality. He can say to himself: Perhaps I am erring on the paths of existence; then the erring one is thrown all the more clearly back upon himself. Descartes' Cogito, ergo sum (I think, therefore I am) indicates this. Descartes presses even further. He is aware that the way man arrives at knowledge of himself should be a model for any other knowledge he means to acquire. Clarity and definiteness seem to Descartes to be the most prominent characteristics of self-knowledge. Therefore he also demands these two characteristics of all other knowledge. Whatever man can distinguish just as clearly and definitely as his own existence: only that can stand as certain.

With this, the absolutely central place of the “I” in the world-whole is at least recognized in the area of cognitive methodology. Man determines the how of his knowledge of the world according to the how of his knowledge of himself, and no longer asks for any outer being to justify this how. Man does not want to think in the way a god prescribes knowing activity to be, but rather in the way he determines this for himself. From now on, with respect to the world, man draws the power of his wisdom from himself.

In connection with the what, Descartes did not take the same step. He set to work to gain mental pictures about the world, and — in accordance with the cognitive principle just presented — searched through his own inner being for such mental pictures. There he found the mental picture of God. It was of course nothing more than the mental picture of the human “I.” But Descartes did not recognize this. The idea of God as the altogether most perfect being » brought his thinking onto a completely wrong path. This one characteristic, that of the altogether greatest perfection, outshone for him all the other characteristics of the central being. He said to himself: Man, who is himself imperfect, cannot out of himself create the mental picture of an altogether most perfect being. Consequently this altogether most perfect being exists. If Descartes had investigated the true content of his mental picture of God, he would have found that it is exactly the same as the mental picture of the “I,” and that perfection is only a conceptual enhancement of this content. The essential content of an ivory ball is not changed by my thinking of it as infinitely large. Just as little does the mental picture of the “I” become something else through such an enhancement.

The proof that Descartes brings for the existence of God is therefore again nothing other than a paraphrasing of the human need to make one's own “I,” in the form of a being outside man, into the ground of the world. But here indeed the fact presents itself with full clarity that man can find no content of its own for this primal being existing outside man, but rather can only lend this being the content of his mental picture of the “I” in a form that has not been significantly changed.

*

Spinoza took no step forward on the path that must lead to the conquest of the mental picture of the “I”; he took a step backward. For Spinoza has no feeling of the unique position of the human “I.” For him the stream of world processes consists only in a system of natural necessity, just as for the Christian philosophers it consisted only in a system of divine acts of will. Here as there the human “I” is only a part within this system. For the Christian, man is in the hands of God; for Spinoza he is in those of natural world happenings. With Spinoza the Christian God received a different character. A philosopher who has grown up in a time when natural-scientific insights are blooming cannot acknowledge a God who directs the world arbitrarily; he can acknowledge only a primal being who exists because his existence, through itself, is a necessity, and who guides the course of the world according to the unchangeable laws that flow from his own absolutely necessary being. Spinoza has no consciousness of the fact that man takes the image in which he pictures this necessity from his own content. For this reason Spinoza's moral ideal also becomes something impersonal, unindividual. In accordance with his presuppositions he cannot indeed see his ideal to be in the perfecting of the “I,” in the enhancement of man's own powers, but rather in the permeating of the “I” with the divine world content, with the highest knowledge of the objective God. To lose oneself in this God should be the goal of human striving.

The path Descartes took — to start with the “I” and press forward to world knowledge — is extended from now on by the philosophers of modern times. The Christian theological method, which had no confidence in the power of the human “I” as an organ of knowledge, at least was overcome. One thing was recognized: that the “I” itself must find the highest being. The path from there to the other point — to the insight that the content lying within the “I” is also the highest being — is, to be sure, a long one.

Less thoughtfully than Descartes did the two English philosophers Locke and Hume approach their investigation of the paths that the human “I” takes to arrive at enlightenment about itself and the world. One thing above all was lacking in both of them: a healthy, free gaze into man's inner being. Therefore they could also gain no mental picture of the great difference that exists between knowledge of outer things and knowledge of the human “I.” Everything they say relates only to the acquisition of outer knowledge. Locke entirely overlooks the fact that man, by enlightening himself about outer things, sheds a light upon them that streams from his own inner being. He believes therefore that all knowledge stems from experience. But what is experience? Galileo sees a swinging church lamp. It leads him to find the laws by which a body swings. He has experienced two things: firstly, through his senses, outer processes; secondly, from out of himself, the mental picture of a law that enlightens him about these processes, that makes them comprehensible. One can now of course call both of these experience. But then one fails to recognize the difference, in fact, that exists between the two parts of this cognitive process. A being that could not draw upon the content of his being could stand eternally before the swinging church lamp: the sense perception would never complement itself with a conceptual law. Locke and all who think like him allow themselves to be deceived by something — namely by the way the content of what is to be known approaches us. It simply rises up, in fact, upon the horizon of our consciousness. Experience consists in what thus arises. But the fact must be recognized that the content of the laws of experience is developed by the “I” in its encounter with experience. Two things reveal themselves in Hume. One is that, as already mentioned, he does not recognize the nature of the “I,” and therefore, exactly like Locke, derives the content of the laws from experience. The other thing is that this content, by being separated from the “I,” loses itself completely in indefiniteness, hangs freely in the air without support or foundation. Hume recognizes that outer experience communicates only unconnected processes, that it does not at the same time, along with these processes, provide the laws by which they are connected. Since Hume knows nothing about the being of the “I,” he also cannot derive from it any justification for connecting the processes. He therefore derives these laws from the vaguest source one could possibly imagine: from habit. A person sees that a certain process always follows upon another; the fall of a stone is followed by the indentation of the ground on which it falls. As a result man habituates himself to thinking of such processes as connected. All knowledge loses its significance if one takes one's start from such presuppositions. The connection between the processes and their laws acquires something of a purely chance nature.

*

We see in George Berkeley a person for whom the creative being of the “I” has come fully to consciousness. He had a clear picture of the “I's” own activity in the coming about of all knowledge. When I see an object, he said to himself, I am active. I create my perception for myself. The object of my perception would remain forever beyond my consciousness, it would not be there for me, if I did not continuously enliven its dead existence by my activity. I perceive only my enlivening activity, and not what precedes it objectively as the dead thing. No matter where I look within the sphere of my consciousness: everywhere I see myself as the active one, as the creative one. In Berkeley's thinking, the “I” acquires a universal life. What do I know of any existence of things, if I do not picture this existence?

For Berkeley the world consists of creative spirits who out of themselves form a world. But at this level of knowledge there again appeared, even with him, the old preconception. He indeed lets the “I” create its world for itself, but he does not give it at the same time the power to create itself out of itself. It must again proffer a mental picture of God. The creative principle in the “I” is God, even for Berkeley.

But this philosopher does show us one thing. Whoever really immerses himself into the essential being of the creative “I” does not come back out of it again to an outer being except by forcible means. And Berkeley does proceed forcibly. Under no compelling necessity he traces the creativity of the “I” back to God. Earlier philosophers emptied the “I” of its content and through this gained a content for their God. Berkeley does not do this. Therefore he can do nothing other than set, beside the creative spirits, yet one more particular spirit that basically is of exactly the same kind as they and therefore completely unnecessary, after all.

