Dies ist der Cache von Google von http://www.joconrad.de/themenmedizin.htm. Es handelt sich dabei um ein Abbild der Seite, wie diese am 19. Juli 2014 23:25:52 GMT angezeigt wurde. Die aktuelle Seite sieht mittlerweile eventuell anders aus. Weitere Informationen
Tipp: Um Ihren Suchbegriff schnell auf dieser Seite zu finden, drücken Sie Strg+F bzw. ⌘-F (Mac) und verwenden Sie die Suchleiste.
 
Diese Suchbegriffe sind markiert: aids gibt so nicht 
» Neues/Blog
» Porträt
» Downloads

» Bücher
» Vorträge
» Themen

» Videos
» Musik
» Links
» Shop

 
 
     
 
11. September Chemtrails Dracos Drogen Jugend
Medizin Mondlandung Religion UFOs Inkarnationsvertrag
 
Medizin
 
 


Disclaimer:
Der Inhaber dieser Site ist weder Mediziner noch Wissenschaftler, sondern Autor von 4 bekannten Büchern und verschiedener Artikel zu diesen Themen.

Diese Texte sollen Fragen stellen und zum Nachdenken anregen.

AIDS ist anders HIV Positiv

Kann ein Virus 29 verschiedene Kranheiten erzeugen? Können Drogen wie Poppers unschädlich sein? Kann die Pharmaindustrie an AIDS verdienen, wenn keiner Angst vor dem HIV hat? Kann ein Virus Minderheiten herauspicken? Will Gott, daß sich alle mit Gummi lieben? Kann ein HIV-Test AIDS nachweisen? Kann ein Zellgift wie AZT Leben verlängern? Ist AIDS tödlich?

nachfolgend Zitate aus TRAU KEINEM  DOKTOR. Bekenntnisse eines medizinischen Ketzers, Dr. Robert Mendelssohn
 

...Man sollte Ärzten im allgemeinen mit dem gleichen Mißtrauen begegnen wie Gebrauchtwagenhändlern.

Wie gnadenlos tödlich diese ,,Kirche" ist, zeigt sich immer dann besonders deutlich, wenn Ärzte streiken. Wie in Bogota, Columbien, als es plützlich für zweiundfünfzig Tage keine Ärzte mehr gab, außer für dringende Notfälle. Der ,,National Catholic Reporter" berichtete von ,,einem Bündel ganz ungewöhnlicher Nebenwirkungen~' des Streiks. Die Todesfälle gingen in Bogota um fünfunddreißig Prozent zurück. Ein Sprecher der Nationalen Leichenbestatter~Vereinigung sagte: ,,Es mag ein Zufall sein, aber es stimmt."  Einen achtzehnprozentigen Rückgang der Todesfälle verzeichnete auch das Los Angeles County 1976, als dort die Ärzte streikten, um gegen steigende Versicherungssummen für Fehlbehandlungen zu protestieren. Damals untersuchte Dr. Milton Roemer, Professor für Gesundheitsfürsorge an der Californischen Universität von Los Angeles (UCLA), siebzehn der grüßten Krankenhäuser im County und fand heraus, daß sechzig Prozent weniger Operationen vorgenommen worden waren. Als der Streik beendet war und die medizinische Maschinerie wieder auf Hochtouren lief, stiegen auch die Todesfälle sofort wieder auf den Stand vor dem Streik.

Dasselbe war 1973 in Israel passiert, als die Ärzte dort die Zahl ihrer täglichen  Patienten von 65.000 auf 7.000 reduzierten.  Dieser Streik dauerte einen Monat, und nach Angaben der jerusalemer BeerdigungsVereinigung gingen während dieses Monats in ganz Israel die Todesfälle um fünfzig Prozent zurück. Seit dem letzten Ärztestreik zwanzig Jahre zuvor hatte es in Israel keinen so einschneidenden Rückgang der Sterblichkeitsrate gegeben! Als die Ärzte befragt wurden, wie das zu erklären sei, meinten sie, da nur noch Notfälle zu behandeln waren, hätten sie eben ihre ganze Energie auf die wirklich Kranken konzentrieren können.

 ...Wenn Sie naiv genug sind, einmal im Jahr zur sogenannten Vorsorge-Untersuchung zu gehen, kann schon die Gereiztheit der Sprechstundenhilfe oder die bloße Anwesenheit des Arztes ausreichen, Ihren Blutdruck so zu steigern, daß Sie bestimmt nicht mit leeren Händen nach Hause gehen. Mit antihypertonischen (= blutdrucksenkenden) Mitteln ist dann wieder ein Leben “gerettet". Und wieder ein Sexualleben beendet! Denn Impotenz wird weit häufiger durch medikamentöse Therapie verursacht als durch psychische Probleme.

 
AIDS - ganz anders, als man denkt !

