Gästebuch zur Sendung vom 23.02.2015

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"hart aber fair"

Gästebuch zur Sendung vom 23.02.2015

Liebe Nutzer des Gästebuchs,

mir ist weiterhin sehr wichtig, dass Ihre Meinung aus dem Gästebuch auch in unserer Sendung einen festen Platz hat.

Allerdings halte ich es für eine Frage der Fairness, dass für unsere Zuschauer die gleichen Bedingungen gelten wie für unsere Gäste im Studio: Bitte bekennen Sie sich offen zu Ihrer Meinung − mit vollem Namen. "hart aber fair" steht für Diskussionen auf Augenhöhe, dafür braucht man ein offenes Visier.

Ihr Name, Ihre Meinung: So werden Sie auch in Zukunft in der Sendung zu Wort kommen. Wer weiterhin anonym diskutieren will, kann das gerne tun, aber dann nur innerhalb des Gästebuchs.

Ihr Frank Plasberg!

Bitte beachten Sie:

Unser Gästebuch ist von freitags 14 Uhr bis dienstags 15 Uhr geöffnet. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.

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Kommentare zum Thema

1500 Kommentare

Neuester Kommentar von "Redaktion "Hart aber fair"", 24.02.2015, 14:59 Uhr:

Liebe Gästebuch-User, das „Hart aber fair“-Gästebuch wird nun geschlossen. Wir möchten uns bei allen, die hier ihre Meinung vertreten und an der Diskussion teilgenommen haben, herzlich bedanken. Wir hoffen, dass Sie auch beim nächsten Thema wieder zahlreich Einträge schreiben werden. Mit freundlichen Grüßen Ihre Hart aber fair – Redaktion

Kommentar von "Mops", 22.02.2015, 15:53 Uhr:

@ Kommentar von "Anonyma", heute, 15:00 Uhr: ,,Kommentar von "Mops", 21.02.2015, 22:42 Uhr. - Leider sagen Sie nichts inhaltlich zum Argument, auf das Sie sich beziehen. Dass, wie in dem Beitrag darin erläutert, wir in Deutschland nichts Besseres sind und die Erde nicht uns gehört, ist dagegen durchaus nachviollziehbar.'' +++ Was möchten Sie - sich bei mir restlos unglaubwürdig machen? Schauen Sie auf den Globus u. erkennen Sie die flächenmäßige Zuordnung der ,,Erde'' für 80 Mill. Deutsche. Gerne gebe ich Ihnen den sanften Rempler: Sagen Sie das den Kriegsfürsten der Länder, deren Flüchtlinge in zwei Staaten hausen und bei Luftunreinheit und mit finanziellen Polstern zurückkehren. Sagen sie denen mal, dass die nichts Besseres sind, dann erkenne ich die Premiere Ihrer zivielen Tapferkeit.

Kommentar von "Gernot T.", 22.02.2015, 15:49 Uhr:

Können Sie denn konkrete Beispiele nennen, Europäerin? Dieses Blabla ist nichts, womit man hier punkten kann! Aber Sie gehören sicher zu den vielen Leistungsverweigerern, die von sich auf andere schließen und glauben, wenn man selbst ohne Arbeit versorgt wird, sollten das weitere Tausende auch genießen. Dass man in einen Topf erst mal was reintun muss, ehe man was rausnehmen kann, ist leider viel zu vielen Ahnungslosen nicht bewusst. Es ist nur die Rede von "wir müssen aufnehmen" und "wir müssen geben"... Erinnert mich immer an eine Ehe, wo der eine Ehepartner das immer sagt, wenn es der andere zu machen hat. Gutmenschliche Ansprachen in Wir-Form zu halten scheint zu einer Hauptbeschäftigung vieler Bürger geworden zu sein.

Kommentar von "Viktoria", 22.02.2015, 15:45 Uhr:

Wer immer nur auf "die Medien" schimpft, scheint es ja besser zu wissen. Das Wissen hat er dann offenbar aus: den Medien. So schlecht können sie also gar nicht sein und in der Tat haben wir in Deutschland noch eine der ausgwogensten Medienlandschaften weltweit. Manch einer sollte einfach mal wieder eine Tagszeitung lesen. Und nein, nicht nur den Sportteil.

Kommentar von "Simon Walters", 22.02.2015, 15:41 Uhr:

Ich bin klar für die Aufnahme von Flüchtlingen, ich selbst habe in meinem Sportverein ausschließlich gute Erfahrung gemacht, und bin mit interessanten freundlichen Menschen, die sich spürbar integrieren wollen in Kontakt getreten. Außerdem denke ich das Deutschland, das was sie an Unrecht in der Welt beispielsweise durch Kolonien in der Vergangenheit und Waffenlieferung ganz aktuell verursachen und verursacht haben, so zumindest zu einem minimalen Teil begleichen muss. Es ist Schade das sich in den vergangenen Monaten die berechtigte Wut einiger Bürger nun aber anstatt gegen die Politik und ihre Waffenlieferungen und andere verfehlte Maßnahmen nun gegen unschuldige Menschen, aus den Krisenregionen der Welt, richtet.