This is even more striking in the German philosopher Leibniz. He also recognized the creative activity of the “I.” He had a very clear overview of the scope of this activity; he saw that it was inwardly consistent, that it was founded upon itself. The “I” therefore became for him a world in itself, a monad. And everything that has existence can have it only through the fact that it gives itself a self-enclosed content. Only monads, i.e., beings creating out of and within themselves, exist: separate worlds in themselves that do not have to rely on anything outside themselves. Worlds exist, no world. Each person is a world, a monad, in himself. If now these worlds are after all in accord with one another, if they know of each other and think the contents of their knowledge, then this can only stem from the fact that a predestined accord (pre-established harmony) exists. The world, in fact, is arranged in such a way that the one monad creates out of itself something which corresponds to the activity in the others. To bring about this accord Leibniz of course again needs the old God. He has recognized that the “I” is active, creative, within his inner being, that it gives its content to itself; the fact that the “I” itself also brings this content into relationship with the other content of the world remained hidden to him. Therefore he did not free himself from the mental picture of God. Of the two demands that lie in the Goethean statement — “If I know my relationship to myself and to the outer world, then I call it truth” — Leibniz understood only the one.

This development of European thought manifests a very definite character. Man must draw out of himself the best that he can know. He in fact practices self-knowledge. But he always shrinks back again from the thought of also recognizing that what he has created is in fact self-created. He feels himself to be too weak to carry the world. Therefore he saddles someone else with this burden. And the goals he sets for himself would lose their weight for him if he acknowledged their origin to himself; therefore he burdens his goals with powers that he believes he takes from outside. Man glorifies his child but without wanting to acknowledge his own fatherhood.

*

In spite of the currents opposing it, human self-knowledge made steady progress. At the point where this self-knowledge began to threaten man's belief in the beyond, it met Kant. Insight into the nature of human knowing had shaken the power of those proofs which people had thought up to support belief in the beyond. One had gradually gained a picture of real knowledge and therefore saw through the artificiality and tortured nature of the seeming ideas that were supposed to give enlightenment about other-worldly powers. A devout, believing man like Kant could fear that a further development along this path would lead to the disintegration of all faith. This must have seemed to his deeply religious sense like a great, impending misfortune for mankind. Out of his fear of the destruction of religious mental pictures there arose for him the need to investigate thoroughly the relationship of human knowing to matters of faith. How is knowing possible and over what can it extend itself? That is the question Kant posed himself, with the hope, right from the beginning, of being able to gain from his answer the firmest possible support for faith.

Kant took up two things from his predecessors. Firstly, that there is a knowledge in some areas that is indubitable. The truths of pure mathematics and the general teachings of logic and physics seem to him to be in this category. Secondly, he based himself upon Hume in his assertion that no absolutely sure truths can come from experience. Experience teaches only that we have so and so often observed certain connections; nothing can be determined by experience as to whether these connections are also necessary ones. If there are indubitable, necessary truths and if they cannot stem from experience: then from what do they stem? They must be present in the human soul before experience. Now it becomes a matter of distinguishing between the part of knowledge that stems from experience and the part that cannot be drawn from this source of knowledge. Experience occurs through the fact that I receive impressions. These impressions are given through sensations. The content of these sensations cannot be given us in any other way than through experience. But these sensations, such as light, color, tone, warmth, hardness, etc., would present only a chaotic tangle if they were not brought into certain interconnections. In these interconnections the contents of sensation first constitute the objects of experience. An object is composed of a definitely ordered group of the contents of sensation. In Kant's opinion, the human soul accomplishes the ordering of these contents of sensation into groups. Within the human soul there are certain principles present by which the manifoldness of sensations is brought into objective unities. Such principles are space, time, and certain connections such as cause and effect. The contents of sensation are given me, but not their spatial interrelationships nor temporal sequence. Man first brings these to the contents of sensation. One content of sensation is given and another one also, but not the fact that one is the cause of the other. The intellect first makes this connection. Thus there lie within the human soul, ready once and for all, the ways in which the contents of sensation can be connected. Thus, even though we can take possession of the contents of sensation only through experience, we can, nevertheless, before all experience, set up laws as to how these contents of sensation are to be connected. For, these laws are the ones given us within our own souls.

We have, therefore, necessary kinds of knowledge. But these do not relate to a content, but only to ways of connecting contents. In Kant's opinion, we will therefore never draw knowledge with any content out of the human soul's own laws. The content must come through experience. But the otherworldly objects of faith can never become the object of any experience. Therefore they also cannot be attained through our necessary knowledge. We have a knowledge from experience and another, necessary, experience-free knowledge as to how the contents of experience can be connected. But we have no knowledge that goes beyond experience. The world of objects surrounding us is as it must be in accordance with the laws of connection lying ready in our soul. Aside from these laws we do not know how this world is “in-itself.” The world to which our knowledge relates itself is no such “in-itselfness” but rather is an appearance for us.

Obvious objections to these Kantian views force themselves upon the unbiased person. The difference in principle between the particulars (the contents of sensation) and the way of connecting these particulars does not consist, with respect to knowledge, in the way we connect things as Kant assumes it to. Even though one element presents itself to us from outside and the other comes forth from our inner being, both elements of knowledge nevertheless form an undivided unity. Only the abstracting intellect can separate light, warmth, hardness, etc., from spatial order, causal relationship, etc. In reality, they document, with respect to every single object, their necessary belonging together. Even the designation of the one element as “content” in contrast to the other element as a merely “connecting” principle is all warped. In truth, the knowledge that something is the cause of something else is a knowledge with just as much content as the knowledge that it is yellow. If the object is composed of two elements, one of which is given from outside and the other from within, it follows that, for our knowing activity, elements which actually belong together are communicated along two different paths. It does not follow, however, that we are dealing with two things that are different from each other and that are artificially coupled together.

Only by forcibly separating what belongs together can Kant therefore support his view. The belonging together of the two elements is most striking in knowledge of the human “I.” Here one element does not come from outside and the other from within; both arise from within. And here both are not only one content but also one completely homogeneous content.

What mattered to Kant — his heart's wish that guided his thoughts far more than any unbiased observation of the real factors — was to rescue the teachings relative to the beyond. What knowledge had brought about as support for these teachings in the course of long ages had decayed. Kant believed he had now shown that it is anyway not for knowledge to support such teachings, because knowledge has to rely on experience, and the things of faith in the beyond cannot become the object of any experience. Kant believed he had thereby created a free space where knowledge could not get in his way and disrupt him as he built up there a faith in the beyond. And he demands, as a support for moral life, that one believe in the things in the beyond. Out of that realm from which no knowledge comes to us, there sounds the despotic voice of the categorical imperative which demands of us that we do the good. And in order to establish a moral realm we would in fact need all that about which knowledge can tell us nothing. Kant believed he had achieved what he wanted: “I therefore had to set knowledge aside in order to make room for faith.”