So fing es mit 'AIDS' an

Angeblich soll 'die Seuche AIDS' ja 1980/81 in den USA bei homosexuellen Männern begonnen haben. Das, was damals aber wirklich begann, war die Tatsache, daß man bei diesen kranken Männern behauptet hatte, daß sie zuvor gesund waren, auf einmal ganz plötzlich krank wurden und daß man sich nicht erklären könne, warum sie jetzt krank waren. Es wurde einfach behauptet, daß eine Mikrobe die Ursache sein müsse. Tatsächlich waren die Männer aber krank, weil sie jahrelang viele verschiedene Drogen in unglaublichen Mengen und Mischungen konsumiert hatten.
Im Krankenhaus wurden sie obendrein noch völlig falsch behandelt, wodurch sie noch mehr geschädigt wurden, als sie es mit sich selbst schon getan hatten. Die katastrophale Unfähigkeit der Ärzte wurde dann dadurch vertuscht, daß die beiden Krankheiten Pneumocystis carinii Pneumonie und Kaposi-Sarkom zu diesem ominösen Syndrom zusammengefaßt wurden und alle Schuld einzig und allein einer angeblich bösen Mikrobe in die Schuhe geschoben wurde.

Nach dieser Mikrobe, dem vermeintlichen 'Erreger', wurde dann weltweit fieberhaft gesucht. Damit waren diejenigen Forscher, die seinerzeit immer mehr Geldmittel gestrichen bekamen, weil ihre Suche nach dem Krebsvirus, die 1971 mit dem von US-Präsident Richard Nixon erklärten 'Krieg gegen den Krebs' (The War on Cancer) weltweit initiiert wurde, erfolglos war, wieder mit neuen Finanzmitteln und neuer Euphorie ausgestattet. Sie durften wieder einem neuen Phantom nachjagen, das angeblich die ganze Menschheit bedroht.

Und bis heute ist dieser 'AIDS-Erreger' ein Phantom geblieben. Denn HIV wurde niemals entdeckt! Als die Virusforscher ab 1981 weltweit nach dem vermuteten Virus suchten, das angeblich die Ursache für Immunschwäche bei Menschen sein sollte, erschien 1983 in der Wissenschaftszeitschrift Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871 eine Arbeit einer Forschungsgruppe von Frau Françoise Barré-Sinoussi am Pasteur Institut in Paris, dessen Leiter Professor Luc Montagnier ist.
Der Titel der Arbeit lautet "Isolation of a T-Lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS)". Das angeblich isolierte Virus wurde LAV (Lymphadenopathy Associated Virus) genannt. In einer folgenden Presseerklärung ließ Professor Luc Montagnier wissen, daß dieses LAV nicht die Ursache für AIDS sein könne. Aber in Wirklichkeit hatten die französischen Virusforscher gar kein neues Virus isoliert bzw. entdeckt.

Von korrekten Virologen wird erst dann ein wirklich neues Virus als entdeckt behauptet, wenn ein Virus, das vorher noch nicht bekannt war, korrekt als tatsächliches Isolat fotografisch dokumentiert wurde und man die viralen Proteine, die die Virushülle und die die genetische Substanz darstellen, korrekt dokumentiert hat.

Und das war im Falle von LAV gar nicht geschehen. Die Forscher in Paris hatten aus einem Franzosen namens Frederic Brugiere, der monatelang geschwollene Lymphknoten hatte, aber ansonsten nicht krank war, eine Gewebeprobe aus einem Lymphknoten genommen. In der aus dieser Probe angesetzten Zellkultur hatte man lediglich die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und daraufhin die Isolation eines neuen Virus behauptet.

Und das Enzym Reverse Transkriptase ist nicht ein Enzym, das spezifisch für HIV (oder Retroviren) ist, sondern dieses Enzym schreibt Botenträger-RNS in Zell-DNS um, und kommt in jeder Lebensform vor. Die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase kann man in jedem Menschen und in jedem Tier feststellen!

Wie es in Virologenkreisen üblich ist, wurden die LAV-Zellkulturen an Fachkollegen ins Ausland verschickt, um sie beurteilen zu lassen. Solch eine Sendung erhielt auch Professor Robert C. Gallo am Nationalen Krebsinstitut der USA (National Cancer Institute, NCI).

Am 23. April 1984 wurde dann auf einer groß angelegten internationalen Pressekonferenz der Weltöffentlichkeit von der amerikanischen Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündet, der US-Regierungsforscher Robert C. Gallo hätte das Virus HTLV-III (Human T-Lymphotrophic Virus Type III) entdeckt, und dieses Virus sei die wahrscheinliche Ursache von AIDS (Später wurde das HTLV-III von der Weltgesundheitsorganisation WHO in HIV umbenannt). Von den Medien wurde in der daraufhin folgenden weltweiten Berichterstattung das "wahrscheinlich" weggelassen und Kraft eigener Autorität die definitive Entdeckung des 'AIDS-Virus' bekanntgegeben.

Doch auch Gallo hatte in den aus Frankreich erhaltenen Zellkulturen ebenfalls nur die Aktivität des Enzyms Reverse Transkriptase festgestellt und sonst keinerlei virale Strukturen isolieren können. Trotzdem wird seit 1984 weltweit die Existenz von HIV behauptet und auch geglaubt, obwohl bis heute kein einziger HIV/AIDS-Forscher oder sonstiger 'Wissenschaftler' das Foto eines isolierten HIV vorweisen kann!!!

