Das Geld aus der Kirchensteuer (womit das Kirchenkapital angehäuft wurde) mit Anstandswauwau 'Caritas', paßt jetzt wunderbar, um finanzielle Löcher zu stopfen, die durch die bayerische Asylhilfe entstanden sind! Der Münchner Kardinal verkauft sein Prinzenbettchen und schläft auf Stroh? Drum sind auch die Münchner so froh! (Wieso das Thema 'sexuelle Orientierung' bei Überlegungen zur Asylhilfe überhaupt zum Thema gemacht wird, hab' ich nicht verstanden. Vielleicht hat man im Münchener Ordinariat irgendwelche Komplexe ödipussischer Herkunft?) Es hat mir auch geträumt, dass die Kirche Bad Füssing aufkauft, um dort so eine Art Aktion 'Geretsried' zu starten? Hotellerie bleibt erhalten, mit allen Angestellten?! Die Route ist prima, man könnte sich grenzübergreifend mit Österreich verständigen?! Da haben die Passauer kirchllichen Würdenträger ja aus der Vergangenheit schon viele diözesane Erfahrungen?! Außerdem könnte es auch leicht zur Verständigung mit BMW Salzburg kommen?! Frau Merkels Flüchtlingshilfe-Bereitschaft wird nämlich von manchen Leuten als Zubringerlinie für die Industrie (neuer Sklavenhandel?!) interpretiert?!   Nettiquette?! Ich finde mich 'nett', weil ich Lösungen anbiete, statt verblasene Aufrufe 'München (Bayern) ist bunt' anzubieten!