*

The great philosopher in the development of Western thought who set out in direct pursuit of a knowledge of human self-awareness is Johann Gottlieb Fichte. It is characteristic of him that he approaches this knowledge without any presuppositions, with complete lack of bias. He has the clear, sharp awareness of the fact that nowhere in the world is a being to be found from which the “I” could be derived. It can therefore be derived only from itself. Nowhere is a power to be found from which the existence of the “I” flows. Everything the “I” needs, it can acquire only out of itself. Not only does it gain enlightenment about its own being through self-observation; it first posits this being into itself through an absolute, unconditional act. “The ‘I’ posits itself, and it is by virtue of this mere positing of itself; and conversely: The ‘I’ is, and posits its existence, by virtue of its mere existence. It is at the same time the one acting and the product of its action; the active one and what is brought forth by the activity; action and deed are one and the same; and therefore the ‘I am’ is the expression of an active deed.” Completely undisturbed by the fact that earlier philosophers have transferred the entity he is describing outside man, Fichte looks at the “I” naively. Therefore the “I” naturally becomes for him the highest being. “That whose existence (being) merely consists in the fact that it posits itself as existing is the ‘I’ as absolute subject. In the way that it posits itself, it is, and in the way that it is, it posits itself: and the ‘I’ exists accordingly for the ‘I,’ simply and necessarily. What does not exist for itself is no ‘I’ ... One certainly hears the question raised: What was I anyway, before I came to self-awareness? The obvious answer to that is: I was not at all; for I was not I... To posit oneself and to be are, for the ‘I,’ completely the same.” The complete, bright clarity about one's own “I,” the unreserved illumination of one's personal, human entity, becomes thereby the starting point of human thinking. The result of this must be that man, starting here, sets out to conquer the world. The second of the Goethean demands mentioned above, knowledge of my relationship to the world, follows upon the first — knowledge of the relationship that the “I” has to itself. This philosophy, built upon self-knowledge, will speak about both these relationships, and not about the derivation of the world from some primal being. One could now ask: Is man then supposed to set his own being in place of the primal being into which he transferred the world origins? Can man then actually make himself the starting point of the world? With respect to this it must be emphasized that this question as to the world origins stems from a lower sphere. In the sequence of the processes given us by reality, we seek the causes for the events, and then seek still other causes for the causes, and soon. We are now stretching the concept of causation. We are seeking a final cause for the whole world. And in this way the concept of the first, absolute primal being, necessary in itself, fuses for us with the idea of the world cause. But that is a mere conceptual construction. When man sets up such conceptual constructions, they do not necessarily have any justification. The concept of a flying dragon also has none. Fichte takes his start from the “I” as the primal being, and arrives at ideas that present the relationship of this primal being to the rest of the world in an unbiased way, but not under the guise of cause and effect. Starting from the “I,” Fichte now seeks to gain ideas for grasping the rest of the world. Whoever does not want to deceive himself about the nature of what one can call cognition or knowledge can proceed in no other way. Everything that man can say about the being of things is derived from the experiences of his inner being. “The human being never realizes just how anthropomorphic he is.” (Goethe) In the » explanation of the simplest phenomena, in the propulsion of one body by another, for example, there lies an anthropomorphism. The conclusion that the one body propels the other is already anthropomorphic. For, if one wants to go beyond what the senses tell us about the occurrence, one must transfer onto it the experience our body has when it sets a body in the outer world into motion. We transfer our experience of propelling something onto the occurrence in the outer world, and also speak there of propulsion when we roll one ball and as a result see a second ball go rolling. For we can observe only the movements of the two balls, and then in addition think the propulsion in the sense of our own experiences. All physical explanations are anthropomorphisms, attributing human characteristics to nature. But of course it does not follow from this what has so often been concluded from this: that these explanations have no objective significance for the things. A part of the objective content lying within the things, in fact, first appears when we shed that light upon it which we perceive in our own inner being.

Whoever, in Fichte's sense, bases the being of the “I” entirely upon itself can also find the sources of moral action only within the “I” alone. The “I” cannot seek harmony with some other being, but only with itself. It does not allow its destiny to be prescribed, but rather gives any such destiny to itself. Act according to the basic principle that you can regard your actions as the most worthwhile possible. That is about how one would have to express the highest principle of Fichte's moral teachings. “The essential character of the ‘I,’ in which it distinguishes itself from everything that is outside it, consists in a tendency toward self-activity for the sake of self-activity; and it is this tendency that is thought when the ‘I,’ in and for itself, without any relationship to something outside it, is thought.” An action therefore stands on an ever higher level of moral value, the more purely it flows from the self-activity and self-determination of the “I.”

In his later life Fichte changed his self-reliant, absolute “I” back into an external God again; he therefore sacrificed true self-knowledge, toward which he had taken so many important steps, to that self-renunciation which stems from human weakness. The last books of Fichte are therefore of no significance for the progress of this self-knowledge.

The philosophical writings of Schiller, however, are important for this progress. Whereas Fichte expressed the self-reliant independence of the “I” as a general philosophical truth, Schiller was more concerned with answering the question as to how the particular “I” of the simple human individuality could live out this self-activity in the best way within itself.

Kant had expressly demanded the suppression of pleasure as a pre-condition for moral activity. Man should not carry out what brings him satisfaction; but rather what the categorical imperative demands of him. According to his view an action is all the more moral the more it is accomplished with the quelling of all feeling of pleasure, out of mere heed to strict moral law. For Schiller this diminishes human worth. Is man in his desire for pleasure really such a low being that he must first extinguish this base nature of his in order to be virtuous? Schiller criticizes any such degradation of man in the satirical epigram (Xenie):

Gladly I serve all my friends, but do so alas out of liking;
Therefore it rankles me often that I'm not a virtuous man.

No, says Schiller, human instincts are capable of such ennobling that it is a pleasure to do the good. The strict “ought to” transforms itself in the ennobled man into a free “wanting to.” And someone who with pleasure accomplishes what is moral stands higher on the moral world scale than someone who must first do violence to his own being in order to obey the categorical imperative.

Schiller elaborated this view of his in his Letters on the Aesthetic Education of the Human Race. There hovers before him the picture of a free individuality who can calmly give himself over to his egoistical drives because these drives, out of themselves, want what can be accomplished by the unfree, ignoble personality only when it suppresses its own needs. The human being, as Schiller expressed it, can be unfree in two respects: firstly, if he is able to follow only his blind, lower instincts. Then he acts out of necessity. His drives compel him; he is not free. Secondly, however, that person also acts unfreely who follows only his reason. For, reason sets up principles of behavior according to logical rules. A person who merely follows reason acts unfreely because he subjugates himself to logical necessity. Only that person acts freely out of himself for whom what is reasonable has united so deeply with his individuality , has gone over so fully into his flesh and blood, that he carries out with the greatest pleasure what someone standing morally less high can accomplish only through the most extreme self-renunciation and the strongest compulsion.

Friedrich Joseph Schelling wanted to extend the path Fichte had taken. Schelling took his start from the unbiased knowledge of the “I” that his predecessor had achieved. The “I” was recognized as a being that draws its existence out of itself. The next task was to bring nature into a relationship with this self-reliant “I.” It is clear: If the “I” is not to transfer the actual higher being of things into the outer world again, then it must be shown that the “I,” out of itself, also creates what we call the laws of nature. The structure of nature must therefore be the material system, outside in space, of what the “I,” within its inner being, creates in a spiritual way. “Nature must be visible spirit, and spirit must be invisible nature. Here, therefore, in the absolute identity of the spirit in us and of nature outside of us, must the problem be solved as to how a nature outside of us is possible.” “The outer world lies open before us, in order for us to find in it again the history of our spirit.”