So wird ein Virus isoliert

Man nimmt zwei Personen, wobei man von der einen vermutet, daß sie Virusträger (also infiziert) ist und von der anderen, daß sie kein Virusträger (also nicht infiziert) ist. Am Anfang steht somit erst einmal eine Hypothese, eine Vermutung, die bestätigt werden soll. Von beiden Personen wird eine Probe genommen (Blutprobe, Gewebeprobe oder Lymphflüssigkeit). Dann werden beide Proben parallel exakt gleich behandelt. Die Proben werden aufgereinigt und aufgeschlossen. Am Ende hat man zwei Röhrchen mit einer klaren Flüssigkeit. Diese kommen in eine Ultrazentrifuge. Wenn sich die anfangs gemachte Vermutung bestätigt, bleibt das Röhrchen mit der Probe der nicht infizierten Kontrollperson klar.

Im Röhrchen mit der Probe der bestätigten infizierten Person ist nach der Zentrifuge mit dem bloßen Auge eine Fraktion zu sehen. Entsprechend der Dichte haben sich die in der Probe befindlichen Partikel, von denen man vermutet, daß sie Viren sind, an dieser Stelle konzentriert. Die beiden Röhrchen werden fotografiert. Nun wird mit einer Kanüle an der Stelle der Fraktion in das Röhrchen eingestochen und die Partikel aus der Fraktion aufgenommen. (Heute werden Kunststoffröhrchen verwendet, da es früher die Probleme mit Verunreinigungen gab, wenn man bei gläsernen Reagenzröhrchen mit der Kanüle durch die gesamte über der Fraktion stehende Flüssigkeit hindurch mußte.)

Danach kommen einige der Partikel aus der Fraktion auf ein kleines beschichtetes Kupfernetzchen und unter ein Elektronenmikroskop. Jetzt kann der Virologe aufgrund seiner sensitiven Fähigkeiten qualitativ feststellen, ob die Partikel tatsächlich Viren sind. Wenn es so ist, wird nun ein Foto davon gemacht. Dies, und nichts anderes, ist das Foto eines isolierten Virus!!! Mittels virologischer Techniken kann man nun größere Mengen der Viren herstellen. Wenn man genügend Virusmaterial hat, werden die Hüllproteine und die innere genetische Substanz erarbeitet.

Wenn diese sauber identifiziert und dokumentiert sind, ist die gesamte Virusisolation abgeschlossen. Die wissenschaftliche korrekte Arbeit über solch eine Virusisolation beinhaltet Informationen über die Testpersonen, dokumentiert den Vorgang der Aufreinigung und des Aufschließens der Proben, kann ein Foto der Probenröhrchen nach der Zentrifuge, als allerwichtigstes das Foto des isolierten Virus sowie die Dokumentation über die Zusammensetzung der Proteinhülle und der inneren genetischen Substanz vorweisen.

In den zwölf Jahren Forschung über HIV von 1984 bis 1996 hatte die AIDS-Forschung weltweit viele Milliarden DM Gelder zur Verfügung (z.B. USA: über 160 Milliarden US$), mit denen unzählige Studien finanziert wurden, bei denen zwar in der Überschrift die Isolation von HIV behauptet wird, aber in der Arbeit selbst dann nur die Aktivität von 'Reverse Transkriptase' gemessen wurde oder nur das Vorhandensein von einem Protein mit einem Molekulargewicht von 24.000 Dalton, nämlich von p24, festgestellt wurde. Bisher konnte niemand ein Foto eines isolierten HIV vorweisen.

Auch die berühmten Arbeiten von Frau Françoise Barré-Sinoussi et al. unter Luc Montagnier aus 1983 in Science, Nr. 220, auf den Seiten 868-871, die von Mikulas Popovic et al. unter Robert C. Gallo aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 497-500 und die von Robert C. Gallo et al. aus 1984 in Science, Nr. 224, auf den Seiten 500-503 behaupten in der Überschrift die Isolation eines Retrovirus, ohne daß dies im Text der Arbeiten bestätigt wird. Auch die Fotos zeigen lediglich virusähnliche Partikel in Zellkulturen, aber keine isolierten Viren. Das geht übrigens schon alleine aus den Bildunterschriften hervor.

Und wo kein Virus existiert, kann es natürlich auch keine dadurch verursachte Virusinfektionskrankheit geben! An diesem Punkt sollte man eigentlich verstehen können, warum es diese 'HIV-Krankheit Aids' nicht gibt. Es gibt keine 'HIV-infizierten', keine 'HIV-positiven' und keine 'an Aids erkrankten' Menschen.

Die sogenannten 'AIDS-Tests'

Was die fälschlich so genannten und im April 1996 wegen angeblicher kleiner Fehler wieder ins Gerede gekommenen 'AIDS-Tests' tatsächlich messen, weiß in Wirklichkeit kein Mensch. Ursprünglich wurden sie aus den Zellkulturen hergestellt, die aus einem Lymphknoten des Franzosen Frederic Brugiere stammten. Das gilt für die 'lizensierten Tests'. Das waren diejenigen, die aus genau den Original-Zellkulturen hergestellt wurden, die Robert C. Gallo aus Paris bekommen hatte und nach der Pressekonferenz vom 23. April 1984 sofort zum Patent angemeldet hatte. Es gibt auch Firmen, die ihre Testsets aus Zellkulturen gefertigt hatten, die sie selbst aus eigenen Patienten gewonnen hatten, die angeblich 'aidskrank' waren. Heute werden die Tests aus quasi künstlichen Substanzen hergestellt, die gentechnisch erzeugt werden. Was das ganz genau für Material ist, wäre einmal zu recherchieren. Es waren aber noch nie und sind auch heute noch keine 'Virusbestandteile von HIV' und auch keine 'HIV-Antigene' !!!