Kommentar von "Hape Sath", 22.02.2015, 15:41 Uhr:

Doro - sollten Sie das nicht lieber den dafür Verantwortlichen in Damaskus sagen? Sind nicht die Regierungen der Länder für das eigene Volk zuerst verantwortlich? Was sollen diese Phrasen? Und noch was: Liegt Afrika gleich neben Berlin? Mir kommt das fast so vor, wenn man dieses Polemisieren hört. Vor Jahren war Afrika ein anderer Kontinent mit einer völlig anderen Kultur und Denkweise der Einheimischen. Wenn man jetzt die Betroffenheitsprediger hört, da wohnen wir Deutschen gleich nebenan... Dabei gibt es reiche muslimische Länder und überaus viele Bodenschätze, auch in den armen Regionen. Wenn man anpacken wollte, könnte man dort alle Probleme SELBST lösen. Aber Schießen und Plündern ist für die arbeitslosen Männer Afrikas natürlich interessanter. Die Angehörigen werden inzwischen "nach Europa zur Kur geschickt"... So trägt man inmitten der zerstörten Bausubstanz ungestört seine Glaubenskämpfe aus und hat gar keine Lust, damit aufzuhören...

Kommentar von "Leonora Fides", 22.02.2015, 15:41 Uhr:

Nach aktuellen Kriminalstatistiken sind in Deutschland das illegale Glücksspiel, Drogenhandel sowie Zwangsprostitution und Menschenhandel fest in der Hand kosovo-albanischer und russischer Gangs und Strukturen. Und lämgst nicht alle Russen dabei sind zuwanderungsberechtigte "Russlanddeutsche". Von den Kosovo-Albanern ganz zu schweigen. Es sei denn, das wären alles qualifizierte "Facharbeiter", denen man hier mit Kußhand ein Bleiberecht einräumte. Und zu allem Überfluß auch noch arabisch-libanesische "Integrations-Preisträger" wie Bushido und seine halbseidenen Freunde. Was hält wohl die HaF-Gästin Zohre Esmaeli von islamischer Machokultur, Frauenrechten, Heiratsverbot zwischen Nichtmuslimen, Ehrenmorden, Kopftuch, Burkha...

Kommentar von "Jens Grosser", 22.02.2015, 15:38 Uhr:

Armut ist kein Asylgrund. Und solange die Armut in Deutschland nachweislich immer mehr voranschreitet, solange gibt es auch kein Argument für die Aufnahme von Armutsflüchtlingen. Warum bekämpft der Staat nicht erst mal die Armut in der eigenen Bevölkerung, bevor wir immer mehr Flüchtlinge hier aufnehmen müssen?. Deutschland ist ja angeblich so ein reiches Land was sich dies leisten kann. Ja warum hat der normale deutsche Staatsbürger dann nichts von diesem Reichtum? Altersarmut, Kinderarmut, der Zulauf zu den Tafeln usw. schreitet immer mehr voran. Ja wir haben hier von deutscher Seite auch eine Neiddebatte und die ist vollkommen berechtigt! Das Asylgesetz ist zudem ein Witz da abgelehnte Asylbewerber nicht konsequent abgeschoben werden! Und diejenigen die immer Wasser predigen und mit "Refugess Welcome"-Bannern durch die Straße ziehen, tun doch außer Lippenbekenntnissen und Forderungen auch nichts.

Kommentar von "Anonym", 22.02.2015, 15:38 Uhr:

Wenn einige Schlaumeier mal ehrlich sind, müssen sie einräumen, dass sie gar nicht aus finanziellen Gründen gegen Einwanderer und Flüchtlinge Stimmung machen, sondern bloß weil sie sich nicht auf fremde Menschen einlassen wollen und alles Ungewohnte erst mal ablehnen. Deutschland anno 2015. Ein Land im Werteverfall.

Kommentar von "Alfred Zensurok", 22.02.2015, 15:34 Uhr:

4.Als Nachlass des Kolonialismus,durch gewollte+ungewollte Fehlentwicklungen hat sich die gegenwärtige Situation so entwickelt,wie sie ist-eben eine Postkolonisation der entwickelten Industrieländer.Die Zuwanderung ist Produkt weitestgehender Vernachlässigungen in den Ex-Kolonien+ der jetzigen postkoloninalen„Entwicklung“.Entwicklungshilfe heisst nicht nurHilfe zur Selbsthilfe-es ist auch Selbsthilfe zur gegenseitigen Vernichtung.Dt.Entwicklungshilfeminister arbeiten so gerne in der Waffenexportlobby.Bei den Connectionen,na klar?Die Menschen wandern nicht von einer Ex-Kolonie in die andere.Sie flüchten in vermutlich sichere Staaten.Weil sich die Deutschen aus Zeitmangel nicht so wie die Karnickel vermehren,sind eben Einwanderer notwendig,die dieEntwicklung in D forcieren.So gibt`s in D bald die 3.Staatsreligion-den Islam.Anfänge sind bereits da.Flüchtlinge schaffen in D Arbeitsplätze,können auch dieAltenfinalpflege in schwarzen Burkatrachten intensivieren!Das ist sehr erbauend!

Kommentar von "Helmut N.", 22.02.2015, 15:26 Uhr:

Es ist doch offensichtlich das es schon eine Art Einwander-Industrie gibt. Damit kann man doch von Otto Normal doof immer mehr Geld verlangen, aus guten Gründen! Am besten finde ich noch die Kirchen, wegen denen es am meisten Elend gibt. Alleine das Bistum Köln - Vermögen ca. 3 Milliarden Euro, wie kann das sein ? Mein Vorschlag, die gesamte Kirchensteuer umleiten auf Asyl- Hilfe Projekte. Keine Protzbauten von Moscheen und Kirchen, alles in die Flüchtlingshilfe. Wär doch was und die Befürworter hätten echt etwas getan!