Schelling, therefore, sharply illuminates the process that the philosophers have interpreted wrongly for so long. He shows that out of one being the clarifying light must fall upon all the processes of the world; that the “I” can recognize one being in all happenings; but he no longer sets forth this being as something lying outside the “I”; he sees it within the “I.” The “I” finally feels itself to be strong enough to enliven the content of world phenomena from out of itself. The way in which Schelling presented nature in detail as a material development out of the “I” does not need to be discussed here. The important thing in this essay is to show in what way the “I” has reconquered for itself the sphere of influence which, in the course of the development of Western thought, it had ceded to an entity that it had itself created. For this reason Schelling's other writings also do not need to be considered in this context. At best they add only details to the question we are examining. Exactly like Fichte, Schelling abandons clear self-knowledge again, and seeks then to trace the things flowing from the self back to other beings. The later teachings of both thinkers are reversions to views which they had completely overcome in an earlier period of life.

*

The philosophy of Georg Wilhelm Friedrich Hegel is a further bold attempt to explain the world on the basis of a content lying within the “I.” Hegel sought, comprehensively and thoroughly, to investigate and present the whole content of what Fichte, in incomparable words to be sure, had characterized: the being of the human “I.” For Hegel also regards this being as the actual primal thing, as the “in-itselfness of things.” But Hegel does something peculiar. He divests the “I” of everything individual, personal. In spite of the fact that it is a genuine true “I” which Hegel takes as a basis for world phenomena, this “I” seems impersonal, unindividual, far from an intimate, familiar “I,” almost like a god. In just such an unapproachable, strictly abstract form does Hegel, in his logic, expound upon the content of the in-itselfness of the world. The most personal thinking is presented here in the most impersonal way. According to Hegel, nature is nothing other than the content of the “I” that has been spread out in space and time. Nature is this ideal content in a different state. “Nature is spirit estranged from itself.” Within the individual human spirit Hegel's stance toward the impersonal “I” is personal. Within self-consciousness, the being of the “I” is not an in-itself, it is also for-itself; the human spirit discovers that the highest world content is his own content.

Because Hegel seeks to grasp the being of the “I” at first impersonally, he also does not designate it as “I,” but rather as idea. But Hegel's idea is nothing other than the content of the human “I” freed of all personal character. This abstracting of everything personal manifests most strongly in Hegel's views about the spiritual life, the moral life. It is not the single, personal, individual “I” of man that can decide its own destiny, but rather it is the great, objective, impersonal world “I,” which is abstracted from man's individual “I”; it is the general world reason, the world idea. The individual “I” must submit to this abstraction drawn from its own being. The world idea has instilled the objective spirit into man's legal, state, and moral institutions, into the historical process. Relative to this objective spirit, the individual is inferior, coincidental. Hegel never tires of emphasizing again and again that the chance, individual “I” must incorporate itself into the general order, into the historical course of spiritual evolution. It is the despotism of the spirit over the bearer of this spirit that Hegel demands.

It is a strange last remnant of the old belief in God and in the beyond that still appears here in Hegel. All the attributes with which the human “I,” turned into an outer ruler of the world, was once endowed have been dropped, and only the attribute of logical generality remains. The Hegelian world idea is the human “I,” and Hegel's teachings recognize this expressly, for at the pinnacle of culture man arrives at the point, according to this teaching, of feeling his full identity with this world “I.” In art, religion, and philosophy man seeks to incorporate into his particular existence what is most general; the individual spirit permeates itself with the general world reason. Hegel portrays the course of world history in the following way: “If we look at the destiny of world-historical individuals, they have had the good fortune to be the managing directors of a purpose that was one stage in the progress of the general spirit. One can call it a trick of world reason for it to use these human tools; for it allows them to carry out their own purposes with all the fury of their passion, and yet remains not only unharmed itself but even brings forth itself. The particular is usually too insignificant compared to the general: individuals are sacrificed and abandoned. World history thus presents itself as the battle of individuals, and in the field of this particularization, things take their completely natural course. Just as in animal nature the preservation of life is the purpose and instinct of the individual creature, and just as here, after all, reason, the general, predominates and the individuals fall, thus so do things in the spiritual world also take their course. The passions mutually destroy each other; only reason is awake, pursues its purpose, and prevails.” But for Hegel, the highest level of development of human culture is also not presented in this sacrificing of the particular individuals to the good of general world reason, but rather in the complete interpenetration of the two. In art, religion, and philosophy, the individual works in such a way that his work is at the same time a content of the general world reason. With Hegel, through the factor of generality that he laid into the world “I,” the subordination of the separate human “I” to this world “I” still remained.

Ludwig Feuerbach sought to put an end to this subordination by stating in powerful terms how man transfers the being of his “I” into the outer world in order then to place himself over against it, acknowledging, obeying, revering it as though it were a God. “God is the revealed inner being, the expressed self, of man; religion is the festive disclosing of the hidden treasures of man, the confessing of his innermost thoughts, the public declaration of his declarations of love.” But even Feuerbach has not yet cleansed the idea of this “I” of the factor of generality. For him the general human “I” is something higher than the individual, single “I.” And even though as a thinker he does not, like Hegel, objectify this general “I” into a cosmic being existing in itself, still, in the moral context, over against the single human being, he does set up the general concept of a generic man, and demands that the individual should raise himself above the limitations of his individuality.

*

Max Stirner, in his book The Individual and What Is His (Der Einzige und sein Eigentum), published in 1844, demanded of the “I” in a radical way that it finally recognize that all the beings it has set above itself in the course of time were cut by it from its own body and set up in the outer world as idols. Every god, every general world reason, is an image of the “I” and has no characteristics different from the human “I.” And even the concept of the general “I” was extracted from the completely individual “I” of every single person.

Stirner calls upon man to throw off everything general about himself and to acknowledge to himself that he is an individual. “You are indeed more than a Jew, more than a Christian, etc., but you are also more than a man. Those are all ideas; you, however, are in the flesh. Do you really believe, therefore, that you can ever become ‘man as such’?” “/ am man! I do not first have to produce man in myself, because he already belongs to me as all my characteristics do.” “Only I am not an abstraction alone; I am the all in all;... I am no mere thought, but I am at the same time full of thoughts, a thought-world. Hegel condemns what is one's own, what is mine ... ‘Absolute thinking’ is that thinking which forgets that it is my thinking, that I think, and that thinking exists only through me. As ‘I,’ however, I again swallow what is mine, am master over it; it is only my opinion that I can change at every moment, i.e., that I can destroy, that I can take back into myself and can devour.” “The thought is only my own when I can indeed subjugate it, but it can never subjugate me, never fanaticize me and make me the tool of its realization.” All the beings placed over the “I” finally shatter upon the knowledge that they have only been brought into the world by the “I.” “The beginning of my thinking, namely, is not a thought, but rather I, and therefore I am also its goal, just as its whole course is then only the course of my self-enjoyment.”

In Stirner's sense, one should not want to define the individual “I” by a thought, by an idea. For, ideas are something general; and through any such definition, the individual — at least logically — would thus be subordinated at once to something general. One can define everything else in the world by ideas, but we must experience our own “I” as something individual within us. Everything that is expressed about the individual in thoughts cannot take up his content into itself; it can only point to it. One says: Look into yourself; there is something for which any concept, any idea, is too poor to encompass in all its incarnate wealth, something that brings forth the ideas out of itself, but that itself has an inexhaustible spring within itself whose content is infinitely more extensive than everything this something brings forth. Stirner's response is: “The individual is a word and with a word one would after all have to be able to think something; a word would after all have to have a thought-content. But the individual is a word without thought; it has no thought-content. But what is its content then if not thought? Its content is one that cannot be there a second time and that consequently can also not be expressed, for if it could be expressed, really and entirely expressed, then it would be there a second time, would be there in the ‘expression’... only when nothing of you is spoken out and you are only named, are you recognized as you. As long as something of you is spoken out, you will be recognized only as this something (man, spirit, Christian, etc.).” The individual “I” is therefore that which is everything it is only through itself, which draws the content of its existence out of itself and continuously expands this content from out of itself.