Auf den Teststreifen befinden sich meist zehn Proteine verschiedener Gewichte von 18.000 Dalton bis 160.000 Dalton, über die man keinerlei qualitative Aussage machen kann. (Die Behauptung der AIDS-Propagierer, daß diese Proteine spezifisch und ausschließlich HIV-Bestandteile seien, ist übrigens genauso abwegig, als wenn Ihnen jemand irgendwelche zehn verschieden große Schrauben zeigen würde und behauptet, dies seien spezifisch und ausschließlich Bestandteile des Formel-1-Rennwagens Ferrari 'F 310 B' von Michael Schumacher.)

Wenn nun an zwei oder mehr dieser Proteine etwas aus dem Blutserum der Testperson anbindet, kann es aufgrund von zufällig zutreffenden Definitionsübereinstimmungen zu einem 'positiven Testergebnis' kommen (siehe Grafik auf Seite 6). Zudem wird zusätzlich eine subjektive Auswahl beim Einstellen der Testempfindlichkeit getroffen, wenn die Angaben der zu testenden Person erkennen lassen, daß die Person homosexuell oder intravenöser Drogenkonsument ist. (Wahrscheinlich auch, wenn die Mutter eines Kindes Drogenkonsumentin ist.)

Es ist bekannt, daß die Tests unter anderem bei Drogenkonsum, nach hohem Alkoholkonsum, nach verschiedenen Impfungen (z.B. Grippeimpfung), durch Medikamente oder bei verschiedenen Krankheiten, wie z.B. Rheuma, solche Anbindungen zeigen, die dann zu einem 'positiven Befund' führen können. Das ganze hat die Qualität eines Roulettespiels. Die Behauptungen von AIDS-Propagierern, daß die Tests zu 99% sicher seien und mit dieser 99%igen Sicherheit eine 'HIV-Infektion' nachweisen können, sind glatte Lügen! Die Aussagekraft der Tests ist NULL und daher sind alle diese Tests überflüssig!

Die oben beschriebenen Tests werden WESTERN BLOT-Tests genannt. Es gibt andere Tests, die ELISA-Tests genannt werden. Die ELISA-Tests sind eigentlich prinzipiell noch minderwertiger, da bei ihnen die Proteine zusammengemixt sind und nicht durch Elektrophorese getrennt, wie bei den WESTERN BLOT-Tests. So werden die ELISA-Tests in der Regel lediglich als 'Suchtest' verwendet und müssen durch einen WB bestätigt werden. Aber 'HIV-Antikörper' können sie eben beide nicht nachweisen, weil es die ja gar nicht gibt.

Insgesamt kann man vielleicht sagen, daß die Tests ganz grob anzeigen, daß die Testperson auf irgendeine Weise überdurchschnittlich gestreßt ist. Und beim Bekanntwerden des 'positiven Testergebnisses' kommt noch der Schock dazu, wenn die Person das alles mental nicht verkraftet. Wenn das der Fall ist, sind diejenigen Menschen dann einem Todesurteildauerstreß ausgesetzt. Dadurch manifestieren sich unweigerlich körperliche Auswirkungen, die als Krankheiten bezeichnet werden. Aus einem Todesangstschock resultiert z.B. unweigerlich ein Lungenrundherd-Krebs.

Insgesamt kann es wohl keinen Biologen und keinen denkenden Menschen verwundern, wenn diese Menschen tatsächlich irgendwann einmal erkranken, falls sie nicht schon krank sind. Die Vokabel Psychosomatik dürfte ja allgemein nicht unbekannt sein. Mittels tödlicher Medikation (AZT/Retrovir®, ddC/Hivid®, ddI/Videx® usw.) wird dann mit den Pseudotherapien gegen das gar nicht existierende Virus das Todesurteil, das mit dem positiven Testergebnis quasi ausgesprochen wird, endgültig vollstreckt.

Das 'AIDS-Medikament' AZT/Retrovir® - Wunsch, Glaube und biologische Wirklichkeit Hier wird die Argumentation der AIDS-Propagierer für eine Medikation mit dem Pharmaprodukt AZT/Retrovir® darlegt und aufgezeigt, was bei einer Medikation mit AZT/Retrovir® wirklich passiert. Die Argumentation basiert ja auf der Behauptung, daß es das Virus HIV gibt. Dieses HIV sei ein Retrovirus, das beim Menschen nach Infektion und einer 'mittleren Latenzzeit' von zwölf Jahren eine Immunschwäche bzw. einen Immunzusammenbruch induziert (wie, ist bis heute immer noch fraglich!) und daß ein Mensch dann sogenannte opportunistische Infektionen (OI) nicht mehr bewältigen kann.