This individual “I” can acknowledge no ethical obligation that it does not lay upon itself. “Whether what I think and do is Christian, what do I care? Whether it is human, liberal, humane, or inhuman, unliberal, inhumane, I don't ask about that. If it only aims at what I want, if I satisfy only myself in it, then call it whatever you like: it's all the same to me ...” “Perhaps, in the very next moment I will turn against my previous thought; I also might very well change my behavior suddenly; but not because it does not correspond to what is Christian, not because it goes against eternal human rights, not because it hits the idea of mankind, humanity, humaneness in the face, but rather — because I am no longer involved, because I no longer enjoy it fully, because I doubt my earlier thought, or I am no longer happy with my recent behavior.” The way Stirner speaks about love from this point of view is characteristic. “I also love people, not merely some of them but everyone. But I love them with the consciousness of egoism; I love them because love makes me happy; I love because loving is natural for me, because I like it. I know no ‘commandment of love’ ...” To this sovereign individual, all state, social, and church organizations are fetters. For, all organizations presuppose that the individual must be like this or like that so that it can fit into the community. But the individual will not let it be determined for him by the community how he should be. He wants to make himself into this or that. J. H. Mackay, in his book Max Stirner, His Life and Work, has expressed what matters to Stirner: “The annihilation, in the first place, of those foreign powers which seek in the most varied ways to suppress and destroy the “I”; and in the second place, the presentation of the relationships of our intercourse with each other, how they result from the conflict and harmony of our interests.” The individual cannot fulfill himself in an organized community, but only in free intercourse or association. He acknowledges no societal structure set over the individual as a power. In him everything occurs through the individual. There is nothing fixed within him. What occurs is always to be traced back to the will of the individual. No one and nothing represents a universal will. Stirner does not want society to care for the individual, to protect his rights, to foster his well-being, and so on. When the organization is taken away from people, then their intercourse regulates itself on its own. “I would rather have to rely on people's self-interest than on their ‘service of love,’ their compassion, their pity, etc. Self-interest demands reciprocity (as you are to me, thus I am to you), does nothing ‘for nothing,’ and lets itself be won and — bought.” Let human intercourse have its full freedom and it will unrestrictedly create that reciprocity which you could set up through a community after all, only in a restricted way. “Neither a natural nor a spiritual tie holds a society (Verein) together, and it is no natural nor spiritual association (Bund). It is not blood nor a belief (i.e., spirit) that brings it about. In a natural association — such as a family, a tribe, a nation; yes, even mankind — individuals have value only as specimens of a species or genus; in a spiritual association — such as a community or church — the individual is significant only as a part of the common spirit; in both cases, what you are as an individual must be suppressed. Only in a society can you assert yourself as an individual, because the society does not possess you, but rather you possess it or use it.”

The path by which Stirner arrived at his view of the individual can be designated as a universal critique of all general powers that suppress the “I.” The churches, the political systems (political liberalism, social liberalism, humanistic liberalism), the philosophies — they have all set such general powers over the individual. Political liberalism establishes the “good citizen”; social liberalism establishes the worker who is like all the others in what they own in common; humanistic liberalism establishes the “human being as human being.” As he destroys all these powers, Stirner sets up in their ruins the sovereignty of the individual. “What all is not supposed to be my cause! Above all the good cause, then God's cause, the cause of mankind, of truth, of freedom, of humaneness, of justice; furthermore the cause of my folk, of my prince, of my fatherland; finally, of course, the cause of the spirit and a thousand other causes. Only my cause is never supposed to be my cause. — Let us look then at how those people handle their cause for whose cause we are supposed to work, to devote ourselves, and to wax enthusiastic. You know how to proclaim many basic things about God, and for thousands of years have investigated ‘the depths of the Divinity’ and looked into His heart, so that you are very well able to tell us how God Himself conducts ‘the cause of God’ that we are called to serve. And you also do not keep the Lord's conduct secret. What is His cause then? Has He, as is expected of us, made a foreign cause, the cause of truth and love, into His own? Such lack of understanding enrages you and you teach us that God's cause is, to be sure, the cause of truth and love, but that this cause cannot be called foreign to Him because God is Himself, in fact, truth and love; you are enraged by the assumption that God could be like us poor worms in promoting a foreign cause as His own. ‘God is supposed to take on the cause of truth when He is not Himself the truth?’ He takes care only of His cause, but because He is the all in all, everything is also His cause; we, however, we are not the all in all, and our cause is small and contemptible indeed; therefore we must ‘serve a higher cause.’ — Now, it is clear that God concerns Himself only with what is His, occupies Himself only with Himself, thinks only about Himself, and has His eye on Himself; woe to anything that is not well pleasing to Him. He serves nothing higher and satisfies only Himself. His cause is a purely egoistical cause. How do matters stand with mankind, whose cause we are supposed to make into our own? Is its cause perhaps that of another, and does mankind serve a higher cause? No, mankind looks only at itself, mankind wants to help only mankind, mankind is itself its cause. In order to develop itself, mankind lets peoples and individuals torment themselves in its service, and when they have accomplished what mankind needs, then, out of gratitude, they are thrown by it onto the manure pile of history. Is the cause of mankind not a purely egoistical cause?” Out of this kind of a critique of everything that man is supposed to make into his cause, there results for Stirner that “God and mankind have founded their cause on nothing but themselves. I will then likewise found my cause upon myself, I, who like God am nothing from anything else, I, who am my all, I who am the single one.”

*

That is Stirner's path. One can also take another path to arrive at the nature of the “I.” One can observe the “I” in its cognitive activity. Direct your gaze upon a process of knowledge. Through a thinking contemplation of processes, the “I” seeks to become conscious of what actually underlies these processes. What does one want to achieve by this thinking contemplation? To answer this question we must observe: What would we possess of these processes without this contemplation, and what do we obtain through this contemplation? I must limit myself here to a meager sketch of these fundamental questions about world views, and can point only to the broader expositions in my books Truth and Science (Wahrheit und Wissenschaft) and The Philosophy of Spiritual Activity (Die Philosophic der Freiheit).

Look at any process you please. I throw a stone in a horizontal direction. It moves in a curved line and falls to earth after a time. I see the stone at successive moments in different places, after it has first cost me a certain amount of effort to throw it. Through my thinking contemplation I gain the following. During its motion the stone is under the influence of several factors. If it were only under the influence of the propulsion I gave it in throwing it, it would go on forever, in a straight line, in fact, without changing its velocity. But now the earth exerts an influence upon it which one calls gravity. If, without propelling it away from me, I had simply let go of it, it would have fallen straight to the ground, and in doing so its velocity would have increased continuously. Out of the reciprocal workings of these two influences there arises what actually happens. Those are all thought-considerations that I bring to what would offer itself to me without any thinking contemplation.

In this way we have in every cognitive process an element that would present itself to us even without any thinking contemplation, and another element that we can gain only through such thinking contemplation.

When we have then gained both elements, it is clear to us that they belong together. A process runs its course in accordance with the laws that I gain about it through my thinking. The fact that for me the two elements are separated and are joined together by my cognition is my affair. The process does not bother about this separation and joining. From this it follows, however, that the activity of knowing is altogether my affair. Something that I bring about solely for my own sake.

Yet another factor enters in here now. The things and processes would never, out of themselves, give me what I gain about them through my thinking contemplation. Out of themselves they give me, in fact, what I possess without that contemplation. It has already been stated in this essay that I take out of myself what I see in the things as their deepest being. The thoughts I make for myself about the things, these I produce out of my own inner being. They nevertheless belong to the things, as has been shown. The essential being of the things does not therefore come to me from them, but rather from me. My content is their essential being. I would never come to ask about the essential being of the things at all if I did not find present within me something I designate as this essential being of the things, designate as what belongs to them, but designate as what they do not give me out of themselves, but rather what I can take only out of myself.

Within the cognitive process I receive the essential being of the things from out of myself. I therefore have the essential being of the world within myself. Consequently I also have my own essential being within myself. With other things two factors appear to me: a process without its essential being and the essential being through me. With myself, process and essential being are identical. I draw forth the essential being of all the rest of the world out of myself, and I also draw forth my own essential being from myself.

Now my action is a part of the general world happening. It therefore has its essential being as much within me as all other happenings. To seek the laws of human action means, therefore, to draw them forth out of the content of the “I.” Just as the believer in God traces the laws of his actions back to the will of his God, so the person who has attained the insight that the essential being of all things lies within the “I” can also find the laws of his action only within the “I.” If the “I” has really penetrated into the essential nature of its action, it then feels itself to be the ruler of this action. As long as we believe in a world-being foreign to us, the laws of our action also stand over against us as foreign. They rule us; what we accomplish stands under the compulsion they exercise over us. If they are transformed from such foreign beings into our “I's” primally own doing, then this compulsion ceases. That which compels has become our own being. The lawfulness no longer rules over us, but rather rules within us over the happenings that issue from our “I.” To bring about a process by virtue of a lawfulness standing outside the doer is an act of inner unfreedom; to do so out of the doer himself is an act of inner freedom. To give oneself the laws of one's actions out of oneself means to act as a free individual. The consideration of the cognitive process shows the human being that he can find the laws of his action only within himself.

*

To comprehend the “I” in thinking means to create the basis for founding everything that comes from the “I” also upon the “I” alone. The “I” that understands itself can make itself dependent upon nothing other than itself. And it can be answerable to no one but itself. After these expositions it seems almost superfluous to say that with this “I” only the incarnate real “I” of the individual person is meant and not any general “I” abstracted from it. For any such general “I” can indeed be gained from the real “I” only by abstraction. It is thus dependent upon the real individual. (Benj. R. Tucker and J. H. Mackay also advocate the same direction in thought and view of life out of which my two above-mentioned books have arisen. See Tucker's Instead of a Book and Mackay's The Anarchists.

In the eighteenth century and in the greater part of the nineteenth, man's thinking made every effort to win for the “I” its place in the universe. Two thinkers who are already keeping aloof from this direction are Arthur Schopenhauer and Eduard von Hartmann, who is still vigorously working among us. Neither any longer transfers the full being of our “I,” which we find present in our consciousness, as primal being into the outer world. Schopenhauer regarded one part of this “I,” the will, as the essential being of the world, and Hartmann sees the unconscious to be this being. Common to both of them is this striving to subordinate the “I” to their assumed general world-being. On the other hand, as the last of the strict individualists, Friedrich Nietzsche, taking his start from Schopenhauer, did arrive at views that definitely lead to the path of absolute appreciation of the individual “I.” In his opinion, genuine culture consists in fostering the individual in such a way that he has the strength out of himself to develop everything lying within him. Up until now it was only an accident if an individual was able to develop himself fully out of himself. “This more valuable type has already been there often enough: but as a happy chance, as an exception, never as willed. Rather he was precisely the one feared the most; formerly he was almost the fearful thing; — and out of fear, the opposite type was willed, bred, attained: the domestic animal, the herd animal, the sick animal man, the Christian ...” Nietzsche transfigured poetically, as his ideal, his type of man in his Zarathustra. He calls him the Superman (Übermensch). He is man freed from all norms, who no longer wants to be the mere image of God, a being in whom God is well pleased, a good citizen, and so on, but rather who wants to be himself and nothing more — the pure and absolute egoist.

* * *

 


Footnotes:

  1. Throughout this essay, “ideal” usually means “in the form of ideas.” –Ed.
  2. Second Chapter of Representative Men, “Plato; or the Philosopher”

 

 

 

    [Prev] [Next] [Up] [Top] [Search] [Index] [Home]  [Map

Make Corrections | Help ]   

 

 

 

 

 


size=2 width="100%" noshade color="#aca899" align=center>

 


size=2 width="100%" noshade color="#aca899" align=center>

Last Modified: 11-Feb-2008

The Rudolf Steiner Archive is maintained by:
The e.Librarian: elibrarian@elib.com

Please upgrade your browser.

 

 

 

 

 

 

 

www.buntnessel.de/dermenschistsonnenwesen.htm

 


www.buntnessel.de/linkverweis.htm


www.buntnessel.de/nichtvergessen.htm   www.buntnessel.de/darkhoneyladybuntnessel.htm    Synagoge Bamberg Kardinal Ratzinger am Abend vor der Papstwahl

 

www.buntnessel.de/uehlidyba.htm

 

Ein jesuitisches Unternehmen, der ‚Verein für Geistesfreiheit’, sprich Atheismus?

www.buntnessel.de/vereingeistesfreiheitatheistenlayjesuiten.htm

 

www.buntnessel.de/schatzehernesmeer.htm

Dies ist der Zwischenspeicher von G o o g l e f|r http://www.antipas13.net/BibelSuche/suche.inc.php?Bibel=sbible&buch=0&suchen_nach=eherne nach dem Stand vom 19. Febr. 2008 13:07:46 GMT.
G o o g l es Cache enthdlt einen Schnappschuss der Webseite, der wdhrend des Webdurchgangs aufgenommen wurde.
Unter Umstdnden wurde die Seite inzwischen verdndert. Klicken Sie hier, um zur aktuellen Seite ohne Hervorhebungen zu gelangen.
Diese Seite im Cache bezieht sich eventuell auf Bilder, die nicht ldnger zur Verf|gung stehen. Klicken Sie hier, um nur den Text im Cache anzuzeigen.
Um einen Link oder ein Bookmark zu dieser Seite herzustellen, benutzen Sie bitte die folgende URL: http://www.google.com/search?q=cache:KE-CYTGzwogJ:www.antipas13.net/BibelSuche/suche.inc.php%3FBibel%3Dsbible%26buch%3D0%26suchen_nach%3Deherne+schatz+ehernes+meer&hl=de&ct=clnk&cd=7&gl=de

Google steht zu den Verfassern dieser Seite in keiner Beziehung.

Diese Suchbegriffe wurden hervorgehoben: 

schatz 

ehernes 

meer 

 

 


Bibelkreisforum
bibelkreis.ch
antipas13.net

bibelkommentare.de

SELFHTML

zurück
vorwärts
nach oben
nach unten

Hilfe/Informationen

       

Es wurde in der Bibel nach Schlachter 2000 gesucht
und 69 Verse gefunden mit dem Suchbegriff "eherne".