Was dann zu beobachten ist und angeblich ein geschlossenes klinisches Krankheitsbild sein soll, wird "Das Erworbene Immunschwäche Syndrom" genannt. Die deutsche Abkürzung EIS (oder 'Eis') ist jedoch im allgemeinen Sprachgebrauch nicht üblich. Dafür die des englischen "Acquired Immune Deficiency Syndrome", nämlich AIDS (oder 'Aids'). Es wird behauptet, daß "der Ausbruch der symptomatischen Phase von AIDS" mit der explosionsartigen Vermehrung von HIV im Körper des Menschen einhergehe, wenn eben "die Immunabwehr das Virus nicht mehr in Schach halten kann". Und für die Vermehrung von HIV ist angeblich das Enzym 'Reverse Transkriptase' erforderlich und das Enzym RT sei zudem, wie auch schon oben beschrieben, spezifisch für HIV (bzw. für Retroviren). AZT/Retrovir® wird nun als RT-Hemmer bezeichnet.
Und da AZT/Retrovir® RT hemmt, verhindere AZT/Retrovir®, wenigstens in einem gewissen Rahmen, die Vermehrung des Virus HIV im Körper des Menschen. So sei gerechtfertigt, daß die angeblichen 'Nebenwirkungen' von AZT/Retrovir® in Kauf genommen werden müssen, da es ja darum gehe, die Vermehrung von HIV zu stoppen bzw. einzudämmen, soweit es geht. Die Schaden-Nutzen-Bilanz sei also wegen der Todesbedrohung durch HIV auch bei AZT/Retrovir®-Medikation immer noch auf der positiven Seite.

Aber HIV existiert ja überhaupt gar nicht. In Wirklichkeit sehen die Fakten so aus:

( Azidothymidin (=AZT/Retrovir®) wurde in den Jahren 1963/64 im Zuge der Krebsforschung entwickelt, um lebende Zellen zu töten! Azidothymidin sollte bei Leukämie "die zuviel vorhandenen weißen Blutkörperchen" töten. ( Die Zulassungsstudie in den USA (Margaret A. Fischl, 1987) für AZT/Retrovir® kam nur durch vorsätzlichen wis- senschaftlichen Betrug und Datenfälschung zu einem positiven Ergebnis der Schaden-Nutzen-Bilanz, was dann die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament nach sich zog bzw. ermöglichte.
( Die Zulassung von AZT/Retrovir® als Medikament wurde, wie auch in vielen anderen Ländern der Erde, hier in Deutschland blind übernommen.
Das heißt, daß AZT/Retrovir® in Deutschland ein unhinterfragt geduldet illegales 'Medikament' ist. Denn nach dem Deutschen Arzneimittelgesetz ist für eine Zulassung zwingend Voraussetzung, daß in Deutschland eigene Studien durchgeführt werden müssen. Solche Studien hat es in Deutschland vor der Zulassung von AZT/Retrovir® als AIDS-Medikament niemals gegeben.

AZT/Retrovir® wirkt chemisch-biologisch als DNS-Ketten-Terminator. Wenn sich im menschlichen Körper eine Zelle teilt, wird das künstliche Azidothymidin-Molekül anstelle eines Thymin-Bausteins in die DNS der Zelle eingebaut. Ein neuer DNS-Baustein kann nun nicht mehr an den alten geheftet werden (die Azidogruppe verhindert dies) und die Bildung der DNS-Kette bzw. des Chromosoms bricht an dieser Stelle ab. Für diese Zelle ist damit Zellteilungs-Ende bzw. Exitus. Ein Mensch, der AZT/Retrovir® lange genug und hochdosiert genug einnimmt, wird so auf breiter Front von Innen heraus massiv vergiftet und stirbt unweigerlich an AZT/Retrovir®-Vergiftung. Das Erscheinungsbild ist das typische Bild eines sogenannten AIDS-Kranken. Wenn diese noch leben, sind sie AZT/Retrovir®-Zombies. (Es sind oft die Menschen, die in Sterbehospizen zu Tode therapiert werden. Auch mit Kindern wird das leider gemacht, sie bekommen AZT/Retrovir® als Sirup.)

Hierbei sind diejenigen menschlichen Zellen am meisten betroffen, die die höchste Zellteilungsrate haben und sich am schnellsten teilen, nämlich die Knochenmarkstammzellen. Diese sind für die Blutbildung erforderlich. Deshalb gibt es durch AZT/Retrovir®-Medikation sofort Anämien. Weiterhin wird die Fähigkeit des Blutes, Sauerstoff zu transportieren, massiv geschädigt. Ebenso wird die Darmschleimhaut zerstört, womit die Aufnahme von Nährstoffen nicht mehr gewährleistet ist (Darmschranke); es entsteht Muskelschwund und auch die Lunge wird massiv geschädigt. Unter AZT/Retrovir®-Medikation verhungern und ersticken die 'Patienten' praktisch (Mordopfer wäre hier allerdings der bessere Ausdruck). All diese Wirkungen von Azidothymidin werden als angebliche 'Nebenwirkungen' sowohl auf dem Beipackzettel von AZT/Retrovir® als auch auf einer Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Herstellerfirma Glaxo/Wellcome beschrieben. Doch es sind in Wirklichkeit eben keine 'Nebenwirkungen', sondern nichts anderes als die Hauptwirkungen dieses Zellgiftes. Die einzige zulässige Dosis für AZT/Retrovir® beim Menschen ist N U L L !!!