[1][2]

[alle wählen] [Auswahl aufheben]

 

   Bibelstelle   

Verstext

2 Mo 26,11

Und sollst 50 eherne Klammern anfertigen und die Klammern in die Schleifen stecken, und das Zelt zusammenfügen, damit es ein Ganzes wird.

2 Mo 26,37

Und mache für den Vorhang fünf Säulen aus Akazienholz, mit Gold überzogen, mit goldenen Haken, und gieße für sie fünf eherne Füße.

2 Mo 27,4

Mache für ihn auch ein ehernes Gitter wie ein Netz, und befestige an dem Gitter vier eherne Ringe an seinen vier Ecken;

2 Mo 27,10

und 20 Säulen auf 20 ehernen Füßen und die Haken der Säulen mit ihren Verbindungsstäben aus Silber.

2 Mo 27,11

Und auch auf der Längsseite nach Norden sollen Behänge sein, 100 Ellen lang, und 20 Säulen auf 20 ehernen Füßen und die Haken der Säulen mit ihren Verbindungsstäben aus Silber.

2 Mo 27,17

Alle Säulen um den Vorhof her sollen silberne Verbindungsstäbe und silberne Haken und eherne Füße haben.

2 Mo 30,18

Du sollst auch ein ehernes Becken machen mit einem ehernen Gestell, zum Waschen, und du sollst es aufstellen zwischen der Stiftshütte und dem Altar, und Wasser hineingießen.

2 Mo 35,16

den Brandopferaltar mit seinem ehernen Gitter, mit seinen Tragstangen und allen seinen Geräten, das Becken mit seinem Gestell;

2 Mo 36,18

Dazu fertigte er 50 eherne Klammern an, damit das Zeltdach ein Ganzes würde.

2 Mo 38,5

und goss vier Ringe an die vier Enden des ehernen Gitters zur Aufnahme der Tragstangen.

2 Mo 38,30

Daraus wurden die Füße des Eingangs der Stiftshütte gemacht, und der eherne Altar und das eherne Gitter daran und alle Geräte des Altars;

2 Mo 39,39

den ehernen Altar und sein ehernes Gitter mit seinen Tragstangen und allen seinen Geräten, das Becken samt seinem Gestell;

3 Mo 6,21

Ist es in einem irdenen Gefäß gekocht worden, so soll es zerbrochen werden, ist es in einem ehernen gekocht worden, so muss es gescheuert und mit Wasser gespült werden.

4 Mo 17,4

So nahm Eleasar, der Priester, die ehernen Räucherpfannen, welche die Verbrannten herzugebracht hatten, und man schlug sie zu Blechen, um den Altar [damit] zu überziehen,

4 Mo 21,9

Da machte Mose eine eherne Schlange und befestigte sie an dem Feldzeichen; und es geschah, wenn eine Schlange jemand biss und er die eherne Schlange anschaute, so blieb er am Leben.

Jos 6,19

Aber alles Silber und Gold samt den ehernen{od. bronzenen. Das hebr. Wort bezeichnet Kupfererz, das gewöhnlich als Legierung, zumeist Bronze, verwendet wurde.} und eisernen Geräten soll dem HERRN geheiligt sein; es soll in den Schatz des HERRN kommen!{d.h. es sollte für den HERRN und sein Heiligtum beiseite getan und geweiht werden.}

Jos 6,24

Aber die Stadt und alles, was darin war, verbrannten sie mit Feuer; nur das Silber und Gold und die ehernen und eisernen Geräte legten sie in den Schatz des Hauses des HERRN.

Ri 16,21

Aber die Philister nahmen ihn fest und stachen ihm die Augen aus; und sie führten ihn nach Gaza hinab und banden ihn mit zwei ehernen Ketten; und er musste im Gefängnis die Mühle drehen.

1 Sam 17,5

Er hatte einen ehernen Helm auf seinem Kopf und trug einen Schuppenpanzer, und das Gewicht seines Panzers betrug 5000 Schekel Erz.

1 Sam 17,6

Und er hatte eherne Schienen an seinen Beinen und einen ehernen Wurfspieß auf dem Rücken,

1 Sam 17,38

Und Saul legte David seine Rüstung an und setzte einen ehernen Helm auf seinen Kopf und legte ihm einen Schuppenpanzer um.

2 Sam 8,10

da sandte Toi seinen Sohn Joram zum König David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen, weil er gegen Hadad-Eser gekämpft und ihn geschlagen hatte; denn Hadad-Eser war ständig im Kriegszustand mit Toi. Und er hatte silberne, goldene und eherne Geräte bei sich.

2 Sam 22,35

er lehrt meine Hände kämpfen und meine Arme den ehernen Bogen spannen.

1 Ko 4,13

Der Sohn Gebers in Ramot in Gilead, der hatte die Dörfer Jairs, des Sohnes Manasses, in Gilead und das Gebiet von Argob, das in Baschan liegt; 60 große Städte, mit Mauern und ehernen Riegeln [geschützt].

1 Ko 7,15

Und er bildete die beiden ehernen Säulen; 18 Ellen hoch war jede Säule, ein Faden von 12 Ellen konnte sie umspannen.

1 Ko 7,23

Er machte auch das gegossene Wasserbecken{gemeint ist das Wasserbecken für die Waschung der Priester (vgl. 2Mo 30,17-21). Das hier verwendet hebr. Wort jam kann auch »Meer«; daher die Bezeichnung »ehernes Meer«.}, 10 Ellen weit von einem Rand bis zum anderen; es war ringsherum rund und 5 Ellen hoch, und eine 30 Ellen lange Schnur konnte es umspannen.

1 Ko 7,27

Er machte auch zehn eherne Gestelle. Jedes Gestell war 4 Ellen lang und 4 Ellen breit und 3 Ellen hoch.

1 Ko 7,30

Und jedes Gestell hatte vier eherne Räder mit ehernen Achsen; an seinen vier Ecken waren Schulterstücke; unter dem Becken waren die Schulterstücke angegossen, gegenüber den Kränzen.

1 Ko 7,38

Und er stellte zehn eherne Becken her, 40 Bat gingen in ein Becken; jedes war 4 Ellen weit, und auf jedem der zehn Gestelle war ein Becken.

1 Ko 8,64

An jenem Tag heiligte der König den inneren Vorhof, der vor dem Haus des HERRN war, indem er Brandopfer, Speisopfer und das Fett der Friedensopfer dort zurichtete; denn der eherne Altar, der vor dem HERRN stand, war zu klein für die Brandopfer, Speisopfer und für das Fett der Friedensopfer.

1 Ko 14,27

An ihrer Stelle ließ der König Rehabeam eherne Schilde machen und übergab sie den Obersten der Leibwächter, welche die Tür am Haus des Königs hüteten.

2 Ko 16,14

Aber den ehernen Altar, der vor dem HERRN stand, rückte er von der Vorderseite des Hauses weg aus dem Zwischenraum zwischen dem [neuen] Altar und dem Haus des HERRN und stellte ihn nördlich von dem [neuen] Altar auf.