'AIDS-Epidemiologie', die es gar nicht gibt

In den vielen Aufklärungsschriften über AIDS wird immer wieder behauptet, daß im Ejakulat eines HIV-infizierten Mannes Millionen von HIVs in der Samenflüssigkeit vorhanden seien. Für diese Aussage sollte es klinische Studien geben, die dieses wissenschaftlich beweisen können. Wenn mit epidemiologischen Forschungen und klinischen Studien der Frage nachgegangen werden soll, ob HIV durch Geschlechtsverkehr übertragen werden kann, weil HIV millionenfach in der Samenflüssigkeit des Ejakulates eines HIV-infizierten Mannes vorhanden ist, würde eine solche klinische Studie etwa folgendermaßen aussehen müssen:

Man untersucht 2000 Männer, von denen 1000 einen positiven HIV-Antikörper-Test haben und 1000 einen negativen HIV-Antikörper-Test haben.

(Mit Datum Stand 31.12.1996 gibt es laut dem 124. Bericht [Quartalsbericht IV/96] des AIDS-Zentrums im Robert Koch-Institut über aktuelle epidemiologische Daten 76.827 bestätigte HIV-Antikörperteste unter Ausschluß erkennbarer Doppelmeldungen. Davon sind 70,7 % Männer, also 54.319. Insgesamt sind 15.682 AIDS-Fälle genannt, von denen 10.181 als verstorben geführt werden. So bleiben also mindestens 40.000 lebende Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test übrig. Da kann es nicht schwierig sein, 1000 von ihnen für solch eine klinische Studie heranzuziehen. Vor allem die lebenden, die schon krank sind, müßten ja voll mit Viren sein.)

Von diesen 2000 Männern werden nun Ejakulatproben auf das Vorhandensein von HIV in der Samenflüssigkeit untersucht. HIV wird ja als Retrovirus mit einer genetischen Substanz von etwa 9000 Basenpaaren und einer Proteinhülle darum herum bezeichnet. Da man in der modernen Vergrößerungstechnik mit Tunnel-Raster-Elektronenmikroskopen heutzutage mit der Auflösung schon in den Bereich von der Größe von Atomen kommt, sollte HIV also eigentlich ein riesiges Gebirge darstellen, das mit solch einem TRE-Mikroskop ganz leicht zu fotografieren sein muß. Die Studie muß also 2000 Fotos enthalten, auf denen bei 990 der Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit positivem HIV-Antikörper-Test das HIV ganz deutlich zu sehen sein sollte. Auf den Fotos der 1000 Ejakulatproben der Männer mit negativem HIV-Antikörper-Test sollte das HIV bei höchstens zehn zu sehen sein können.

Bei den maßgeblichen wissenschaftlich zuständigen Stellen in Deutschland wurde nach solchen Studien gefragt. Bei Herrn Dr. Wolfgang Müller von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) in Köln, bei Herrn Prof. Reinhard Kurth vom Paul-Ehrlich-Institut in Langen und bei Herrn Dr. Ulrich Marcus vom AIDS-Zentrum am Robert Koch-Institut in Berlin. Es wurde gefragt, ob es solche Studien gibt, und falls nicht, was dann die wissenschaftlichen Grundlagen für diese oben angeführten Aussagen sind, die diese Aussagen zweifelsfrei als wahr beweisen. Keiner dieser Herren konnte irgendwelche klinische Studien oder andere korrekte seriöse wissenschaftlichen Arbeiten benennen, die die geforderten Beweise liefern.

Ebenso können die AIDS-Propagierer für alle anderen Behauptungen über AIDS und HIV keinen einzigen Beweis vorlegen, der wirklich wissenschaftlich korrekt und seriös ist. Die ganze AIDS/HIV-Forschung ist eine Pseudowissenschaft, deren Niveau bei NULL angesiedelt ist. Es ist ein unfaßbarer Zustand, daß AIDS-Forscher bei dieser katastrophalen fachlichen Unfähigkeit bei der Bevölkerung Ansehen genießen und solch ein hohes Einkommen haben.

Das ist wirklich 'AIDS'

Fazit all dieser Sachverhalte: Eine Seuche oder Krankheit mit dem Namen 'Aids', wie es oft falsch als Substantiv geschrieben wird, gibt es überhaupt gar nicht. Um das zu überprüfen, braucht es nur einen geringen Aufwand. Man schreibt eine Postkarte an das Robert Koch-Institut, Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum, Stresemannstraße 90-102, 10963 Berlin, und fordert sich die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" an, und dazu noch ein Fallberichtformular. Man wird sehen, daß verschiedene Krankheiten zu dem 'Erworbenen Immunschwäche Syndrom", wofür ja AIDS bekanntlich die Abkürzung ist, zusammengefaßt wurden.

Und ein Syndrom ist nun einmal keine eigenständige festumrissene Krankheit als solche. Und eine Abkürzung für eine Sache ist kein Substantiv, das eine ganz andere Sache bezeichnet. Diese andere Sache, die das Substantiv 'Aids' bezeichnen würde, wäre ja die von HIV verursachte 'Immunschwäche' beim Menschen, also quasi 'die Immunschwächekrankheit Aids'. Und eine solche gibt es nun einmal nicht. Die Auflistung der Krankheiten zu dem Syndrom ist jedenfalls völlig wahllos und konfus und obendrein sowohl medizinisch-wissenschaftlich als auch klinisch absolut wertlos.

Das 'Erworbene Immunschwäche Syndrom', also 'AIDS', ist in Wirklichkeit nur eine zusammengelogene Seuchenhypothese. In Europa und Amerika werden u.a. Drogenkrankheiten in 'Aids' umgelogen und in Afrika sind es die schon immer dagewesenen Krankheiten durch Hunger und andere soziale Mißstände. Es ist alles ein riesiger Etikettenschwindel. AIDS ist immer eine Fehldiagnose.

Wen diese Thematik um AIDS interessiert und wer in Zukunft kritisch damit umgehen möchte, dem sei die folgende Literaturliste empfohlen. Die wichtigsten Texte sind eingerahmt.

 

Hinweis auf Literatur:

Christian Joswig / Medizin-Kritiker, Straße der Einheit 16 D-01917 KAMENZ ( 03578 / 302094)

Jad Adams, AIDS - The HIV Myth St. Martin's Press New York, 1989

Françoise Barré-Sinoussi et al., Isolation of a T-lymphotropic Retrovirus from a Patient at Risk for Acquired Immune Deficiency Syndrome (AIDS) Science Vol. 220, pp 868-871, May 20eth 1983 Beipackzettel von AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel

Michael Callen, Surviving AIDS HarperCollins, New York, 1990, & HarperPerennial, New York, 1991 Centers for Disease Control (CDC) Pneumocystis pneumonia - Los Angeles im Morbidity and Mortality Weekly Report vom 5. Juni 1981

Richard & Rosalind Chirimuuta, AIDS, Africa & Racism (Bestelladresse: Bretby House, Stanhope, Bretby Nr Burton-on-Trend, GB-Derbyshire DE 150 PT)

Harris L. Coulter, AIDS and Syphilis - The Hidden Link North Atlantik Books, Berkeley, 1987 Bryan J. Ellison & Peter H. Duesberg, Why We Will Never Win the War on AIDS Inside Story Communications, El Cerrito, 1994 (Bestelladresse: Inside Story Communications, 190 El Cerrito, Ste. 201, El Cerrito, CA 94530, USA)

Hans-Jürgen Esch, AIDS? Du hast Chancen! Nötige Denkanstöße nicht nur für Betroffene Helix Verlag, München, 1993

Robert C. Gallo et al., Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for AIDS Science Vol. 224, pp 500-503, May 4th 1984 Genetica Special Issue Alternative AIDS Hypotheses Vol. 95, No. 1-3, March 1995 Kluwer Academic Publishers, P.O. Box 17, NL-3300 AA Dordrecht

Ryke Geerd Hamer, Vermächtnis einer NEUEN MEDIZIN - Das ontogenetische System der Tumoren mit Krebs, Leukämie, Psychosen und Epilepsie Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz

Ryke Geerd Hamer, Kurzfassung der NEUEN MEDIZIN (Stand 1994) Zur Vorlage im Habilitationsverfahren von 1981 an der Universität Tübingen Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz

Ryke Geerd Hamer, Celler Dokumentation - Ausführliche Dokumentation von acht Krankengeschichten - Ein Blick in die Werkstatt der NEUEN MEDIZIN Amici di Dirk Verlag, Postfach 30 08 51, D-02813 Görlitz Ryke Geerd Hamer, Wie "AIDS"-Diagnose töten kann raum&zeit Nr. 42 Oktober /November 1989, EHLERS-Verlag

Rosemarie Harris, HIV - Das fatale Dogma freie print edition, CH-3452 Grünenmatt, 1994 J. P. Horwitz et al., Azidothymidin Org. Chem. 29, 2076 (1964)

Informationsdiskette über AZT/Retrovir® der Firma Glaxo/Wellcome, Burgwedel (Ausgabe 9/94) Helmut Jablonowski und Stefan Maus, Antiretrovirale Kombinationstherapie AIDS-FORSCHUNG Nr. 11, November 1994

Ruth Jensen, Umweltschaden AIDS ? Hintergründe einer biologischen Katastrophe Zytglogge Verlag, Bonn, 1993

Heinrich Kremer, Acquired Iatrogenic Death Syndrome (AIDS) Part 1 continuum, Volume 4, No. 4, November/December 1996

Heinrich Kremer, AIDS - Ein von Ärzten forciertes Todes-Syndrom? raum&zeit Nr. 86 März/April 1997, EHLERS-Verlag

Heinrich Kremer & Stefan Lanka, Vorsicht AIDS-Medizin: LEBENSGEFAHR ! raum&zeit Nr. 79 Januar/Februar 1996, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Fehldiagnose AIDS? - Bisher konnte das 'HI-Virus' nicht isoliert werden WECHSELWIRKUNG Nr. 70, Dez.'94/Jan.'95, remember eG, Mariabrunnstraße 48, 52064 Aachen Stefan Lanka, HIV - Reality or Artefact ? continuum the magazine, Volume 3, Issue 1 April/May 1995