2 Ko 16,15

Und der König Ahas gebot dem Priester Urija und sprach: Auf dem großen Altar sollst du das Morgen-Brandopfer anzünden und das Abend-Speisopfer und das Brandopfer des Königs und sein Speisopfer, auch das Brandopfer des einfachen Volkes samt ihrem Speisopfer und ihren Trankopfern; und alles Blut des Brandopfers und alles Blut der Schlachtopfer sollst du darauf sprengen; wegen des ehernen Altars aber will ich mich noch bedenken!

2 Ko 16,17

Der König Ahas ließ auch die Stege an den Gestellen herausbrechen und die Becken oben entfernen; und das Wasserbecken nahm er von den ehernen Rindern, die darunter waren, herab und setzte es auf ein steinernes Pflaster.

2 Ko 18,4

Er schaffte die Höhen ab und zerbrach die Steinmale und hieb Aschera-Standbilder um und zertrümmerte die eherne Schlange, die Mose gemacht hatte; denn bis zu dieser Zeit hatten die Kinder Israels ihr geräuchert, und man nannte sie Nechuschtan.

2 Ko 25,7

Und sie metzelten die Söhne Zedekias vor dessen Augen nieder; danach stachen sie Zedekia die Augen aus und banden ihn mit zwei ehernen Ketten und führten ihn nach Babel.

2 Ko 25,13

Aber die ehernen Säulen am Haus des HERRN und die Gestelle und das eherne Wasserbecken, das im Haus des HERRN war, zerbrachen die Chaldäer und brachten das Erz nach Babel.

2 Ko 25,14

Auch die Töpfe, Schaufeln, Messer, Schalen und alle ehernen Geräte, womit man den Dienst verrichtete, nahmen sie weg.

1 Chr 15,19

Und zwar die Sänger Heman, Asaph und Etan mit ehernen Zimbeln, um laut zu spielen.

1 Chr 18,8

Auch nahm David aus Tibchat und Kun, den Städten Hadad-Esers, sehr viel Erz, woraus Salomo das eherne Waschbecken und die Säulen und die ehernen Geräte machte.

1 Chr 18,10

da sandte er seinen Sohn Hadoram zum König David, um ihn nach seinem Wohlergehen zu fragen und ihn zu beglückwünschen, weil er gegen Hadad-Eser gekämpft und ihn geschlagen hatte - denn Hadad-Eser war ständig im Kriegszustand mit Toi -, und er hatte bei sich allerlei goldene, silberne und eherne Geräte.

1 Chr 29,2

Ich aber habe mit all meiner Kraft für das Haus meines Gottes beschafft: Gold für goldene, Silber für silberne, Erz für eherne, Eisen für eiserne, Holz für hölzerne Geräte, Onyxsteine und Steine für Einfassungen, Steine zur Verzierung und farbige Steine und allerlei Edelsteine und weiße Marmorsteine in Menge.

2 Chr 1,5

Aber der eherne Altar, den Bezaleel, der Sohn Uris, des Sohnes Hurs, gemacht hatte, war dort vor der Wohnung des HERRN, und Salomo und die Gemeinde suchten Ihn [dort] auf.

2 Chr 1,6

Und Salomo opferte dort vor dem HERRN auf dem ehernen Altar, der vor der Stiftshütte stand; und er opferte auf ihm 1000 Brandopfer.

2 Chr 4,1

Er machte auch einen ehernen Altar, 20 Ellen lang und 20 Ellen breit und 10 Ellen hoch.

2 Chr 6,13

Denn Salomo hatte ein ehernes Podium machen und mitten in den Hof stellen lassen, 5 Ellen lang und 5 Ellen breit und 3 Ellen hoch; darauf trat er und fiel auf seine Knie nieder angesichts der ganzen Gemeinde Israels; und er breitete seine Hände zum Himmel aus

2 Chr 7,7

Und Salomo heiligte den inneren Bereich des Vorhofes, der vor dem Haus des HERRN war; denn er brachte dort Brandopfer dar und die Fettstücke der Friedensopfer; denn der eherne Altar, den Salomo hatte machen lassen, konnte die Brandopfer und Speisopfer und die Fettstücke nicht fassen.

2 Chr 12,10

An deren Stelle ließ der König Rehabeam eherne Kleinschilde machen und übergab sie den Obersten der Leibwächter, welche die Tür am Haus des Königs bewachten.

2 Chr 33,11

Da ließ der HERR die Heerführer des Königs von Assyrien über sie kommen; die fingen Manasse mit Haken, banden ihn mit zwei ehernen Ketten und führten ihn nach Babel ab.

2 Chr 36,6

Da zog Nebukadnezar, der König von Babel, gegen ihn herauf und band ihn mit zwei ehernen Ketten, um ihn nach Babel zu bringen.

[alle wählen] [Auswahl aufheben]

[1][2]

 

www.buntnessel.de/derreineundabsoluteegoistderdespot.htm   Rudolf Steiner: Der Individualismus

in der Philosophie: Nietzsche entwickelt den Übermenschen, der mit keinen Normen des Guten

mehr zu messen ist, ‚der absolute Egoist’, der Despot!

 

356 Unterschiedliche Seiten

Zugriffe

durchschnitt. Größe

Einstiegsseiten

Exit Seiten

 

/

750

1.16 MB

389

428




/awstats/awstats.pl

305

38.06 KB

 

12




http://www.bioeule2002.de/Kristall.htm

263

292.87 KB

44

46




http://www.paraneua.de/subsidiarisierungdertheologiezugunstendes...

242

252.61 KB

42

36




http://www.bioeule.de/sapperlotte.htm

204

902.15 KB

31

27




http://www.echterehrenpreis.de/gilt.htm

108

603.34 KB

12

15




http://www.bioeule2002.de/troll23.htm

107

1.31 MB

15

21




http://www.paraneua.de/gilt.htm

83

603.34 KB

10

7




/stat/

77

167 Bytes

37

 




/Kristall.htm

74

284.95 KB

62

63




http://www.paraneua.de/sozialistwererkenntnisseschafft.htm

46

43.97 KB

4

5




http://www.bioeule.de/bimbambioeule.htm

41

122.87 KB

4

8




http://www.bioeule.de/kampfgegendepressionenundwillensschwaecher...

41

38.15 KB

2

 




/klettenlabkrautemilschlegel.htm

35

40.07 KB

35

32




/sauerkleetreben.htm

33

61.65 KB

32

32




/wodasdynamitwirklichlagert.htm

26

259.95 KB

18

16




/buntnesselinterkulturell23.htm

25

313.39 KB

22

16




/kaeshobel1.htm

24

676.32 KB

19

21




/familie.htm

21

26.01 KB

20

20




/obi23.htm

21

2.27 MB

 

7




/news.htm

18

18.54 KB

17

16




/12feb04catechinodermenningkreislaufherzleberlungeniere.htm

17

219.75 KB

11

11




/schwarzerobeliskschwarzmagisch.htm

17

170.90 KB

15

6




/search

16

378.16 KB

1

5




/archiv1.htm

16

38.17 KB

11

11




/okubaka3.htm

16

177.89 KB

 

6




/kirche.htm

16

19.80 KB

13

11




/Wilhelm-Braun/index.htm

15

1.55 KB

10

11




/politik.htm

15

19.18 KB

10

13




/chamaeleon.htm

14

255.94 KB

13

 

 

 

 

www.buntnessel.de/indexueber.htm

www.buntnessel.de/linkverweis.htm

 

   

Eigene Webseite von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!