Stefan Lanka, HIV Debate - Stefan Lanka Answers Back

continuum the magazine, Volume 3, Issue 2 June/July 1995, 172 Foundling Court, Brunswick Centre, GB-London WC1N 1QE

Stefan Lanka, HIV - Realität oder Artefakt ?

raum&zeit Nr. 77 September/Oktober 1995, EHLERS-Verlag, Mühlweg 2B, D-82054 Sauerlach Stefan Lanka, Collective Fallacy - Rethinking HIV continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996

Ilse Lass, Primitivisierung der Diagnostik, Berlin, 1994

Ilse Lass et al., AIDS - Afrika - Bevölkerungspolitik, Texte aus dem 'Projekt Kritische AIDS-Diskussion' Nr. 3

Projekt Kritische AIDS-Diskussion, c/o Lateinamerikazentrum (LAZ), Crellstraße 22, D-10827 Berlin, Juni 1995

John Lauritsen & Hank Wilson, Death Rush: Poppers & AIDS Pagan Press, New York, 1985

John Lauritsen, Poison by Prescription: The AZT Story Asklepios, New York, 1990

John Lauritsen, The AIDS War - Propaganda, Profiteering and Genocide from the Medical-Industrial Complex

Asklepios, New York, 1993 (Bestelladresse: John Lauritsen, 78 Bradford Street, Provincetown, MA 02657-1369, USA)

John Lauritsen & Ian Young, The AIDS Cult - Essays on the Gay Health Crisis Asklepios, Provincetown, 1997

Roger Müller, AZT ist 500mal gefährlicher als HIV Die Weltwoche, Zürich, 25. Juni 1992 Ehrhart Neubert, Zwischen Angst und Zuwendung - Sozialethische und theologische Aspekte von AIDS

Union Verlag, Berlin, 1989

Bob Owen, Roy's Heilung von AIDS Waldthausen Verlag, Ritterhude, 1990

Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Is a Positive Western Blood Proof of HIV Infection?

Bio/Technology, Vol. 11, 1993 Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., Australische Studie zeigt: HIV-Antikörper-Tests sind untauglich raum&zeit Nr. 67 März/April 1994 & Nr. 68 Mai/Juni 1994, EHLERS-Verlag, Sauerlach Eleni Papadopulos-Eleopulos et al., The Isolation of HIV: Has it Really Been Archived? - The Case Against

A continuum supplement, continuum, Volume 4, No. 3, September/October 1996

Mikulas Popovic et al., Frequent Detection and Isolation of Cytopathic Retroviruses (HTLV-III) from Patients with AIDS and at Risk for AIDS Science Vol. 224, pp 497-500, May 4th 1984 Produktinformationen über Azidothymidin der Firma SIGMA-ALDRICH CHEMIE, Grünwalder Weg 30, D-82041 Deisenhofen

Jon Rappoport, AIDS INC. - Scandal of the Century

Human Energy Press, Suite D, 370 West San Bruno Avenue, San Bruno, Ca. 94066, USA, 1988 Jon Rappoport, Fehldiagnose 'AIDS' - Geschäfte mit einem medizinischen Irrtum Verlag Bruno Martin, Südergellersen, 1990

Kawi Schneider, AIDS - Aufstieg und Fall eines Virus-Mythos Berlin, 1991

Kawi Schneider, Endlich: AZT auf der Anklagebank raum&zeit Nr. 65 September/Oktober, Sauerlach, 1993 Kawi Schneider, AIDS - Krankheit oder Märchen Berlin, 1994 Paul Wallerstein, DAS AIDS DILEMMA - Forschung in der Sackgasse Rombach Verlag, Freiburg i. Br., 1988

Martin J. Walker, Dirty Medicine - Science, Big Business and the Assault on Natural Health Care Slingshot Publications, London, 1993 (Bestelladresse: Slingshot Publications, BM Box 8314, GB-London WC1N 3XX)

Sonja Kießling, Ulrich Marcus und Wolfgang Vettermann, Deutsches AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 Robert Koch - Institut, Berlin, 1995

Die "Erweiterung der AIDS-Falldefinition für die epidemiologische Überwachung in Europa zum 1. Juli 1993" und dazu ein Fallbericht-Formular, sowie das Deutsche AIDS/HIV-Therapiestudienregister Ausgabe I/1995 (wahrscheinlich gibt es inzwischen aktuellere Ausgaben) kann man mit einer Postkarte anfordern beim:

Robert Koch Institut

Infektionsepidemiologie/AIDS-Zentrum Stresemannstraße 90 - 102 D-10963 BERLIN

Diese Informationen werden vom RKI (hoffentlich immer noch ?) kostenlos zugeschickt.

Diesen Text zu kopieren und weiterzugeben ist erlaubt und erwünscht ! (Spenden für Informationsarbeit bitte an: Chr. Joswig, Kto: 60573808, BLZ: 855 955 00 bei Volksbank Westlausitz e.G.) (Verfasser und verantwortlich für den Inhalt im Sinne des Presserechts: Christian Joswig, Straße der Einheit 16, D-01917 Kamenz

 



 

 
     
 
  Alle Texte, Bilder, Filme & Bücher © by Jo Conrad BigNose Media - Impressum - Kontakt - Design © by www.david-m.org